NPD Aktivitäten im Kreis Anhalt/Wittenberg
Anfang Mai wollte es die NPD mal wieder wissen und meldete 2 Veranstaltungen im Raum Anhalt/Wittenberg an.
Proteste waren vorprogrammiert.
Proteste waren vorprogrammiert.
Am 01.05.2008 meldete die Rechtsextreme NPD in Wittenberg eine Kundgebung an,
wobei es nur bei der Anmeldung blieb, denn weit und breit war kein Neonazi in der Wittenberger Innenstadt zu sehen.
Trotz eines Nichterscheinens des NPD Kreißverbandes Wittenberg haben sich ca. 50 Antifaschist_Innen zu einer Spontandemonstration gesammelt und sind mit lauten Sprechchören durch die Innenstadt gezogen.
Als die Beamten der örtlichen Polizeidienststelle in einem Streifenwagen die Demonstration bemerkten waren sie sichtlich überfordert und ließen sich während der gesamten Demonstration nicht mehr blicken.
2 Tage darauf am 03.05.2008 meldete Carola Holz vom NPD Kreisverband Anhalt/Wolfen-Bitterfeld einen Informationsveranstaltung mit Infotisch in Gräfenhainichen an.
Zu Höchstzeiten hielten sich gezählte 23 Nasen bei dieser Veranstaltung, die schon einen leichten Kundgebung Charakter hatte, auf.
Spontan sammelte sich eine „Putzkolonne“ aus 30-40 Personen um die Nazis aus der Stadt zu fegen.
Die Polizei war auch diesmal sichtlich überfordert und reagierte sehr aggressiv und ungehalten gegenüber den Gegendemonstrant_Innen. Im Laufe der Veranstaltung kam es immer wieder zu Störungen und Provokationen gegen die Nazis, den Höhepunkt erreichten die Proteste mit einigen fliegenden Eiern, die von den Polizisten kurzzeitig für Steinwürfe gehalten wurden, nach 6 stunden und einer halben Stunde im strömenden Regen packte die NPD und ihr lächerliches Gefolge zusammen, woraufhin sie noch von einigen Antifas ein wenig durch die Stadt gejagt wurden.
Die flüchtigen Nasen ließen sich daraufhin von einem Pfarrer in der örtliche Kirche einschließen.
Wenig später wurden diese aber von einem Streifenwagen abgeholt.
Im Laufe des Nachmittags kam es noch zu einer „handfesten“ Auseinandersetzung zwischen Nasen und Antifas an einem Aldiparkplatz.
4 Nasen versuchten einige Antifas gewalttätig anzugreifen, wobei es bei dem Versuch blieb, denn die Antifas waren noch in 1.Mai Stimmung und drehten den Spieß rum.
So bekamen die Nasen das was sie verdienten und flüchteten mit einigen Blessuren auf ein Feld.
Die Polizei konnte mit Hilfe couragierter Bürger die Neonazis noch stellen und die Personalien feststellen, wodurch bekannt wurde dass es sich hierbei um angereiste Nazis aus Leipzig handelte.
Gegen die Leipziger Nasen wurde noch Anzeige erstattet.
Positiv zu bewerten ist, dass in letzter Zeit ein sehr gutes und hohes Mobilisierungspotential in der Antifa-Szene vor Ort zu verzeichnen ist, so kommt es auch schon mal vor, dass es bei solchen Aktivitäten mehr als doppelt so viele Antifas als Nasen sind.
So sehen die Nasen, dass ihnen ein breites Antifa-Bündnis aus dem Süden Sachsen-Anhalts in nächster Zeit kräftig auf die Pelle rücken wird.
In diesem Sinne:
SUPPORT YOUR LOCAL ANTIFA
wobei es nur bei der Anmeldung blieb, denn weit und breit war kein Neonazi in der Wittenberger Innenstadt zu sehen.
Trotz eines Nichterscheinens des NPD Kreißverbandes Wittenberg haben sich ca. 50 Antifaschist_Innen zu einer Spontandemonstration gesammelt und sind mit lauten Sprechchören durch die Innenstadt gezogen.
