Polizei sucht Streit, Rote Flora Hamburg
Zur Zeit, 10 Uhr, stehen noch immer mehrere Einsatzgruppen der örtlichen Polizei vor der Roten Flora und an den Ausgängen des Parkes dahinter.
Offensichtlich wollen sie die sich in der Flora befindenden kontrollieren, schreiben auch Kleidungsmerkmale von Menschen auf, deren Personalien sie im Park kontrollieren.
Vor der Flora befinden sich einige Unterstützer_innen, die ständig mehr werden.
Der letzte Stand ist, dass nun "schweres Gerät" von den Cops geordert wurde, um die Seitentür aufzubrechen. Dann wolle man "in kleinen Einsatzgruppen" die Personalien aller in der Flora befindlichen Personen feststellen.
Einen solchen Personenbezogenen Einbruch in das Haus hat es das letzte mal am 1.Mai 2000 gegeben, nachdem sich angebliche "Gewalttäter" in die Flora zurückgezogen haben sollen.
Offensichtlich wollen sie die sich in der Flora befindenden kontrollieren, schreiben auch Kleidungsmerkmale von Menschen auf, deren Personalien sie im Park kontrollieren.
Vor der Flora befinden sich einige Unterstützer_innen, die ständig mehr werden.
Der letzte Stand ist, dass nun "schweres Gerät" von den Cops geordert wurde, um die Seitentür aufzubrechen. Dann wolle man "in kleinen Einsatzgruppen" die Personalien aller in der Flora befindlichen Personen feststellen.
Einen solchen Personenbezogenen Einbruch in das Haus hat es das letzte mal am 1.Mai 2000 gegeben, nachdem sich angebliche "Gewalttäter" in die Flora zurückgezogen haben sollen.
Zur Zeit, 10 Uhr, stehen noch immer mehrere Einsatzgruppen der örtlichen Polizei vor der Roten Flora und an den Ausgängen des Parkes dahinter. (jeweils zwischen 15 und 40 Cops)
Offensichtlich wollen sie die sich in der Flora befindenden kontrollieren, schreiben auch Kleidungsmerkmale von Menschen auf, deren Personalien sie im Park kontrollieren aber gammeln an sonsten eher ihren Vormittag dort ab.
Offiziell ist der Anlass ein Konflikt am frühen morgen, wo nach einem Handgemenge auf der Piazza gegenüber dem Gebäude eine Person im Eingangsbereich der Flora mit einem Messer auftauchte und die Polizei Menschen bedrängte, die sich gegen diese Person stellte.
Nach Aussage der Polizei kam es dann zu Flaschenwürfen, weshalb sie nun einige Personen identifizieren wollen, die sich angeblich in der Roten Flora befinden.
Siehe hierfür auch den früher geschriebenen Artikel unter:
http://de.indymedia.org/2008/07/221381.shtml
Vor der Flora befinden sich einige Unterstützer_innen, die ständig mehr werden.
Die Feuerwehr, die mit Rufen, wie "macht euch nützlich, statt einzubrechen" bedacht wurden, stellten schnell fest, dass die Seitentür mit einer Flex so nicht zu öffnen ist.
Der letzte Stand ist, dass nun "schweres Gerät" von den Cops geordert wurde, um die Seitentür aufzubrechen. Dann wolle man "in kleinen Einsatzgruppen" die Personalien aller in der Flora befindlichen Personen feststellen.
"so teilte es der neue revierleiter des pk 16 (lerchenwache) so eben mit, leider will ja niemand rauskommen, daher müsse er das machen um zwei angebliche landfriendesbrüche verfolgen zu können..." (siehe Kommentar o.g. Artikel)
Einen solchen Personenbezogenen Einbruch in das Haus hat es das letzte mal am 1.Mai 2000 gegeben, nachdem sich angebliche "Gewalttäter" in die Flora zurückgezogen haben sollen.
Heute soll ab 15 Uhr das erste Café "Offener Hinterhalt" in der Roten Flora stattfinden.
Themen werden dort von den Anwesenden selbst zusammengestellt, möglich wäre hier eine Vollversammlung für kommenden Mittwoch schon einmal vorzubereiten und inhaltlich über die Ereignisse von heute morgen zu diskutieren.
Bisher ist das "schwere Gerät" für die Tür noch nicht da, auch weiterhin ist es gut, wenn Menschen vor die Rote Flora kommen, um ihnen der Staatsgewalt den Geschmack an solchen Provokationen zu verderben und den Eingekesselten Solidarität zu zeigen.
Denn Flaschenwürfe hin oder her, die staatliche Repression gilt dem unliebsamen Treiben des nicht gefügigen Menschen und sollte als solche gemeinsam abgewehrt werden.
Dies schließt interne Diskussionen über den Umgang mit Polizei und Parties nicht aus, sondern sollte diese Auseinandersetzung gerade befördern und unterstützen.
soweit aus der Schanze
Offensichtlich wollen sie die sich in der Flora befindenden kontrollieren, schreiben auch Kleidungsmerkmale von Menschen auf, deren Personalien sie im Park kontrollieren aber gammeln an sonsten eher ihren Vormittag dort ab.
Offiziell ist der Anlass ein Konflikt am frühen morgen, wo nach einem Handgemenge auf der Piazza gegenüber dem Gebäude eine Person im Eingangsbereich der Flora mit einem Messer auftauchte und die Polizei Menschen bedrängte, die sich gegen diese Person stellte.
Nach Aussage der Polizei kam es dann zu Flaschenwürfen, weshalb sie nun einige Personen identifizieren wollen, die sich angeblich in der Roten Flora befinden.
Siehe hierfür auch den früher geschriebenen Artikel unter:
http://de.indymedia.org/2008/07/221381.shtml Vor der Flora befinden sich einige Unterstützer_innen, die ständig mehr werden.
Die Feuerwehr, die mit Rufen, wie "macht euch nützlich, statt einzubrechen" bedacht wurden, stellten schnell fest, dass die Seitentür mit einer Flex so nicht zu öffnen ist.
