GÖ: Spontandemo nach Räumung
Über 300 Menschen demonstrierten am 29.1. in Göttingen spontan gegen die Räumung des MZG 11:40.
Hier ein erster, kleiner und mit Sicherheit unvollständiger Bericht. Fotos sind von schlechter Quali, müssten für Dokumentationzwecke aber reichen.
Hier ein erster, kleiner und mit Sicherheit unvollständiger Bericht. Fotos sind von schlechter Quali, müssten für Dokumentationzwecke aber reichen.
Gestern Morgen ist der seit 13 Tagen besetzte Raum MZG 1.140 an der Göttinger Universität im Auftrag der Unileitung von der Polizei geräumt worden.
Als Reaktion darauf trafen sich wenige Stunden später, gegen 18Uhr, am Gänseliesel weit über 300 Menschen um ihren Missfallen über das Vorgehen von Uni-Leitung und Polizei auszudrücken. Die Göttinger Polizeiführung, nach dem verpatzten Einsatz im Zusammenhang mit der verhinderten NPD-Lesung vor zwei Wochen gerade mal wieder ein wenig nervöser, orderte erst einmal Unterstützung aus Hannover für die in GÖ stationierte Bereitschaftspolizei (StudiVZ-Gruppe „BEPO Göttingen 1. Zug“). Diese standen dann dicht gedrängt und zu Hunderten am Rand des Geschehens, offensichtlich ausgestattet mit dem gut verinnerlichten Trugschluss „Deeskalation durch Stärke und Provokation“.
Dass dieses Konzept nicht so ganz gelingen würde schwante vermutlich recht bald zu mindest jenem frustrierten Beamten der gegen 18.10Uhr in sein Funkgerät jammerte „vierter Versuch der Kontaktaufnahme zur Bestimmung eines Verantwortlichen ebenfalls gescheitert!“. Dem Rest dürfte es spätestens dann klargeworden sein als sich um 18.20Uhr eine unangemeldete, lautstarke Demo die Weenderstr. hinunter formierte, deren TeilnehmerInnen nicht im geringsten auf die Idee kamen sich Tempo, Strecke oder sonstige Unannehmlichkeiten von der Polizei diktieren zu lassen.
Da immer wieder gewaltbereite PolizistInnen versuchten die Demonstration zu behindern mussten die DemoteilnehmerInnen etliche male Zwangsmaßnahmen gegen die StörerInnen durchführen um einen weiteren Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. So mussten mehrmals Ketten von gewaltbereiten StörerInnen durchbrochen werden, StörerInnen die sich im Aufzug aufhielten mussten aus diesem entfernt werden, vereinzelt mussten die DemoteilnehmerInnen auch den Versuch der Gefangenname unterbinden.
Durch das Konsequente Vorgehen gelang es, Parolen skandierend, einen Abstecher zum ehemals besetzten Raum zu machen , wo eine Widerbesetzung trotz des massiven Polizeiaufgebots möglich gewesen wäre. Dadurch wurde deutlich, dass ein linker Freiraum an der Uni mit Nichten durch Schlagstöcke zu verhindern ist, was inzwischen auch bei der Unileitung angekommen sein sollte - evtl. fällt es ihr nun etwas leichter ein adäquates Raumangebot zu unterbreiten.
Nach diesem Abstecher ging es wieder durch die Stadt bis zum Willhelmsplatz wo sich die Demonstration gegen 19.30Uhr auflöste.
Insgesamt kann sich die Initiative für einen Freiraum an der Göttinger Uni einer großen Solidarität, über das örtliche Studierendenspektrum hinaus erfreuen. Solidarisch erklärt mit dem inzwischen geräumten Raum haben sich:
Fachschaftsräte:
- Biologie
- Geo
- Sozialwissenschaften
Basisgruppen:
- bg Germanistik
- bg Sozialwissenschhaften
- bg Kulturanthropologie
- bg Philosophie
- bg Geo
- AK Gender
- bg Kunstgeschichte
- bg Jura
- bg Geschichte
- bg fIMP (Informatik, Mathe, Physik)
- bg Medizin
- bg Biologie
Hochschulgruppen:
- Basisdemokratisches Bündnis
- Schwarz-Rot-Kollabs
- Grüne Hochschulgruppe
- Linke.SDS
Stadtgruppen:
- JuZI VoKü
- Gruppe 180°
- AUT
- AK Asyl
- Bauwagenplatz Göttingen
- Anti Ü
- Cafeten Kollektiv (Mathe)
- Weltladen
- Here to Stay
- OLAfA
- Redical[M]
- Antifa A&K
- Stipendiatengruppe der Hans Böckler Stiftung
Bericht bei Monsters of Göttingen:
http://monsters.blogsport.de/2008/01/29/mzg-1140-nach-der-raeumung-teil-2/
Basisdemokrtatisches Bündnis über die Räumung:
http://www.bb-goettingen.de/1030
Indy:
http://de.indymedia.org/2008/01/206639.shtml
http://de.indymedia.org/2008/01/206191.shtml
http://de.indymedia.org/2008/01/206108.shtml
Als Reaktion darauf trafen sich wenige Stunden später, gegen 18Uhr, am Gänseliesel weit über 300 Menschen um ihren Missfallen über das Vorgehen von Uni-Leitung und Polizei auszudrücken. Die Göttinger Polizeiführung, nach dem verpatzten Einsatz im Zusammenhang mit der verhinderten NPD-Lesung vor zwei Wochen gerade mal wieder ein wenig nervöser, orderte erst einmal Unterstützung aus Hannover für die in GÖ stationierte Bereitschaftspolizei (StudiVZ-Gruppe „BEPO Göttingen 1. Zug“). Diese standen dann dicht gedrängt und zu Hunderten am Rand des Geschehens, offensichtlich ausgestattet mit dem gut verinnerlichten Trugschluss „Deeskalation durch Stärke und Provokation“.
