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Es ist nicht das Ziel von Indymedia, ein möglichst umfassendes Infoportal incl. Terminkalender anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihren eigenen Inhalte bieten. Das Veröffentlichen von Terminen, Aufrufen und Einladungen gehört nicht zu den Zielen des Projektes. Mehr Informationen, warum sich Indymedia nicht zum Veröffentlichen von Terminen eignet, findest Du hier. Bitte nutze stattdessen die verlinkten Terminkalender-Seiten.
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Liberte Toujours - Kampagne in GÖ & BS
Bereits in der letzten Woche startete die Kampagne "Liberte Toujours - den alltäglichen Wahnsinn überwinden" der niedersächsischen "Ums Ganze" - Gruppen. In den nächsten zwei Wochen werden verschiedene Aktionen und Veranstaltungen zu Kapitalismus und den Perspektiven seiner Überwindung in Braunschweig und Göttingen stattfinden. Höhepunkt der Kampagne wird eine antikapitalistische Streetparade am 30.April durch Braunschweig sein.
Introduction Bereits in der letzten Woche startete die Kampagne "Liberte Toujours - den alltäglichen Wahnsinn überwinden" der niedersächsischen "Ums Ganze" - Gruppen. In den nächsten zwei Wochen werden verschiedene Aktionen und Veranstaltungen zu Kapitalismus und den Perspektiven seiner Überwindung in Braunschweig und Göttingen stattfinden. Höhepunkt der Kampagne wird eine antikapitalistische Streetparade am 30.April durch Braunschweig sein.Das Anliegen der Kampagne formulieren die Organisatoren in ihrem Aufruf wie folgt: Unter dem Motto "Liberté toujours! - den alltäglichen Wahnsinn überwinden" starten wir im April eine Kampagne zu Kapitalismus und den Perspektiven seiner Überwindung. Neben inhaltlichen Veranstaltungen zur Funktionsweise der kapitalistischen Ökonomie wollen wir mit einer lauten Streetparade am Vorabend des ersten Mai zeigen, dass wir kein Bock auf eine Welt haben, in der das Primat der Verwertung über die Menschen herrscht.Gegen eine Welt die Ungerechtigkeiten am laufenden Band produziert setzen wir die Forderung eines schönen Lebens für alle. Auf dass diese Welt so eingerichtet wird, dass der Verein der Freien und Gleichen (Marx) an die Stelle der Sachzwangherrschaft und der Konkurrenz Aller gegen Alle tritt.
=500>Startpunkt der Kampagne war in der vergangenen Woche der Vortrag "Arbeit im Kapitalismus" von Nadja Rakowitz, welcher in Braunschweig und Göttingen gehalten wurde. Ein Audiomitschnitt der Veranstaltung wird in den nächsten Tagen auf der Kampagnenseite veröffentlicht werden.Bis zum 30. April, dem Endpunkt der Kampagne wird die inhaltliche Auseinandersetzung weitergehen. So wird sich Michael Heinrich morgen ab 19.00 Uhr in Braunchweig des Themas "Klassen und Kapitalismus" annehmen. Am 29.April gibt es dann nochmal Vorträge von Nobert Trenkle und Arno Netzbandt zu den Themen Arbeit und Arbeitermarxismus in Göttingen und Braunschweig. Streetparade Höhepunkt ist am 30.April die antikapitalistische Streetparade in Braunschweig . In Abgrenzung zum ritualisierten Mummenschanz den die radikale Linke normalerweise an den Tag legt, soll am 30. April eine farbenfrohe Parade, die das politische Anliegen mit guter Musik anreichert, stattfinden. Aus diesem Grund werden Djays aus verschiedenen Städten die Anwesenden mit einem Mix aus den verschiedenen Spielarten linker Musikstile verwöhnen.Zu dem Ziel und Hintergrund der Kampagne äußert sich die Sprecherin des Bündnisses Dagmer Bertens wie folgt: "Ziel der Kampagne ist es die inhaltliche Diskussionen über das Funktionieren von Herschaft wieder auf die Tagesordnung der Linken zu setzen. Gleichzeitig wollen aber nicht bei einem Seminarmarxismus stehen bleiben sondern in die Öffentlichkeit hineinwirken und einen antikapitalistischen Standpunkt sichtbar machen. Gewissermaßen möchten wir damit der Dialektik von Theorie und Praxis gerecht werden. Denn weder theoretisches Schlaubergern noch blinder Aktionismus werden den Ansprüchen linker Politik gerecht." Zum Thema "1.Mai" äussert sich Bertens wie folgt: "der Termin 30.April ist nicht willkürlich gewählt. Neben der Notwendigkeit am 1.Mai in Hamburg den Plänen der Nationalsozialisten ein Strich durch die Rechnung zu machen, wollen wir der Halluzinierung des 1.Mai als revolutionärem Tag entgegentreten. Weder lässt sich Gesellschaft an einem Tag verändern, wie die linke Mythe vom revolutionären 1.Mai, nahe legt. Noch ist der 1.Mai in seiner Geschichte genuin ein "linker" Tag, der für die Abschaffung der Herrschaft der Strukturen über den Menschen steht, wie schmerzlicher Weise gerade die marginalen linken Blöcke auf den Gewerkschaftsdemos oder aber die alljährlichen Nazidemos zeigen. Antikapitalistische Streetparade Mittwoch 30. April 18 Uhr Leonardplatz / Braunschweig Die kompletten Termine der Kampagne findet ihr unter libertetoujours.blogsport.de/termine.htm
