Festival der Jugend Bilderbericht

Schickeria München 11.05.2008 19:36
Ein paar Bilder vom Festival der Jugend in Köln
Von Freitag bis Sonntag geht in Köln das Festival der Jugend, organisiert von der SDAJ.
Neben Musik und Politik gibt es noch diverse Merch Stände. Ausserdem besteht die Möglichkeit auf dem Gelände zu zelten. Bis Samstag nutzen ca. 500 Leute das Angebot.
Alles weitere gibt es hier : http://sdaj-pfingstcamp.de/
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Ergänzungen

Initiativ.ev ekelhaft

iiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhh 11.05.2008 - 23:12
Ich war selbst heute morgen da weil ich mir das ganze mal anschauen wollte, einfach ekelhaft. Eine altbackene Partei(DKP) und ihre Jugendorganisation(SDAJ) welche versuchen ihr Steinzeitimage zu verbessern. Anwesend auf dem Camp waren ca. 150 Leute und eine riesen Infrastruktur die locker für 500 + x ausgelegt war. Etwa ein Drittel der anwesenden waren DKP ´ler jenseits der 50, Infostände gab es außer vom antisemitischen Initiativ.ev/Antifakoomitee aus Duisburg eigentlich nur DKP Infostände, interessant ist was anderes, hat mich gewundert das die Kölner Antifa dort einen Vortrag gemacht hat.

Noch ein paar Fotos

SDAJ Potsdam 13.05.2008 - 11:54
Hallo,

Ja das Festival war wirklich sehr sehr gut - und es stimmt nicht, dass nur ca 10 Leute da waren es waren zwischenzeitlich mehr als 1000 Leute anwesend ! (es waren alleine schon 250 Zelte, womit die Zahl von 150 schon mal rein logisch um mindestens 100 übertroffen ist) !!!

Zu den Infoständen stimmt das auch nicht - Cuba Sí hatte genauso wie der Motorrad Club Coole Wampe nen Infotisch aufgebaut !

Ja daher alles in allem ein gelungenes Festival

Hier ein paar Fotots des Festivals die 2.

Jungewelt Artikel

SDAJ'ler 13.05.2008 - 12:02
Keine Lust auf Kommerz: Am Kölner Rheinufer gab es wieder ein »Festival der Jugend« der SDAJ

Strahlend blauer Himmel über dem Kölner Rheinufer. Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), der Jugendverband der DKP, konnte sich am Pfingstwochenende nicht über das Wetter beklagen. Zum ersten Mal seit 20 Jahren hatte der Jugendverband wieder zu einem »Festival der Jugend« eingeladen. Zwischen 1978 und 1988 hatten diese Festivals alle zwei Jahre Zehntausende von Jugendlichen angezogen, denen ebenso Konzerte wie politische Diskussionen, Kultur, Workshops und viele Gelegenheiten geboten wurden, bei Bier und anderen Getränken ausgiebig zu feiern.

Ganz so viele waren es diesmal zwar nicht, aber immerhin kamen weit über 1000 Jugendliche in Köln zusammen, um den 40. Geburtstag der am 5. Mai 1968 gegründeten SDAJ zu feiern. Unter ihnen nicht nur Mitglieder des Verbandes, sondern auch Antifaschisten, Gewerkschafter, Mitglieder anderer linker Organisationen und Gäste u.a. aus Kolumbien, der Schweiz, der Tschechischen Republik, Kuba, Portugal oder Griechenland. Auch manch grau gewordener Kopf ließ es sich nicht nehmen, an dem Festival teilzunehmen. In einem eigenen Zelt wurden mit Fotos, Dokumenten und alten Zeitschriften an die Geschichte der SDAJ, ihrer Kampagnen und Festivals erinnert und bis spät in die Nacht Anekdoten aus alten Zeiten ausgetauscht.