Dass dieses Konzept nicht so ganz gelingen würde schwante vermutlich recht bald zu mindest jenem frustrierten Beamten der gegen 18.10Uhr in sein Funkgerät jammerte „vierter Versuch der Kontaktaufnahme zur Bestimmung eines Verantwortlichen ebenfalls gescheitert!“. Dem Rest dürfte es spätestens dann klargeworden sein als sich um 18.20Uhr eine unangemeldete, lautstarke Demo die Weenderstr. hinunter formierte, deren TeilnehmerInnen nicht im geringsten auf die Idee kamen sich Tempo, Strecke oder sonstige Unannehmlichkeiten von der Polizei diktieren zu lassen.
Da immer wieder gewaltbereite PolizistInnen versuchten die Demonstration zu behindern mussten die DemoteilnehmerInnen etliche male Zwangsmaßnahmen gegen die StörerInnen durchführen um einen weiteren Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. So mussten mehrmals Ketten von gewaltbereiten StörerInnen durchbrochen werden, StörerInnen die sich im Aufzug aufhielten mussten aus diesem entfernt werden, vereinzelt mussten die DemoteilnehmerInnen auch den Versuch der Gefangenname unterbinden.
Durch das Konsequente Vorgehen gelang es, Parolen skandierend, einen Abstecher zum ehemals besetzten Raum zu machen , wo eine Widerbesetzung trotz des massiven Polizeiaufgebots möglich gewesen wäre. Dadurch wurde deutlich, dass ein linker Freiraum an der Uni mit Nichten durch Schlagstöcke zu verhindern ist, was inzwischen auch bei der Unileitung angekommen sein sollte - evtl. fällt es ihr nun etwas leichter ein adäquates Raumangebot zu unterbreiten.
Nach diesem Abstecher ging es wieder durch die Stadt bis zum Willhelmsplatz wo sich die Demonstration gegen 19.30Uhr auflöste.
Insgesamt kann sich die Initiative für einen Freiraum an der Göttinger Uni einer großen Solidarität, über das örtliche Studierendenspektrum hinaus erfreuen. Solidarisch erklärt mit dem inzwischen geräumten Raum haben sich:
Fachschaftsräte:
- Biologie
- Geo
- Sozialwissenschaften
Basisgruppen:
- bg Germanistik
- bg Sozialwissenschhaften
- bg Kulturanthropologie
- bg Philosophie
- bg Geo
- AK Gender
- bg Kunstgeschichte
- bg Jura
- bg Geschichte
- bg fIMP (Informatik, Mathe, Physik)
- bg Medizin
- bg Biologie
Hochschulgruppen:
- Basisdemokratisches Bündnis
- Schwarz-Rot-Kollabs
- Grüne Hochschulgruppe
- Linke.SDS
Stadtgruppen:
- JuZI VoKü
- Gruppe 180°
- AUT
- AK Asyl
- Bauwagenplatz Göttingen
- Anti Ü
- Cafeten Kollektiv (Mathe)
- Weltladen
- Here to Stay
- OLAfA
- Redical[M]
- Antifa A&K
- Stipendiatengruppe der Hans Böckler Stiftung
Bericht bei Monsters of Göttingen:
http://monsters.blogsport.de/2008/01/29/mzg-1140-nach-der-raeumung-teil-2/ Basisdemokrtatisches Bündnis über die Räumung:
http://www.bb-goettingen.de/1030 Indy:
http://de.indymedia.org/2008/01/206639.shtml
http://de.indymedia.org/2008/01/206191.shtml
http://de.indymedia.org/2008/01/206108.shtml
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Polizeibericht
POL-GOE: (107/2008) Demonstration gegen Uni-Räumung - Autonome Linke werfen Feuerwerkskörper und feuern Leuchtspurmunition ab, zwei Beamtinnen leicht verletzt
Göttingen (ots) - Göttingen, Innenstadt Dienstag, 29. Januar 2008, zwischen 18.00 und 19.30 Uhr
GÖTTINGEN (jk) - Ca. 250 Angehörige der linken Szene haben am
Dienstagabend (29.01.08) in der Göttinger Innenstadt spontan gegen
die am Dienstagmorgen erfolgte Räumung eines seit dem 16.01. in der
Uni Göttingen besetzten Seminarraumes demonstriert.
