Was blieb von den Protesten in Heiligendamm?
- eine Veranstaltung stellte sich die Frage, was von den Protesten in Heiligendamm geblieben ist.
Den Geist von Rostock respektive Heiligendamm haben die ca. 60 TeilnehmerInnen einer von den Internationalen KommunistInnen (www.interkomm.tk) organisierten Veranstaltung im Berliner Stadtteilladen Zielona Gora nicht gefunden. Aber der wird ja sowie so nicht mehr so häufig beschworen. Doch dafür gab es eine kontroverse Diskussion über die Frage, was denn 10 Monate nach den Protesten von Heiligendamm geblieben ist.
Dafür lieferte der Film What Would It Mean to Win?, von Oliver Ressler einen guten Einstieg. Er zeigte einerseits die bekannten Bilder, die wir alle von Heiligendamm im Kopf haben. Die Clowensarmee, unbekleidete DemonstrantInnen, die „G8,G8, wir sind die nackte Macht“, skandieren, hüpfende und trommelnde GlobalisierungskritikerInnen. Doch dabei bleibt der Film nicht stehen. 6 AktivistInnen, alle theoretisch versiert und mit ihren Negri und der Multitude im Gepäck diskutierten über die Frage, was es denn für eine globalisierungskritische Bewegung heißt, zu gewinnen und ob sie das in Heiligendamm getan hat.
Der US-Soziologe John Holloway philosophiert über das Verhältnis von Herrschaft und Anti-Macht und erkennt in der Protestbewegung Ansätze einer neuen Gesellschaft. Auch die Aktivistin Emma Dowling legt den Focus auf die Bewegung. „Wir ermächtigen uns selbst durch die Proteste. Das ist es, auf was wir uns konzentrieren müssen“.
Der Flüchtlingsaktivist Adam Idrissou spricht über die Gewalt der Lager, der er in Deutschland unterworfen ist.
Tadzio Mueller, der sich als Aktivist und Theoretiker vorstellt, befürchtet, dass Teile der globalisierungskritischen Bewegung mit ihren Appellen an die Regierungen die Macht sogar stärken könnten. Als Beispiel nannte er die von NGO initiierte Kampagne „Make Poverty Historie“ vor dem G8-Gipfel in Schottland. Es wurde auch die Frage gestellt, ob bei den Protesten in Heiligendamm nicht letztlich der Antagonismus verwischt wurde, nach dem Motto „Wir regieren- ihr blockiert und also die Blockaden schon im Spiel der Staatsapparate mit eingetaktet waren.
So kontrovers wie der Film war auch die Diskussion von drei Teilnehmern der Aktionen rund um Heiligendamm. Arne vom Uns-Ganze-Bündnis (umsganze.blogsport.de) betonte, dass es eben nicht darum gehen kann, irgendwie globalisierungskritisch zu sein und irgendwas zu machen, dass auch auf jeden Festival getan wird, sondern dass es darum gehen muss, sich über die Beschaffenheit von Staat und Kapital klar zu werden. Insoweit bezeichnete er auch das die Militanz am Rande der Großdemonstration am 2.6. als „Akt der Negation“ ohne die Angriffsziele im Detail zu rechtfertigen.
Für Alexis von Attac-Koordinierungsrat (www.attac.de/ ) war die Militanz dort nicht wirklich zielgerichtet und die ProtagonistInnen sind eher hineingetrieben worden. Er sieht die Protestbilanz nach 10 Monaten weniger negativ. Viele Menschen hätten die Erfahrung gemacht, dass man zielbewusst, kollektiv handeln kann, und dabei auch was erreichen kann, z.B. mittels Fünffingertaktik zu den Blockadeorten zu kommen. Als Negativum sah er auch, dass sich in der Folge von G8 anders als erhofft, weniger Aktivitäten im Alltag entwickelt hätten. Dass sah auch Markus von der Buko-Berlin-Gruppe ähnlich. Die Bundeskoordination Internationalismus (buko31.blogsport.de), die sich zu Pfingsten zu ihrem jährlichen Treffen in Dortmund trifft, habe schon vor dem Gipfel kritisch angemerkt, dass einige Nichtregierungsorganisationen Forderungen an die Gipfelteilnehmer gestellt hätten und damit von dem Konsens, den Gipfel zu delegitimieren abgewichen sei. Doch die These, dass die G8 illegal sei, wurde auch vom Ums-Ganze-Bündnis sei, wurde auch vom Ums-Ganze-Bündnis nicht geteilt, allerdings aus einer materialistischen Staatskritik. Sie sehen in den G8-Teilnehmern die Vertreter der kapitalistischen und statt ihnen die Legitimität abzusprechen, sollte man den Kapitalismus und seine Grundstrukturen ins Visier nehmen.