Der letzte Stand ist, dass nun "schweres Gerät" von den Cops geordert wurde, um die Seitentür aufzubrechen. Dann wolle man "in kleinen Einsatzgruppen" die Personalien aller in der Flora befindlichen Personen feststellen.
"so teilte es der neue revierleiter des pk 16 (lerchenwache) so eben mit, leider will ja niemand rauskommen, daher müsse er das machen um zwei angebliche landfriendesbrüche verfolgen zu können..." (siehe Kommentar o.g. Artikel)
Einen solchen Personenbezogenen Einbruch in das Haus hat es das letzte mal am 1.Mai 2000 gegeben, nachdem sich angebliche "Gewalttäter" in die Flora zurückgezogen haben sollen.
Heute soll ab 15 Uhr das erste Café "Offener Hinterhalt" in der Roten Flora stattfinden.
Themen werden dort von den Anwesenden selbst zusammengestellt, möglich wäre hier eine Vollversammlung für kommenden Mittwoch schon einmal vorzubereiten und inhaltlich über die Ereignisse von heute morgen zu diskutieren.
Bisher ist das "schwere Gerät" für die Tür noch nicht da, auch weiterhin ist es gut, wenn Menschen vor die Rote Flora kommen, um ihnen der Staatsgewalt den Geschmack an solchen Provokationen zu verderben und den Eingekesselten Solidarität zu zeigen.
Denn Flaschenwürfe hin oder her, die staatliche Repression gilt dem unliebsamen Treiben des nicht gefügigen Menschen und sollte als solche gemeinsam abgewehrt werden.
Dies schließt interne Diskussionen über den Umgang mit Polizei und Parties nicht aus, sondern sollte diese Auseinandersetzung gerade befördern und unterstützen.
soweit aus der Schanze
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
update
Heute noch soli?!
Update: 11:35
3 WaWe`s
1 Hubschrauber
2 Hundertschaften Bullen (Schaetzungen)
Soliaktionen
die ersten leute
Bei der Räumung der Straße wurden mehrere Leute geschubst, einige sind dabei auch hingefallen. Nachdem die ersten beiden Türen um halb zwölf aufgebrochen wurden bewegte sich die Eingreiftruppe vor der Tür in das Gebäude. Einige Zeit später zeigte sich der erste Cop auf dem Dach. Vermutlich als Siegespose oder einfach, weil nun das gesamte Gebäude durchkämmt wird. Die Wasserwerfer bekommen noch weiter Verstärkung, der Einsatzleiter aus der Lerchenwache, einer nahegelegenen bekannten Polizeistation, in der schon mal geprügelt wird und unter der auch die P-Schicht im Schanzenviertel organisiert wird, ist seit einigen Tagen erst im Amt und versucht sich scheinbar über diesen Einsatz zu profilieren.
unsere Solidarität gegen ihre Repression
Pläne von Leuten aus Zusammenhängen
Ansonsten scheinen die abjetzt wohl mindestens einmal pro Jahr in die Flora zu wollen.
Zu dem Ding krawall-kids : selbst wenn da jemand scheiße gebaut hat und dann in die Flora geflüchtet ist, die Bullen hätten die Situation unter Garantie auch anders lösen können. Wenn DIE die Chance habe was in der Flora zu machen treten die natürlich liebend gerne nach und provozieren. Ist halt ne Frage ob das den Bullen nützt oder was man draus macht.
hilfe
Radiohören ist das Gebot der Stunde
Geht auch über stream glaub ich.
www.fsk-hh.org
Fotos
fsk-hh
Vollversammlung und Demo
Im Anschluß (19 Uhr) wird es eine Spontandemo von der Flora aus geben.
Organisiert Euch und kommt zahlreich!
Wir sehen uns vor Ort.
NDR schreibt
Nach einem Angriff mit Steinen und Flaschen auf zwei Beamte hat die Polizei am Sonntagvormittag den linken Szenetreff "Rote Flora" im Hamburger Schanzenviertel gestürmt. Nach Polizeiangaben sägten die Einsatzkräfte die Türen des Szenetreffs auf und nahmen mehrere Menschen fest. Diese sollen zuvor bei einer Attacke auf die Polizisten eine Beamtin verletzt, einen festgenommenen Mann befreit und sich anschließend verschanzt haben. Während der Aktion kreiste ein Hubschrauber über dem Gebäude. Zudem fuhren mehrere Wasserwerfer auf.
Streit zwischen Nachtschwärmern eskaliert
Wie ein Polizeisprecher berichtete, waren gegen 5.45 Uhr zunächst zwei Nachtschwärmer gegenüber der "Roten Flora" in Streit geraten. Der Mann und die Frau attackierten sich mit Reizgas und einem Messer. Als herbeigerufene Beamten den Mann festnahmen, wurden sie den Angaben zufolge von Gästen des Kulturzentrums attackiert. Die Beamten seien mit Steinen und Flaschen beworfen worden und geflüchtet. Offenbar gelang es den Angreifern, den Festgenommenen, der ebenfalls der linken Szene zugeordnet wurde, zu befreien.
"Rote Flora" wiederholt in den Schlagzeilen
Das Stadtteilzentrum "Rote Flora" ist in der Vergangenheit wegen verschiedener Gewaltakte immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Das 1989 von Autonomen besetzte ehemalige Theater dient als Treffpunkt linker Gruppen und war schon häufiger Ausgangspunkt für Randale im Schanzenviertel. Polizeiwagen wurden wiederholt in Brand gesetzt, Polizisten mit Steinen und Farbbeuteln angegriffen. In der Nacht zum 1. Mai liefern sich Autonome und Polizisten an der "Flora" immer wieder Straßenschlachten.
