Harz: Antifa-Mehr als nur gegen Nazis.
Am 19.01. fand in der im Südharz gelegenen Kleinstadt Bad Lauterberg eine von der A.L.I. organisierte antifaschistische Bündnisdemonstration unter dem Motto "Es gibt kein ruhiges Hinterland" statt. Auch die Göttinger Gruppe Redical M mobilisierte "gegen Deutschland und seine Nazis" zu einem antikapitalistischen linksradikalen Block.
"Am Samstag Mittag machten sich ganze fünf Reisebusse aus Göttingen auf den Weg nach Bad Lauterberg, um dort gegen die erstarkenden Neonazistrukturen zu protestieren. Eine Sprecherin der Antifaschistischen Linken International (A.L.I.) spricht von einem Rückzugsraum, “in dem sie ihre Strukturen in relativer Ruhe organisieren können”. Es käme seit mehreren Jahren zu systematischen Zuzügen von rechten Kadern, wie auch David Janzen von der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt in Braunschweig zu berichten weiss.
“In Redebeiträgen wurden die Verantwortlichen für faschistische Propaganda, Angriffe gegen alternative und migrantische Jugendliche, sowie Bedrohungen gegen antifaschistisch engagierte BürgerInnen beim Namen genannt”, so eine Pressemitteilung der A.L.I.. Die Gruppe betrachtet die Demonstration, die auch nach Polizeiangaben absolut friedlich verlief, als politischen Erfolg. “Alle, die anhand eines “Gewaltszenarios” Stimmung gegen unsere antifaschistische Initiative gemacht haben, behielten Unrecht. Sie müssen sich nun wieder der wesentlichen Frage zuwenden, nämlich was ihr Beitrag sein soll, um konkret gegen die erstarkenden Neonazistrukturen im Südharz vorzugehen”, kommentierte die A.L.I.-Sprecherin die öffentliche Diskussion der letzten Wochen im Südharz. Es war anlässlich der angekündigten Demonstration zu Distanzierungen von Extremismus aller Art gekommen. Die ebenfalls zur Demo aufrufende Gruppe redical[M] nahm dazu auf ihrer Homepage stellung. “Diese - zumindest rhetorische - Spaltung in “gute” und “böse” Antifaschistinnen und Antifaschisten im Vorfeld der Demonstration spielt ihren Gegnern geradewegs in die Hände. Denn es handelt sich weder um eine Anti-Gewalt- noch um eine Anti-Extremismus-Demo, sondern um eine notwendige antifaschistische Manifestation gegen rechten Terror, seine Protagonisten und Strukturen.”
Die anwesenden Bürger betrachteten die zu großen Teilen schwarz gekleideten Demonstrierenden entsprechend mit Argwohn. Einige hatten Angst vor einer brennenden Innenstadt, andere bestritten, ein Nazi-Problem in Bad Lauterberg zu haben. Widerum andere erkannten zwar die rechte Problematik, hatten aber ein Problem mit “den Linksextremen”. Als der Demonstrationszug in die Einkaufsstraße einbog, verriegelten die Geschäfte ihre Türen. Eltern schickten ihre Kinder aus Angst um ihr Wohl ins Haus. Wohlwollende Sympathiebekundungen hat es auch gegeben, diese blieben jedoch in der Unterzahl."
zitiert nach:
http://monsters.blogsport.de/2008/01/20/antifa-2-nazis-0/
Aufruf der A.L.I.:
http://www.puk.de/ali/index.php?option=content&task=view&id=290#aufruf
Aufruf der Redical M:
http://www.puk.de/redicalm/stuff2/Bad_Lauterberg.htm
Jungle World-Artikel:
http://jungle-world.com/seiten/2008/03/11313.php
Regionalpresse:
http://harzkurier.de/news.php?id=5806
“In Redebeiträgen wurden die Verantwortlichen für faschistische Propaganda, Angriffe gegen alternative und migrantische Jugendliche, sowie Bedrohungen gegen antifaschistisch engagierte BürgerInnen beim Namen genannt”, so eine Pressemitteilung der A.L.I.. Die Gruppe betrachtet die Demonstration, die auch nach Polizeiangaben absolut friedlich verlief, als politischen Erfolg. “Alle, die anhand eines “Gewaltszenarios” Stimmung gegen unsere antifaschistische Initiative gemacht haben, behielten Unrecht. Sie müssen sich nun wieder der wesentlichen Frage zuwenden, nämlich was ihr Beitrag sein soll, um konkret gegen die erstarkenden Neonazistrukturen im Südharz vorzugehen”, kommentierte die A.L.I.-Sprecherin die öffentliche Diskussion der letzten Wochen im Südharz. Es war anlässlich der angekündigten Demonstration zu Distanzierungen von Extremismus aller Art gekommen. Die ebenfalls zur Demo aufrufende Gruppe redical[M] nahm dazu auf ihrer Homepage stellung. “Diese - zumindest rhetorische - Spaltung in “gute” und “böse” Antifaschistinnen und Antifaschisten im Vorfeld der Demonstration spielt ihren Gegnern geradewegs in die Hände. Denn es handelt sich weder um eine Anti-Gewalt- noch um eine Anti-Extremismus-Demo, sondern um eine notwendige antifaschistische Manifestation gegen rechten Terror, seine Protagonisten und Strukturen.”
