Hamburg - Hungerstreik Soli Kundgebung
Bis zu 80 Personen (gezählt) haben heute in Hamburg eine Solidaritätskundgebung mit den Gefangenen im Hungerstreik (siehe hierzu:
http://de.indymedia.org/2008/08/223945.shtml und
http://www.abc-berlin.net/hungerstreik und
http://www.political-prisoners.net/ ) durchgeführt.
http://de.indymedia.org/2008/08/223945.shtml und
http://www.abc-berlin.net/hungerstreik und
http://www.political-prisoners.net/ ) durchgeführt.
Bis zu 80 Personen (gezählt) haben heute in Hamburg eine Solidaritätskundgebung mit den Gefangenen im Hungerstreik (siehe hierzu:
http://de.indymedia.org/2008/08/223945.shtml und
http://www.abc-berlin.net/hungerstreik und
http://www.political-prisoners.net/ ) durchgeführt.
Der Ort – gegenüber des U-Haft-Gebäudes am Holstenglacis – war so optimal wie das Wetter. Der Ort, der ein wenig „oberhalb“ des bisher meist genutzten Ortes lag erwies sich auch darum als gut da er einen guten Blick auf die Knastfenster ermöglichte, so dass eine Kommunikation über die Mauer immerhin nicht durch fehlenden Blickkontakt unterbunden wurde.
Die Anlage war jedenfalls sehr laut und so auch hinter der Mauer zu hören. Zahlreiche Gefangene hörten von den Fenstern aus zu und kommunizierten mit Rufen und Winken mit einigen Teilnehmer_innen auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Anders als bei vergangenen Kundgebungen, gab es heute nur positive Rückmeldungen aus dem Knast.
Neben reichlich Musik gab es Redebeiträge in deutscher, türkischer, russischer und albanischer Sprache, die neben der Stellungnahme der Interessenvertretung Inhaftierter und der Solierklärung von Gabriel Pombo da Silva (beide sind auf der Seite von ABC Berlin zu finden) auch auf die Lage verschiedener politischer Gefangener einging. Ausserdem wurde auf den aktuellen 129b-Prozess in Stammheim hingewiesen und immer wieder kurz der Hungerstreik erwähnt.
Auch Sprechchöre, die teilweise von beiden Seiten der Mauer gleichzeitig gerufen wurden, waren zu hören – In den Pausen zwischen Musik und Beiträgen.
Nach dem Ende der Kundgebung kam es noch zu nervigen aber harmlosen Diskussionen mit verschiedenen Schergen, die unbedingt verhindern wollte, dass Leute über die Mauer hinüber riefen und sich zum Beispiel verabschiedeten. Das sei verboten.
Alles in allem war die Kundgebung ein Erfolg und konnte ohne wesentliche Störung, der im übrigen personell sehr schwach vertretenen Schergen durchgeführt werden.
(Anmerkung für die Indy-Mods und um allen fragenden Comments vorzubeugen: Fotos werden noch von anderer Stelle geposted. Ganz toll wäre wenn die am Ende von diesem Text eingearbeitet werden könnten. Jaja... Die Arbeitsteilung...)
http://de.indymedia.org/2008/08/223945.shtml und
http://www.abc-berlin.net/hungerstreik und
http://www.political-prisoners.net/ ) durchgeführt. Der Ort – gegenüber des U-Haft-Gebäudes am Holstenglacis – war so optimal wie das Wetter. Der Ort, der ein wenig „oberhalb“ des bisher meist genutzten Ortes lag erwies sich auch darum als gut da er einen guten Blick auf die Knastfenster ermöglichte, so dass eine Kommunikation über die Mauer immerhin nicht durch fehlenden Blickkontakt unterbunden wurde.
Die Anlage war jedenfalls sehr laut und so auch hinter der Mauer zu hören. Zahlreiche Gefangene hörten von den Fenstern aus zu und kommunizierten mit Rufen und Winken mit einigen Teilnehmer_innen auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Anders als bei vergangenen Kundgebungen, gab es heute nur positive Rückmeldungen aus dem Knast.
Neben reichlich Musik gab es Redebeiträge in deutscher, türkischer, russischer und albanischer Sprache, die neben der Stellungnahme der Interessenvertretung Inhaftierter und der Solierklärung von Gabriel Pombo da Silva (beide sind auf der Seite von ABC Berlin zu finden) auch auf die Lage verschiedener politischer Gefangener einging. Ausserdem wurde auf den aktuellen 129b-Prozess in Stammheim hingewiesen und immer wieder kurz der Hungerstreik erwähnt.
Auch Sprechchöre, die teilweise von beiden Seiten der Mauer gleichzeitig gerufen wurden, waren zu hören – In den Pausen zwischen Musik und Beiträgen.
Nach dem Ende der Kundgebung kam es noch zu nervigen aber harmlosen Diskussionen mit verschiedenen Schergen, die unbedingt verhindern wollte, dass Leute über die Mauer hinüber riefen und sich zum Beispiel verabschiedeten. Das sei verboten.
Alles in allem war die Kundgebung ein Erfolg und konnte ohne wesentliche Störung, der im übrigen personell sehr schwach vertretenen Schergen durchgeführt werden.
(Anmerkung für die Indy-Mods und um allen fragenden Comments vorzubeugen: Fotos werden noch von anderer Stelle geposted. Ganz toll wäre wenn die am Ende von diesem Text eingearbeitet werden könnten. Jaja... Die Arbeitsteilung...)
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
fotos #1
Gruß an alle Demoteilnehmer/innen!!
In Berlin fand am Montag ebenfalls eine Kundgebung mit ca. 50 -60 Teilnehmer/innen sowie anschließender Demo vor dem Knast in Moabit statt!
Diese war für mitten in der Woche ganz okay gewesen und hatte sich auch Lautstark über das weltweite totalitäre Knastsystem kritisch geäußert!
Sauer aufgestoßen war nur das die Demoteilnehmer/rinnen keine Grußbotschaften an die Inhaftierten richten durften, desweiteren waren die Vorkontrollen reine Schikane gewesen!
Diese Repressialien sind zwar nichts neues, einen Üblen Nachgeschmack hatte es aber doch hinterlassen!
Abschließend gebe es noch zu sagen:
"Heute ist nicht aller Tage, wir kommen wieder keine Frage"
KNÄSTE ZU BAULÜCKEN, WELTWEIT!!!
auch in koeln
Auf :
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Frage
Was kam denn sonst noch?
Zum Kräfteverhältnis ...
Na ja ... laut Fotos waren die Protestler ja auch knapp im zweistelligen Bereich. Gezählte 14(?) Protestler ...