Das Bild am Rheinufer wurde aber von Kindern und Jugendlichen geprägt, die nicht nur bei Ska- und HipHop-Konzerten abfeierten, sondern auch zahlreich an den vielen politischen Diskussionen und Veranstaltungen teilnahmen. So wurde über Kampagnen gegen die Bundeswehr ebenso debattiert wie über den Kampf für Ausbildungsplätze und gegen die Privatisierung des Bildungswesens. Der stellvertretende Leiter der internationalen Abteilung der Kommunistischen Partei Kubas, Oscar Martínez, informierte über die jüngsten Veränderungen auf der Karibikinsel und betonte: »Es geht nicht um einen Übergang, es geht um die Revolu­tion!« Kuba werde seinen sozialistischen Kurs nicht aufgeben, betonte Martínez, sondern auch nach dem allmählichen Abtreten der Generation, die 1959 die Revolution zum Sieg führte, weiter für bessere Lebensbedingungen aller Menschen kämpfen. Das sei auch der Grund, weshalb Tausende kubanische Ärztinnen und Ärzte in Venezuela und anderen Ländern Lateinamerikas – »um gar nicht erst mit Afrika anzufangen« – helfen, die Gesundheitsversorgung der dortigen Bevölkerung zu verbessern.

Venezuela selbst stand im Mittelpunkt einer weiteren Diskussionsrunde, bei der es um die Perspektiven der bolivarischen Revolution in dem südamerikanischen Land ging. Natürlich verdiene die venezolanische Revolution die uneingeschränkte Solidarität der Linken in Deutschland, betonte der Journalist Günter Pohl, auch wenn noch offen sei, wie der Sozialismus aussehe, den der venezolanische Präsident Hugo Chávez und die bolivarische Bewegung aufbauen wollen: »Wir dürfen nicht den Fehler machen, die Realitäten in Lateinamerika mit unseren eigenen Konzepten und Erfahrungen zu verwechseln«, sagte er. Der Journalist Ekkehard Sieker diskutierte über die Kampagne gegen die niedersächsische Landtagsabgeordnete Christel Wegner, die als DKP-Mitglied nach einem Beitrag des Fernsehmagazins »Panorama« aus der frisch in den Landtag eingezogenen Linksfraktion ausgeschlossen worden war.

Die Vertreterin des in die Illegalität gedrängten Kommunistischen Jugendverbandes Tschechiens (KSM) konnte ihre Bewegung kaum verbergen, als das gerammelt volle Großzelt mit stehenden Ovationen ihr Grußwort beklatschte und gegen das Verbot der Jugendorganisation protestierte. Die Regierung in Prag hatte die KSM für aufgelöst erklärt, weil die Organisa­tion die Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln fordert. »Wir versprechen euch, daß wir den Kampf fortsetzen«, versprach die junge Frau aus Tschechien und berichtete zugleich davon, daß die Polizei am 1. Mai Flugblätter und Fahnen ihres Verbandes beschlagnahmt und Nazis eine Ausstellung gegen das KSM-Verbot überfallen hatten.

Für linke Jugendverbände hat Pfingsten einen besonderen Klang. Das verlängerte Wochenende nach dem Ende der kalten Jahreszeit lädt dazu ein, zusammenzukommen und gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und zu streiten. Das hatte bereits der Kommunistische Jugendverband Deutschlands (KJVD) erkannt, der in der Weimarer Republik große Pfingstjugendtreffen mit Tausenden von Teilnehmern organisierte.

Nach dem Krieg veranstaltete die Freie Deutsche Jugend (FDJ) zunächst Deutschlandtreffen, bei denen Zehntausende Jugendliche aus Ost- und Westdeutschland zusammenkamen, um gemeinsam gegen Krieg und Imperialismus zu demonstrieren. Auch, nachdem 1951 die FDJ in Westdeutschland verboten worden war, nahmen Hunderte von Jugendlichen an den Treffen teil, wobei sie oftmals illegal die deutsch-deutsche Grenze überschreiten mussten, weil die Behörden der Bundesrepublik eine Teilnahme verboten hatten.

