Neonazigroßdemo in Stolberg verhindern!
Den Naziaufmarsch am 12.4.2008 in Stolberg verhindern!
Den Naziaufmarsch am 12.4.2008 in Stolberg verhindern!
In Stolberg bei Aachen stieß am 4. April. 2008 eine Gruppe, in der sich Neonazis befanden, welche zu diesem Zeitpunkt von einer NPD Veranstaltung kamen, auf eine andere Gruppe, in der sich Migranten befanden. Zwischen diesen Gruppen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Zuge ein Mensch aus ersterer Gruppe erstochen wurde.
Diese Auseinandersetzung wird nun von der extremen Rechten dazu genutzt, rassistische Pogromstimmung zu schüren. Seit dem Wochenende versuchen sie, ihre rassistische Gewalt offensiv mit dem Tod des jungen Mannes zu legitimieren. Der rassistische Hass entlud sich auf einer spontanen Demonstration der Neonaziszene NRW’s letzten Samstag (05.04.08) in Stolberg. An migrantischen Einrichtungen skandierten Neonazis Parolen wie: „Kein Vergeben, kein Vergessen, Türken haben Namen und Adressen“.
Gleichzeitig stellen sich Neonazis als Opfer dar. Sie zeichnen ein Bild ständiger Verfolgung „der Deutschen“, der NationalistInnen durch MigrantInnen und Linke, gedeckt durch Medien und Politik. So wollen sie ihren Rassismus rechtfertigen und eine Spaltung der Gesellschaft in zwei kulturelle Blöcke bewirken, die sich feindlich gegenüberstehen.
Längst wird der Tote instrumentalisiert und sein Tod zum Mythos erklärt, so gilt er der bundesdeutschen Neonazi-Szene als ‚Soldat, im Kampf ermordet’, als ‚Märtyrer für die national(sozialistisch)e Sache’. Was die Neonazi-Szene gerade versucht, ist ein symbolisches Datum, ein Großereignis zu konstruieren, mit dem bundes- wenn nicht europaweit ein Anlass zum Aufmarschieren geschaffen werden kann.
Die Szene selbst zieht bereits einen Vergleich mit dem schwedischen Salem, in dem im Jahr 2000 ein Neonazi bei einer Auseinandersetzung mit MigrantInnen starb. Seitdem findet dort jährlich einer der größten NS-Aufmärsche Europas statt. Da es neonazistischen Organisationen anfangs gelang, ihren Aufmarsch als einen Trauermarsch darzustellen, hat die Öffentlichkeit nicht reagiert.
Auch in diesen Tagen wird von Nazi-Kreisen rassistische Propaganda als Trauerarbeit verkauft. Aus dem in U-Haft Sitzenden, wird mal ein Syrer, mal ein Libanese, mal ein Türke, Russe, allemal ein ‚Ausländer’. In der näheren Umgebung des Tatortes haben die Nazis ein metergroßes Hakenkreuz geschmiert. Aus Trauer, versteht sich.
Längst hat der Hamburger Christian Worch einer der führenden deutschen Neonazis, Blut geleckt und sich in die Debatte eingeschaltet. Fast freudig wird diese Situation umgedeutet und als „deutsche Normalität“ verkauft. Verkauft als ‚Beweis’ für einen ‚Kampf der Kulturen’, der unablässig von der politisch Rechten propagiert und geschürt wird.
Für kommenden Samstag, den 12.4, rufen AG Rheinland und Worch zu einer weiteren Demonstration auf. Diese soll am Mühlener Bahnhof, also im migrantischen Viertel Stolbergs beginnen. Am 26.04 will zudem die NPD erneut ihre faschistoide Hetze in Stolberg auf die Strassen tragen.
Zu schweigen, nicht Stellung zu beziehen gegen die rassistische Hetze oder gar diese zu verharmlosen, heißt: Nazis den Raum zu überlassen, dieses Ereignis für ihre menschenverachtende, faschistische, vernichtende Politik zu instrumentalisieren.
Kommt am 12.4.2008 nach Stolberg, bringt FreundInnen mit, seid viele, seid kreativ!
Und solidarisch – gegen rassistische Hetze!
Keine neue jährliche Pilgerstätte für Neonazis!
Beginn der antirassistischen Demo: 10h, Mühlener Bahnhof, Stolberg
Zugverbindungen: Gemeinsamer Treffpunkt ab Aachen: 9:20 Hauptbahnhof. Ab Köln: 8:47 Köln Hbf.
