Uni HH: Feministische Struktur bedroht

feministisch autonom queere - Rät_in 07.05.2008 17:42 Themen: Bildung Freiräume Gender
An der Uni Hamburg ist der FrauenRat massiv bedroht. Die selbstgewählte, basisdemokratische Organisierung soll abgeschafft werden und Listenkonkurrenz Einzug erhalten. Astakompatibel, Service orientiert und angepasst solls werden...
Außerdem kürzt der AStA massiv Gelder und mischt sich in die Teilautonomie ein. Dem gilt es etwas entgegen zu setzen und feministische Strukturen zu verteidigen!
Im AStA der Uni Hamburg, der sich über konkurrierende Listen organisiert, spiegeln sich gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse. Patriarchale Strukturen zu bekämpfen, emanzipative antisexistische Ideen, Forderungen, Politiken und Inhalte zu entwickeln, ist dort immer nur begrenzt möglich und sehr kräftezehrend.

Der FrauenRat bzw. FrauenLesbenRat ist aus feministischen Kämpfen der 70er und 80er Jahre hervorgegangen. Seine teilautonome Struktur sollte einen „geschützten“ Raum bieten, in dem Frauen und Lesben gleichberechtigt – ohne männliches Dominanzverhalten – diskutieren, feministische Theorien und Praxen entwickeln können und andererseits finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, mit denen feministische Kämpfe unterstützt und umgesetzt werden können.

Der FrauenLesbenRat ist das Ergebnis aus langjährigen, oft wirkungslosen Versuchen innerhalb der hegemonialen Strukturen Veränderungen zu bewirken.
Ziel war und ist es also nicht, einen weiteren Raum zu schaffen, der den Regeln der repräsentativen Demokratie entspricht, in dem also einige Frauen und Lesben für alle sprechen, sondern der FrauenLesbenRat soll ein Raum sein, in dem alle Frauen und Lesben partizipieren können, in dem sie basisdemokratisch – idealerweise im Konsens – Entscheidungen treffen und ihre Strukturen selbst bestimmen.

Diesen Idealen waren und sind leider immer schon fremdbestimmte Grenzen gesetzt. Ein Beispiel hierfür ist, dass einige Gelder vom AStA nur an Frauen/Lesben mit Referentinnen-Status ausgehändigt wurden, und dass ihre Zahl auf zwei begrenzt wurde.

Nachdem sich der FrauenLesbenRat lange Zeit erfolglos gegen diese Regelung zu wehren versucht hatte, wurde innerhalb des Rats folgende Regelung gefunden, die die Hierarchisierung durch den AStA abschwächte:
Der FrauenLesbenRat setzte sich ab aus den Frauen/Lesben zusammen, die am wöchentlichen Plenum teilnahmen. Die beiden Referentinnen gaben ihre Aufwandsentschädigungen beim Plenum ab, und hatten auch sonst keine Rechte, die über die Rechte der anderen im Rat aktiven Frauen/Lesben hinausgingen.
Als Ziel wurde angestrebt, die bis dahin halbjährig stattfindende FrauenLesben-Vollversammlung zum wöchentlichen Plenum des FrauenLesbenRats werden zu lassen. Dazu gehörte auch, dass Frauen/Lesben anderer Universitäten oder ohne Studierendenstatus gleichberechtigt partizipieren konnten.


Am vergangenen Donnerstag, bei der letzten FrauenLesben-VV schien dies alles keine Rolle mehr zu spielen.
Zu einer inhaltlichen Diskussion ist es nicht gekommen. Obwohl von einige der zur Zeit im FrauenRat Aktiven eine Diskussion darüber angedacht hatten, ob es nicht an der Zeit wäre, die Beschränkung der Arbeit auf die Diskriminierung von Frauen/Lesben zu beenden, sondern festzustellen, dass auch Transmenschen unter patriarchalen und heterosexistischen Strukturen leiden, und in der Konsequenz den FrauenLesbenRat für diese zu öffnen.