Die Welt online verkündet:
Bei Randalen im Hamburger Schanzenviertel ist am Sonntagmorgen ein Polizeiwagen mit Steinen beworfen und eine Beamtin verletzt worden. Gegen 5.45 Uhr waren zwei Nachtschwärmer gegenüber des linken Szenetreffs Rote Flora in Streit geraten, sagte ein Polizeisprecher. Sie attackierten sich mit Reizgas und einem Messer. Als ein Streifenwagen eintraf, wurde dieser von Gästen der Roten Flora mit Steinen und Flaschen beworfen. Die beiden Polizisten flüchteten in das Auto zurück, eine Scheibe ging zu Bruch und die Beamtin wurde durch Glassplitter verletzt. Die Polizei rückte mit Wasserwerfern an. Die Rote Flora, in die sich die mutmaßlichen Täter zurückgezogen hatten, sollte geräumt werden.
NDR Online
Nach einem Angriff mit Steinen und Flaschen auf zwei Beamte hat die Polizei am Sonntagvormittag den linken Szenetreff "Rote Flora" im Hamburger Schanzenviertel gestürmt. Nach Polizeiangaben sägten die Einsatzkräfte die Türen des Szenetreffs auf und nahmen mehrere Menschen fest. Diese sollen zuvor bei einer Attacke auf die Polizisten eine Beamtin verletzt, einen festgenommenen Mann befreit und sich anschließend verschanzt haben. Während der Aktion kreiste ein Hubschrauber über dem Gebäude. Zudem fuhren mehrere Wasserwerfer auf.
Streit zwischen Nachtschwärmern eskaliert
Wie ein Polizeisprecher berichtete, waren gegen 5.45 Uhr zunächst zwei Nachtschwärmer gegenüber der "Roten Flora" in Streit geraten. Der Mann und die Frau attackierten sich mit Reizgas und einem Messer. Als herbeigerufene Beamten den Mann festnahmen, wurden sie den Angaben zufolge von Gästen des Kulturzentrums attackiert. Die Beamten seien mit Steinen und Flaschen beworfen worden und geflüchtet. Offenbar gelang es den Angreifern, den Festgenommenen, der ebenfalls der linken Szene zugeordnet wurde, zu befreien.
"Rote Flora" wiederholt in den Schlagzeilen
Das Stadtteilzentrum "Rote Flora" ist in der Vergangenheit wegen verschiedener Gewaltakte immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Das 1989 von Autonomen besetzte ehemalige Theater dient als Treffpunkt linker Gruppen und war schon häufiger Ausgangspunkt für Randale im Schanzenviertel. Polizeiwagen wurden wiederholt in Brand gesetzt, Polizisten mit Steinen und Farbbeuteln angegriffen. In der Nacht zum 1. Mai liefern sich Autonome und Polizisten an der "Flora" immer wieder Straßenschlachten.
Quelle: NDR
Heute Soli in Berlin!
20h, U Rosenthaler Platz
Wir bleiben Alle!
Solidarität
United we stand - divided we fall!
bla
der mensch der seine freundin gewuergt hatte und spaeter mit messern draussen rumgerannt ist, war DEFENETIV NICHT in der flora!! und hat da betsimmt keinen schutz bekommen!
Von seiten der Flora Besucher_innen wurde das Opfer beschützt und in die Flora gebracht.
Die Bullen haben die Flora gestürmt weil angeblich Florabesucher_innen bei nem bullenwagen ne scheibe eingeschmissen haben und die dort drinne sitztende Beamt_in wurde angeblich (schwer) verletzt. sagen die bullen....
Solidarität mit den vorläufig festgenommenen Aktivist_innen
was ging ab??
haltet euch heute auf jeden fall bereit. außerdem sollte mal geschaut werden, was mit der tür passiert ist und wie sie wieder in stand zu setzen ist. bereitet bitte für heut abend transpis vor, die schön in hamburg aufgehängt werden sollten. es hat anscheinend kaum ein/e "bürgerliche/r" davon mitbekommen.
SOLI IN BERLIN
20.00 - Rosenthaler Platz
Demonstration
Am Sonntag morgen drang die Polizei in die Rote Flora in Hamburg ein, weil sie dort linke Aktivist_Innen festnehmen wollte. Am morgigen Montag will der Hauseigentümer den Schokoladen samt umliegenden linken Strukturen in der Ackerstraße räumen lassen. Diese Aggression gegen die linke und autonome Szene lassen wir uns nicht bieten! Deshalb kommt zur Spontandemo um 20 Uhr aufm Rosenthaler Platz (U8), von dort durch die Torstraße, Tucholskystraße zur Oranienburger Straße zum Hackeschen Markt!
WIR BLEIBEN ALLE!
:///Freiräume-Sponti-Termine Berlin///:
Treffpunkt: U Rosenthaler Platz.
Freiräume-Spontandemo. "Wir bleiben alle!"
Am Montag früh (morgen) sollen überraschend Teile des Schokoladen (
//MORGEN FRÜH///
Treffpunkt: Schokoladen (Ackerstr. 169/170, 10115 Berlin)
Räumung verhindern!
Überraschend wurden dem guten alten Schokoladen am Freitag die Gewerberäume gekündigt. Der linke Freiraum soll deshalb heute früh geräumt werden. (
Das Dach eines Hauses
a) Hat mensch von dort Übersicht über die Umgebung des Hauses
b) Können von dort gerne mal Dinge "runterfallen"
Deshalb werden bei Fascho-Demos auch gerne die Dächer der Häuser
auf der Demo-Route per Hub-Schrabb-Schrabb beobachtet, ob sich dort
Menschen aufhalten (nicht, dass da noch Unrat auf den Müll fällt).
Grüner auf dem Dach heisst somit: wir haben das Gebäude "gesichert".
Spontandemos können auch per Internet verabredet und geplant werden
(halt innerhalb der 24/48h Frist), falls die Blaumeisen nun diese Demo
im Vorfeld per "Platzverweis" verhindern wollen, so ist dies illegal
(Versammlungsrecht) und dagegen kann und sollte gemeinsam vorgegangen
werden.
