Langewiesen: Antifaschistischer Aktionstag
Zum ersten Mal seit den Maifeierlichkeiten zu DDR-Zeiten fand in Langewiesen auf dem Marktplatz wieder eine größere politische Veranstaltung statt. Das Thema erregte schon im Vorfeld die Gemüter in der Kleinstadt. Aber weder die Hetze der Medien, noch die der Nazis, konnte den Erfolg des Antifaschistischen Aktionstages am 21. Juni verhindern.
Medienkampagne der Lokalzeitungen gegen das antifaschistische Bündnis
Im Vorfeld des 21. Juni, genauer gesagt einen Tag nach Bekanntwerden der Anmeldung, titelten die Thüringer Regionalzeitungen eine „Großdemonstration“ über 8 Stunden durch fast alle Straßen des Zentrums werde Langewiesen lahmlegen. Die Intention des organisierenden Bündnisses war, wenn überhaupt nur eine Randbemerkung wert. Worauf man bei dieser Panikmache hinaus wollte war eh schon klar und als dann auch noch die Anmeldung von Norman Senglaub für die neonazistische Kameradschaft „Freie Kräfte Südthüringen“ eintraf, setzte die Lokalpresse noch eins drauf. „Extremismus - Langewiesen wird Aufmarschgebiet“, titelte Wolfgang Rauprich für das Freie Wort.
Der Extremismus-Begriff, ein wissenschaftlich höchst-umstrittenes Konzept, ist in der Thüringer Medienlandschaft unhinterfragt. Langewiesen, das Flaggschiff im Ozean der Extreme, die Metapher ist populistisch, trifft den Nerv der Normalgesellschaft und polarisiert zugleich.
Und so sind freilich auch die organisierenden Antifaschist_innen aus Langewiesen, der „extremen Linken“ zugerechnet worden, denen die extreme Rechte entgegengestellt wurde. Die Meinungsmache war perfekt.
Doch das organisierende Bündnis hielt dagegen. Da die Regionalzeitungen nicht wirklich vor hatten uns zu Wort kommen zu lassen, wurden nach den diffamierenden Presseartikeln ein offener Brief und ein Flugblatt in Langewiesen verteilt, auf denen man sich den Vorwürfen erwehrte und zur Sprache brachte um was es ging, nämlich um faschistische Strukturen und brutale Gewalt.
Die Nazis
Hätte es noch eines Beweises bedurft, dass Langewiesen und der ganze Ilmkreis ein gravierendes Naziproblem haben, so wäre die Anmeldung einer Neonazi-Demonstration ein beispielhafter Beleg für jenes Problem gewesen. Die Nazis ließen nicht lang auf sich warten. Wenige Tage nach Bekanntwerden der Planungen des antifaschistischen Bündnisses, meldeten sie eine Gegendemonstration an. Als Anmelder fungierte Norman Senglaub aus Manebach. Er organisiert sich bei der oben bereits angesprochenen Neonazi-Kameradschaft „Freie Kräfte Südthüringen“. Wesentlich an der Organisation mitbeteiligt waren Stefan Kolb aus Zella-Mehlis und natürlich Sabrina Menzel aus Langewiesen.
Ready to rumble – Der Polizeistaat marschiert auf
Am Morgen des 21. Juni war die Naziroute in Langewiesen mit Hamburger Gittern abgesichert und Langewiesen mit Wolken überhangen. Die Polizei setzte auf Eskalation. Schlägereinheiten vom BFE schikanierten anreisende Antifaschist_innen. Die Stimmung war angespannt. Wer sich bis zum Marktplatz durchschlagen konnte, der_die musste erstmal die Polizeischikane verdauen. Langewiesen erlebte einen Polizeistaatsaufmarsch, der lange nach einem historischen Vergleich in der Stadtgeschichte suchen muss. Dem besonnen Verhalten der Antifaschist_innen ist es zu verdanken, dass schlimmere Angriffe der Polizei unterblieben.