Nach 1964 wurden die Deutschlandtreffen durch FDJ-Jugendtreffen abgelöst, die sich auf die DDR beschränkten. Im Westen konnte erst 1968 wieder eine revolutionäre Arbeiterjugendorganisation gegründet werden, die SDAJ. Sie griff die Tradition der Pfingstreffen auf und veranstaltete jährlich regionale Pfingstcamps mit Tausenden von Teilnehmern. Ab 1978 fanden dann alle zwei Jahre die Festivals der Jugend statt, die auf ihrem Höhepunkt bis zu 80000 Menschen anzogen. Nach 1990 mußte sich die SDAJ bescheidenere Ziele setzen und veranstaltete regionale oder bundesweite Pfingstcamps mit einigen hundert Jugendlichen.

SDAJ-Bundesvorsitzender Michael Grüß ist mit der Bilanz des diesjährigen Pfingstwochenendes sehr zufrieden: »Das Festival hat gezeigt, daß immer mehr Jugendliche keine Lust mehr auf reine Kommerzveranstaltungen haben, sondern selbst aktiv gestalten und eingreifen wollen.« Das zeigte sich auch bei der großen Geburtstagsfeier am Sonntag abend, bei der SDAJ-Gruppen aus Berlin, Hamburg, Kiel und anderen Städten Szenen aus der Geschichte des Verbandes darstellten. Der frühere SDAJ-Bundesvorsitzende Rolf Priemer verlas die Gründungserklärung vom 5. Mai 1968, und Olaf Harms aus Hamburg berichtete von der Arbeit der SDAJ in der Bundeswehr, um die Wehrpflichtigen dem Einfluß der Regierenden zu entziehen. Bis spät in die Nacht sangen dann Hunderte mit Achim Biegus Kampflieder – die »Hits der Arbeiterklasse« – oder frischten bei Cocktails und Bier alte und neue Freundschaften auf.

Einig waren sich die Jugendlichen, daß dieses erste Festival der Jugend neuer Zeitrechnung nicht das letzte gewesen ist – künftig sollen sie wieder alle zwei Jahre stattfinden.

Video zum Festival

SDAJ Bayern 14.05.2008 - 09:48
unter dem Linke:  http://de.youtube.com/watch?v=-pJPDbuHHaQ könnt ihr euch ein Video zum Festival anschauen!

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 20 Kommentare

Warum ihr keine Linken seid!

Kommunist 11.05.2008 - 21:36
Da stehen und gehen sie weiter in der Tradition der Revision. Früher ferngesteuert und bezahlt aus Ost-Berlin marschieren die Feinde des Proletariats weiter um als Agenten des Kapitals die Arbeiterklasse zu spalten. Doch wirken sie dabei noch viel plumper als vor 30 Jahren. So schämen sie sich nicht, sich selbst als Marxisten zu beschreiben und dennoch für den Islam offensiv Stellung zu beziehen (siehe Foto). Anstatt gegen jede Religion zu argumentieren biedern sich diese Revisionisten bei kommunistenfeindlichen Regimen wie dem Iran an. Dabei weiß doch jedes Kind, wer die ersten Opfer der religiösen Fanatiker 1981 im Iran waren! Die Kommunisten!

Das Programm des Pfingstcamps mach den geistigen Rückschritt deutlich, diese Pseudogenossen haben nichts gelernt aus dem Zusammenbruch des Ostblocks, sie haben den historischen Materialismus offensichtlich nicht verstanden, oder erst gar nicht gelesen! So darf man gespannt sein auf die Aktivitäten dieser ewig Gestrigen Reaktionäre und hoffen, dass zumindest Teile der SDAJ irgendwann begreifen, dass sie für die Verfälschung der kommunistischen Idee stehen und in der Tradition der reaktionären Kräfte, die vom Spanischen Bürgerkrieg bis zum Mauerfall die Freiheit und die Hoffnung der entrechteten Massen auf dem Gewissen haben!

Darum nieder mit DKP und SDAJ! Für den echten Kommunismus! Wi brauchen keine Partei und keine Funktionäre!

hilfe!

kommunistIn 11.05.2008 - 21:59
na das war ja eine grausame veranstaltung. überall dieser arbeitsfetisch und dann noch "hände weg vom iran"??? was soll den das bitte? ein pro mulla regime in dem homosexuelle vernichtet werden? echt ne tolle forderung.... und der kleine bärtige präsident will auch nur spielen, wenn er den atomaren holocaust für fordert [achtung ironie]

Für den echten Marxismus-Leninismus!

