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Es ist nicht das Ziel von Indymedia, ein möglichst umfassendes Infoportal incl. Terminkalender anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihren eigenen Inhalte bieten. Das Veröffentlichen von Terminen, Aufrufen und Einladungen gehört nicht zu den Zielen des Projektes. Mehr Informationen, warum sich Indymedia nicht zum Veröffentlichen von Terminen eignet, findest Du hier. Bitte nutze stattdessen die verlinkten Terminkalender-Seiten.
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Staatspräsident Hugo Chávez antwortet Angela
Im Vorfeld des EU-Lateinamerika Gipfels am 16. und 17. Mai lieferte Venezuelas Staatschef den Beweis seiner gründlichen Kenntis der Deutschen Geschichte.
In seiner Fernsehsendung «Aló Presidente» antwortete er Merkel auf ihre Äußerungen im Vorfeld des Lateinamerika –Europa Gipfel in Lima.
«Sie gehört der deutschen Rechten an, derselben, die Hitler unterstützt hat, die den Faschismus unterstützt hat. Das ist die Kanzlerin des heutigen Deutschland», sagte der linke Staatschef wenige Tage vor dem EU-Lateinamerikagipfel in Peru am 16. und 17. Mai.
reagierte er auf die Aufforderung Merkels an die lateinamerikanischen Staats- und Regierungschefs, sich von Chávez zu distanzieren.
Angela Merkel sollte die neue politische Realität Lateinamerikas zur Kenntnis nehmen, die aus der Ablehnung von entfesselten kapitalistischen Märkten entstand.
Doch sie besucht Kolumbien und Mexiko. Sie wird in den einzig verbliebenen konservativ regierten Ländern dieses Kontinents versuchen Spaltpilze zu säen, die sich von dort aus verbreiten können.
Eigentlich sollte sie aus ihrem Dalai Lama Abenteuer gelernt haben, dass die Außenpolitik
nicht ihr Tätigkeitsfeld ist.
Vorschlag: Dankesbriefe für die Verbreitung der Wahrheit an den Staatspräsidenten
Hugo Chávez (Die Briefe lassen sich auf der Konferenz hübsch lesen)
Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela, Schillstraße 9 - 10 / Ecke Wichmannstraße, 10785 Berlin
Hier nun ein Beispiel für einen Dankesbrief
Sehr geehrte Mitarbeiter der Botschaft Venezuelas,
ausdrücklich begrüße ich den zutreffenden Äußerungen Ihres Staatspräsidenten zu Frau Merkel.
Frau Merkel gehört zu den Rechten, die Hitler unterstützt haben.
Rapide verschlechterte sich die Situation der Einkommensarmen seit dem Amtsantritt von Frau Merkel. Die Zahl der Menschen, die arbeiten und trotzdem nicht davon leben können, steigt seit ihrem Amtsantritt 2005 unaufhörlich.
Kinder, die hungrig in die Schule gehen und Obdachlose, die nach Leergut in Mülltonnen suchen, gehören in Deutschland zum Alltag.
Viele glauben, wenn sie arbeitslos sind, haben sie keine Existenzberechtigung, manche nehmen sich das Leben.
Die Situation der Armen in Deutschland gehört vor die Augen der Weltöffentlichkeit, am besten mit einem Foto von einem Armen, der in einer Mülltonne wühlt.
Ich werde es sehr begrüßen, auch weiterhin die Wahrheit über Angela Merkel aus dem Mund von Ihrem Staatspräsidenten Hugo Chavez zu hören.
Mit solidarischen Grüßen
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Ergänzungen
BRD-Post-Faschismus am Beispiel Sinti&Roma
Staatliche Stellen verwiesen hier auf das ohnehin asoziale Verhalten und das Nomadentum, so wie es auch schon Auschwitz-Birkenau Lagerkommandant (Höß) getan hat.
"... Ende der vierziger Jahre übernahm Josef Eichberger die Leitung dieses Nachrichtendienstes. Er war während der Nazizeit maßgeblich an Deportationen von Sinti und Roma beteiligt. Mit ihm arbeiteten einige der polizeilichen "Zigeunerspezialisten" aus dem RKPA, die die in der NS-Zeit erstellten Akten weiter nutzten und neue Informationen sammelten. Erst 1965 wurde diese Abteilung aufgelöst.