Als die Beamten der örtlichen Polizeidienststelle in einem Streifenwagen die Demonstration bemerkten waren sie sichtlich überfordert und ließen sich während der gesamten Demonstration nicht mehr blicken.
2 Tage darauf am 03.05.2008 meldete Carola Holz vom NPD Kreisverband Anhalt/Wolfen-Bitterfeld einen Informationsveranstaltung mit Infotisch in Gräfenhainichen an.
Zu Höchstzeiten hielten sich gezählte 23 Nasen bei dieser Veranstaltung, die schon einen leichten Kundgebung Charakter hatte, auf.
Spontan sammelte sich eine „Putzkolonne“ aus 30-40 Personen um die Nazis aus der Stadt zu fegen.
Die Polizei war auch diesmal sichtlich überfordert und reagierte sehr aggressiv und ungehalten gegenüber den Gegendemonstrant_Innen. Im Laufe der Veranstaltung kam es immer wieder zu Störungen und Provokationen gegen die Nazis, den Höhepunkt erreichten die Proteste mit einigen fliegenden Eiern, die von den Polizisten kurzzeitig für Steinwürfe gehalten wurden, nach 6 stunden und einer halben Stunde im strömenden Regen packte die NPD und ihr lächerliches Gefolge zusammen, woraufhin sie noch von einigen Antifas ein wenig durch die Stadt gejagt wurden.
Die flüchtigen Nasen ließen sich daraufhin von einem Pfarrer in der örtliche Kirche einschließen.
Wenig später wurden diese aber von einem Streifenwagen abgeholt.
Im Laufe des Nachmittags kam es noch zu einer „handfesten“ Auseinandersetzung zwischen Nasen und Antifas an einem Aldiparkplatz.
4 Nasen versuchten einige Antifas gewalttätig anzugreifen, wobei es bei dem Versuch blieb, denn die Antifas waren noch in 1.Mai Stimmung und drehten den Spieß rum.
So bekamen die Nasen das was sie verdienten und flüchteten mit einigen Blessuren auf ein Feld.
Die Polizei konnte mit Hilfe couragierter Bürger die Neonazis noch stellen und die Personalien feststellen, wodurch bekannt wurde dass es sich hierbei um angereiste Nazis aus Leipzig handelte.
Gegen die Leipziger Nasen wurde noch Anzeige erstattet.
Positiv zu bewerten ist, dass in letzter Zeit ein sehr gutes und hohes Mobilisierungspotential in der Antifa-Szene vor Ort zu verzeichnen ist, so kommt es auch schon mal vor, dass es bei solchen Aktivitäten mehr als doppelt so viele Antifas als Nasen sind.
So sehen die Nasen, dass ihnen ein breites Antifa-Bündnis aus dem Süden Sachsen-Anhalts in nächster Zeit kräftig auf die Pelle rücken wird.
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Ergänzungen
naziunterstützung aus Sottershausen
Polizei kann Eskalation verhindern (MZ) 5.Mai
NPD in Gräfenhainichen
Im Anschluss an eine "Mahnwache" des NPD-Landesverbandes am Samstag in der Heidestadt Gräfenhainichen kam es zu kleineren Auseinandersetzungen.
Am "info"-Stand in der Füßgängerzone hatten sich zwischen 10 und 16 Uhr knapp 20 Rechte eingefunden; Gegendemonstranten, laut Polizei etwa doppelt so viele, wurden von denn Ordnungskräften auf Distanz gehalten. Auf dem Gräfenhainichener "Aldi" -Parkplatz verhinderte die Polizei nach der Veranstaltung eine Schlägerei zwischen Rechten und Linken. Ein beteiligter (rechter) Pkw-Fahrer aus Leipzig wurde nach seiner Vernehmung "des Bereichs verwiesen" ,nach Polizeiangaben soll es sich um jenen Mann handeln, der dann am Abend auf einem Parkplatz an der B100 von Unbekannten geschlagen wurde. Es gab Anzeige wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
BOAH — EY
wahnsinns — tat