ESU stellt sich den SaarbrückerInnen vor
Vor der ersten European Summer University in Saarbrücken stellten sich sowohl die europäischen als auch die marokkanische Attac-Gruppe den interessierten BürgerInnen im Saarbrücker Rathaus vor.
Im folgenden einige Impressionen.
Im folgenden einige Impressionen.
Die European Summer University (ESU) ist die erste von Attac-Europa organisierte, an der ungefähr 800 Menschen aus aller Welt teilnahmen (01.08.2008-06.08.2008). 10 Jahre nach Gründung von Attac zählt Attac-Europa circa 70.000 Mitglieder. Die Attac-Mitglieder sehen sich selbst nicht als Globalisierungsgegner, sondern vielmehr als Globalisierungskritiker. "Soziale Rechte müssen globalisiert werden." "Dem freien Raubtier-Kapitalismus kann nur durch eine internationale soziale Bewegung entgegnet werden."
Die Europäische Sommer-Universität bot vielfältige Foren, Workshops und Debatten, die die Auswirkungen der neoliberalen Globalisierung mit verschiedenen Themenschwerpunkten behandelten. Schwerpunkte waren: Privatisierung öffentlichen Eigentums (z.B. Bahn, Wasser, Telekommunikation); Friedenspolitik; Europäische Verfassung; Rassismus; Prostitution; WTO und G8 sowie Kultur of Resistance.
Viele Kontakte wurden geknüpft, um die sozialen Proteste weltweit besser zu koordinieren. Es gilt, die internationale Handlungsfähigkeit zu stärken und Bündnisse zu knüpfen.
Auf der Vorstellungsveranstaltung stellten europäische Attac-Gruppen ihre Aktivitäten, Themenschwerpunkte und Bündnispartner vor. Attac-Marokko berichtete von Folterungen von dreren AktivistInnen.
Schirmherrin der Veranstaltung war die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken, Charlotte Britz (SPD).
Die Europäische Sommer-Universität bot vielfältige Foren, Workshops und Debatten, die die Auswirkungen der neoliberalen Globalisierung mit verschiedenen Themenschwerpunkten behandelten. Schwerpunkte waren: Privatisierung öffentlichen Eigentums (z.B. Bahn, Wasser, Telekommunikation); Friedenspolitik; Europäische Verfassung; Rassismus; Prostitution; WTO und G8 sowie Kultur of Resistance.
Viele Kontakte wurden geknüpft, um die sozialen Proteste weltweit besser zu koordinieren. Es gilt, die internationale Handlungsfähigkeit zu stärken und Bündnisse zu knüpfen.
Auf der Vorstellungsveranstaltung stellten europäische Attac-Gruppen ihre Aktivitäten, Themenschwerpunkte und Bündnispartner vor. Attac-Marokko berichtete von Folterungen von dreren AktivistInnen.
Schirmherrin der Veranstaltung war die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken, Charlotte Britz (SPD).
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Klima selber machen! KlimaCamp 08 (HH)
Die Atmosphäre heizt sich auf. Selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2007 erscheinen inzwischen als zu optimistisch. Um mehr als acht Grad könnte die globale Durchschnittstemperatur bis Ende des Jahrhunderts ansteigen.
Dabei ist Klimawandel mehr als schmelzende Polkappen, ertrinkende Eisbären und Hurrikane mit bislang ungekannter Stärke. Klimawandel ist eine soziale Katastrophe. Die globalen Veränderungen der Ökosysteme spitzen die sozialen Gegensätze weltweit zu, denn die Auswirkungen der Erwärmung sind ungleich verteilt - zwischen Nord und Süd, zwischen
Armen und Reichen innerhalb von Gesellschaften.
Die Erwärmung der Atmosphäre ist kein Betriebsunfall, sondern das Ergebnis einer Wirtschaftsform die auf Profit und Wachstum beruht. Und um diesen Prozess des Höher-Schneller-Weiter anzuheizen werden im globalisierten Kapitalismus enorme Mengen fossiler Ressourcen verbrannt: Für die Herstellung und den Vertrieb von Waren mit Hilfe eines weltumspannenden Logistiknetzes. Und auch wenn fast jeder inzwischen das Klima retten möchte, der Verbrauch fossiler Energien wie Öl, Gas und Kohle steigt weiter an. Zeit, dagegen etwas zu tun(...)!
Weitere Infos auf
@egal: Militärische Intervention
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
internationale Handlungsfähigkeit
jaja...