MUC: Farbe auf Arbeitgeberverein

anti-capitalism 09.05.2008 17:06 Themen: Globalisierung Soziale Kämpfe
Um den 1.Mai wurde der kommunale Arbeitgeberverband Bayern in der Hermann-Ling-Str. "eingefärbt". Dies konnte jede und jeder sehen, die/der die Tage nach dem 1.Mai an dieser Straße vorbei ging.
Während die die deutschlandweiten Naziaufmärsche mit viel Widerstand konfroniert wurden und tausende in Hamburg, Nürnberg und an anderen Orte dagegen mobilisierten gabe es auch vielerorts eigenständige revolutionäre 1.Mai-Demos. Diese stellten rein rechnerisch eine zigfach so starke Mobilisierung als die der Nazis.

An vielen Orten gab es auch unangemeldete 1.Mai-Demos und/oder Auseinandersetzungen mit den Bullen, so in Berlin, Zürich, Stuttgart, Oldenburg etc.

An anderen Orten gab es kleinere Nadelstiche, wie z.B. in München. Die Rolle des Arbeitgeberverband braucht an dieser Stelle wohl kaum weiter erläutert werden. Dieser versucht noch mehr Ausbeutung zu noch weniger Lohn in fast allen Bereichen der Arbeitswelt durchzusetzen. Die Aktion vermittelt sich aus diesem Grund von selbst.
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toll

... 09.05.2008 - 22:17
herzlichen glückwunsch. jetzt konntet ihr auch mal was bei indymedia posten. einen anderen sinn dürfte diese schwachsinnsaktion ja wohl kaum gehabt haben.

selber machen

bekannt 10.05.2008 - 00:38
sinnvolles Ziel, richtiges Maß an "Gewalt", etwas das jeden Tag geschehen sollte, überall. Bundesagentur für Arbeit, Arbeitgeberverbände, Nazitreffs, Parteibüros diverser Parteien (eigentlich aller...), Abschiebebehörden, Ordnungsämter, Bullenreviere, Kasernen, Supermarktketten, ich könnte ewig weiter aufzählen

lieber Vorredner ich weiß nicht woher deine Ablehnung kommt? Gelungene Aktion, klare Botschaft, oder?

Das richtige

Bakunin 10.05.2008 - 09:46
Maß an Gewalt, wird dann beizeiten zurückkommen...
Wie man in den Wald hineinruft...
Schon einmal darüber nachgedacht?
Dieser blinde Aktionismus ist zum Kotzen.