Naziaufmarsch
Gegen 8.30 Uhr trafen sich die Neonazis am Bahnhof und fuhren geschlossen mit PKW's nach Langewiesen an den Punkt ihrer Auftakt-Kundgebung. Mit dabei eine Fahne der Antifaschistischen Aktion. Einige der Querfront-Nazis propagieren „Nationalen Antifaschismus“, da sie meinen der reaktionäre, ultranationalistische und rassistische Volksstaat, den sie wollen sei kein Faschismus. Die Splittergruppe findet in der deutschen Neonazis-Szene kaum Rückhalt. Selbst die organisierende Gruppe distanzierte sich inzwischen beschämt von diesen Mitstreiter_innen. Möglichweise waren sie auch ein Grund, warum sich niemand von der Thüringer NPD blicken ließ. Ca. 70-80 Neonazis, vornehmlich schwarz gekleidet, liefen unter massivem Polizeischutz eine Runde durch Langewiesen und verließen die hermetisch abgeriegelte Kleinstadt darauf. Ihr Lautsprecherwagen funktionierte nicht und aus Angst um ihre Fahrzeuge verzögerte sich die Demonstration zudem noch.
Zwischen Ilmenau und Langewiesen ließen es sich die Mitfahrer von zwei Naziautos auch nicht nehmen aus den Autos zu springen und zwei Jugendliche, welche zu den Antifa-Aktionen wollten, zu jagen.
Straßenfest - Scheint die Sonne auch für Nazis?
Nachdem die Nazis abzogen, bahnte sich auch die Sonne wieder den Weg durch die Wolken. Je weniger Cops und Nazis das Klima der Stadt vergifteten, desto entspannter wurde die Situation auf dem alternativen Straßenfest. Dort vergnügten sich ab 12 Uhr durchgehend 200-250 Menschen. Bei leckerem Essen, einem Streetsoccer-Turnier, Infoständen, Liedermacher, Redebeiträgen und vielerlei mehr, ließen sich auch zunehmend mehr Langewiesener_innen blicken. Auch wenn die meisten Bürger_innen der Stadt sich in ihren Wohnungen einschlossen und auf die von der Lokalpresse versprochenen Ausschreitungen warteten, so waren es doch zahlreiche Menschen, die die Scheu vor dem vermeintlichen Linksextremist_innen verloren.
In zwei Redebeiträgen zu den Themen Nationalismus und Extremismus-Begriff ging es um eine Kritik am vermeintlich neuen deutschen Nationalismus (LINK) und die Waffe der Lokalmedien gegen die antifaschistischen Initiativen, den Extremismus-Begriff. Mit Hilfe dieses wissenschaftlich höchst umstrittenen Begriffs, setzte die Lokalpresse ungeniert das Handeln und Denken von Nazis mit den Ideen der antifaschistischen Bewegung gleich.
Langewiesen, wir sind da – Autonome Antifa!
Gegen 14 Uhr erreichte die Besucher_innezahl des Festes ihren Höhepunkt. Kurz darauf startete die Demonstration. 250-300 Menschen, vornehmlich Antifas und alternative Jugendliche setzten ein mehr als lautstarkes Signal gegen den faschistischen Terror in der 3600 Einwohner_innen-Stadt und dem Landkreis. Nach der Zwischenkundgebung vor der Garage mit Redebeiträgen der Antifas aus Langewiesen zur Situation in der Stadt und einem Redebeitrag der Antifa Südthüringen zu aktuellen Entwicklungen in der Thüringer Neonazi-Szene, ging es weiter mit einer extra Runde durch den Kreisverkehr, zum Sportplatz und wieder zurück zum Markt, wo die Demonstration ohne größere Störungen, von fotografierenden Nazis mal abgesehen, im Straßenfest endete.
Dort gab es wieder Verpflegung, Musik und die Fortsetzung des Streetsoccer-Turniers. Gegen 18 Uhr wurde der Aktionstag beendet.
Fazit
Das Konzept die Provokation der Nazis ins Leere laufen zu lassen, ging auf. Ein fanatischer, schwarz gekleideter Mob hat die Sympathien in der Bevölkerung für die nationalistische, rassistische und antisemitische Ideologie der Nazis nicht mobilisieren können. Sie blieben unter sich.
Das alternative Straßenfest mit all seinen Attraktionen erfreute sich steigender Beliebtheit. Das Schreckensbild, welches durch die Regionalpresse lanciert wurde, bestätigte sich nicht ansatzweise. Die von den Lokalmedien versprochenen Randale fanden nicht statt. Es war ein buntes, fröhliches Fest und eine verhältnismäßig große, laute und entschlossene Demonstration.