In Stolberg bei Aachen stieß am 4. April. 2008 eine Gruppe, in der sich Neonazis befanden, welche zu diesem Zeitpunkt von einer NPD Veranstaltung kamen, auf eine andere Gruppe, in der sich Migranten befanden. Zwischen diesen Gruppen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Zuge ein Mensch aus ersterer Gruppe erstochen wurde.
Diese Auseinandersetzung wird nun von der extremen Rechten dazu genutzt, rassistische Pogromstimmung zu schüren. Seit dem Wochenende versuchen sie, ihre rassistische Gewalt offensiv mit dem Tod des jungen Mannes zu legitimieren. Der rassistische Hass entlud sich auf einer spontanen Demonstration der Neonaziszene NRW’s letzten Samstag (05.04.08) in Stolberg. An migrantischen Einrichtungen skandierten Neonazis Parolen wie: „Kein Vergeben, kein Vergessen, Türken haben Namen und Adressen“.
Gleichzeitig stellen sich Neonazis als Opfer dar. Sie zeichnen ein Bild ständiger Verfolgung „der Deutschen“, der NationalistInnen durch MigrantInnen und Linke, gedeckt durch Medien und Politik. So wollen sie ihren Rassismus rechtfertigen und eine Spaltung der Gesellschaft in zwei kulturelle Blöcke bewirken, die sich feindlich gegenüberstehen.
Längst wird der Tote instrumentalisiert und sein Tod zum Mythos erklärt, so gilt er der bundesdeutschen Neonazi-Szene als ‚Soldat, im Kampf ermordet’, als ‚Märtyrer für die national(sozialistisch)e Sache’. Was die Neonazi-Szene gerade versucht, ist ein symbolisches Datum, ein Großereignis zu konstruieren, mit dem bundes- wenn nicht europaweit ein Anlass zum Aufmarschieren geschaffen werden kann.
Die Szene selbst zieht bereits einen Vergleich mit dem schwedischen Salem, in dem im Jahr 2000 ein Neonazi bei einer Auseinandersetzung mit MigrantInnen starb. Seitdem findet dort jährlich einer der größten NS-Aufmärsche Europas statt. Da es neonazistischen Organisationen anfangs gelang, ihren Aufmarsch als einen Trauermarsch darzustellen, hat die Öffentlichkeit nicht reagiert.
Auch in diesen Tagen wird von Nazi-Kreisen rassistische Propaganda als Trauerarbeit verkauft. Aus dem in U-Haft Sitzenden, wird mal ein Syrer, mal ein Libanese, mal ein Türke, Russe, allemal ein ‚Ausländer’. In der näheren Umgebung des Tatortes haben die Nazis ein metergroßes Hakenkreuz geschmiert. Aus Trauer, versteht sich.
Längst hat der Hamburger Christian Worch einer der führenden deutschen Neonazis, Blut geleckt und sich in die Debatte eingeschaltet. Fast freudig wird diese Situation umgedeutet und als „deutsche Normalität“ verkauft. Verkauft als ‚Beweis’ für einen ‚Kampf der Kulturen’, der unablässig von der politisch Rechten propagiert und geschürt wird.
Für kommenden Samstag, den 12.4, rufen AG Rheinland und Worch zu einer weiteren Demonstration auf. Diese soll am Mühlener Bahnhof, also im migrantischen Viertel Stolbergs beginnen. Am 26.04 will zudem die NPD erneut ihre faschistoide Hetze in Stolberg auf die Strassen tragen.
Zu schweigen, nicht Stellung zu beziehen gegen die rassistische Hetze oder gar diese zu verharmlosen, heißt: Nazis den Raum zu überlassen, dieses Ereignis für ihre menschenverachtende, faschistische, vernichtende Politik zu instrumentalisieren.
Kommt am 12.4.2008 nach Stolberg, bringt FreundInnen mit, seid viele, seid kreativ!
Und solidarisch – gegen rassistische Hetze!
Keine neue jährliche Pilgerstätte für Neonazis!
Beginn der antirassistischen Demo: 10h, Mühlener Bahnhof, Stolberg
Zugverbindungen: Gemeinsamer Treffpunkt ab Aachen: 9:20 Hauptbahnhof. Ab Köln: 8:47 Köln Hbf.