Begleitet von Einsatzkräften der Polizei setzte sich der durch eine von Anfang an sehr aggressive Stimmung gekennzeichnete Aufzug unter Mitführung themenbezogener Transparente und Plakate gegen 18.15 Uhr vom Markt aus in Bewegung. Trotz mehrfacher Aufforderung durch den Einsatzleiter der Polizei hatte sich zuvor kein Versammlungsleiter zu Erkennen gegeben. Unmittelbar nach Aufzugsbeginn und auch zwischendurch veranstalteten die Demonstranten immer wieder Laufspiele durch diverse Straßen der Göttinger Innenstadt.
Die Polizei musste vereinzelt vom Schlagstock Gebrauch machen, als Demonstrationsteilnehmer Einsatzkräfte bei Absperrmaßnahmen bedrängten.
Von der Weender Straße aus zog die Versammlung weiter über das Weender Tor, wo die Menge kurzfristig verharrte. Von dort aus ging es auf den Uni-Campus und hier in das Zentrale Hörsaalgebäude. In dem Gebäude hielten sich zeitweise rund 350 Personen auf. Nach vereinzelten Abwanderungen bewegten sich gegen 19.00 Uhr ca. 200 Demonstranten wieder zurück in die Innenstadt, wo sie sich wiederum Laufspiele mit den Einsatzkräften der Polizei lieferten. Nachdem aus dem Aufzug heraus Feuerwerkskörper geworfen, Leuchtspurmunition abgefeuert und Mülleimer umgestoßen wurden, wurde die Versammlung gegen 19.30 Uhr in der Theaterstraße/Burgstraße durch den Einsatzleiter aufgelöst. Den rund 60 Demonstranten wurde ein Platzverweis erteilt. Sie verließen daraufhin in Kleingruppen den Ort.
Eine den Demonstrationszug begleitende Polizeibeamtin wurde nach einem Sturz vermutlich von Versammlungsteilnehmern überrannt und dabei leicht verletzt. Eine weitere Beamten erlitt eine Verletzung am Knie, allerdings ohne Fremdeinwirkung. Beide Polizistinnen sind weiterhin dienstfähig.
Die Einleitung von Ermittlungsverfahren u. a. wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgsetz und Landfriedensbruchs wird noch geprüft.
Stadtradio-Meldung
Rund 300 Personen haben gestern Abend in der Göttinger Innenstadt gegen die Räumung des besetzten Seminarraumes an der Universität demonstriert. Die Polizei spricht von etwa 250 Teilnehmern. Die Demonstration zog vom Kornmarkt über die Jüdenstraße zum Weender Tor. Hier kam es zu Rangeleien, als Demonstranten versuchten durch Polizeiabsperrungen zum Campus zu gelangen. Die Demonstration zog anschließend in das Zentrale Hörsaalgebäude, von dort aus bewegten sich etwa 200 Personen in die Innenstadt. Im Bereich Burgstraße/Theaterstraße löste die Polizei die Versammlung um 19.30 Uhr auf. Demonstranten berichteten von Tritten und Schlagstockeinsätzen seitens der Einsatzkräfte, die Polizei spricht von einer sehr aggressiven Stimmung und zwei leicht verletzten Beamtinnen
Ziel erreicht !?
NutzerInnen nun doch den ehemals bestetzten raum als cafe zur verfügung.
Aber lest selbst:
eben auf monsters.of.göttingen gefunden :
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Pressemitteilung des Nutzer_innen- Plenums des selbstverwalteten Cafés 1.140
Betreff: Einladung zur offiziellen Café-Eröffnung des ehemalig besetzten Raumes
Werte Freund_innen unseres neuen Café,
zum Ende des Semesters und zu Beginn des Jahres 2008 freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die immer eintöniger werdende Göttinger Unilandschaft um einen kleinen bunten Fleck reicher geworden ist. Am Donnerstag, den 31. Januar 2008 werden wir um 11.40 Uhr den neuen, von Studierenden selbstverwalteten Raum als Café eröffnen (MZG/Blauer Turm 1.140).