Jugendausschuss der KPD/ML (Maoisten) 11.05.2008 - 22:17
GEGEN DIE REAKTIONÄRE SDAJ & DIE REVISIONISTISCHE DKP!

Die SDAJ verbindet sich vor den Augen der Arbeiterklasse und des werktätigen Volkes mit den reaktionären Elementen wie der Religion! Wir, der Jugendausschuss der KPD/ML (Maoisten) verurteilen daher die SDAJ als reaktionär und konterrevolutionär.

FÜR DEN INTERNATIONALISTISCHEN KAMPF GEGEN IMPERIALISMUS & KAPITAL!
FÜR DIE WISSENSCHAFTLICHE EINHEIT DES MARXISMUS-LENINISMUS-STALINISMUS-MAOISMUS!
GEGEN DIE AUSBEUTUNG DES PROLETARIATS, DER ARMEN BAUERNSCHAFT UND DES DEUTSCHEN VOLKES!

na soper

jule 11.05.2008 - 22:49
einen herzlichen dank an die maoten-sekte, die zum glück aller ihren unmut bekundet hat. manche scheinen echt nur scharf auf diesen klein-kp-krieg zu sein, das ist wirklich wunderbar!
nicht labern, handeln!

ohje..

Communist 11.05.2008 - 22:57
gegen sdaj und maoisten scheisse ...

schaut euch doch mal fortschrittliche Sachen an ..

haaah haaah!

nelson 11.05.2008 - 23:03
lustig die bilder. da wird mit dem geld, dass noch aus den ddr zuschüssen übrig ist ein riesen klimbim aufgebaut und kaum ein schwanz kommt. nächstes mal vielleicht etwas kleiner machen, dann siehts nicht so lehr aus. da hatten die vvn - opas wohl was besseres zu tun, z.b. im unterhemd mit nem kissen in bottrop sich aussm fenser lehnen und leute gucken o.ä.

Hände weg vom Iran?

Pedder 12.05.2008 - 02:15
Was soll ein Bereicht über solch eine Veranstaltung bei Indymedia?
Ekelhaft!

Macht es doch besser

DKP-Mitglied 12.05.2008 - 10:06
Die Kommentarspalte scheint ja hier der Kotzkübel für politisch vollständig gescheiterte zu sein.

Es gab eine Reihe sehr interessanter Vorträge, u.a. mit dem antifaschistischen Widerstandskämpfer Lorenz Knorr, zu den so genannten "Autonomen Nationalisten" im Rheinland, zur aktuellen Situation in Cuba usw.

Dass der Initiativ e.V. sehr umstritten ist, ist bekannt. Es gab aber noch weitere Infostände (nicht nur von DKP und SDAJ), z. B. von der VVN-BdA, MC Kuhle Wampe, Ver.di Jugend und vom Freidenkerverband.

Und dazu noch ein fettes Kulturprogramm. Die linken Autisten, die hier laut schreien, sollen erstmal etwas vergleichbares organisieren.

Das Wochenende war ein spannender Treff linker Jugendlicher, wo solidarisch auch bei unterschiedlichen Standpunkten miteinander diskutiert wurde. Von so einer Diskussionskultur sollten sich einige der Kommentatoren mal etwas abschneiden.

Steht morgen in "junge welt"

gtuz 12.05.2008 - 10:07
bestimmt auf Seite 1 - mit tollen Fotos "ÜBER 500 Teilnehmer!". "Großer Erfolg"!

Arbeitsfetischismus der DKP

Lalo 12.05.2008 - 10:24
Übrigens hatte die DKP in Osnabrück eine Tibetveranstaltung gemacht. Mit dem letzten Außenminister der DDR in China. Der lobte China wegen seines Rechtssystems. Besonders das Instruments der Arbeitserziehungslager. Die gab es auch in der DDR. Und es gab den Assozialenparagraphen übernommen aus dem FASCHIsmus und die "Parasitengesetzgebung" aus der Stalinszeit der Sowjetunion. Im Grunde genommen besteht kein Unterschied zwischen dem Repressions- und Zwangsapparat der Arbeits- und Sozialämter und dem Sozialismus der DKP oder der MLPD.