Wie weiter?
Neben der Debatte über das was geblieben ist, wurden auch einige Projekte vorgestellt, die auch in den nächsten Wochen und Monaten Raum für weitere Debatten bietet: Da ist die schon erwähnte Buko in Dortmund vom 9.- 11. Mai 2008 genannt.
Noch in der Entwicklungsphase ist das Klimacamp, dass gemeinsam mit dem Antirassismuscamp im Sommer bei Hamburg stattfinden soll. Alexis erklärte, dass man nach kontroverser Debatte über die Zielrichtung und den Charakter des Camps jetzt in die entscheidende Vorbereitungsphase eintrete. Demnächst werde es eine eigene Homepage. Daneben gibt es noch viele andere Aktivitäten, die durchaus auch durch die Protesttage in Heiligendamm Impulse bekommen haben, z.B. geplante antimilitaristische Aktionen in Büchel, am Bombodrom etc.
Aus dem Publikum kam der Hinweis, dass auch Demonstrationen gegen die Repression und den §129a nach Heiligendamm größer geworden seien.
Insgesamt also kann man die Proteste von Heiligendamm wohl keineswegs als Sieg oder Niederlage einordnen. Es liegt vielmehr daran, was wir daraus machen und dass solche Proteste mehr Menschen wieder aktiviert, für theoretische und praktische Praxis zu Aufhebung des falschen Ganzen.
Das ist zumindest ein subjektives Fazit der Veranstaltung.
P.S.: Der film, der noch wenig bekannt ist, sollte in Zukunft häufiger gezeigt werden, weil er die gute Grundlage zur Diskussion liefert und zudem noch gut künstlerisch gut gemacht ist
What Would It Mean to Win?, 40 min., engl./deutsch/franz, 40 min., 2008 {with Zanny Begg}
DVD-Bestellung an
oliver.ressler@chello.at (30 Euro)
http://www.ressler.at/content/view/120/lang,de_DE/
Dafür lieferte der Film What Would It Mean to Win?, von Oliver Ressler einen guten Einstieg. Er zeigte einerseits die bekannten Bilder, die wir alle von Heiligendamm im Kopf haben. Die Clowensarmee, unbekleidete DemonstrantInnen, die „G8,G8, wir sind die nackte Macht“, skandieren, hüpfende und trommelnde GlobalisierungskritikerInnen. Doch dabei bleibt der Film nicht stehen. 6 AktivistInnen, alle theoretisch versiert und mit ihren Negri und der Multitude im Gepäck diskutierten über die Frage, was es denn für eine globalisierungskritische Bewegung heißt, zu gewinnen und ob sie das in Heiligendamm getan hat.
Der US-Soziologe John Holloway philosophiert über das Verhältnis von Herrschaft und Anti-Macht und erkennt in der Protestbewegung Ansätze einer neuen Gesellschaft. Auch die Aktivistin Emma Dowling legt den Focus auf die Bewegung. „Wir ermächtigen uns selbst durch die Proteste. Das ist es, auf was wir uns konzentrieren müssen“.
Der Flüchtlingsaktivist Adam Idrissou spricht über die Gewalt der Lager, der er in Deutschland unterworfen ist.
Tadzio Mueller, der sich als Aktivist und Theoretiker vorstellt, befürchtet, dass Teile der globalisierungskritischen Bewegung mit ihren Appellen an die Regierungen die Macht sogar stärken könnten. Als Beispiel nannte er die von NGO initiierte Kampagne „Make Poverty Historie“ vor dem G8-Gipfel in Schottland. Es wurde auch die Frage gestellt, ob bei den Protesten in Heiligendamm nicht letztlich der Antagonismus verwischt wurde, nach dem Motto „Wir regieren- ihr blockiert und also die Blockaden schon im Spiel der Staatsapparate mit eingetaktet waren.
