Weil Glietsch rennen musste
Weil Polizeipräsident Glietsch auf der 18-Demo die Beine in die Hand nehmen musste und weil der darauf folgende Polizeieinsatz die Moderation des Demo-trucks abkürzte, wurde folgende Grussadresse von Genossen aus Venezuela nicht mehr verlesen:
Compañeros y Compañeras de Berlin!!! Wir schicken euch revolutionäre und bolivarianische Grüsse vom Batallion Socialista - Fuerza Revolucionaria del Sur der PSUV, der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas.
An diesem wichtigen Tag des ersten Mai wollen wir eine Botschaft nach Deutschland schicken, die das Brudervolk in Bolivien und das illegitime Referendum von Santa Cruz am 4. Mai betrifft.
Compañeros y Compañeras de Berlin!!! Wir schicken euch revolutionäre und bolivarianische Grüsse vom Batallion Socialista - Fuerza Revolucionaria del Sur der PSUV, der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas.
An diesem wichtigen Tag des ersten Mai wollen wir eine Botschaft nach Deutschland schicken, die das Brudervolk in Bolivien und das illegitime Referendum von Santa Cruz am 4. Mai betrifft.
Bolivien hat heute eine fortschrittliche Regierung und einen demokratisch gewählten indianischen Präsidenten, der eine Zustimmung im Volk geniesst, wie sie nie zuvor ein anderer Präsident hatte.
Seit Regierungsantritt von Evo Morales werden in Bolivien soziale Programme für die armen Teile der Bevölkerung eingerichtet und die Naturschätze werden verstaatlicht.
Darüberhinaus schreitet Bolivien voran, den lange andauernden Prozess der sklavischen Ausbeutung der Bevölkerung zu beenden.
Damit macht sich die Regierung von Evo Morales zum Feind der bolivianischen Oligarchie und ihrer Verbündeten, der USA, die die Interessen der transnationalen Unternehmen durchsetzen will.
Diese benutzen alle Mittel, um ihr System der Ausbeutung, das Menschen und Natur zerstört, aufrecht erhalten zu können. So stieg in den letzten Tagen der bezahlte Terror gegen die Bevölkerung an und viele Bauern wurden verletzt und ermordet.
In diesen Tagen finanzieren Imperialisten und Ausbeuter ein illegitimes Referendum zur Abspaltung des Distriktes Santa Cruz de la Sierra, das ein wirtschaftliches Zentrum des Landes ist und wo das Land in den Händen von etwa 20 reichen Familien ist.
Dieses Referendum soll am 4. Mai stattfinden.
Sie wollen damit einen Bürgerkrieg entfachen, wie er zur Zerschlagung Jugoslawiens geführt hat.
Sie wollen damit die ganze Region destabilisieren und die fortschrittlichen Bewegungen Lateinamerikas schwächen.
Deshalb rufen wir in diesem historischen Moment zur Solidarität mit dem bolivianischen Volk auf.
Wir rufen dazu auf, die Einmischung der Vereinigten Staaten und anderer imperialistischer Mächte in Bolivien zu verurteilen.
Wir rufen dazu auf, die legitime Regierung des Genossen Evo Morales Ayma zu unterstützen und für die Unabhängigkeit und Integrität des bolivianischen Volkes und den Frieden in Lateinamerika zu kämpfen.
No pasaran !!!
Seit Regierungsantritt von Evo Morales werden in Bolivien soziale Programme für die armen Teile der Bevölkerung eingerichtet und die Naturschätze werden verstaatlicht.
Darüberhinaus schreitet Bolivien voran, den lange andauernden Prozess der sklavischen Ausbeutung der Bevölkerung zu beenden.
Damit macht sich die Regierung von Evo Morales zum Feind der bolivianischen Oligarchie und ihrer Verbündeten, der USA, die die Interessen der transnationalen Unternehmen durchsetzen will.
Diese benutzen alle Mittel, um ihr System der Ausbeutung, das Menschen und Natur zerstört, aufrecht erhalten zu können. So stieg in den letzten Tagen der bezahlte Terror gegen die Bevölkerung an und viele Bauern wurden verletzt und ermordet.
