Aktionstag im Jobcenter Göttingen
Protestaktion in dem Jobcenter in Göttingen(Nds.).Das Bündnis gegen Ämterschikane wollte auf die Verhältnisse im Jobcenter aufmerksam machen.03.04.08.
Protestaktion im Jobcenter Göttingen(Nds.)
Am Donnerstag, den 03.04.08, fand im Jobcenter Göttingen eine Protestaktion des Bündnisses gegen Ämterschikane statt. Die Aktion sollte von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr dauern. Am Beginn des Protestes gab es ein Frühstück, welches von jemann/jederfrau gnutzt werden konnte.
Es wurden Flugblätter verteilt, die Aktion richtete sich gegen „frustierende Erfahrungen“, die Sachbearbeiter/innen den Kunden des Jobcenters angedeien liesen.
Vor dem Jobcenter wurde ein Beratungszelt aufgebaut – hier konnte eine fachkundige Beratung in Anspruch genommen werden.
Als Anregung zu dieser Aktion diente unter anderem die Protestaktion in Köln, wo Hartz IV Empfänger/innen ihren Unmut ausdrückten.
Am Donnerstag, den 03.04.08, fand im Jobcenter Göttingen eine Protestaktion des Bündnisses gegen Ämterschikane statt. Die Aktion sollte von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr dauern. Am Beginn des Protestes gab es ein Frühstück, welches von jemann/jederfrau gnutzt werden konnte.
Es wurden Flugblätter verteilt, die Aktion richtete sich gegen „frustierende Erfahrungen“, die Sachbearbeiter/innen den Kunden des Jobcenters angedeien liesen.
Vor dem Jobcenter wurde ein Beratungszelt aufgebaut – hier konnte eine fachkundige Beratung in Anspruch genommen werden.
Als Anregung zu dieser Aktion diente unter anderem die Protestaktion in Köln, wo Hartz IV Empfänger/innen ihren Unmut ausdrückten.
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Ergänzungen
Internetseite
www.redical.org
Veranstaltungsreihe in Göttingen gegen Arbeitsethos
1. Veranstaltung:
Arbeit im Kapitalismus | Referentin Dr. Nadja Rakowitz | Mittwoch, 16.04.2008 / 20.30 Uhr / Theaterkeller.
Weitere Infos auf
Neue Internetseite
Stadtradio Beitrag
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Nächster Zahltag in Köln 1 und 2 Mai
Zahltag! Schluss mit ARGE(n)-Schikanen
Verweigerte oder verzögerte Auszahlungen, Computerpannen, Schikane, Demütigungen und das Ausschnüffeln der Privatsphäre von Erwerbslosen, so stellt sich die Arbeit der ARGE für Erwerbslose dar. Dies sind keine Einzelfälle sondern hat System und das ist der Grund warum wir uns am 1. und 2. Mai zum Aktionscamp „Zahltag!“ versammeln werden.
Schon mehrmals haben große und kleine „Zahltag-Aktionen“ für Unruhe bei den ARGEn in Köln gesorgt. Während Erwerbslose und ihre FreundInnen gemeinsam die ARGE aufsuchten und die Auszahlung von Geldleistungen, die Bearbeitung von Anträgen und anderen Anliegen durchsetzten, fand in der Einganghalle der ARGE eine Veranstaltung statt und es wurde diskutiert, gegessen und Musik gemacht. Die gemeinsame direkte Gegenwehr und Selbstorganisierung von Erwerbslosen, StudentInnen, RentnerInnen und Erwerbstätigen ist am 1. und 2. Mai unser Ziel. Es ist an der Zeit den Widerstand gegen Hartz 4, Studiengebühren, Lohn- und Rentenkürzungen und gegen die Schikane, Demütigung und Ausschnüffelei bei der Arbeit, Schule, Uni und ARGE als gemeinsame Auseinandersetzungen zu begreifen und sich zu solidarisieren.
1.Mai ab 18 Uhr Camp
Uni-Wiesen Luxemburger Str./Haltestelle Eifelwall
- Live-Musik Bam Bam Babylon Bajasch,
Birgit von Blue Flower, “h.n.”
- Disco Brigadistak Sounds / DJ Brittinha
- Infos Vorbereitung der Aktion Zahltag
- Volxküche
Schlafsack + Isomatte mitbringen!
Freitag, 2.Mai, 7 bis 14 Uhr
ARGE, Luxemburger Str. / Haltestelle Weißhausstr
- Aktion Zahltag Gemeinsam wird die Auszahlung verweigerter
Leistungen eingefordert
- Offene Hartz-IV Beratung Die Vereine „Tacheles e.V.“ und „KEA
e.V“ bieten aktuelle Informationen zu Hartz IV
- Beschwerdestelle An einer Klagemauer werden alle Beschwerden
veröffentlicht
- Öffentliche Versammlung Diskussion u. Information
- Musik und Volxküche