Die anwesenden Bürger betrachteten die zu großen Teilen schwarz gekleideten Demonstrierenden entsprechend mit Argwohn. Einige hatten Angst vor einer brennenden Innenstadt, andere bestritten, ein Nazi-Problem in Bad Lauterberg zu haben. Widerum andere erkannten zwar die rechte Problematik, hatten aber ein Problem mit “den Linksextremen”. Als der Demonstrationszug in die Einkaufsstraße einbog, verriegelten die Geschäfte ihre Türen. Eltern schickten ihre Kinder aus Angst um ihr Wohl ins Haus. Wohlwollende Sympathiebekundungen hat es auch gegeben, diese blieben jedoch in der Unterzahl."
zitiert nach:
http://monsters.blogsport.de/2008/01/20/antifa-2-nazis-0/ Aufruf der A.L.I.:
http://www.puk.de/ali/index.php?option=content&task=view&id=290#aufruf Aufruf der Redical M:
http://www.puk.de/redicalm/stuff2/Bad_Lauterberg.htm Jungle World-Artikel:
http://jungle-world.com/seiten/2008/03/11313.php Regionalpresse:
http://harzkurier.de/news.php?id=5806
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Ergänzungen
http://www.puk.de/ali/index.php?option=conten
mehr Infos und Bilder zur Demo!
Gerecht und unwichtig
hab mich eigentlich gefreut, dass die ALI und Redicals mal wieder gemeinsam für ne Demo aufrufen, die nicht zur Verhinderung eines Naziaufmarsch in Göttingen dient.
Doch schon auf der Rückreise in den Bussen gab es auf allen Sitzen wieder das übliche getuschel. Die haben das gesagt und die anderen haben das gesagt. Natürlich hat jeder dem Anderen Schläge angedroht oder sexistisch beleidigt. Die selbe Laier wie seit Jahren.
Ich bitte euch doch, lasst es doch die direkt beteiligten untereinander Persönlich begleichen und beteiligt euch nicht an irgendwelchen Diskussionen wenn ihr nur Aussenstehende seit. Und wenn, macht dies im privaten Rahmen.
Und große Schande über die, wenn hier welche aus einer der beiden genannten Gruppen stammen und hier öffentlich und anonym über eine Andere ablästern.
Und an "Gerecht und richtig":
Antifaschismus und -kapitalismus ist weder ein Kleidunsstil, noch ein Musikgeschmack, noch wird er daran ausgemacht, wie "medientauglich" man sich und seine Leute an den Bullenreihen verheitzt. Und das nicht jeder Bock auf Bündnisarbeit hat sollte man auch respektieren.
Und zuletzt: Es gibt nicht nur Antideutsche und Antiimps, dazwischen ist ein riesengroßer Raum in dem Platz ist für aller Hand differenzierter Meinungen. Der antiimperialistische Konsens hat eine lange Tradition in der Linken, welche die antideutschen Theorien ersteinmal Kräftig durcheinander gewirbelt und hinterfragt hat und so uns "Linke" doch einen riesen Schritt modernisiert hat. Auch wenn man dem nicht mit allem Übereinstimmt, ist es doch schön, wenn die eigene Meinung öfter mal hinterfragt wird. Denn nur so, kann man sie für einen selbst Prüfen. Und man sollte sich selbst auch Fehler und Irrungen eingestehen können.