Im übrigen sitzen etliche DKPler in westdeutschen Stadtverwaltungen und setzen die Hartzgesetze mit um.

Die Antideutschen sind aber auch keine Alternative: Israel? Projektionsland! Cocktail schlürfen und schicke Eigenheime am Strand von Jaffo gibt´s nur für die israelische Mittel und Oberschicht; Altersarmut für Holocaustopfer weil die Renten in Israel lachhaft sind. (Geht alles in die Rüstung!); und die äthiopischen Juden übernachten im Stadtpark. Von der Situation der Palästinenser wollen wir gar nicht anfangen.

Das soll die Alternative zur DKP sein? Na, da danke ich. Außerdem dürfen Nichtjuden gar nicht in die Ersatzsowjetunion der Antideutschen auswandern.

Zumindest ein guter Punkt bei der DKP: Islamophobie thematisieren und als das benennen was es ist: Rassismus.

Trollparty

Graf Zahl 12.05.2008 - 11:57
humorige Trollparty, welche sich hier entwickelt hat ... am besten gefällt mir "Übrigens hatte die DKP in Osnabrück eine Tibetveranstaltung gemacht. Mit dem letzten Außenminister der DDR in China." ... die Formulierung könnte glatt von Helge Schneider stammen

HÄNDE WEG VOM IRAN!!

verrückter 12.05.2008 - 12:14
solange noch teenager, die beim fummeln erwischt worden sind, gehenkt werden, sollte man diesen STAAT beschützen! das ist nunmal ihre KULTUR!
Wir wollen die FRIEDLICHE koexistenz aller KULTUREN! am besten innerhalb nationalstaatlicher grenzen! denn jeder STAAT hat sein VOLK! ob iran oder DEUTSCHLAND innerhalb der Grenzen von 1937!

also: beschützt den iranischen STAAT!
beschützt die iranische KULTUR!
beschützt die islamische RELIGION!
beschützt das iranische ATOMPROGRAMM!
beschützt BLUT und BODEN des iran!
tut alles damit unser führer AHMADINEDSCHAD die JÜDISCH ZIONISTISCHEN AMERIKANER vom antlitz des planeten TILGEN kann! (bzw die amerikanischen juden oder die zionistischen amerikaner.. kurz: alles was westlich ist und nicht an allah glaubt und zu mcdonalds geht oder in ein israelisches straßencafe)


wir sind übrigens links!
kein gott kein staat kein sklave!
für staat, gott und frauenhass!
für strukturellen und offenen antisemitismus!
für völkisches denken und kulturrelativismus!

FÜR DUMMHEIT UND REGRESSION!
GEGEN ALLE VERNUNFT!



irgendwie zum Thema passend:

muss ausgefüllt werden 12.05.2008 - 12:36
alt und anders aber irgendwie wie neu und aktuell: Was sind die Super-”Linken” und wie schaden sie der Sache des Proletariats?

Nazi-scheiß wegbashen!

ad 12.05.2008 - 12:42
was soll sowas hier? das war eine antizionistische, antisemitische veranstaltung, die vermutlich auch andere faschistische formen aufwies. loescht diesen artikel bitte!

"Hände weg vom Iran" - das ist eine forderung, die es dümmer (natürlich nicht aus sicht der antisemiten, die sowas schreiben!!!!) garnicht gibt.


gegen jeden antisemitismus, nieder mit dtschld und für den [weltweiten] kommunismus!

kein uebel

weder noch 12.05.2008 - 15:02
Statement by Organization for Women’s Liberation (8th November 2007)

We condemn the war against people in Iran !

