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Dass der Mord von niemandem manipuliert wird

Roy Milford 05.04.2008 19:28
Sandra, 19-jährige Tochter des am Freitag von ETA-Terroristen in Spanien brutal und hinterhältig ermordeten Isaías Carrasco, hat vor dem Rathaus von Arrasate (Baskenland) eine mitreißende Erklärung abgegeben. Mutig forderte sie alle Spanier auf, am Sonntag zur Wahl zu gehen, um so Flagge zu zeigen. Bei dem Gedenkakt waren neben der Familie, Freunde, Mitbürger und Politiker aller Parteien anwesend. Die ETA wirft der Regierung vor sie habe "eine falsche Lösung" gesucht, ohne den "Konflikt" beseitigen zu wollen. Die Terroristen werfen Zapatero vor, den "selben Weg wie Ex-Präsident José Maria Aznar" eingeschlagen zu haben. Die Regierung habe die "Repression auf allen Gebeiten ausgeweitet".
ARRASATE, 8. März 2008 - Sandra, 19-jährige Tochter des am Freitag von ETA-Terroristen in Spanien brutal und hinterhältig ermordeten Isaías Carrasco, hat vor dem Rathaus von Arrasate (Baskenland) eine mitreißende Erklärung abgegeben. Mutig forderte sie alle Spanier auf, am Sonntag zur Wahl zu gehen, um so Flagge zu zeigen.
Bei dem Gedenkakt waren neben der Familie, Freunde, Mitbürger und Politiker aller Parteien anwesend.
Die kurze Ansprache im Wortlaut: Ich möchte mich von ganzem Herzen für die Unterstützung der Bürger von Arrasate bedanken. Für die Zuneigung, die Unterstützung und die Wärme, die von all den vielen Unbekannten meiner Mutter, meinen Geschwistern und mir zu Teil wurde.
Mein Vater musste sterben, weil er die Freiheit, die Demokratie und sozialistische Ideen vertrat. Er war ein mutiger Mann, der immer Gesicht gezeigt hat. Er wurde von Feiglingen ermordet.
Ich fordere jetzt vor allem eines: Dass der Mord an meinem Vater von niemandem manipuliert wird. Das werden wir nicht dulden. Ich und meine Mutter, wir alle gehen zur Wahl. Und darum bitte auch all diejenigen, die sich mit unserem Schmerz solidarisieren wollen. So sagen wir den Terroristen, dass wir nicht einen einzigen Schritt zurückgehen. Sie sind (Red: "die ETA-Terroristen") ein Haufen Hurensöhne.
 http://www.spanienaktuell.com/newsDetail.php?newsId=5037
 http://www.indymedia.org/de/2008/04/903762.shtml
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Ergänzungen

Indymedia & Fahndungsplakate???

Anna 05.04.2008 - 21:11
Bei aller Abscheu vor der verblendeten und menschenverachtenden Praxis der Mitglieder dieses ETA-Kommandos, die sich damit auf eine Stufe mit den spanischen Repressionsorganen gestellt haben: Warum lässt sich Indymedia zur Plattform zum Posten von Fahndungsplakaten und damit zum Teil der Repressionsorgane machen?
Artikel stehen lassen, Bild löschen... Und der sexistische Begriff "Hurensohn" ist ein gutes Exempel, dass Menschenverachtung kein Monopol von ETA ist.

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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Neo-Francisten? — Baskische Frauen = Huren?

.... — egalo

GORA ETA MILITARA! — Euskadi