Wie erwähnt kam es aber auf dieser Vollversammlung zu keiner inhaltlichen Diskussion. Stattdessen haben am 24.4.2008 drei Frauen (darunter eine Ex-AStA-Vorstand und eine z. Zt. Referentin) der Versammlung die hierarchischen Strukturen der repräsentativen Demokratie aufgedrückt. Zwei von ihnen erklärten sich zur Protokollantin und Wahlleiterin, und behaupteten, die Regeln zur Referentinnen-Wahl zu kennen ( hierfür gibt es aber an der Uni Hamburg keine Satzung), sie bestimmten was, wie wer und wie lange gesprochen werden durfte, und vor allem das jetzt gewählt werden müsse.

Dadurch, dass sie „ihre“ Wählerinnen in großer Zahl mitgebracht hatten, war eine Diskussion nicht möglich; von dem Versuch einer konsensualen Entscheidungsfindung ganz zu schweigen. Anstatt einer Versammlung, in der angestrebt ist, Diskussionen zu führen, Meinungen auszutauschen, und gemeinsame Strukturen zu entwickeln, war dies eine Sitzung, in der Anträge gestellt werden mussten, die je nach Gefallen der Protokollantin abgestimmt wurden oder auch nicht. Anwesende wurden genötigt sich auszuweisen um wählen zu dürfen, ein erniedrigender Prozess nicht nur für alle langjährig im FrauenLesbenRat aktiven FrauenLesben, die keinen Studentinnenausweis hatten.
Auch die Idee der Frauen/Lesbenselbstorganisation in einem von Frauen/Lesben bestimmten „Freiraums“ wurde durch die Anwesenheit von Typen unterlaufen, die auch nach mehreren Aufforderungen den Raum nicht verließen.

Am diesem Donnerstag wurde gewählt. Eine Wahl gegen jeglichen emanzipativen gesellschaftskritischen Anspruch und eine Wahl gegen das FrauenLesbenRat als Teil feministischer Bewegungen.
Die beiden neuen Frauen, die sich wählen ließen, hatte von denen die bislang wöchentlich auf den Plena des FrauenLesbenRats saßen und dort partizipieren noch niemand gesehen. Sie stellten sich auf der Sitzung mit ihrem Namen und ihrem Studiengang vor. Auf die Nachfrage hin, was sie den so vor hätten, antworteten sie, das würde sich ergeben, vor allem aber wollen sie enger mit dem AStA zusammenarbeiten. Sie und Ihre mitgebrachten Freundinnen erreichten in der Kampfabstimmung eine knappe Mehrheit.
Warum gerade der FrauenLesbenRat als eine teilautonome Struktur, die deshalb besteht, weil der AStA die Interessen „ihrer“ Statusgruppe nicht vertritt, enger mit dem AStA zusammenarbeiten will, bleibt unklar.


Zuletzt ist die Ignoranz des AStA der Uni Hamburg gegenüber Diskriminierungen auf Grund von Geschlecht sichtbar geworden in den Äußerungen Benjamin Gildemeisters (AStA-Vorstand) im Interview mit dem Hamburger Abendblatt vom 24.04.2008.
Das Vorstandsmitglied kritisierte im Interview, dass das Koalitionspapier der neuen grün-schwarzen Hamburger Regierung zum Thema Hochschulen, eine halbe Seite zum Thema Geschlechtergerechtigkeit beinhalte: "Das ist grüne Symbolpolitik, damit die Basis sich besser fühlt, beweist aber eine ziemliche Ignoranz gegenüber den echten Problemen an der Uni." Tja, die echten großen Probleme Weißer heterosexueller Männer eben.