The risk of a military attack against people in Iran is imminent. The US administration is adamant about an attack against Iran . The US government is trying to gain support of other states and the public opinion in the US for the attack. The French foreign minister has defended military attack against Iran . They claim war is inevitable if Islamic regime is to be prevented from producing nuclear weapons. On the other hand the Islamic regime is flaring up the fire of war. Both sides have escalated their war propaganda. Economic sanctions against Iran too are adding to the prospect of death and devastation.

The reason for waging war is said to be preventing Iran from developing nuclear weapons. This is only part of the issue. However, in order to gain international public opinion and justifying US’s war policy, the focus is only on the former. In the case of Iraq too we were told that the reason for war was to destroy Weapons of Mass Destruction. However everybody knows now that this was just a lie which led to devastation and mass killings in Iraq . Possession of nuclear weapons by Islamic Republic is truly a horrendous thought. We must however remember that the first and only state using nuclear weapon is USA . The brutal killings in Hiroshima and Nagasaki are registered in history as dark episodes of humanity and that of US’s doing.

This is a war between the two poles of terrorism, state terrorism led by USA and Islamic terrorism. Having been defeated in Iraq , in order to consolidate its position as the super power, the US government sees no option but to wage war against Iran . The war in Iraq opened the gate for the Islamic regime to enter Iraq and the Islamists took over the destiny of the war in Iraq . Last summer, the military attack against Lebanon by Israel with the recommendation and total support of USA and Britain did not succeed against the Hezbollah, its supporters, Islamic Republic of Iran and Syria. Both Lebanon and Iraq wars ended up with the strengthening of position of Islamists and the Islamic Republic of Iran had a pivotal role in it. In the wake of New World Order policy, USA has no choice but achieve victory against the Islamic regime in Iran . The issue of nuclear weapons has given US an opportunity to invest in its policy.

Economic sanction is another inhumane weapon which is used by US and Western governments against people of Iran . The policy of economic sanctions is defended by the argument that it will cripple the Islamic regime, force it to surrender or it makes people to rise against the regime. However, the victim of such policy is not Islamic regime but the people of Iran . Sanction imposes hardships against people. It was claimed that economic sanctions were in place in Iraq in order to combat Weapons of Mass Destruction. However, the world witnessed that sanctions were indeed weapons of mass destruction. Those who think people under hardship rise up and revolt against the Islamic regime, and support this policy or diplomatically keep their silence, are not only wrong in their analysis but have also a sick point of view.

The War causes mass killings, devastation and destruction of the society. It is also an environmental catastrophe in Iran and the region. It consolidates the position of Islamic regime in the face of peoples’ ever growing protest movement. Islamic Republic of Iran is one of the most brutal dictatorships in the world. People in Iran hate the regime and are in constant battle with the regime to overthrow it. Mass social movements, women’s, workers’ movement for welfare, cultural emancipation and secularism are currently advancing. The Iranian regime will use the war to suppress any protest movement with greater ease. Intensification of suppression and dictatorship will be another consequence of the war. As though the present increased wave of arrests, torture, kidnapping of workers’, women’s, students and the families of the political prisoners by the Islamic regime is not enough! War will increase this suppression.

In addition to all the misery inflicted on people as the result of the war, the Islamic regime will intensify its suppressive machinery against women. At present the regime tries to impose Islamic values and laws in all aspects of the society. Women workers are ordered to wear the chador (the Islamic veil covering the whole body and the head). This process will be intensified even further under war and women will be the first victims. Attempts will be made to once again force women to stay home. Women will be the first section of the society to be made unemployed. Families whose main bred winners are women will bear the burden the most. At present prostitution in Iran is wide spread. Under war situation it will even be more with heavy consequences for women. We strive to organize a massive resistance against the suppression imposed by the Islamic regime.

Organization for Women’s Liberation urges all the people in Iran and internationally, activists of women’s movement, workers’ activists and all human rights organizations to condemn the war of terrorists. We must organize a massive movement against the war and the war propaganda of US and political Islam. Let’s unite and chant: No to war, No to Islamic regime, No to US military attack, Long Live Freedom, Equality and Welfare. We urge all to support this statement and join us to prevent another Iraq !

