Sud Ribelle Prozess: 50 Jahre von Gefängn
50 Jahre von Strafe. Das ist den Antrag des Staatsanwalts für die „Sud Ribelle“ 13 Angeklagten aus vielerlei Titeln wegen subversiver Vereinigung.
Wir sind zu den des Prozesses geschlagenen Endausscheidungen angekommen, das im Gericht von Cosenza (Italien) stattfindet, und das 13 Leute verwickelt sieht, die aus vielerlei Titeln wegen subversiver Vereinigung, um die Übung von den Funktionen der italienischen Regierung während des „Global Forum“ von Neapel und des G8 Gipfels in Genua in Juli 2001 zu verhindern, beschuldigt werden und eine aus Tausenden von Menschen breitere bestehende Vereinigung, die auf die bestehende wirtschaftliche Ordnung des Staats gewaltsam umzuwälzen gezielt wird. Nicht schlecht als Aufbau!
Das ist ein Prozeß, das sich ab seinen Voraussetzungen als possenhaft, grotesk, eine italienische berühmte Komödie erinnern lassen wird. Die Augenblicke, in denen nicht gelacht wird, entsprechen mit der Lektüre von den Anträge des Staatsanwalts Fiordalisi, der sehr willig ist sich einige Augenblicke von Herrlichkeit zu nehmen. Schade dass er von der „Prodi“ Querelle verdunkelt geworden sei. Die Strafen gehen von 2 Jahren und halb bis 6 Jahren. Auch Sicherheitsmaßnahmen sind für alle Angeklagten verlangt worden, die in Freiheit unter Polizeiaufsicht für von einem Jahr zu drei Jahren gehenden Zeiten, zu übersetzen sind.
Das Komische fehlt aber gar nicht dem Amtsweg dieses Prozesses: in 2002 machen einige kleine Polizeibeamte ihre Runde bei alle Anwaltschaften von Italien um ein verfügbares davon zu finden, um unter Prozeß das Aktivistennetz, das der GegenGipfel von Neapel 2001 organisierte, zu stellen. Sie treffen viele Türen in diesem ihren Umherirren: alle wurden ihnen in Gesicht geschleudert außer jener der Anwaltschaft von Cosenza und von Fiordalisi, deren unsterbliche Erinnerung sich zu vier Untersuchungen des Oberster Justizrat (CSM) auf ihm bindet, und zu anderen besonderen Untersuchungen: Er hatte die Untersuchung auf zum Plan COMERIO gehörtenden „Jolly Rosso“ Schiff geschlossen, auf dem auch die getötene in Somalien in 1993 Journalistin Ilaria Alpi den Spur folgte.
Am 15. November 2002, in der Nacht, wurden die Häuser von etwa zehn von Aktivisten aus Neapel, Cosenza, Taranto, Vibo Valentia, Diamante und Montefiscone, von den Durchsuchungen von den Polizisten verwüstet: das Ergebnis ist 20 angehaltene Leute, 5 von ihnen wurden zu Hausarrest gestraft, 43 Leute endeten in der Untersuchungsrichtung wegen PC, Bücher und telephonischen, umgebungs- und telematischen Abhören.
Es berührt uns nochmal, "Kein Gewissensbiß" zu sagen: sowie für Genua auch für Neapel, kein Gewissensbiß kann mehr da sein, in derjenige, die sich die Welt wirtschaftlicher Macht entgegenzusetzen versuchten.
Deswegen müssen wir beweisen dass die 13 Angeklagten nicht allein sind, darum werden wir am 2. Februar im Platz in Cosenza sein.
Die Geschichte liegt bei uns!
Das ist ein Prozeß, das sich ab seinen Voraussetzungen als possenhaft, grotesk, eine italienische berühmte Komödie erinnern lassen wird. Die Augenblicke, in denen nicht gelacht wird, entsprechen mit der Lektüre von den Anträge des Staatsanwalts Fiordalisi, der sehr willig ist sich einige Augenblicke von Herrlichkeit zu nehmen. Schade dass er von der „Prodi“ Querelle verdunkelt geworden sei. Die Strafen gehen von 2 Jahren und halb bis 6 Jahren. Auch Sicherheitsmaßnahmen sind für alle Angeklagten verlangt worden, die in Freiheit unter Polizeiaufsicht für von einem Jahr zu drei Jahren gehenden Zeiten, zu übersetzen sind.
Das Komische fehlt aber gar nicht dem Amtsweg dieses Prozesses: in 2002 machen einige kleine Polizeibeamte ihre Runde bei alle Anwaltschaften von Italien um ein verfügbares davon zu finden, um unter Prozeß das Aktivistennetz, das der GegenGipfel von Neapel 2001 organisierte, zu stellen. Sie treffen viele Türen in diesem ihren Umherirren: alle wurden ihnen in Gesicht geschleudert außer jener der Anwaltschaft von Cosenza und von Fiordalisi, deren unsterbliche Erinnerung sich zu vier Untersuchungen des Oberster Justizrat (CSM) auf ihm bindet, und zu anderen besonderen Untersuchungen: Er hatte die Untersuchung auf zum Plan COMERIO gehörtenden „Jolly Rosso“ Schiff geschlossen, auf dem auch die getötene in Somalien in 1993 Journalistin Ilaria Alpi den Spur folgte.
Am 15. November 2002, in der Nacht, wurden die Häuser von etwa zehn von Aktivisten aus Neapel, Cosenza, Taranto, Vibo Valentia, Diamante und Montefiscone, von den Durchsuchungen von den Polizisten verwüstet: das Ergebnis ist 20 angehaltene Leute, 5 von ihnen wurden zu Hausarrest gestraft, 43 Leute endeten in der Untersuchungsrichtung wegen PC, Bücher und telephonischen, umgebungs- und telematischen Abhören.
Es berührt uns nochmal, "Kein Gewissensbiß" zu sagen: sowie für Genua auch für Neapel, kein Gewissensbiß kann mehr da sein, in derjenige, die sich die Welt wirtschaftlicher Macht entgegenzusetzen versuchten.
Deswegen müssen wir beweisen dass die 13 Angeklagten nicht allein sind, darum werden wir am 2. Februar im Platz in Cosenza sein.
Die Geschichte liegt bei uns!
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Ergänzungen