Wir werten den antifaschistischen Aktionstag als Erfolg und möchten uns -auch im Namen des Bündnisses- bei allen bedanken, die sich mit uns solidarisiert haben und unseren Aktionstag zu einem Erfolg gemacht haben.
Im Vorfeld des 21. Juni, genauer gesagt einen Tag nach Bekanntwerden der Anmeldung, titelten die Thüringer Regionalzeitungen eine „Großdemonstration“ über 8 Stunden durch fast alle Straßen des Zentrums werde Langewiesen lahmlegen. Die Intention des organisierenden Bündnisses war, wenn überhaupt nur eine Randbemerkung wert. Worauf man bei dieser Panikmache hinaus wollte war eh schon klar und als dann auch noch die Anmeldung von Norman Senglaub für die neonazistische Kameradschaft „Freie Kräfte Südthüringen“ eintraf, setzte die Lokalpresse noch eins drauf. „Extremismus - Langewiesen wird Aufmarschgebiet“, titelte Wolfgang Rauprich für das Freie Wort.
Der Extremismus-Begriff, ein wissenschaftlich höchst-umstrittenes Konzept, ist in der Thüringer Medienlandschaft unhinterfragt. Langewiesen, das Flaggschiff im Ozean der Extreme, die Metapher ist populistisch, trifft den Nerv der Normalgesellschaft und polarisiert zugleich.
Und so sind freilich auch die organisierenden Antifaschist_innen aus Langewiesen, der „extremen Linken“ zugerechnet worden, denen die extreme Rechte entgegengestellt wurde. Die Meinungsmache war perfekt.
Doch das organisierende Bündnis hielt dagegen. Da die Regionalzeitungen nicht wirklich vor hatten uns zu Wort kommen zu lassen, wurden nach den diffamierenden Presseartikeln ein offener Brief und ein Flugblatt in Langewiesen verteilt, auf denen man sich den Vorwürfen erwehrte und zur Sprache brachte um was es ging, nämlich um faschistische Strukturen und brutale Gewalt.
Die Nazis
Hätte es noch eines Beweises bedurft, dass Langewiesen und der ganze Ilmkreis ein gravierendes Naziproblem haben, so wäre die Anmeldung einer Neonazi-Demonstration ein beispielhafter Beleg für jenes Problem gewesen. Die Nazis ließen nicht lang auf sich warten. Wenige Tage nach Bekanntwerden der Planungen des antifaschistischen Bündnisses, meldeten sie eine Gegendemonstration an. Als Anmelder fungierte Norman Senglaub aus Manebach. Er organisiert sich bei der oben bereits angesprochenen Neonazi-Kameradschaft „Freie Kräfte Südthüringen“. Wesentlich an der Organisation mitbeteiligt waren Stefan Kolb aus Zella-Mehlis und natürlich Sabrina Menzel aus Langewiesen.
Ready to rumble – Der Polizeistaat marschiert auf
Am Morgen des 21. Juni war die Naziroute in Langewiesen mit Hamburger Gittern abgesichert und Langewiesen mit Wolken überhangen. Die Polizei setzte auf Eskalation. Schlägereinheiten vom BFE schikanierten anreisende Antifaschist_innen. Die Stimmung war angespannt. Wer sich bis zum Marktplatz durchschlagen konnte, der_die musste erstmal die Polizeischikane verdauen. Langewiesen erlebte einen Polizeistaatsaufmarsch, der lange nach einem historischen Vergleich in der Stadtgeschichte suchen muss. Dem besonnen Verhalten der Antifaschist_innen ist es zu verdanken, dass schlimmere Angriffe der Polizei unterblieben.
Naziaufmarsch
Gegen 8.30 Uhr trafen sich die Neonazis am Bahnhof und fuhren geschlossen mit PKW's nach Langewiesen an den Punkt ihrer Auftakt-Kundgebung. Mit dabei eine Fahne der Antifaschistischen Aktion. Einige der Querfront-Nazis propagieren „Nationalen Antifaschismus“, da sie meinen der reaktionäre, ultranationalistische und rassistische Volksstaat, den sie wollen sei kein Faschismus. Die Splittergruppe findet in der deutschen Neonazis-Szene kaum Rückhalt. Selbst die organisierende Gruppe distanzierte sich inzwischen beschämt von diesen Mitstreiter_innen. Möglichweise waren sie auch ein Grund, warum sich niemand von der Thüringer NPD blicken ließ. Ca. 70-80 Neonazis, vornehmlich schwarz gekleidet, liefen unter massivem Polizeischutz eine Runde durch Langewiesen und verließen die hermetisch abgeriegelte Kleinstadt darauf. Ihr Lautsprecherwagen funktionierte nicht und aus Angst um ihre Fahrzeuge verzögerte sich die Demonstration zudem noch.