Genau um dieser Perspektive etwas entgegensetzen zu können, wurden einmal die Teilautonomen Referate gegründet. Dass der Hamburger Uni-AStA die Teilautonomen Referate für unwichtig hält, wurde auch schon in der Woche vor der letzten FrauenLesben-VV deutlich: Der AStA entzog ihnen kurzerhand das Stimmrecht in der AStA-Sitzung.
Da diese Entscheidung nicht ihren rechtlichen Möglichkeiten entsprach, musste sie aber wieder zurückgenommen werden.

Allerdings macht auch dieser Vorfall deutlich, das die Teilautonomen den AStA stören, es wäre einfacher ohne sie oder wenn schon mit Ihnen, dann nur als beratende Referate für bestimmte Statusgruppen. Kämpfende, sich streitende Menschen, die bestimmten Diskriminierungsformen nicht nur auf individueller Ebene begegnen wollen, sind hier nicht willkommen.
In diesem Sinne ist die Wahl des neues Frauenrats, einzuordnen als ein weiterer Schritt hin zur Entmachtung bzw. Abschaffung der Teilautonome Referate.

Als neuste Entwicklung muss nun leider auch noch die Ankündigung des AStA genannt werden, die Gelder der teilautonomen Referate massiv zu kürzen. Im neuen Haushalt plant der AStA eine Kürzung der teilautonomen Gelder um über 20.000 Euro (ein Drittel der Mittel die uns derzeit zur Verfügung stehen.) Dies bedeutet einen weiteren Angriff auf die Möglichkeiten der teilautonomen Referate Politik zu machen, die sich jenseits der konservativen Service-Politik des AStA verortet.

Gegen all diese Angriffe heißt es Widerstand zu entwickeln. Daher ist für den 21.5.2008 ein Treffen aller teilautonomen Referate und solidarischen Personen einberufen. (14h, T-Stube, Pferdestall, Allende-Platz 1)
(Auch eine Frauen-VV wird wohl bald folgen, haltet die Augen offen.)
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Ergänzungen

Intersexuelle im Getto

riotqueer 07.05.2008 - 20:09
Eine kleine VV an einem Tisch, an dem alle Mitwirkenden nebeneinander passen und sich sogar noch intensiv unterhalten können: Das ist unter den vielen VVs zum Thema Gender eher selten. Ob das hier als bewusst zurück gezogenes Forschungs-Symposium geplant war oder gar das Sujet der Männlichkeit nur wenig Publikum anlockte, weiß ich nicht – aber ich fand das alles hier recht fein. Face-to-Face-Diskussionen und die Möglichkeit, einer Vortragenden sogar ohne Fernglas in die Augen schauen zu können, bleiben in wissenschaftlichen Zusammenhängen eine Seltenheit. Zwischen uni-internen Kolloquia und repräsentativen Konferenzen, an denen höchstens einmal bis keinmal nachgefragt werden kann, gibt es immer noch wenig Zwischenräume, in denen akademisches Wissen verhandelt wird.

In den Räumlichkeiten des Fachbereiches Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg war es jedenfalls gemütlich und übersichtlich – und das gute Dutzend an ZuhörerInnen beschäftigte sich mit einer der ältesten und doch teilweise ungebrochensten (Macht-) Konstanten der Weltgeschichte, nämlich der der Männlichkeit – als performativer Praxis. Zeitgemäß ist das sicher: Während Weiblichkeit seit Jahrzehnten von den wichtigen Ideologiekritiken des Feminismus in fast jeder Fasson und Begrifflichkeit, ob als Konstruktion oder Performance, Maskerade oder Artfakt diskutiert bis dekonstruiert wurde, blieb Männlichkeit, wie die queere Philosophin Beatriz Preciado einmal anmerkte, von der Debatte merkwürdig unangetastet. Der tragische Nebeneffekt: Anstatt auch männliche Körper und maskulinisierte Performances als ähnlich erarbeitete bis inszenierte zu lesen, blieb sie als naturalisierter Code unhinterfragt in die Diskurse eingeschrieben oder gar vollkommen als vordiskursive Kondition der patriarchalen Machtstruktur gedacht. Als wäre „Dirty Harry“ einfach so, wie er ist – und nur Madonna eben nicht.