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
EA-Nummer
Flugblatt und Aufruf mit Infos fürdie Anreise
sag mal, rad ab?
"Beginn der antirassistischen Demo: 10h, Mühlener Bahnhof, Stolberg"
Ihr wisst ja, daß genau dorthin auch die Nazis mobilisieren, oder? Für AntifaS die unorganisiert hinfahren wird es die Hölle werden, ist euch das klar? Außerdem ist bis dato immer noch keine Gegenverantaltung angemeldet, was massig Platzverweise regnen wird...
Macht überlegte, organisierte Aktionen, statt GenossInnen zu "verheizen"! Es werden einige hundert, Polizei spricht mittlerweile von schätzungsweise bis zu 1000 - 1500 Nazis, erscheinen, also vorsicht bei der anreise!
"Zugverbindungen: Gemeinsamer Treffpunkt ab Aachen: 9:20 Hauptbahnhof. Ab Köln: 8:47 Köln Hbf."
Danke, jetzt wissen auch die Nazis wo und wann es losgeht, hätte das nicht intern veröfentlicht werden? Also, Köln wird das Nadelör der Mobilisierung werden, alles was iregendwie mobilisiert, auch Nazis, müssen über den Kölner Bahnhof, komme was wolle. Es ist der zentrale Anreisebahnhof. Überlegt euch lieber kreative Aktionen das ihr den Bahnhof lahmlegt, dann ist nichts mit Naziaufmarsch in Stolberg.... ;-)
Naziaufmasch stoppen! Mit allen Mitteln!
zeitpunkt des naziaufmarschs
deswegen denke ich nicht, das anreisende antifas zwingend auf nazis treffen im zug treffen.
außerdem sind ja extra zugverbindungen angegeben, damit nicht alleine, sondern in gruppen zur demo gefahren wird.
zur Info
xxx
xxx
Sinnvolle Ergänzung
Die ganzen "bleibt zu Hause Genossen, die Nazis sind aggro!"-Postings sind wohl von Nazis selbst.
Lasst Euch nicht beirren, es wird intern genug mobilisiert!
Stolberg hat das Potential von Gladenbach (Hessen), wo die Nazis ordentlich Prügel bei offenen Auseinandersetzungen bezogen haben. Die Nazis selbst schrieben damals von der "Hölle von Gladenbach".
Stolberberg ist eine Kleinstadt mit vielen kleinen Gassen, nicht leicht überschaubar. Rings um Stolberg gibt es viel Wald und Natur!
Schaut Euch alles in Ruhe schonmal bei GoogleEarth an und bereitet Euch gut vor. Tendsetter-Klamotten lasst besser zu Hause. Kleidet Euch entsprechend mit Klamotten die auch Survival-Tauglich wären!
Meidet Bullen-Ansammlungen, meidet öffentliche Versammlungen von bürgerlichen Anti-Rechts-Gruppen, lasst Euch nicht Kesseln!
Stolberg bietet alle Möglichkeiten um die Nazis ordentlich attackieren zu können, man muss sich nur vorbereiten und die Möglichkeiten zu nutzen wissen!
Gladenbach war die Hölle für die Nasen, Stolberg kann noch viel bitterer werden!!!
Scheiss auf Blöcke! Out of Control!
KEIN FAKE!
"Dokumentation des Aufrufs zur Gegendemo am 12.04. des Antifaschistischen Bündnisses Aachen"
Aachener Zeitung
Daneben liegen der Polizei inzwischen auch zwei Anmeldungen aus der linken Szene für den Vormittag vor. Für die «Antifaschistische Aktion» hat Marc Treude, Aachener Stadtratsmitglied für «Die Linke», zu einer Demonstration unter dem Titel «Nazi-Aufmarsch in Stolberg verhindern», aufgerufen. 1000 Teilnehmer werden erwartet, die von der Mühle aus in Richtung Altstadt ziehen wollen. Dort soll die Kundgebung noch vor Beginn der rechten Demonstration enden.
Das gilt auch für den zweiten linken Protestzug an diesem Samstag, der vom Dreieck bis zur Mühle und zurück zur Atsch führen soll, wo mittags eine Abschlusskundgebung sein soll. Angemeldet hat diese Veranstaltung der Aachener Kurt Kitzing, der der autonomen- und Hausbesetzer-Szene zugerechnet wird. Etwa 200 Teilnehmer werden erwartet.