So kontrovers wie der Film war auch die Diskussion von drei Teilnehmern der Aktionen rund um Heiligendamm. Arne vom Uns-Ganze-Bündnis (umsganze.blogsport.de) betonte, dass es eben nicht darum gehen kann, irgendwie globalisierungskritisch zu sein und irgendwas zu machen, dass auch auf jeden Festival getan wird, sondern dass es darum gehen muss, sich über die Beschaffenheit von Staat und Kapital klar zu werden. Insoweit bezeichnete er auch das die Militanz am Rande der Großdemonstration am 2.6. als „Akt der Negation“ ohne die Angriffsziele im Detail zu rechtfertigen.
Für Alexis von Attac-Koordinierungsrat (www.attac.de/ ) war die Militanz dort nicht wirklich zielgerichtet und die ProtagonistInnen sind eher hineingetrieben worden. Er sieht die Protestbilanz nach 10 Monaten weniger negativ. Viele Menschen hätten die Erfahrung gemacht, dass man zielbewusst, kollektiv handeln kann, und dabei auch was erreichen kann, z.B. mittels Fünffingertaktik zu den Blockadeorten zu kommen. Als Negativum sah er auch, dass sich in der Folge von G8 anders als erhofft, weniger Aktivitäten im Alltag entwickelt hätten. Dass sah auch Markus von der Buko-Berlin-Gruppe ähnlich. Die Bundeskoordination Internationalismus (buko31.blogsport.de), die sich zu Pfingsten zu ihrem jährlichen Treffen in Dortmund trifft, habe schon vor dem Gipfel kritisch angemerkt, dass einige Nichtregierungsorganisationen Forderungen an die Gipfelteilnehmer gestellt hätten und damit von dem Konsens, den Gipfel zu delegitimieren abgewichen sei. Doch die These, dass die G8 illegal sei, wurde auch vom Ums-Ganze-Bündnis sei, wurde auch vom Ums-Ganze-Bündnis nicht geteilt, allerdings aus einer materialistischen Staatskritik. Sie sehen in den G8-Teilnehmern die Vertreter der kapitalistischen und statt ihnen die Legitimität abzusprechen, sollte man den Kapitalismus und seine Grundstrukturen ins Visier nehmen.
Wie weiter?
Neben der Debatte über das was geblieben ist, wurden auch einige Projekte vorgestellt, die auch in den nächsten Wochen und Monaten Raum für weitere Debatten bietet: Da ist die schon erwähnte Buko in Dortmund vom 9.- 11. Mai 2008 genannt.
Noch in der Entwicklungsphase ist das Klimacamp, dass gemeinsam mit dem Antirassismuscamp im Sommer bei Hamburg stattfinden soll. Alexis erklärte, dass man nach kontroverser Debatte über die Zielrichtung und den Charakter des Camps jetzt in die entscheidende Vorbereitungsphase eintrete. Demnächst werde es eine eigene Homepage. Daneben gibt es noch viele andere Aktivitäten, die durchaus auch durch die Protesttage in Heiligendamm Impulse bekommen haben, z.B. geplante antimilitaristische Aktionen in Büchel, am Bombodrom etc.
Aus dem Publikum kam der Hinweis, dass auch Demonstrationen gegen die Repression und den §129a nach Heiligendamm größer geworden seien.
Insgesamt also kann man die Proteste von Heiligendamm wohl keineswegs als Sieg oder Niederlage einordnen. Es liegt vielmehr daran, was wir daraus machen und dass solche Proteste mehr Menschen wieder aktiviert, für theoretische und praktische Praxis zu Aufhebung des falschen Ganzen.
Das ist zumindest ein subjektives Fazit der Veranstaltung.
P.S.: Der film, der noch wenig bekannt ist, sollte in Zukunft häufiger gezeigt werden, weil er die gute Grundlage zur Diskussion liefert und zudem noch gut künstlerisch gut gemacht ist
What Would It Mean to Win?, 40 min., engl./deutsch/franz, 40 min., 2008 {with Zanny Begg}
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
kurze Generalkritik
Wie
Achja und 30 Euro für nen linken 40 Min Film? Dafür müsste der schon große Weißheiten verbreiten.
neue wut 3 - g8 doku - martin keßler
Heiligendamm, was dann?