=500>Startpunkt der Kampagne war in der vergangenen Woche der Vortrag "Arbeit im Kapitalismus" von Nadja Rakowitz, welcher in Braunschweig und Göttingen gehalten wurde. Ein Audiomitschnitt der Veranstaltung wird in den nächsten Tagen auf der Kampagnenseite veröffentlicht werden.Bis zum 30. April, dem Endpunkt der Kampagne wird die inhaltliche Auseinandersetzung weitergehen. So wird sich Michael Heinrich morgen ab 19.00 Uhr in Braunchweig des Themas "Klassen und Kapitalismus" annehmen. Am 29.April gibt es dann nochmal Vorträge von Nobert Trenkle und Arno Netzbandt zu den Themen Arbeit und Arbeitermarxismus in Göttingen und Braunschweig. Streetparade Höhepunkt ist am 30.April die antikapitalistische Streetparade in Braunschweig . In Abgrenzung zum ritualisierten Mummenschanz den die radikale Linke normalerweise an den Tag legt, soll am 30. April eine farbenfrohe Parade, die das politische Anliegen mit guter Musik anreichert, stattfinden. Aus diesem Grund werden Djays aus verschiedenen Städten die Anwesenden mit einem Mix aus den verschiedenen Spielarten linker Musikstile verwöhnen.Zu dem Ziel und Hintergrund der Kampagne äußert sich die Sprecherin des Bündnisses Dagmer Bertens wie folgt: "Ziel der Kampagne ist es die inhaltliche Diskussionen über das Funktionieren von Herschaft wieder auf die Tagesordnung der Linken zu setzen. Gleichzeitig wollen aber nicht bei einem Seminarmarxismus stehen bleiben sondern in die Öffentlichkeit hineinwirken und einen antikapitalistischen Standpunkt sichtbar machen. Gewissermaßen möchten wir damit der Dialektik von Theorie und Praxis gerecht werden. Denn weder theoretisches Schlaubergern noch blinder Aktionismus werden den Ansprüchen linker Politik gerecht." Zum Thema "1.Mai" äussert sich Bertens wie folgt: "der Termin 30.April ist nicht willkürlich gewählt. Neben der Notwendigkeit am 1.Mai in Hamburg den Plänen der Nationalsozialisten ein Strich durch die Rechnung zu machen, wollen wir der Halluzinierung des 1.Mai als revolutionärem Tag entgegentreten. Weder lässt sich Gesellschaft an einem Tag verändern, wie die linke Mythe vom revolutionären 1.Mai, nahe legt. Noch ist der 1.Mai in seiner Geschichte genuin ein "linker" Tag, der für die Abschaffung der Herrschaft der Strukturen über den Menschen steht, wie schmerzlicher Weise gerade die marginalen linken Blöcke auf den Gewerkschaftsdemos oder aber die alljährlichen Nazidemos zeigen. Antikapitalistische Streetparade Mittwoch 30. April 18 Uhr Leonardplatz / Braunschweig Die kompletten Termine der Kampagne findet ihr unter libertetoujours.blogsport.de/termine.htm
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Ergänzungen
gö
ansonsten stands in der gödru und es ging über verschiedene mailinglisten und hier und da gibts auch flyer und plakate, so wie ich das mitbekommen habe...
Auch was inhaltliches aus Gö
Da erzählen sie komischerweise auch mal was darüber, wie Kapitalismus und Patriarchat zusammenhängen zumindest in einem Absatz. Sonst geht es bei dem Pamphlet um die spezifische Form der Arbeit im Kapitalismus.
1. Mai in Braunschweig
"1. Mai 2008: GLOBAL KÄMPFEN STATT NATIONAL VERZICHTEN"
Aufruf zur Beteiligung an der DGB-Demo zum 1. Mai 2008 in Braunschweig
AAH Hannover?
Man fragt sich sowieso, ob die unterstützenden Gruppen den Aufruf wirklich durchgelesen und verstanden haben. Da stehen Organisationen, wie die Lafontaine-Anhänger der Hochschulgruppe DIE LINKE oder die Falken oder Solid oder der AStA der TU unter einem Flugblatt, in dem die Verfasser solchen reformistischen Gruppen vorwerfen, sie könnten "die Gesellschaft nicht verstehen" und sie wären "Staatsanwalt des Bestehenden". Witzigerweise werden die Falken oder die LINKE z.B. ganz sicher am 1. Mai dann auf der DGB-Demo mit ganz konkret reformistischen Forderungen durch die Gegend ziehen, oder etwa nicht? Auch die "Ums ganze" Gruppen müssen sich fragen lassen, warum sie teilweise gerade mit denjenigen Gruppen, die sie - zurecht - für ihren Reformismus kritisieren, zusammen ihre "Streetparade" durchführen. Dann kann man ja gleich am 1. Mai zusammen ritualisiert Würstchen essen.
@Fragender
Außerdem ist die Streetparade NICHT am 1.5., sondern am 30.4.. Daher ist es durchaus möglich am 1. Mai nach Hannover, Nürnberg, Hamburg oder sonstwohin zu fahren.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
So ein Quatsch... — sich fragender
Wie machen wir es nicht? — GöttingA
Dekonstruierte Macker? — ausgefüllt
Hä — teilnehmender beobachter
Anausgefüllt: — Gayline
In der Höhle der Löwen — gespannt
Ach ja, kenn wa doch — ich
Halluzinierung — Tom
Es muss doch irgendwie geh'n, — diese bekloppte Linke
Tipp — für die Naviuser
@Wissender — Fragender Hannoveraner
Irgendwie niedlich — Mehr Popcorn!
inhaltliche ergänzung — mein name