Grüße,
...
Ablauf
Ablauf:
5-6UHr morgens gab es eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau, wobei die Frau von dem Mann geschlagen wurde. Es gab ein Einschreiten seitens der Autonomen aus der Flora wobei dem Mann Pfeffer ins Gesicht gesprüht wurde. Dieser rannte in seine Wohnung (gegenüber der Flora) und kam mit 2 grossen Messern wieder heraus. (30cm) Zeitgleich kamen Bullen (Warum?Wer hat die gerufen??), diese wollten den Autonomen festnehmen, der zuvor das Pfefferspray benutzt hatte. ( Der Mann mit den Messern wurde auch festgenommen.)
Als die Bullen den Autonomen festnahmen, kam es zu einem Einschreiten von GenossenInnen die diesen wieder befreiten und sichdaraufhin in die Flora zurückzogen. Im Laufe der nächsten 3-4 Stunden sammelten sich immer mehr Bullen vor der Flora und wollten in diese hinein um die angeblichen Straftäter festzunehmen. Es waren 3 Hunderschaften, 4 WaWe's und ein Hubschrauber im Einsatz. Gegen 12 gelang es dann den Bullen in die Flora einzudringen und sie zu durchkämmen. Die sich darin befindenen Leute wurden alle festgenommen.
Das es sich bei dem bewaffneten Mann um einen SChwarzen handelt ist völlig irrelevant, da dies kein Grund für das Einschreiten der Autonomen war. (logisch irgendwie....)
Es war ein überzogener Bulleneinsatz und ich bin mir nicht sicher ob irgendwas in der Flora nachgeguckt wurde, installiert wurde oder sonstig angestellt wurde.
Macht euch auf den Weg nach Hamburg, denn wir werden diese maßlos übertriebene Repression nicht einfach hinnehmen. Linke Freiräume bleiben Freiräume und sollten unantastbar für den Staat gemacht werden.
Solidarität ist eine Waffe.
Sie haben die Macht, wir die Nacht!
Militante Gegenwehr!
Bild Online lässt verlauten:
Randale im Hamburger Schanzenviertel: Chaoten griffen Polizisten mit Steinen und Flaschen an. Die Beamten stürmten den linken Szenetreff Rote Flora, nahmen 13 Personen fest.
Sonntag gegen 5.45 Uhr waren laut Polizei zunächst zwei Nachtschwärmer gegenüber der Rote Flora in Streit geraten. Der Mann und die Frau attackierten sich mit Reizgas und einem Messer. Als die herbeigerufenen Beamten den Mann festnahmen, wurden sie von Gästen des Kulturzentrums attackiert.
Den linken Sympathisanten gelang es, den Festgenommenen, der ihrem Lager zugerechnet wird, zu befreien. Steinen und Flaschen flogen auf die Beamten zu. Sie flüchteten in ihren Streifenwagen zurück, eine Scheibe des Autos ging zu Bruch und eine Polizistin wurde durch Glassplitter verletzt. Die Randalierer verschanzten sich in der Roten Flora.
Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, sägte am Vormittag die Türen zur Roten Flora auf. Während der Aktion kreiste ein Hubschrauber über dem Gebäude, mehrere Wasserwerfer wurden aufgefahren.
„Wir haben angeklopft und es wurde uns nicht geöffnet“, sagte Dienstgruppenleiter Jens Mollenhauer. Als die Beamten das Gebäude schließlich räumten, Polizisten auf dem Balkon der Roten Flora erschienen und mehrere Personen aus dem Gebäude abgeführt wurden, riefen Dutzende Sympathisanten: „Es leben die Gefangenen.“
Das Stadtteilzentrum ist in der Vergangenheit wegen verschiedener Gewaltakte immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Das 1989 von Autonomen besetzte ehemalige Theater dient als Treffpunkt linker Gruppen und war schon häufiger Ausgangspunkt für Randale im Schanzenviertel. Polizeiwagen wurden wiederholt in Brand gesetzt, Polizisten mit Steinen und Farbbeuteln angegriffen. In der Nacht zum 1. Mai liefern sich Autonome und Polizisten an der „Flora“ immer wieder Straßenschlachten.
Erklärung der Flora
Auftakt der ganzen Aktion war ein sexistischer Übergriff auf eine Frau, der mehrere Personen zu Hilfe eilten. Diese Einmischung in sich alltäglich abspielenden gewalttätige Übergriffe halten wir für unverzichtbar und vertreten diesen Anspruch auch offensiv in unserem Projekt. Die Polizei reagierte auf diesen Vorfall reflexhaft mit einem Angriff auf Besucher_Innen der Roten Flora und dem Projekt als Ganzen. Wir sehen darin eine Fortsetzung der in dieser Stadt vorherrschenden repressiven Linie gegen die Rote Flora im Speziellen und linken Projekten im Allgemeinen.
Wir fordern die sofortige Freilassung der Festgenommenen und die Einstellung aller eingeleiteten Verfahren gegen die Besucher_Innen der Roten Flora.
Für die Einmischung in alltägliche Gewaltverhältnisse und eine antisexistische Praxis immer und überall!
VV heute 18 Uhr
Demonstration, 19:00 Uhr vor der Roten Flora
Rote Flora am 6.7. 2008
Augenzeuge
meine sicht der der dinge ist folgende:
gegenüber der flora hat es einen streit gegeben, dessen ursache mir nicht bekannt ist, der aber damit endete, dass eine person, scheinbar aus dem flora umfeld, die andere person mit einer unverhältnissmässigen menge pfefferspray attackiert hat. daraufhin ist der attackierte mit einem messer drohend vor der flora aufgelaufen, wurde jedoch minuten später bereits verhaftet. augenzeugen machten die bullen darauf aufmerksam, dass der zweite streithahn sich neben dem eingang der flora aufhielt. als die bullen ihn ebenfalls verhaften wollten ist die situation eskaliert und aus dem eingangsbereich der flora flogen flaschen auf die polizei und auf die unbeteiligten zeugen.
das war ein besoffener streit, der mit politik nix zutun hatte, flora hin oder her...