No to War, No to Islamic regime! No to US military attack!
Stop women’s suppression!
Long Live Women’s Liberation

Antiislamische Hetze?

Reiner Nervenzusammenbruch 12.05.2008 - 17:54
Eure Parteinahme für den Islam werden die Islamisten euch schon zu danken wissen. (Sie werden euch freundlicherweise die Augen verbinden wenn sie euch an die Wand stellen.) Man weiß ja was Islamisten mit Kommis machen, da wo sie die Macht haben. Es sollte zu denken geben, das Israel das einzige Land in Nah Ost ist, wo sich Kommunisten legal organisieren können. Überall sonst in den arabischen Staaten sind sie verboten.

ach du schande....

Kommi 12.05.2008 - 20:17
Also.
Was zum geier soll eigentich das gehetze ?
ich war da von Freitag bis heute nachmittag und das war weder hn altbackenes DKP fest noch ein SDAJ Sektenlager oder sonstiges. Es war ne politische veranstaltung wo friedlich debatiert wurde und auch keine Stimmen unterdrückt wurden. Also die Leute die NICHT da waren sollten sich mit Urteilen bitte etwas zurück halten und sich nicht an Hand von einigen wenigen Bildern falsche Vorstellungen machen wie es dort ablief. Ich fand Partys da ziemlich geil und die disskusionen waren echt tiefgehend.
Btw. ich bin weder bei der SDAJ noch bei der DKP, und ich finde die DKP auch etwas seltsam. ABER wir haben in Deutschland sowieso ein riesiges Problem mit der Spaltung der Linken also sollte man da sich wirklich ernsthaft überlegen was man tuen will wenn man was verändern will. Aja und zu unseren MLPer. Würdest du mir mal sachlich darlegen wo die SDAJ kontrarrevolutionär seien soll? Ich hab davon nichts mitgekriegt.
Das einzige was ich auf dem Fest anprangern würde war ein gewisses Plakat das bei der Entveranstaltung aufgehängt wurde.

Ach wie schön...

SDAJler 13.05.2008 - 21:03
...Neid doch seinen Ausdruck finden kann. Habe echt selten so armseelige Kommentare gelesen!

ihr seid ja neidisch

auslacherin 13.05.2008 - 22:54
sehr witzige kommentare, so viel neid hab ich gar nicht erwartet. viel spass beim schwarzärgern!

ansonsten: schönen dank an alle kpdml-xy-spacken, die ihre phrasen reinge schrieben haben!.
ihr wisst schon wo euer geld herkommt - immer schön weiter pöbeln, vielleicht klappts ja auch mit dem studium!

schönen dank an ale antid. ja, stimmt vollkommen - die sdaj leht die imperialistische kriegspolitik ab, auch gegen den iran. wir haben auch in zukunft nicht vor zusammen mit der bundeswehr krieg zu führen. das müsst ihr dann machen, aber ihr seid ja schon lange für den deutschen militarismus eine stütze.

schönen dank an alle kleinen pöbelköpfe; wo setzen dkp lerInnen hartz 4 um? könnt ihr nicht beweisen, weil es eine lüge ist!

solidarischen gruss an alle linken!

und wie war das mit der imperialistenbrause?

no-killercoke-mindfuckdope 19.07.2008 - 16:48
und wo steht zb mal, hmmmm, daß die imperialistenbrause-kriegstreiber-killerparamilitärpisse der coca-cola-company auf dem sdaj-dkp-festival (der jugend, haha, mehr alte als junge leute da...) mit "cuba-libre" am cock-tail-stand von kleinen mädchen ausgeschenkt wurde und die großen jungs tiefkühl-pizzafressend danebenstanden, während sich die alten olle diashowbildchen vom nacktbaden mit gorbatshow reingezogen haben??? hahahahahahaha!

lächerliche möchtegern-antiimperialisten seid ihr.

kommt mal raus in die welt und macht mehr als alte kamellen aufzuwärmen und eure blöden fähnchen zu schwenken oder dumme transparente mit frakturschrift zu malen.

gegen beschränkte / für die anarchistisch-antinationale-soziale-solidarität!