In diesen Tagen finanzieren Imperialisten und Ausbeuter ein illegitimes Referendum zur Abspaltung des Distriktes Santa Cruz de la Sierra, das ein wirtschaftliches Zentrum des Landes ist und wo das Land in den Händen von etwa 20 reichen Familien ist.
Dieses Referendum soll am 4. Mai stattfinden.
Sie wollen damit einen Bürgerkrieg entfachen, wie er zur Zerschlagung Jugoslawiens geführt hat.
Sie wollen damit die ganze Region destabilisieren und die fortschrittlichen Bewegungen Lateinamerikas schwächen.
Deshalb rufen wir in diesem historischen Moment zur Solidarität mit dem bolivianischen Volk auf.
Wir rufen dazu auf, die Einmischung der Vereinigten Staaten und anderer imperialistischer Mächte in Bolivien zu verurteilen.
Wir rufen dazu auf, die legitime Regierung des Genossen Evo Morales Ayma zu unterstützen und für die Unabhängigkeit und Integrität des bolivianischen Volkes und den Frieden in Lateinamerika zu kämpfen.
No pasaran !!!
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Ergänzungen
Staatsstreich verhindert
Evo Morales evita golpe militar del Primero de Mayo (increible pero cierto)
Enviado por Anónimo el Jue, 01/05/2008 - 23:18.
Evo Morales evita golpe militar del Primero de Mayo
El lunes, 28 de abril del presente, el Comandante General del Ejército, General Freddy Mackay Peralta, se desempeño en actividades profesionales. Realizó una reunión en Santa Cruz de la Sierra, con los comandantes de unidades militares de todo el país. El martes, 29 de abril, a las 07:00 hrs de la mañana, el alto oficial se transformó en ente espiritual: convocó a misa en el Club de Oficiales del Ejército, en La Paz.
Más de cien personas ligadas al mundo de la política y los negocios acudieron al solemne encuentro clerical. Entre ellos, Oscar Ortiz, Senador por Santa Cruz, Presidente del Senado, “canciller” de la oligarquía separatista y militante de PODEMOS; partido que dirige el expresidente Jorge Tuto Quiroga que impulsa los referenda separatistas de las cuatro provincias (Departamentos) periféricas de Bolivia, que se encuentran en proceso de sedición oligárquica contra el gobierno de Evo Morales, por encargo de Washington, Aznar y por intereses propios.
2. La justificación del golpe y las razones verdaderas
Ambos actos no fueron más que preludios para instrumentar un golpe militar, encabezado por el General ---ya en franca insubordinación contra el Comandante en Jefe de las Fuerzas Armadas, General (av) Luis Trigo--- y un grupo de coroneles en reserva. La fecha programada para el golpe era el primero de mayo y la apología para justificador el derrocamiento del Presidente sería la necesidad "de impedir los referenda de la Media Luna, porque el Presidente no tiene bolas para impedirlos". Evo “no hace nada por impedir la división del país".
Las verdaderas razones de la asonada se encuentran en la imposibilidad constitucional, política y diplomática para viabilizar los Estatutos Autonómicos y por supuesto para sacar a Evo del poder y regresar al proyecto de país de las oligarquías. Ante anuncios importantes de Evo, programados para el Primero de Mayo, que profundizarían el proceso de cambios y la recuperación de los recursos para el Estado Boliviano, el general ---quien es ficha de Washington, aliado de la Media Luna y vinculado a las logias cruceñas--- y sus patrocinadores, habían decidido acabar con “el indio campesino” en el Palacio Quemado.
3. Evo enfrenta al conspirador
Ante el inminente peligro, Evo decidió confrontar el conspirador. El miércoles, 30 de abril, convocó a los Altos Mandos militares en La Paz para una reunión de emergencia y les expuso los planes de los golpistas. Todos los oficiales presentes, incluyendo el Comandante del Ejército, negaron que estuvieran involucrados en el planeado coup d´etat y le juraron fidelidad al Presidente. Quedó conjurada la asonada, por ahora.
Sin embargo, el conflicto con la quinta columna oligárquica-imperial sigue. Serán los resultados del cuatro de mayo que determinen el rumbo del país y el futuro del gobierno popular de Evo Morales.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Äh... — Ivan