Der ehemals besetzte Raum ist innerhalb kürzester Zeit zu einem gut angenommenen, selbstverwalteten Café geworden. Dies nahm auch die Unileitung zur Kenntnis und zeigt sich nun einsichtig. Nach längeren Verhandlungen mit der Universitätsleistung ist nun der Durchbruch erzielt und mit einer Instandbestzung durch die Universitätsleitung begonnen worden. Der Raum wird dann zur weiteren Verwendung in die Hände der Studierenden übergeben werden.
Der Leiter des Gebäudemanagements Rainer Bolli meinte dazu: Ich bin froh, dass wir zu dieser einvernehmlichen Lösung gekommen sind. Nun muss es darum gehen, den Raum im Interesse der Studierenden herzurichten. Wir sehen uns da als Univerwaltung in der Pflicht. Es geht ja nicht an, dass die Studierenden ihr selbstverwaltetes Café an der Eliteuniversität Göttingen in einem abgenutzten Seminarraum einrichten müssen. Wir renovieren das jetzt und sorgen dafür, dass für einen reibungslosen Cafébetrieb alle Annehmlichkeiten zur Verfügung stehen. Auch ich werde am Donnerstag auf einen Sekt vorbeikommen und wünsche den Studierenden alles Gute für ihre weitere Arbeit.
Dies wollen wir nun mit Ihnen und mit allen Unterstützer_ innen des Cafés egal ob Studierende oder nicht bei einem Sektempfang feiern.
Programm:
11:40 Begrüßung durch die Nutzer_innen
12:00 Grußworte N.N.
12:10 Feierliche Eröffnung und Namensverleihung
Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt!
Mit erwartungsvollen Grüßen
das Nutzer_innen- Plenum
Flashmob in Gö möglich
Daraus aber nicht lernend, ließ man die Menge wieder aus dem Gebäude kommen und erwartete nun, dass diese sich brav in den vorgesehenen Wanderkessel begeben würde. Tat die Menge aber nicht! Statt dessen legten wir einen Sprint in eine andere Richtung hin, um schließlich über den Botanischen Garten und Theaterstraße erneut zum Präsidium zu gelangen. Die mittlerweile dezimierte Demomenge verschaffte den Polizisten einen schönen Rundlauf durch die verzweigte und malerische Altstadt, wurde aber schließlich doch final gekesselt und löste sich nach etwa 20 - 30 Minuten auf. Der Kessel wurde aber von uns nochmal zur lautstarken Kundgebung genutzt und eignete sich hervorragend für gruppendynamische Hüpfspiele und Hohngesänge. Während des Kessels hat dann Team Green noch einmal ernsthaft versucht einen Demoleiter aus der Menge zu finden, um 'eine geordnete Auflösung der Veranstaltung zu gewährleisten'. Resonanz von unserer Seite: Gesicht nach unten, Mittelfinger hoch.
Zusammenfassend würde ich sagen: Staatsmacht schlichtweg überfordert, Unileitung lässt sich von Hundestaffel im Präsidium schützen und fotografiert aus den oberen Stockwerken ergo Feiglinge, und ein "Studentenmob" außer Rand und Band, der es schaffte trotz erheblicher Präzenz von Team Green immer wieder auszubrechen aus halbherzigen Kesselversuchen und dabei zeitweise erheblich den regulären (Konsum)Verkehr störte und Öffentlichkeit schaffte für ihr Anliegen!
P.S. Der im Polizeibericht erwähnte Einsatz von Leuchtspurmunition auf Seiten der Demoteilnehmer muss an mir vorbeigegangen sein, und das, obwohl ich ständig in der Menge unterwegs war... Mülleimer wurden vereinzelt umgestoßen, meist um dem laufenden Team Green den Fußweg so spannend wie möglich zu machen...
Spitzel für Uni-Leitung und Polizei
So heißt es in einem Auszug der Email:
"Da in den nächsten Tagen verstärkt mit Störungen zu rechnen ist, bitte ich Sie und Ihre Mitarbeiter, die genutzten Einrichtungen im Auge zu behalten und bei eventuellen Aktivitäten unverzüglich das Gebäudemanagement über die Störmeldezentrale, Tel. 11 71, zu informieren."
Da werden die Bediensteten der Uni aber gestern viel zu tun gehabt haben, denn schließlich trieben sich dort vor dem Raum zeitweise um die 250-300 Gestalten herum.
siehe:
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Fotos — ..
StasiVZ — der rote Detektiv
bepo bs und han — bullenhass
Veranstaltung zum Thema am 1.2. — hts
die haben angst — alerta antifascista