DER ABLAUF
Ablauf:
5-6UHr morgens gab es eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau, wobei die Frau von dem Mann geschlagen wurde. Es gab ein Einschreiten seitens der Autonomen aus der Flora wobei dem Mann Pfeffer ins Gesicht gesprüht wurde. Dieser rannte in seine Wohnung (gegenüber der Flora) und kam mit 2 grossen Messern wieder heraus. (30cm) Zeitgleich kamen Bullen (Warum?Wer hat die gerufen??), diese wollten den Autonomen festnehmen, der zuvor das Pfefferspray benutzt hatte. ( Der Mann mit den Messern wurde auch festgenommen.)
Als die Bullen den Autonomen festnahmen, kam es zu einem Einschreiten von GenossenInnen die diesen wieder befreiten und sichdaraufhin in die Flora zurückzogen. Im Laufe der nächsten 3-4 Stunden sammelten sich immer mehr Bullen vor der Flora und wollten in diese hinein um die angeblichen Straftäter festzunehmen. Es waren 3 Hunderschaften, 4 WaWe's und ein Hubschrauber im Einsatz. Gegen 12 gelang es dann den Bullen in die Flora einzudringen und sie zu durchkämmen. Die sich darin befindenen Leute wurden alle festgenommen.
Das es sich bei dem bewaffneten Mann um einen SChwarzen handelt ist völlig irrelevant, da dies kein Grund für das Einschreiten der Autonomen war. (logisch irgendwie....)
Es war ein überzogener Bulleneinsatz und ich bin mir nicht sicher ob irgendwas in der Flora nachgeguckt wurde, installiert wurde oder sonstig angestellt wurde.
Macht euch auf den Weg nach Hamburg, denn wir werden diese maßlos übertriebene Repression nicht einfach hinnehmen. Linke Freiräume bleiben Freiräume und sollten unantastbar für den Staat gemacht werden.
Solidarität ist eine Waffe.
Sie haben die Macht, wir die Nacht!
Militante Gegenwehr!
presseschau
Soli-Demo in Düsseldorf
Insgesamt konnte mit der heutigen Aktion auch in Düsseldorf ein kleines, aber feines Zeichen der Solidarität mit der Roten Flora gesetzt werden.
Solidaritätserklärung
Das Autonome Kulturzentrum "Rote Flora" in Hamburg ist seit Anfang November 1989 besetzt. Die Rote Flora verstand sich von Anfang an als Teil eines politischen Kampfes und das Selbstverständnis der meisten NutzerInnen bewegte sich immer im Umfeld von autonomer und linksradikaler Politik, womit natürlich auch die Drohung verbunden ist, den bestehenden Staat abzuschaffen und durch das irgendwie "ganz andere" zu ersetzen.
In jüngster Vergangenheit kam es vor der Flora immer wieder zu Ausschreitungen zwischen linksradikalen und der Polizei: z.B. als am 9. Mai 2007 neben 60 weiteren linksradikalen Gebäuden, Einrichtungen und Privatwohnungen die Rote Flora von der Polizei auf Anordnung der Bundesanwaltschaft durchsucht wurde. Begründet wurde dieses Vorgehen mit dem §129a StGB, also der „Bildung einer terroristischen Vereinigung" in Zusammenhang mit den geplanten Protesten gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm Anfang Juni 2007. Mit diesem Angriff sollte die auf breiter Basis organisierte Kampagne gegen die menschenverachtende Politik der G8 u.a. in der Energie-, Gentechnik- und Migrationspolitik kriminalisiert und diffamiert werden. Nach der Razzia wurde eine Spontandemo "Für mehr Freiräume“ in Hamburg von der Polizei gewaltsam aufgelöst und angegriffen, wobei es zu mehreren Verletzten und vorläufigen Festnahmen kam.
Am frühen Morgen des 6. Juli 2008 kam es gegenüber der Roten Flora zu einem sexistischen und gewaltsamen Übergriff eines Mannes auf eine Frau.
BesucherInnen der Roten Flora eilten der Frau zu Hilfe, woraufhin der Angreifer in seine Wohnung flüchtete und kurz darauf mit Messern bewaffnet vor der Roten Flora wieder auftauchte. Die eintreffenden PolizeibeamtInnen nahmen aus unerfindlichen Gründen nicht nur den Angreifer, sondern auch eine helfende Person fest, wobei es zu Ausschreitungen kam und die vorher Festgenommene Person von Autonomen wieder befreit wurde. Im Laufe des Vormittags sammelten sich vor der Flora mehrere Hundertschaften der Polizei und taten kund, die Flora zu stürmen um angebliche Straftäter festzunehmen. Gegen Mittags wurde die Tür der Flora von Einsatzkräften der Polizei aufgesägt und die Räumlichkeiten der Flora mit einem immensen Aufgebot inklusive Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE), Wasserwerfern und Hubschrauber gestürmt. Entgegen aller Absprachen mit anwesenden AnwältInnen und trotz vorhandener Schlüssel wurden im Innern etliche Türen von der Polizei mutwillig zerstört und alle Räume durchsucht. Die 13 sich in der Flora befindenen Personen wurden festgenommen.
Wir halten ein Einschreiten gegen alltägliche sexistische und gewalttätige Übergriffe für legitim und notwendig.
Schluss mit der ständigen Provokation und den gewaltsamen Übergriffen auf linksradikale Freiräume und Personen!
Wir fordern die sofortige Freilassung der Festgenommenen und die Einstellung aller eingeleiteten Verfahren gegen die BesucherInnen der Roten Flora!
Mit anarchistischen und solidarischen Grüßen,
Anarchistische Gruppe [:ag] Freiburg
auch die MoPo gibt ihren Senf dazu:
Schaden
Außerdem haben die Bullen so gut wie alle Türen drinnen demoliert. Ihrer Aussage zufolge lag dies an einem "Kommunikationsproblem"...