Kein Platz für Neonazis in Bad Lauterberg
,,Dies kann erst der Anfang sein"
Bürgerbündnis „Bunt statt Braun“ zur Demo
„Die Antifa-Demonstration verlief friedlich“
Bad Lauterberg (red/mko). „Über 800 Antifaschistinnen und Antifaschisten kamen am vergangenen Samstag zusammen, um gemeinsam gegen rechtsextremistische Organisationen, Parteien und deren Unterstützer zu demonstrieren. Im Vorfeld kam es zu erheblichen Verzögerungen. Die Polizei kontrollierte mehrmals die sieben Busse aus Göttingen, Hannover und Braunschweig, die friedliche Demonstranten nach Bad Lauterberg bringen sollten“, so D.S. vom Bürgerbündnis „Bunt statt Braun“.
Nach ihren Aussagen wären die Teilnehmer der Veranstaltung durch die „Verzögerungstaktik“ zu Beginn der Demo gezwungen gewesen, die Aktion in der Dunkelheit zu beenden. Dies habe eine große Angriffsfläche von ansässigen Rechtsextremen geboten und nicht zur Sicherheit beigetragen. „Trotz der Provokation der Einsatzkräfte und der gezielten Stimmungsmache gegen die Demonstrationsteilnehmer kam es zu keinerlei Ausschreitungen seitens des Demozuges. Die Demonstration verlief friedlich. Eine Distanzierung von der Aktion am 19. Januar war vollkommen überflüssig und unnötig“, so D.S., die ebenfalls bei der Demo dabei war.
Timo Rose, der auch Mitglied im Bündnis „Bunt statt Braun“ ist, ergänzte hierzu: „Ich erwarte von einem demokratischen überparteilichen Bürgerbündnis, dass es alle Aktionen gegen Rechtsextremismus deutlich unterstützt. Eine antifaschistische Bewegung ohne antifaschistische Kräfte hat wenig Nutzen.“
Ilyas Cangöz, der bei der Demonstration in seiner Eigenschaft als 1. Vorsitzender des alevitischen Kulturvereins eine Eröffnungsrede hielt, äußerte sich zum Bürgerbündnis „Bunt statt Braun“ enttäuscht: „Ich hätte nie gedacht, dass bewusst Stimmung gegen antifaschistische Organisationen gemacht wird. Nur durch die Zusammenarbeit aller Antifaschisten kann man etwas gegen rechtsextremistische Tendenzen ausrichten.“
Die Mitglieder des Bündnisses, die aus Überzeugung an der Demonstration teilgenommen hätten, seien sich einig: „Dies kann erst der Anfang sein. Wir müssen unsere Zusammenarbeit mit A.L.I. und anderen antifaschistischen Organisationen festigen, um eine entschiedene Front gegen den Rechtsradikalismus aufbauen zu können.“
Das Team von Dorothée Menzner, die die Demonstration angemeldet hat, bedanke sich bei allen Teilnehmern an der Demo, die persönlichen Einschüchterungen getrotzt, und trotzdem diese wichtige Aktion unterstützt hätten.
Auch die Einreihung von Bad Lauterberger Bürgern in die Demonstration zeige deutlich, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr von den Demonstranten ausgegangen sei. Hanjo Rose, der an diesem Tag als Ordner zum Einsatz kam erzählt: „Zu keinem Zeitpunkt hatten die Ordner die Situation nicht im Griff. Die Präsenz der Polizei war einfach übertrieben und bei dieser friedlichen Demo meinungsverzerrend.“
D.S. ausführend: „Die Provokation der Polizei, die bildliche Aufzeichnung der Demonstranten, das gezielte ‚Reinspringen‘ von Einsatzkräften in die Menge, die Schikanen zu Beginn – all dies hat nicht zu der, von den Gegnern erhofften, Eskalation geführt. Parteien wie die CDU haben sogar Gebäude zur Verfügung gestellt, damit die Polizei gezielte Aufnahmen der Demonstration machen konnte. Was ist dies für ein Bürgerbündnis, das nicht auf seine Mitglieder hört!? Ein zurückgetretener erster Vorsitzender nimmt sich das Recht heraus, ein falsches Meinungsbild der Mitglieder an den Harz Kurier zu geben.“
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Redical -fan
Redical Fan No.2
Entfremdung und Isolation
Dieser Abschnitt spricht wohl für sich. So sehr man sich berechtigt über Medienhetze und den rassistischen gesamtgesellschaftlichen Konsens zur Wehr setzen muss, stehen die Reaktionen oben symptomatisch für die Entfremdung und Isolation teiler autonomer Politik von der breiten Bevölkerung. Während Faschisten sich als nette Nachbarn von neben an profilieren und vorgeben für die soziale Missstände ein offenes Ohr haben, vebreiten sich über "die Autonomen" teils selbst verschuldete Angstszenarien. Je radikaler politische Positionen und Forderungen formuliert werden und diese als Grundlage von politischer Aktionen genommen werden, desto besser müssen diese vermittelt werden. Ja. Vermittlung ist das Problem. Die radikale Systemkritik gegen den Faschismus kann nicht allein durch parolen-brüllende Demoblöcke und verkürzte Bannersprüche transportiert werden. Letztere werden sowieso nicht mehr gelesen sobald das abschreckende Auftreten geschehen ist. Wo bleiben die Erregungskorridoren mit denen wir unsere Kritik und Visionen transportieren wollen? Solche Demos öffnen sie scheinbar nicht. Sondern verschließen sie eher.