Deswegen traf dieses Symposium einen Punkt, der hoffentlich noch andere produktive Baustellen nach sich ziehen wird. Eine davon bearbeitete die Tänzerin und Kulturwissenschaftlerin Vera Knolle. Wie Männlichkeit von Männern seit Mitte der Neunziger als reflexives Zitat seiner selbst eingesetzt wurde, war das Thema ihrer Vortragsperformance „Excercises in Bad Rhetorics“. Knolle, die man primär aus den Bereichen des modernen Tanzes und Kollaborationen mit Xavier LeRoy, Alice Chauchat oder Eszther Salamon kennt, gab mit ihrer Durchmischung von Text und Performance einen inspirierenden Auftakt. Sie reinszenierte die bekannten Gesten von Schauspielern wie John Travolta aus „Saturday Night Live“und dessen Selbstzitate in „Pulp Fiction“ als Beispiel für eine performative Referenz auf Männlichkeitszeichen, die ihr körperliches Agieren ausstellt und aus einer Distanzierung heraus neu über sie verfügt. Bei ihrem unterhaltsamen Überblick selbstironisch-distanzierter Männlichkeits-Inszenierungen hätte ich trotzdem gerne noch mehr gewusst, etwa woher dieser Twist männlicher Körper-Inszenierungen kam und warum er entstand. Zugespitzt ließe sich fragen, ob sich nicht gerade hegemonielle Körper eine Ironisierung leisten, um ihre Position nach einem Akt der Reflexivität wieder zu festigen.

Fragen nach den Verschiebungen und den Funktionen (in) der Performance von Männlichkeit stellte auch Katharina Pewny. Arbeiten von Jochen Roller, Frans Poelstra oder das DragKinging von Barbara Kraus wurden auf Aspekte der „visuellen Arbeit“ an Männerkörpern und der Distanzierung, des Zeigens und Verbergens der Geschlechtsmerkmale ausdifferenziert, um einen Einblick in „Maskulinität in der Performancekunst“ zu geben, den Pewny anhand verschiedener Video-Ausschnitte anbot. Ihre finale These endete mit einem bewusst gesetzten Widerspruch: Einerseits ist phallische Signifikation immer noch in seiner Verbindung von Maskulinität und sozialer Macht präsent, andererseits hat aber auch durch die Möglichkeit der Imitation und Täuschung „die Kastration stattgefunden“. Pewnys ungelöster Spagat verweist dabei auch auf den noch jungen, aktuellen Stand von Forschungspositionen zu performten Maskulinitäten. Abseits der gefeierten Aneignungen von Männlichkeit bei Frauen ist anscheinend noch unklar, inwieweit performative Akte des Männlichen zersetzend auf Machtzusammenhänge wirken oder nicht.

Wie ambivalent nämlich männliche Körper ihre Macht inszenieren und sich diese Inszenierungen in den letzten Jahren verschoben haben, war das Thema des Vortrages „Maskulinität, Macht, Repräsentation“, in dem sich die Politikwissenschaftlierin Paula Diehl mit Repräsentationen des italienischen Präsidenten und Fernsehsender-Besitzers Silvio Berlusconi beschäftigte. Das eingangs gezeigte Bild eines Berlusconis in Badehose sah Diehl als Aspekt eines Paradigmenwechsels politischer Repräsenation seit den Umwälzungen postmoderner Visualität, in denen sich Konstruktionen des ernsthaften Politikers mit denen des privat und persönlich abgebildeten Stars und des erfolgreichen Managers vermischen. In der anschließenden Diskussion war kaum mehr auseinander zu halten, in welcher der Repräsentationsformen überhaupt ein Primär-Berlusconi zu finden sei. Denn der Neoliberalismus verlangt dem Politiker verschiedenste Performance-Formen zur visuellen Verbreitung ab – wovon Berlusconi scheinbar profitiert. Das zeigt auch der just im Kino zu bewundernde Spielfilm des italienischen Regisseurs Nanni Moretti „Der Kaiman“. Von der italienischen Linken als Waffe für die nächsten Wahlen erwartet, scheiterte der politische Filmemacher an der Kritik, die ihm vorwarf, dass er als schauspielernder Impersonator Berlusconis einer unterhaltsamen Mimesis so nahe kam, dass eine distanzierte Kritik unscharf wurde.