Die Bullen haben kurz nach der Aktion gesagt, dass sie für die kaputten Türen aufkommen werden! Mal sehen, ob es bei dieser Aussage bleibt...
Sonst ist eigentlich nichts kaputt gegangen und die Bullen haben natürlich gesagt, dass sie sich nur kurz("so lange wie nötig") in der Flora aufgehalten haben und nichts mitgenommen haben...
Zur Demo: Die Demo verlief weitestgehend ruhig(vom Eskalationspunkt aus gesehen).
Es waren viele Menschen da(darunter auch Anwohner und Gastronomen), die lautstark demonstiert haben!
Die Bullen haben natürlich mal wieder nicht deeskalierend gewirkt, sonder mit ihrem Spalier und unbegründeten Provokationen das Gegenteil bewirkt.
Im Moment ist es an der Flora ziemlich ruhig, was uns allen mal Zeit zum verschnaufen gibt...
Flora Vollversammlung
Die VV ist ein öffentliches Treffen von allen -und für alle- die die Flora Nutzen oder die sich ihr aus politischen Gründen verbunden fühlen. Sie ist das "oberste Gremium" der Flora und deren Richtlinien, sofern sie nach meist etwas zähen Diskussionen zustande kommen, sind für andere wichtige organisatorische Strukturen oder Arbeitsgruppen (Plenum, Baugruppe, Kochkollektive, etc) verbindlich. Eine VV findet derzeit eher selten statt, in Krisenzeiten oder bei existenziellen Bedrohungen häufiger.
Das Plenum hingegen kontiunierlich arbeitendes und deshalb nicht so offenes Treffen von Aktivist_innen für die Alltagsorganisation und teilweise auch als politisches Sprachrohr "der Flora" nach Außen. Es setzt sich u.a. aus Delegiert_innen von Gruppen aus dem Haus zusammen, entwickelt aber zeitweise auch die Dynamik einer eigenen Gruppe.
Aus dieser Konstellation resultiert der häufig vorgebrachte ZK Vorwurf dem der Gedanke zugrunde liegt, das eine kleine Zahl von Menschen über informelle Hierarchien und Einfussnahme, das in Wirklichkeit existierende Basisprinzip aushebelt und Entscheidungen durchsetzen könne. Meist wird dieser Vorwurf vor allem von Jüngeren Beteiligten gegenüber Älteren gemacht, häufig in wiederkehrenden Schleifen in denen die Protagonist_innen über die Intensität ihrer Beteiligung ihre Rolle tauschen. Informelle Hierarchien existieren zwar zwangsläufig in der Flora, diese werden aber in der Praxis durch das Fehlen von echten Mandaten und komplexen Entschidungsstrukturen auf ein erträgliches, in der Sicht mancher auch notwendiges Maß begrenzt.
Generell besteht in der Flora das Konsesnsprinzip, d.h. Mehrheitsentscheidungen oder Abstimmungen finden nicht statt. Stattdessen wird versucht eine Lösung zu entwickeln, die für alle tragbar ist. Wichtig ist hierfür Kompromissbereitschaft, ein Bewusstsein für die Heterogenität von unterschiedlichen Bedürfnissen und die berühmte Frage, wenn es zu keiner Einigung kommt, ob man mit einer zu treffenden Entscheidung dennoch Leben kann und auf ein mögliches Veto verzichtet. Da ein solches Entscheidungsprinzip eher zum Erhalt eines konservativen "Status Quo" neigt, ist es wichtig das sich viele einbringen um Diskussionen voranbringen und dennoch ein innovatives und dynamisches Projekt zu bleiben.
Im Zusammenhang des "Status Quo" ist die sogenannte "Dammbruch-Theorie" verbreitet. Diese vertritt dasselbst kleinste Veränderungen oder Testläufe für Umgangsweisen aufgrund ihrer Eigendynamik und der Herstellung eines neuen "Status Quo" nicht mehr umkehrbar sind. Ein Beispiel war die Alkoholdiskussion in den Neunzigern. Zur Anfangszeit bestand in der Flora ein absolutes Alkoholverbot. Probeweise sollte dieses für drei Monate auf einzelnen Veranstaltungen ausgesetzt sein. In der Praxis fand nach dieser Entscheidung kaum noch eine Veranstaltung ohne Konsum von Alkohol statt. Harter Alkohol hingegen blieb im Laufe dieser Neuregelung strikt verboten und dieser wird auch bis heute in der Flora noch nicht geduldet.
Weiteres zur Historie und Geschichte der Flora:
Polizei stürmte »Rote Flora«
Hamburger LINKE kritisiert Einsatz gegen Kulturzentrum
Am vergangenen Sonntag präsentierten sich der neue Leiter der Polizeiwache Lerchenstraße im Hamburger Stadtteil Sternschanze, Lindberg, und Hamburgs ebenfalls neuer Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) mit einem martialischen Polizeieinsatz gegen die »Rote Flora« als würdige Nachfolger der Senatoren Ronald Schill und Udo Nagel.
Rote Flora
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Die molekulare Invasion
Konsequenterweise müssen sie, die Rote Flora, in Sicherheitseinrichtungen gehalten werden, damit sie, die Rote Flora, die imagninierte wilde Umgebung nicht kontaminieren. In diesem Fall ist die Wahrscheinlichkeit eines Militanz-Unfalls höher als mit einer Art, die dazu entwickelt wurde, sich in einer fremden Umgebung zu integrieren.
Soliaktionen
So 18, 19 oder 20 Uhr würde man doch noch relativ viele Leute mobilisieren können...
Man fragt sich...
newsticker
Köln?
vielleicht wieder Rudolfplatz.
Solidemo Bremen?
