Nationale Solidarität - Heute jedoch Nicht!
Nachdem Istvan Repaczki selbsternanter Naziführer von
Leipzig bereits letzten Donnerstag mit 30 weiteren
bekannten Leipziger Nazis am Amtsgericht für Unruhe sorgte,
war man heute auf die Folgeversammlung gespannt.
Leipzig bereits letzten Donnerstag mit 30 weiteren
bekannten Leipziger Nazis am Amtsgericht für Unruhe sorgte,
war man heute auf die Folgeversammlung gespannt.
Bereits am Donnerstag wurde versucht militant gegen
mutmaßliche Linke in der nähe des Leipziger Amtsgerichtes
vorzugehen, welches sich in der Leipziger Südvorstadt und damit
einem traditionel eher Linken Stadtteil befindet. Und im Anschluss
des Prozesses kam es zu einer Ausseinandersetzung mit etwa 20
eintreffenden Linken bei der es trotz zahlenmäßiger Überlegenheit
das ein oder andere Blaue Auge für die Nazis gab und man lieber
recht schnell den Stadtteil verlies.
Da zu erwarten war das zum Fortsetzungstermin heute wieder größere
Mengen Nazis auftauchen, schließlich hatten selbige Großspurig auf ihrer
Netzseite verkündet heute Nazionale Solidarität vor dem Amtsgericht zu zeigen,
waren diesmal von Anfang an viele Antifas vor Ort um einer Erneuten Präsenz
von Nazis im Leipziger Süden entgegenzuwirken.
Angesichts der Situation vor Ort wurde dann allerdings nichts aus der
Nationalen Solidarität, der ein oder andere war wohl noch vom letzten Donnerstag
angeschlagen und Istvan traute sich wohl alleine nicht in die Südvorstadt.
Im Prozess selbst konnte dann wer wollte noch Istvans traurige Lebensgeschichte erfahren
welche eine Mitarbeiterin des Jugendamtes vortrug.
Im Anschluss noch ein Dank an alle Antifas die Anwesend waren und denn Nazis gezeigt
haben das es heute doch besser ist zu Hause zu bleiben.
mutmaßliche Linke in der nähe des Leipziger Amtsgerichtes
vorzugehen, welches sich in der Leipziger Südvorstadt und damit
einem traditionel eher Linken Stadtteil befindet. Und im Anschluss
des Prozesses kam es zu einer Ausseinandersetzung mit etwa 20
eintreffenden Linken bei der es trotz zahlenmäßiger Überlegenheit
das ein oder andere Blaue Auge für die Nazis gab und man lieber
recht schnell den Stadtteil verlies.
Da zu erwarten war das zum Fortsetzungstermin heute wieder größere
Mengen Nazis auftauchen, schließlich hatten selbige Großspurig auf ihrer
Netzseite verkündet heute Nazionale Solidarität vor dem Amtsgericht zu zeigen,
waren diesmal von Anfang an viele Antifas vor Ort um einer Erneuten Präsenz
von Nazis im Leipziger Süden entgegenzuwirken.
Angesichts der Situation vor Ort wurde dann allerdings nichts aus der
Nationalen Solidarität, der ein oder andere war wohl noch vom letzten Donnerstag
angeschlagen und Istvan traute sich wohl alleine nicht in die Südvorstadt.
Im Prozess selbst konnte dann wer wollte noch Istvans traurige Lebensgeschichte erfahren
welche eine Mitarbeiterin des Jugendamtes vortrug.
Im Anschluss noch ein Dank an alle Antifas die Anwesend waren und denn Nazis gezeigt
haben das es heute doch besser ist zu Hause zu bleiben.
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Ergänzungen
Gerüchten
blubb
Kommt mal auf den Teppich...
Antifaschistische und solidarische Grüße!
Auf ein Neues!
Aufmarsch der Neo-Nazis
Bietigheim steht ein heißer Samstag bevor. Das alljährliche Rock-gegen- Rechts-Festival und der dazugehörige Demonstrationszug zum Jugendhaus Farbstraße findet in diesem Jahr mit Begleitung aus der Neo-Nazi-Szene statt. Vor wenigen Tagen wurde diese Gegen-Demonstration beantragt und auch genehmigt. „Der Antragsteller kommt aus Calw. Doch die gewünschte Strecke konnte aber nicht genehmigt werden“, sagt Anette Hochmuth von der Stadtverwaltung.
So sollte der rechte Aufmarsch den gleichen Verlauf haben wie der Rock-gegen-Rechts-Zug. Jetzt wird die Neo-Nazi-Demo in Richtung Bissingen geleitet. Die Polizei ist mit einem starken Aufgebot rund um den Bahnhof präsent. Pikanterweise befindet sich das Jugendhaus in der Farbstraße im ehemaligen Bietigheimer HJ-Heim.
Schon seit Wochen macht die rechte Szene im Landkreis Ludwigsburg gegen das Rock-gegen-Rechts-Festival mobil. Immer wieder tauchen Flugblätter einer rechten Gruppe namens Anti-Antifa Ludwigsburg auf. Sie fiel im Januar, kurz vor dem Jahrestag der Machtergreifung durch Adolf Hitler, bereits mit Schmierereien vor dem Ludwigsburger Demokratischen Zentrum auf. Und im Februar wollte angeblich ein „Gedenkkomitee Horst Wessel“ einen Trauermarsch durch Bietigheim-Bissingen veranstalten.
Im Oktober vergangenen Jahres schändeten Rechtsextreme den jüdischen Friedhof in Freudental. Dabei wurden 73 Grabsteine umgestoßen oder zerstört sowie mit Nazi-Parolen beschmiert.
„Wir haben die verstärkten Aktivitäten der Neo-Nazis daran bemerkt, dass zunehmend Plakate von uns abgerissen wurden. Auch im Internet macht die rechte Szene gegen das Rock-gegen-Rechts-Festival mobil“, sagt Joachim Daub, einer der Organisatoren. Trotz des Einschüchterungsversuchs soll das Festival am Samstag in der Farbstraße stattfinden – wie schon seit 17 Jahren.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Urteil? — DaLange
Das da keine Nazis waren... — Ich
Urteil u BZR — Ich
Na so einer — H.G.
veräppeln — sung
veräppeln — Fritz Kungel