Zwischen Ilmenau und Langewiesen ließen es sich die Mitfahrer von zwei Naziautos auch nicht nehmen aus den Autos zu springen und zwei Jugendliche, welche zu den Antifa-Aktionen wollten, zu jagen.
Straßenfest - Scheint die Sonne auch für Nazis?
Nachdem die Nazis abzogen, bahnte sich auch die Sonne wieder den Weg durch die Wolken. Je weniger Cops und Nazis das Klima der Stadt vergifteten, desto entspannter wurde die Situation auf dem alternativen Straßenfest. Dort vergnügten sich ab 12 Uhr durchgehend 200-250 Menschen. Bei leckerem Essen, einem Streetsoccer-Turnier, Infoständen, Liedermacher, Redebeiträgen und vielerlei mehr, ließen sich auch zunehmend mehr Langewiesener_innen blicken. Auch wenn die meisten Bürger_innen der Stadt sich in ihren Wohnungen einschlossen und auf die von der Lokalpresse versprochenen Ausschreitungen warteten, so waren es doch zahlreiche Menschen, die die Scheu vor dem vermeintlichen Linksextremist_innen verloren.
In zwei Redebeiträgen zu den Themen Nationalismus und Extremismus-Begriff ging es um eine Kritik am vermeintlich neuen deutschen Nationalismus (LINK) und die Waffe der Lokalmedien gegen die antifaschistischen Initiativen, den Extremismus-Begriff. Mit Hilfe dieses wissenschaftlich höchst umstrittenen Begriffs, setzte die Lokalpresse ungeniert das Handeln und Denken von Nazis mit den Ideen der antifaschistischen Bewegung gleich.
Langewiesen, wir sind da – Autonome Antifa!
Gegen 14 Uhr erreichte die Besucher_innezahl des Festes ihren Höhepunkt. Kurz darauf startete die Demonstration. 250-300 Menschen, vornehmlich Antifas und alternative Jugendliche setzten ein mehr als lautstarkes Signal gegen den faschistischen Terror in der 3600 Einwohner_innen-Stadt und dem Landkreis. Nach der Zwischenkundgebung vor der Garage mit Redebeiträgen der Antifas aus Langewiesen zur Situation in der Stadt und einem Redebeitrag der Antifa Südthüringen zu aktuellen Entwicklungen in der Thüringer Neonazi-Szene, ging es weiter mit einer extra Runde durch den Kreisverkehr, zum Sportplatz und wieder zurück zum Markt, wo die Demonstration ohne größere Störungen, von fotografierenden Nazis mal abgesehen, im Straßenfest endete.
Dort gab es wieder Verpflegung, Musik und die Fortsetzung des Streetsoccer-Turniers. Gegen 18 Uhr wurde der Aktionstag beendet.
Fazit
Das Konzept die Provokation der Nazis ins Leere laufen zu lassen, ging auf. Ein fanatischer, schwarz gekleideter Mob hat die Sympathien in der Bevölkerung für die nationalistische, rassistische und antisemitische Ideologie der Nazis nicht mobilisieren können. Sie blieben unter sich.
Das alternative Straßenfest mit all seinen Attraktionen erfreute sich steigender Beliebtheit. Das Schreckensbild, welches durch die Regionalpresse lanciert wurde, bestätigte sich nicht ansatzweise. Die von den Lokalmedien versprochenen Randale fanden nicht statt. Es war ein buntes, fröhliches Fest und eine verhältnismäßig große, laute und entschlossene Demonstration.
Wir werten den antifaschistischen Aktionstag als Erfolg und möchten uns -auch im Namen des Bündnisses- bei allen bedanken, die sich mit uns solidarisiert haben und unseren Aktionstag zu einem Erfolg gemacht haben.
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Ergänzungen
Naziangriffe nach der Demo
Angriffen von Nazis auf Punks.