@allesfüralle
Wem das alles gefällt, der kann sich hier bilden.
Auch auf thepiratebay.com hab ich schon einige linke (deutschsprachige) CDs und Filme gesehen.
Homepage vom Klimacamp
Die Info wg. der Homepage des Klimacamps kann ich aber nicht ganz nachvollziehen. Die Seite ist meines Wissens nach schon seit Monaten online.
Hollowaz
Heiligendamm plus 1
Wir freuen uns auf euch!
Weiter ... mit Genfeldbesetzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
BlockNATO 2009
Scheiss Werbung
elende Werbung - delete!
da bringt es auch nichts Indymedia hier vollzuspammen! also nimm deine DVDs und verschwinde...
@jollijumper und wieweiter
Ich frage mich warum immer wieder diese Art von Kommentare reflexartig gegen FilmemacherInnen in der Linken fallen.
Mensch unterstellt ihnen, dass sie nur Geld machen wollen (also sich den ganzen Aufwand den Film zu produzieren machen um Profit zu erwirtschaften) oder dass 30 euro nur dann verlangt werden dürfen, wenn der Film die entsprechende Weisheiten rüberbringt.
Warum so unsolidarisch sein?
Einen Film zu produzieren ist meistens geld- und zeitaufwändig. Und ich rede nicht von einem youtube clip mit der Webcam. Ich rede hier von einem Film, der Debatte in der Gesellschaft auslösen soll und zB auf Veranstaltung gezeigt wird wie der oben genannten.
Zwei Clicks weiter und ihr hättet sehen können, dass es um einen engagierten Filmemacher geht:
der zu Themen wie Rassismus, Migration oder Gentechnik Filme macht.
Ich habe den Film nicht gesehen und kenne den Filmemacher nicht, aber ich bin auch selber Filmemacher und weiss genau wieviel Aufwand, Geld und Arbeit hinter so einem Projekt steckt.
Dank der Technologie von heute wird ein Film einfach und bequem angeschaut, kopiert oder runtergeladen und auf DVD gebrannt. Das ist ja prima, aber die Erwartung zu haben, dass soll doch bitteschön alles umsonst passieren ist Panne.
Gerade in der Linke sollte es selbstverständlich sein, dass diese Arbeit auch irgendwie finanziert werden muss. Es ist nichst anderes wie wenn Mensch Geld für EA/Anwaltskosten spendet oder Geld für ein Buch beim linken Verlag oder im Infoladen ausgibt oder Geld für Essen aus der Vokü ausgibt.
Filme die in der Linken entstehen, dürfen nicht als bloße Konsumobjekte angesehen werden. Das was dahinter steckt ist das worauf es ankommt.
Der Filmemacher wird schon seine Gründe haben, warum er 35 euro (inkl Versand) verlangen muss.
Solche Filme sollten auch kopiert und weitergereicht werden.
Es handelt sich beim Kauf ja oft um eine Masterkopie.
Berlin ;G8 in Heiligendamm
für sich selbst verliert ,was für ein komischer Jargon ,keine theoretisch gebildete Linke,
Aufrichtigkeit ,ein Gefühl von Niveauverlust und Autonomieverlust im Gegensatz zur Normalität in Berlin .Die ist hin .Bei der Vorbereitung der Flughafensache parallel seltsame Jungs in Kreuzberg unterwegs ,die DEN ERSTEN SEXISTISCHEN WITZ seit mmehreren Jahren Berlin machen ,sein Freund möchte irgendetwas melken ,schlechte Laune ,das muß sie machen laßen,damit sie sich BE?ER fühlt ,nur die Harten kommen in den Garten ,ddie Laune ist versaut ,es wird eine Daamenbart .Doofe CO2 -Witze mit Vorbereitung ,dann möchte ER wegen schlechter Luft den Raum verlaßen und geht allein.CO2-Witze sind kein Bekennerschreiben und in aller Munde wegen dem Klimawandel und dem ,gähn ,Autoaußstoß.
