Köpenikade zum Kriegstreibertreffen
Um die Meinungsäußerung von Menschen zum grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr anlässlich des Kriegstreibertreffens in München zu unterbinden, wurde die Polizei gewalttätig.
http://www.youtube.com/watch?v=NsvQU_46BCM
http://www.youtube.com/watch?v=kmIPGF8XUwU
http://www.youtube.com/watch?v=NsvQU_46BCM
http://www.youtube.com/watch?v=kmIPGF8XUwU
Um die Meinungsäußerung von Menschen zum grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr anlässlich des Kriegstreibertreffens in München zu unterbinden wurden angeblich Platzverweise ausgesprochen.
Polizei und Bahnangestellte hatten Menschen, welche ihre Meinung bezüglich des Bundeswehreinsatzes anlässlich des Kriegstreibertreffens in München, im U-Bahnhof, kundtaten körperlich angegriffen. Ein Spalier kommentierte das Geschehen im Kessel aus Polizei und Bahnangestellten. Im Kessel malträtierte die Polizei, eine am Boden liegende Person, in dem sie ihr die Nase nach oben drückte und mit Armhebeln. Eine weitere Person wurde von drei, zeitweise fünf Beamten gegen eine Scheibe gepresst und mit etlichen Tritten gegen die Schienbeine und mit Kniestößen in die Oberschenkelseite traktiert.
Anwesende Presse führte dazu, dass ein Gefangenentransporter einer Sitzblockade auswich.
Unvermittelt tauchte ein Mensch im Soldatenkleid auf. Schnell bildete sich eine Verfolgergruppe, welche ihm »Soldaten sind Mörder!« und »Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren ist laut Grundgesetz nur im Katastrophen und Unglücksfall erlaubt!« rufend folgte. Das Patrouillieren dieses Herren mit Helm und Schutzweste, war etwas präpotenter, als das übliche Auftreten die Bundeswehr in der U-Bahn. Was den Passanten auffiel. Jedoch drehten sich die Meisten verschämt zur Seite, als sie den »Mörder« sahen. Wenige glaubten eine Inszenierung zu erkennen, manche schlossen sich den Verfolgern an. Auch die Polizei wusste nicht mit der Situation umzugehen, verwirrt dreinblickende Beamte, welche sich am Kopf kratzten und Fotografierende Beamte waren genauso zu beobachten, wie Polizisten, welche den grün gekleideten vor Übergriffen schützen wollten und sich in der Nähe des vermeintlichen Soldaten postierten. Auch konnte sich der Soldatenrock mit einigen Beamten unterhalten, einige wünschten ihm einen guten Abend und mit anderen konnte er über die »verblödeten Narren«, sprechen. Der in grün gekleidete Herr hat leider versäumt eine Anweisung zum Ausstellen von biometrischen Reisepässen zu geben.
Polizei und Bahnangestellte hatten Menschen, welche ihre Meinung bezüglich des Bundeswehreinsatzes anlässlich des Kriegstreibertreffens in München, im U-Bahnhof, kundtaten körperlich angegriffen. Ein Spalier kommentierte das Geschehen im Kessel aus Polizei und Bahnangestellten. Im Kessel malträtierte die Polizei, eine am Boden liegende Person, in dem sie ihr die Nase nach oben drückte und mit Armhebeln. Eine weitere Person wurde von drei, zeitweise fünf Beamten gegen eine Scheibe gepresst und mit etlichen Tritten gegen die Schienbeine und mit Kniestößen in die Oberschenkelseite traktiert.
Anwesende Presse führte dazu, dass ein Gefangenentransporter einer Sitzblockade auswich.
Unvermittelt tauchte ein Mensch im Soldatenkleid auf. Schnell bildete sich eine Verfolgergruppe, welche ihm »Soldaten sind Mörder!« und »Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren ist laut Grundgesetz nur im Katastrophen und Unglücksfall erlaubt!« rufend folgte. Das Patrouillieren dieses Herren mit Helm und Schutzweste, war etwas präpotenter, als das übliche Auftreten die Bundeswehr in der U-Bahn. Was den Passanten auffiel. Jedoch drehten sich die Meisten verschämt zur Seite, als sie den »Mörder« sahen. Wenige glaubten eine Inszenierung zu erkennen, manche schlossen sich den Verfolgern an. Auch die Polizei wusste nicht mit der Situation umzugehen, verwirrt dreinblickende Beamte, welche sich am Kopf kratzten und Fotografierende Beamte waren genauso zu beobachten, wie Polizisten, welche den grün gekleideten vor Übergriffen schützen wollten und sich in der Nähe des vermeintlichen Soldaten postierten. Auch konnte sich der Soldatenrock mit einigen Beamten unterhalten, einige wünschten ihm einen guten Abend und mit anderen konnte er über die »verblödeten Narren«, sprechen. Der in grün gekleidete Herr hat leider versäumt eine Anweisung zum Ausstellen von biometrischen Reisepässen zu geben.
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Ergänzungen