In der Frage der Entschädigung von Sinti und Roma kamen die einzelnen Entschädigungsbehörden unterschiedlich schnell zu der Auffassung, dass die Betroffenen nicht wie Juden aus rassischen Gründen verfolgt wurden, sondern wegen Asozialität oder Kriminalität verhaftet und in Lager verbracht wurden. Ende der vierziger Jahre empfahlen einige Entschädigungsbehörden bei Anträgen von Roma und Sinti besondere Vorsicht walten zu lassen und Informationen bei den zuständigen Polizeistellen einzuholen. Besonders rege war der Austausch mit der Nachrichtensammel- und Auskunftsstelle über Landfahrer in München, die anhand der Akten aus der NS-Zeit Empfehlungen zu den Entschädigungsanträgen abgaben. So konnten Anträge oft genug wegen vermeintlicher Asozialität und somit eigenem Verschulden abgelehnt werden."
Dies ist meiner Meinung nach nur einer von dutzenden Beweisen dafür, dass es in Deutschland gewisse Mächte gibt, die sich in gewissen Parteien tummeln, die auch in der Weimarer Republik zur eigenen Machterhaltung - im richtigen Moment den Blick von Rechts nach Rechts außen verschärft haben.
So leid es mir tut, aber Hugo Chavez sagte in Bezug auf die CDU nichts Falsches mit der Aussage:
"derselben Rechten, die Hitler und den Faschismus unterstützt hat".
Geschichtsverweigerung der CDU
Also, es ist und bleibt richtig!
Hier das entsprechende Möller-Zitat:
"Diejenigen, die diese beiden Weltkriege und die darauffolgenden Inflationen zu verantworten haben, stehen Ihnen (der CDU/CSU) geistig näher als der SPD"
Bundesfinanzminister Alex Möller (SPD) am 23. September 1970 im Bundestag
Dazu lesenswert:
"15 Millionen beleidigte Deutsche; oder: Woher kommt die CDU? Beiträge zur Kontinuität der bürgerlichen Parteien"
Herausgegeben von Imanuel Geiß und Volker Ullrich, Reinbek bei Hamburg (rororo aktuell) 1970
Und die Erinnerungen von Alex Möller "Genosse Generaldirektor", München/Zürich 1980, S. 471ff.
Also was soll die Aufregung gegenüber Chavez, der erweist sich hier nur als anständiger Sozialdemokrat.
Bewusste Fehlinformation
"Chavez kritisierte Merkel dafür, die Christdemokraten zu vertreten. Diese konservative Partei gehöre zum rechten Lager, 'derselben Rechten, die Hitler und den Faschismus unterstützt hat'." (Spiegel-online - Sam/Reuters/AP)
Das ist ein durchaus berechtigter Vorwurf! Das christliche Lager in Deutschland, vor allem Vertreten durch die Zentrumspartei und die Katholische Kirche hat die Nazis vorbehaltlos unterstützt.
Diese Aussage ist aber keineswegs ein Vergleich Merkels mit Hitler.
Um jedoch trotzdem den Anschein zu wecken, dass es sich um einen Solchen handeln würde, benutzt man in einem anderen Bericht das Wörtchen "mittelbar", dass kaum jemand kennt, sinngemäß aber mit "indirekt" oder "nicht direkt" übersetzt werden muss.
"Damit stellte er Merkel mittelbar in einen Kontext mit den Nazis." (Spiegel-online - Pat/AFP/AP)
Da haben wir also die Wahrheit. Chavez stellte Merkel NICHT DIREKT in einen KONTEXT mit den Nazis. Die Wörter "mittelbar" und "Kontext" lassen also wissen, wie weit die Gleichsetzung mit Hitler von der Wahrheit entfernt liegt.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
St. Hugo — Jürgen
Übersetzung — Jo
@Jürgen — nur ein klitzekleines
... auch ich will Merkel los sein :))) — Bernd Kudanek alias bjk
@nur ein klitzekleines argument — Hans