Die andere Vorbereitung mit Grönemann ,zwei komische Neue ,eventuell Spaßbullen aus einem
komischen Jahrgang ,kann man aber nicht wißen bei der popkulturellen Selbsterziehung ,nicht mein Fall.Seltsam ,das die anwesenden Repräsentanten einer bekannten Organisation sich seitdem nirgendwo und nicht in der Öffentlichkeit blicken laßen haben .Diie große öffentliche Mobilisierungsveranstaltung :puh ,sie kostet drei oder mehr Euro EintritT ,names ,ich habe das nicht ,die Stimmung im Vorhof ist so,das ich ads nicht fragen kann und dieselbe Person bleiben ,ich muß gehen ,obbwohl das Progarmm intereßant klingt .Ich entscheide ,nicht zu fahren .Am Infopoint erstaunlich wenig los,man ist wohl beßer nicht dagewesen ,ein paar Leute machen ein Palästinna /Israeltransparent .
Es gibt noch zwei und eine unkonventionelle Möglichkeit ,hinzufahren ,ich schnalls nicht ,das das die letzte ist ,kein shuttle .Die Solidaritätsparty ist außerordentlich voll und nett,weil ganz normale Leute da sind ,zuviele ,um die Bullen zu sein ,oder ist das Berliner Sicherheit ,es wäre widerlich .Ein ,zwei Bedrohungen durch miderbemittelte "braune Hütchen ",die auf dem Vorfall in Griechenland Bezug nehmen ,aber so saudoof und augenscheinlich im Alleingang,"Du brauchhst keine Angst zu haben " ,irgendwelche Marke Eigenbau Faschisten ,häßlich ,Kneipe Ecke sauf,Urlaub fahr ich vom Geld nicht.Dann Streß,nichts paßiert .Weil nichts paßiert .Die Gefühle hinterher :der Gipfelprotest hat die Synergie in Berlin zerrißen ,Sexismusimporte aus der Provinz ,Strukturänerung ,Typen amchen auf "Hauptstadt Ost " ,es wird schlimmer als vorher ,schlimm eignetlich erst .Einer sagt ,warte mal bis August ,aber die Bullen nehemn den Gipfel zu Anlaß,die Parties zu bestüücken und das normale Berliner Leben kippt.Ab August strage und widerliche Subjekte auf den Parties ,es hört nicht auf ,ES HÖRT NICHT AUF .Manche empfinden das als Terror ,es kehrt bis Dezember kein Normalität ein ,sie fahren mir wohl in Zivil auch durch die Stadt .Endlos. Eine Antirepreßionsparty verpaßt ,und dann kaum noch Gelegenheit drüber zu reden .Das Hauptgefühl zu den Leuten :sehr queer-politisch .peacig ,und dann :nochmehr Beknallte ,wo kommen denn die ganzen Beknallten her mit ihren Externanliegen .Mannche Leute machen die Berliner einfach fertig .Lustig die mit den Bikinis.Eigentlich nur die .Nach McPomm ist alle shier schlimmer als vorher ,zuviel Antirepreßionsveranstaltungen ,gute Leute wieder weg ,und man sitzt hier mit der Polizei rum und es wird nicht mehr der Sttadtraum ,der anonyme ,den man sich ausgesucht aht ,weil man da leben kann.Na,Klaße !Berlin ohne Nimbus ,erstens war keiner da und zweitens verlieren sie den Abstand ,kann konsumiert werden .Hier ist es beßer ,nicht mehr viel drüber zu reden ,und dann mal sehen .Japen wird für Deutsche ein Privilegiertenprotest und iich steh nicht auf Südostassien .Oh ,je .Eine deutsche Bruchlinie :mit denen ,die man nie wollte jetzt Weltverändern ? Repräsentantenmüll.Viele Grüne waren da ."Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln gehen "-witze von häßlichen
Konservativen in Segelschuhen .Deswegen ? Interpretationsnot: komische Sitten .
Film zu Heiligendamm...
Oder isset einfach nur deutsch, so scheisse neiderfüllt und unbarmherzig zu sein?
WHY YOUR REVOLUTION IS NO LIBERATION?