Wer bei dieser eintägigen Konferenz mehr Debatte erhofft hatte, wurde im abschließenden Vortrag des Soziologen Stefan Hirschauer befriedigt. Hierschauer, einer der prominentesten Kritiker der Gender Studies, fragt nach, mit welchen empirischen Studien sich überhaupt die Momente nachweisen lassen, in denen männliche und weibliche Performances im Alltag als selbige gelesen werden. Die Beispiele aus den Tagebüchern seiner StudentInnen eines Forschungsprojektes, das in alltäglichen Situationen prüfen sollte, wann unwissende Gegenüber die ForscherInnen geschlechtlich identifizieren oder an welchen Fragen und Akten Entscheidungen über das Geschlecht des Gegenübers trafen, brachten die Diskussion einerseits von der Bühne begrüßenswert nahe dem sozialen Raum und dem Alltag, gab andererseits aber auch wenig Aufschlüsse, die von bekannten Erfahrungen und Theorien zum Thema abwichen. Provozierender bis inspirierender waren Hirschauers Positionen in der Abschlussdiskussion, in denen er den Gender Studies vorwarf, populistische Klischees zu verbreiten und auf einer Geschlecherdifferenz herumzureiten, die nicht mehr der gesellschaftlichen Realität entspräche. An seiner Kritik an den zu zeichen- und repräsentationslastigen Entwürfen vieler Gender-Diskurse gibt es wenig auszusetzen – doch leider erwies sich sein Überlick über die Gender und Queer Studies selber als ähnlich in überholten Stereotypen verhaftet, wie er das den Disziplinen vorwarf. Auch wenn viele empirische und genealogische Positionen in Deutschland leider nicht auf dem Tagesplan stehen – es gibt sie. Kritische Studien zu Verhältnissen von Wissenschaft und Geschlecht, Medizin und Sex von TheoretikerInnen wie Beatriz Preciado, Marie-Helene Bourcier, Anne Fausto-Sterling oder Thomas Laqueur haben allerdings Hirschauers Forderung, nicht auf Kleider, sondern auf Reagenzgläser und medizinische Diskurse zu schauen, schon länger lehrreich umgesetzt. Gerade die Queer Theorie, die in seiner Kritik an den Gender Studies nicht vorkommt, hat die Wissenschaftskritik unter Einbezug der Naturwissenschaften schon lange auf dem Tagesplan.

Um ein Symposium wie dieses insgesamt lehrreicher zu gestalten, hätte vielleicht eine Unterscheidung zwischen Performance und Performativität, Akt und Inszenierung geholfen. Nicht immer scheint es in den noch jungen Performance Studies klar, welchen der Begriffe sie wie umrissen auf ihre eigenen Praktiken anwenden. Doch nicht umsonst existieren die eingeführten Differenzen zwischen Performativität, Performance und Inszenierung – diese Begriffe in einen zu legen, macht das Verstehen gegenderter Artikulationen deutlich unschärfer.

weiterer Text dazu

Entdinglichung 08.05.2008 - 18:00
siehe auch http://allchangeplease.blogsport.de/2008/05/07/es-brodelt-an-der-uni-teil-1/ ... scheint, dass die AStA-BürokratInnen zur Aushebelung der Teilautonomie nicht einmal mehr den RCDS brauchen ... teilautonome Referate verteidigen, AStA verjagen!

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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ich muss brechen — Fräulein Mahlzahn

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