Darüber hinaus hat die Stolberger NPD für den Samstag bei der Stadtverwaltung einen Informationsstand in der Fußgängerzone Steinweg angemeldet. Deren Fraktionsvorsitzender Willibert Kunkel hat für die Demonstration am 26.April in Stolberg aufgerufen.
Während die Veranstaltungen von Polizeipräsident Klaus Oelze noch nicht genehmigt sind, zeigen seine Beamte weiterhin starke Präsenz in Stolberg und Eschweiler, wo an der Gesamtschule rechtsradikale Flugblätter aufgetaucht sind, die einen Zusammenhang mit dem Tod des 19-Jährigen Opfers der Messerattacke vom vergangenen Freitag herstellen.
Der junge Mann aus Eschweiler wurde gestern in seiner Heimatstadt in aller Stille von den Angehörigen zu Grabe getragen.
@afa
aber wenn du das grad besser einschätzen kannst, nun dann.
die abfahrtzeiten rauszugeben finde ich durchaus üblich und wichtiger: sinnvoll. geht ja darum, dass auch unorganisierte, die sonst nix von den tollen konspi-absprachen mitbekommen, nicht allein fahren. sondern viele und alle zusammen.
dass keine gegenveranstaltung angemeldet ist, stimmt nicht. die wurde noch am gleichen abend angemeldet, an dem bekannt wurde, dass worch marschieren lassen will. da bist du wohl falsch informiert.
ich finds ziemlich daneben, hier vom "verheizen" von genossInnen zu sprechen. es geht darum, einen naziaufmarsch, einen beginnenden mythos zu stoppen. daher wurde schnellstmöglich ein möglichst großes bündnis von linksjugend bis zu autonomen gruppen gebildet und die demo angemeldet und mobilisiert.
was du hier grad machst, läuft dem entgegen. gut. ich kenne dein interesse nicht.
in einem punkt stimme ich dir dann doch noch zu: seid kreativ, überlegt euch was, wann auch immer und wo auch immer!
rafft ihrs nicht?
also, wieso mobilisieren die antifaschistischen gruppen in nrw noch nicht? worauf wartet ihr?
[redok] ....
EA-Aachen
Die EA-Nummer lautet wie bereits geschrieben definitiv (!!!) 0176/65411488!Der vorherige Bericht wird mit aller Wahrscheinlichkeit ein NAZIFAKE sein, der EA wird nicht aus Münster organisiert und es gibt keinen EA-Stolberg, also bloß nichts hinschicken! Wer es nicht glaubt soll auf dem Aufruf-Flyer nachlesen oder auf durchsagen während der Demo warten!
LIEBE MODS BITTE LÖSCHT DEN VORHERIGEN BEITRAG!
Link zur Lokalpresse
Weiterhin gibt es unter anderem eine Ankündigung auf der Homepage
Titel der Ergänzung
Wendet euch ausschliesslich an die auf dem Flyer veröffentlichte EA-Nummer bzw. jene die auf der Demo durchgesagt wird!!!!! Und wendet euch bloß nicht an den EA-Stolberg da dieser von den Faschos besetzt ist!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Startseite!!
Vorsicht!
1. Es wird in ganz NRW in den Bahnhöfen vermutlich nur so von Nazis wimmeln. Diese werden zurzeit noch aggressiver sein als sie es eh schon sind. Bewegt euch also nur in sehr großen Gruppen.
2. Es gibt nur einen Weg per Bahn aus Stolberg rein/raus, dass kann auch schnell mal zur Falle werden.
3. Nun wissen auch die Nazis wann und wo angereist wird.
EA Fake?
mehr infos bitte
mehr infos zur gegendemo UND zur anreise wären mehr als sinnvoll. ansonsten muß man befürchten das es eine harakiriaktion wird.
na toll....
