PUK stellt Arbeit als Webhoster ein
Der nach juristischen Problemen und Hackerangriffen offline gegangene Webhoster und Kommunikationsverein PUK e.V. aus Göttingen, stellt seine Arbeit als Webhoster ein. Die rechtlichen Schwierigkeiten durch gehostete Seiten seien nicht mehr zu bewältigen gewesen, so Vereinvorsitzender Martin Groß. Alle Webseiten anderer Gruppen welche unter www.puk.de gehostet waren, würden zum 1 April diesen Jahres gelöscht. Der Verein wolle sich nun auf die inhaltliche Arbeit am Neuen Historischen Projekt konzentrieren.
Der Verein Perspektive unabhängige Kommunikation hatte über Jahre Webspace für politisch aktive Gruppen zur Verfügung gestellt. Die inhaltlich gewollte Offenheit führte dabei zu einer starken juristischen Angreifbarkeit des Vereins, der von mehreren gehosteten Gruppen keine Kontaktadressen mehr hatte. Der Verein wird laut Groß auch in Zukunft kein Hosting mehr anbieten da es keine Möglichkeit mehr gebe, sich als Webhoster der Zusammenarbeit mit staatlichen Überwachungsorganen zu entziehen: "Die Stasi war ein Witz dagegen!"
PUK.de
Erklärung zum Ende des Webhostings
Indy Feature zu Angriffen auf PUK (2004)
Indy Artikel zur Hausdurchsuchung bei PUK (2004)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
frage.. — ruesel
... — ...
arme ali — wayne
armer wayne — dass du
Bla — Blub
Stimmt die Stasi war ein witz — Leon