Einem Punk wurde von einer Hand voll Nazis
solange mit Stiefeln ins Gesicht getreten bis er
mehrfache Kieferfrakturen erlitt.
Er kam ins Suhler Krankenhaus wo ihm in einer mehrstündigen
OP Titanplatten eingesetzt wurden.
Fight Back
Nazis entgegen-Treten !!!
die antifa fahne
Die Südthüringer Fascho Bande der Autonomen Nationalisten Südthüringen schrecken echt vor nix zurück!Selbst in ihren eigenen Reihen werden sie Boykottiert wie man es in sämtlichen Nazi forums lesen kann.
Nazi-Pics
Redaction
Fight Fascism!
Norman Senglaub + Freundin Stefanie Kratzert
weitere bilder von der antifa demo
[brp]
FKST lösen sich auf
hier ihr "statement" --->
"
Auflösung der FKST im Juni 2008 nach 15 Monaten effektiven Widerstand
Nun ist es leider soweit. Eine wichtige Gemeinschaft in Südthüringen wird sich leider auflösen.
Grund dafür ist der Wegzug von 2 wichtigen Funktionären in andere Bundesländer. Berufliche aber hauptsächlich familiäre Gründe sind hier ausschlaggebend gewesen. Unsere Kinder sind eben unsere Zukunft!
Deshalb wünschen wir auch an dieser Stelle gleich den Mitstreitern Sindy und Nils in der Heimat alles Gute für ihr baldiges Elterndasein!
Der freie Widerstand in Südthüringen wird trotzdem auf einer anderen Basis fortgeführt. Regionale Verankerungen und Bürgerkontakte werden mit Hilfe von Umleitungen erhalten. Die Homepage bleibt ebenfalls, wenn auch logischer Weise nicht aktuell, bestehen. Alle Aktivistinnen und Aktivisten erhalten nach wie vor die Veranstaltungstermine. Neue Ansprechpartner werden euch in Kürze kontaktieren.
Hiermit danken wir nochmals allen Mitstreitern,
welche uns immer treu geblieben sind und unterstützt haben!"
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
DANKE AGST!
Mit welchem Programm blendet Ihr den Text ein und das Zwillenschützenbild und mit welchem verpixelt Ihr Gesichter? wäre mal nett zu erfahren, denn das sieht wirklich professionell aus! Danke.
Wie die Onlinedurchsuchung funktioniert!
tcomiker simulieren ne viren panne in deinem anschluß / betriebssystem, verkaufen die den neuesten norton antivierus aus dem onlinedurchsuchungshause, der installiert deine firewall, und schwups ist onlinedurchsuchungs schäuble auch bei dir im anschluß und auf der platte.
wie macht ihr das?
Die Nazis aus Südthüringen
Die nazis
siehe www.agst.antifa.net
HA! @ Nazi-Demo-Fotos
siehe: nationale sozialisten für Israel!
Naja, die Neo-Nazis denken sich in ihrem Psycho-Wahn: "Neue Kach" und "Blood&Honour" sollten den Hitler-Stalin-Pakt des 21. Jahrhunderts eingehen...
ich nochmal
Die Israel-Fahne scheint voller Blut-Flecken zu sein.
Ekelhaft! Für so etwas sollte die gesamte Drecks-Demo eingebuchtet werden...
Dass so etwas erlaubt ist!? Wo bleibt der Anspruch eines aufgeklärten BRD-Rechtstaates mit Holocaust-Vergangenheit?
jap
Selbst in kleinen Städten wie Meiningen laufen die Faschos in Typischen Antifa outfit rum,nicht zu unterschätzen solche Leute, weil irgenwann gehn wir auf demo und man kann die Leute nicht mehr unterscheiten,wer ist wer!
AN'S zu pflugscharren !
kein fußbreit den faschisten
Dietsch und Wieschke
Von daher nicht iritieren lassen wenn NPD Thüringen gegen AN's hetzt,das ist alles ein Plan von den nazis!
Bombenleger Wieschke und Rotbart Dietsch sind die besten kumpels wenns um die Politik geht!
Faschos aus Meiningen und Leipzig
Der soll weiter auf seine NSHC konzis gehen und ein auf Antifa machen mit seinen Leipziger freunden.
Lächerlich solche Typen, nur weil sie das HC aussehen kopieren erkennt Mensch sie immer wieder.