Wenn wir den Bahnhof blocken (was ich nicht glaube weil bullen dort massiv sein werden), suchen sie sich alternativroute oder, schlimmstenfalls, haben die genossInnen in Köln ein problem, denn dann machen sie den naziaufmarsch spontan in köln. ist gehüpft wie gesprungen.
erst denken, dann schreiben...
haha!
toll, denkst du die faschos sind bis um punkt 12 verschwunden, und innerhalb von einer minute alle auf einmal da? ab morgens um 8 oder 9 wird es an den umsteigebahnöfen vor faschos wimmeln, wetten?!
denkt dran das in nrw sehr vile autonome nazis aktiv sind, vorsicht bei großen gruppen vermummter! es könnte ein nazi sein!
passt auf euch auf, sie stimmung der nazis ist sehr gereizt, vertraut nicht auf die bullen! reist nur in großen gruppen, warnt migrantInnen auf bahnhöfen und in stolberg selbst!
meldet naziangriffe sofort den bullen und dem EA!
ea nummer
deppen
bei der momentanen stimmung geht doch auf linker seite eh nix am samstag . mal davon abgesehen dass noch paar andere demos sind..
bereitet euch lieber aufn 26. richtig vor statt so ne lebensmüde aktion zu starten.
das mit den zugverbindungen war aber auch ne klasse aktion.. sowas beredet man intern .
Fake?
Schon einmal überlegt das der Zugfahrplan von den Faschos hier reingestellt wurde um welche von uns abzufangen?
von wem ist der Aufruf?
noch alle...
1. Die Nazis sind gereizt und werden aus allen Städten mobil machen. Von einer Anreise mit der Bahn wird also definitiv abgeraten. Öffentliche Verkehrsmittel sind also tabu.
2. Die autonomen Nazis sind als solche nicht zu erkennen und stellen eine große Gefahr für anreisende Antifaschisten dar. Kleidet euch Zivil, lasst euch nicht ansprechen, auch nicht von anderen zivil aussehenden Personen.
3. Die Nazis wissen, daß der Mühlener Bahnhof nur mit einer Bahn zu erreichen ist. Viele werden deshalb auf Busse umsteigen und früher in der Region unterwegs sein. Also Augen auf beim Brillen kauf.
Anreise der Nazis
Die Nazis aus dem Ruhrgebiet und dem Rheinland werden wie in der Vergangeheit auch, wohl mit der Bahn anreisen.
Von folgenden Bahnhöfen treten erfahrungsmäss grössere Fascho-Gruppen die Reise zu Nazi-Events an, Augen offen halten und ggf. angreifen:
Bielefeld, Hamm, Dortmund, Bochum, Bochum-Wattenscheid, Essen, Duisburg, Oberhausen, Düsseldorf, Leverkusen, Köln, Aachen.
Direkte Konfrontationen mit den Faschos sind im idyllischen Städtchen Stolberg nicht unmöglich. Verzichtet auf Aktionen im Wanderkessel, seid flexibel! Out of Control!
@AntiFa
hallo?!
also: samstag nach stolberg!
ich glaube, etlichen, die lieber noch ein bißchen warten wollen, z.b. auf den 26.4. ist die dimension des ganzen nicht ganz klar. hier versuchen nazis gerade, einen wallfahrtsort zu etablieren. in aachen, in stolberg sind jede menge faschos unterwegs, die bock auf lynchjustiz haben. die familie des vermeintlichen täters wird massiv bedroht, nazis haben fotos und namen von vermeintlich an der auseinandersetzung beteiligten veröffentlicht. alles in allem: der druck in der region ist verdammt hoch. zu warten hat grad mal gar keinen sinn. es geht darum, JETZT zu zeigen, dass wir alle (meinetwegen auch in großen bündnissen) es nicht zulassen werden, dass faschos sich einen neuen mythos schaffen. neue stärke gewinnen.
wer lieber rumpöbeln will und sich zynisch schon auf sonntägliche geschichten von blutigen nasen freut, sollte vielleicht tatsächlich nochmal den eigenen solidarischen anspruch hinterfragen...
Laßt die Nazis Blasen laufen, bringt eh nix
demo ok...
AUF NACH AACHEN! DEN NASEN DEN GAR AUS MACHEN!!!
super
An die Mods
Und, Genossen, kommt am Samstag nach Stolberg.
Grüße
NAZITREFFPUNKTE
Zitat
""Laut Veranstalter werden die Autos und Busse außerhalb von Stolberg abgestellt, dann geht es mit der Bahn weiter.
Die zentralen Sammelpunkte für Bahnfahrer sind Köln HBF (11 Uhr) und aus Richtung Mitteldeutschland Giessen (7:30 Uhr). Von dort aus werden die Züge direkt mit größeren Gruppen nach Stolberg fahren. ""
Inhalt
Das ist guter Journalismus, wie wir ihn brauchen um die Integrationskonflikte sachlich und weitreichend zu klären.