Wichtig
fragen über fragen
Aber sollte wirklich ein mit einem Messer bewaffneter Mann, der offensichtlich eine Frau bedroht hat, vor dem Zugriff der Polizei geschützt worden sein und sich in der Flora verstecken, geht dieser Einsatz in Ordnung. In Hamburg werden regelmäßig Menschen mit Messern verletzt, fast immer von Männern. Ich erwarte von der Polizei, dass sie Opfern, erst recht Frauen, zur Hilfe kommen. Wird ein Gewalttäter dann vor der Polizei geschützt, ist das Täterschutz. Geht die Polizei dann dagegen vor, indem sie versucht, den mit einem Messer bewaffneten Mann festzunehmen, ist dies AUSNAHMSWEISE kein Angriff auf linke Strukturen. Kritisch und intern (vielleicht auf dem öffentlich bekannt gemachten Plenum um 18 Uhr?) sollte lieber der Umgang mit Gewalttätern (der Messerstecher) und gewaltgeilen Kids erörtert werden, die mit ihrem Verhalten die Existenz dieses wichtigen Kommunikationszentrums immer wieder bedrohen. Da muss, so denke ich, viel mehr von den Rotfloristen kommen. Ist es die Angst, als linke Spießer zu gelten, wenn da nicht genügend drauf reagiert wird?
Auf die Demo kann ich (wiederum ausnahmsweise) bei diesen Umständen jedenfalls sicher NICHT gehen.
Trotzdem solidarische Grüße an die Flora.
soli in bremen
@fragwas
Um Aufklärung
@ fragwas
Hab ich mich verhört?
Soliaktion die II
schaden
wenn ich aus den postings bisher schlau geworden bin, wurde die freilassung eines täters herbeigeführt, der frauen bedroht, geschlagen und gewürgt hatte, aus dem floraumfeld kommt, und deswegen festgesetzt werden sollte.kann das bitte mal jemand bestätigen oder dementieren, dann allerdings mit der schilderung der tatsächlich vorgefallenen ereignisse oer wird solidemo angekündigt weil man darauf hofft, daß viele menschen teilnehmen, vielleicht sogar "anreisen" , die ohne wissen solidarität zeigen sollen?wenn es ein plenum geben soll, warum kann dann nicht im vorfeld infos gegeben werden, wenn selbst die bullen eh genau wissen, warüber geredet wird?warum verschiebt indy anmerkungen, die kritische fragen zu heute morgen stellen, ist das tatsächlich die auseinandersetzung wie ihr sie wollt?
Die Welt und Bild...
Schadensbestandsaufnahme??
ich denke einige könnten passendes material im keller oder sonst wo finden.
aaaaaaaaaaaa
aufnehmen. als ob leute aus der flora jemanden schützen würden der frauen schlägt.
autsch
Dortmund Soli Demo
Solidarität
Hört Euch mal die Lieder an die auf Euren Parties und Konzerten gespielt werden! Oder die Darstellungen auf Euren Flyer! Entweder die Kiddies sehen und hören das und ahmen das nach, weil sie Euch ernst nehmen, oder niemand kann das was ihr darstellt ernst nehmen. Jede/r ist für sich selbst veranwtwortlich, aber besonders Kiddies können Ihr Verhalten noch nicht richtig abschätzen. Daher tragt Ihr eine riesige Verantwortung. Daher sollte Solidarität mit den Kiddies in "der Szene" angebracht sein, auch wenn sie krasse Fehler machen.
Also: Auf zu den Solidaritäts-Demonstrationen!!
Die Veröffentlichung der Mainstreampresse...
LEIPZIG
Alles beim Alten
Dem Opfer wurde geholfen und die Helfer wurden festgenommen...
Dieser Übergriff hat nix mit der Flora an sich zu tun, allein die Art der Bullen ist es!
Die Bullen hätten die Flora nicht stürmen und beschädigen dürfen!!!! Es befand sich niemand in der Flora, der irgendwas verbrochen hat!
Wenn sie irgendwelche "Täter" in einem anderen Haus vermutet hätten, wären sie NIEMALS so vorgegangen...
Diese Strategien dienen einzig der Eskalation, so dass ihre idiotische Vorgehensweise in den Hintergrund rückt...aber das kennt man ja schon!
pfefferspray
da ist ja soger der Polizeibericht noch objektiver und besser als deine komisch gefärbte Schilderung. Pfefferspray ist ein völlig legitimes Verteidigungsmittel gegen einen Typen der extrem gewalttätig eine Frau am Hals würgt und später mit zwei kleinen Macheten durch die Gegend rennt
Solidarität mit den Betroffenen und der Flora!
Greift ein bei Sexismus, Homophobie und Männergewalt!!
Gegen Repression und Bullenübergriffe!!!
Es geht um Sexismus und Repression!
Der in den letzten Monaten zunehmende Sexismus und die vermehrte Männergewalt auf der Piazza sind das Problem. Nicht das behertzte Menschen eingreifen! Denen gehört mein Respekt und meine Solidarität!
Zensur?
Zensur bei indymedia?
Am Nachmittag, war hier ein Bericht von
einem Verfasser namens "Augenzeuge" zu lesen. In diesem schilderte er seine Sicht der Ereignisse, die zu den Polizeiktionen geführt haben. Man mag sicherlich darüber diskutieren, wie verhältnismäßig das Eindringen in die Flora war und ob das polizeiliche Vorgehen nicht, sagen wir einfach deeskalierender hätte sein können. Aber berichte zu löschen, weil eine andere - und vielleicht auch differenziertere - Wahrnehmung eines Augenzeugen vorliegt, ist nichts weiter als bösartige Zensur. Man muss meiner Meinung nach sogar die Gefahr in Kauf nehmen, das betreffender Beitrag, ein fake und Meinungsmache ist. Ihn aber einfach aufgrund anderer Sicht zu löschen macht diese Seite zur Farce und zur Propaganda-Seite, also wertlos. Ich für meinen Teil habe die Situation nicht erlebt und bin erfahrungsgemäß in meiner Meinungsbildung vorsichtig -in alle Richtung.