Dietschi such dir einen neuen Spielplatz!
Meiningen bleibt Rot!
Der Antifaschismus der Nazis...
A)
Zum einen wenden sie sich mit ihrem selbsterfundenen "Anti"faschischismus gegen den (ebenso) von ihnen erfundenen "Rot"faschismus von "Kommunisten und Gutmenschen". Wobei jeder, der nicht Nazi ist, automatisch Kommunist oder Gutmensch für sie ist. Haben sie dann Transparente und Parolen "Gegen Faschismus", so wird das von bürgerlichen Beobachtern positiv aufgenommen, weil sie die Umdeutung nicht verstehen können, dass bei den Nazis "Gegen (angeblichen Rot-)Faschismus" gleichbedeutend ist mit "Für rechten (Nazi)faschismus." Beim Bürger kommt nur an: Gegen Faschismus. Das gibt von ihnen Zustimmung, weil Faschismus ein sehr negativ belegter Begriff ist und bringt gleichzeitig Nazigegner in Erklärungsnöte, warum sie denn gegen diese "Anti"faschisten (als die Nazis) sind.
B)
Durch das Auftreten, Transparente und sogar die Fahne genießen sie den Effekt, dass der unwissende Beobachter sie eher den von der Presse und Bürgermeistern gerne als "gewaltbereite Linksextremisten und Chaoten" bezeichneten Antifaschisten zugeordnet werden. Das heißt, ihre Gewalttaten werden damit in der öffentlichen Meinung der linken Szene zugeschlagen. Dies führt zum nächsten Punkt...
C)
Das Zitat eines Nazis hier ist interessant:
"Kann es sein das hier jemand Angst hat vor einer Subkultur,die ihnen geklaut werden könnte? Ich wusste gar nicht das die HC szene nur aus Antifas besteht."
Nun, zunächst besteht HC gar nicht aus politischen Ansichten, sondern aus Musik. Aber dieses Prinzip von Unterwanderung durch Nazis folgt derselben Erfahrung, mit der sie bereits die eigentlich unpolitischen oder auch linken Skinheads in bürgerlichen Kreisen auf lange Zeit als rechte Gwalttäter gebrandmarkt haben. Jeder richtige Skinheads muss sich heute als Nazi betrachtet sehen, seitdem sich jene vor langer Zeit begannen, sich als Skinheads zu verkleiden. Ziehen sie sich nun zunehmend davon zurück und machen auf "autonom", wird der Ruf für die Skinheads trotzdem noch Jahrzente ruiniert bleiben.
Nun hat man als Autonomer nicht das Problem, einen guten Ruf bei den Bürgerlichen zu verlieren, dafür sorgte schon immer die Presse. Trotzdem sind die Parallelen offensichtlich, dass die Nazis, welche nie fähig waren, eine eigene Subkultur hervorzubringen, nun den schwarzen Block massenhaft kopieren und so Autonome ebenfalls in der öffentlichen Meinung als eher Nazis dastehen lassen - siehe die berichterstattung am 1. Mai 2008. So schließt sich der Kreis, dass man als Nazi daraufhin (siehe Punkt A) schließlich gegen Linke als angebliche "Faschisten" demonstrieren kann.
Antifa-Fotos löschen!
Das sind Antifas aus NRW!
Ansonsten sehr gute Aktion, toller Artikel, aber am besten ist, wie die wanna be antifaschistischen ANs sich mit dem Rest der rechten Szene bashen xD
Bitte liebe Nazis, nehmt uns doch die Arbeit ab und verprügelt euch gegenseitig! Dann haben wir nähmlich mehr Zeit für wichtigere Dinge, als uns mit Leuten wie euch zu beschäftigen...
Vermeintliche Antifa Fotos!!
Ich weiß es ist sehr verwirrend mit Israel/Amerika/Antifa Flagge!!
Aber schau sich mal einer die Transpis an!!
Auf dem Fronttranspi steht eindeutig was von"Freies denken"!
Auf dem ersten in der dahinter sieht man eindeutig links unten der Nazi-Fake von der Antifa-Flagge!!Auf dem dritten Transpi ist eindeutig etwas von Nationalem Sozialismus zusehen!!
Diese Fakten sind auf das Bild Nazis 3 bezogen
Nazis aus Meiningen
Die hauen sich gegen seitig platt.
Hier die zwei nasen