Sollte ich bei 3maliger Durchsicht der Kommentare den betreffenden Bericht wiederholt übersehen habe, entschuldige ich mich für den Stuß den ich geschrieben habe.
VOLLVERSAMMLUNG?
WAS IST BEI DER WICHTIGEN VV RAUSGEKOMMEN?
Kinderfragen
Vielleicht bin Ich einfach nur begriffsstutzig, aber Ich kapier's gerade wirklich nicht:
Die Hilfeleistung (auch mit Pfefferspray) ist doch völlig legitim!
Warum setzten sich die Rote Flora Typen in der Folge selbst ins Unrecht?
anwohner unterstützen, aber...
Solidarität mit den Flora-VerteidigerInnen!
Solidarität mit den VerteidigerInnen linker Freiräume
Der Angriff auf die Rote Flora Hamburg am sechsten Juli 2008
Das Autonome Kulturzentrum "Rote Flora" in Hamburg ist am 6. und 7. Juli 2008 wieder das Ziel eines willkürlichen Angriffs von Polizeigewalt und Staatsterror geworden.
Die Rote Flora verstand sich seit der Besetzung des Gebäudes und der bewußten Inanspruchnahme als linkes-autonomes Kulturzentrum, von Anfang an als Teil eines gezielten politischen Kampfes, womit sie klar für das entsprechende Selbstverständnis linksradikaler Politik steht. Damit muss selbstverständlich der Ansatz verbunden sein, bestehende Gesellschaftsverhältnisse zu kritisieren, Herrschaft anzugreifen, Gewaltmonopole abzuschaffen und einzuschreiten, wann immer es eben im Sinne der gewollten Auseinandersetzung ist.
In der Vergangenheit kam es im Umfeld der Roten Flora u.a. Freiräume häufig zu Ausschreitungen zwischen Menschen die dem jeweiligen Projekt nahestehen, in ihm leben und arbeiten und den sog. ordnungshütenden Kräften: z.B. als am 9. Mai 2007 neben 60 weiteren linksradikalen Einrichtungen und Privatwohnungen die Rote Flora auf Anordnung der Bundesstaatsanwaltschaft durchsucht wurde. Begründet wurden diese Maßnahmen allesamt mit dem überzogenen, rechtsbeugenden §129a des StGB, also dem Paragraphen der angeblich die sog. „Bildung einer terroristischen Vereinigung" regeln soll. Diese Übergriffe auf autonome Projekte stand offenkundig im engen Zusammenhang mit den geplanten Protesten gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm bei Rostock (also Nahe Hamburg) Anfang Juni 2007. Mit diesem und anderen Angriffen sollte u.a. die auf breiter Basis organisierte Kampagne gegen die menschenverachtende, umweltzerstörende Politik der G8-Staaten, diffamiert, also schlichtweg kriminalisiert und unterdrückt werden. Gegen diese Repressionswelle gab es in Hamburg und anderswo bereits viele Demos "für mehr Freiräume“, die wie üblich von den untersten Teilen der Exekutive und Staatsgewalt angegriffen und aufgelöst wurden, wobei es vielfach zu Verletzten und (vorläufigen) Festnahmen kam. Reingewaschen wurd dies wie üblich durch die staatstragende Berichterstattung und konformen Medienechos, selbst wenn die Einsätze wie oft gegen vorherrschendes Recht verstoßen. Die meisten Polizeieinsätze mussten jedoch als überzogen eingestanden werden und in den meisten Fällen stellten sich die vorgeworfenen Verbindungen als fehlerhaft heraus (siehe den Fall des abgelaufenen Schülerausweises als Beweismittel).
Die Vorwürfe gegen AktivistInnen sind niemals haltbar und werden es auch diesmal nicht sein.
Am frühen Morgen des 6. Juli 2008 kam es gegenüber der Roten Flora zu einem gewalttätigen sexistischen Übergriff eines Mannes auf eine jüngere Frau, ein leider häufig anzutreffendes Bild auf deutschen Straßen. BesucherInnen der Roten Flora halfen der Frau. Eintreffende PolizeibeamtInnen versuchten aber nicht nur den Angreifer, sondern auch diese Personen festzunehmen, was verhindert wurde. Dieser Moment wurde ausgenutzt um einmal mehr eine Gefahrenlage herbeizukonstruieren und einen reflexhaften Angriff gegen das autonome Zentrum zu fahren. Im Laufe des Vormittags marschierten die üblichen Hundertschaften der Polizei nebst Wasserwerfern und Hubschrauberüberwachung auf und erklärten das Gebäude zu stürmen um angebliche StraftäterInnen festnehmen zu wollen. Gegen Mittag wurde die Tür aufgebrochen und das Haus gestürmt. Entgegen aller Absprachen mit AnwältInnen des Projektes und trotz vorhandener Schlüssel wurden etliche Türen mutwillig zerstört und alle Räume durchsucht. Wieder wurden willkürlich vorläufige Festnahmen durchgeführt. Die meisten Medienberichte strotzen seitdem wieder einmal vor Denunziationen der VerteidigerInnen linker Selbstverständnisse und Freiräume.
Jedes Einschreiten gegen alltägliche sexistische und gewalttätige Übergriffe ist allerdings mehr als notwendig und in der Nothilfe sogar (im geltenden Scheinrecht) vollkommen legitim. Die Kriminalisierung und das Angreifen von linken Projekten und Einrichtungen zielt nur auf eines, Einschüchterung, die Rechtfertigung von Polizeiwillkür und den Ausbau der Dominanz durch den Staat, und seinen Gewaltapparat.
Wir fordern die sofortige Freilassung aller in diesem Sinne politischen Gefangenen und die Einstellung aller eingeleiteten Verfahren gegen die AktivistInnen der Roten Flora und Andere.
Antipatriarchaische und andere linke Freiräume verteidigen
No justice – No peace
Alternative Liste (AL) Uni Köln