Eine gelungene Vermittlung von militanter Kampagne und Aktion findet sich hier:
Und ein klassischer Text zum Thema hier:
@ Anti-Dogmatiker
Ich find's auch über, wenn aus Prinzip in Schwarz gelaufen wird, selbst wenn die Schublade, in die man dadurch geschoben wird, genagelt ist aus den Brettern vor den Köpfen von Ignoranten.
ABER: Du warst wahrscheinlich nicht vor Ort, sonst hättest du gesehen, dass auch eine bunt gekleidete Demo dank des mehrreihigen, martialischen Spaliers, nicht als "friedlich" hätte wahrgenommen werden können, was wohl auch der wesentliche Grund für die Wanderkessel sein dürfte.
Eine Bündnisdemo ist eben eine Gratwanderung: Auf der einen die "Nie wieder Deutschland"-Fraktion, von der Teile am liebsten Bad Lauterberg als Ganzes umzäunen und zum antideutschen Gulag umwandeln möchten, auf der anderen gewerkschaftliches und liberales Antinazispektrum, das am liebsten keinerlei Widersprüche zur Otto-Normalbevölkerung aufmachen möchte.
BTW: Nettes Manager-Sprech, z.B. "Erregungs-Korridor". Wenn du doch nur was zu sagen hättest...
wirklich nicht inhaltlich
Für langfristig ist das nix, nur was für die Medien, sagt die Erfahrung.
Gewalt auf der Demo
"Bleibt bitte friedlich! Nur gewaltlos werden wir das Vertrauen der Menschen gewinnen.
Jetzt und in Zukunft. Auch die kleinste Gewaltanwendung würde die antifaschistische Bewegung in unserem Landkreis unglaubwürdig machen und wäre ein Punktsieg für die Faschisten. Lasst das nicht zu. Helft mit und lasst uns gemeinsam siegen!"
Warum dann die Ordner der A.L.I. zu Beginn der Demo Teilnehmer_Innen aus dem hinteren Block Schläge angedroht und sexistisch beleidigt haben ist mir ein Rätsel. Gewalt gegen Faschist_Innen ist falsch, wird aber gegen andere Linke praktiziert. Na super - dies lässt tief blicken und wirft die Frage auf, wo denn für die A.L.I. der politische Gegner wirklich steht...
alerta!!!
auch das hinterland ist eine ZONA ANTIFASCISTA!!!
vorfall ?
Vorfall
2. Zum mackermäßigen Bedrohen unliebsamer anderer Linken von Seite der ALI kannst du sie ja selber fragen. Machen sie ja des Öfteren (ausreichend dokumentiert im Archiv der Göttinger Drucksache).
Ich fand es übrigens krass, dass der "linksradikale Block" von der ALI-Lautisprecherin als "weniger antifaschistisch engagiert" bezeichnet wurde.
Noch ne Demo
Warum Black bLock?
wenn ich schon lese,das die eltern ihre kinder von der straße holen und die geschäfte ihre fenster vernageln,was für ein erfolg!feiernt euch mal schön weiter ab,das wird der grund sein ,warum man heut zu tage mit black block nix mehr erreicht....
@ vorfall - locker bleiben
also bitte hier keine spekulationen, gerüchte o.ä.!
und die sache mit den blöcken, "entschlossene antifaschist_innen" nach vorne, "rest hinterher", wurde bereits kurz danach vom lauti korrigiert. auch wenn das nicht die ali war, sondern von einem allseits bekannten und beliebten (bei manchen zumindest) bad lauterberger antifaschisten. der hat übrigens auch noch ein paar treffende worte zur "gewaltdebatte" im vorfeld verloren.
sinngemäß: bürgerliche "hoffen", dass die demo friedlich verläuft ... antwort: ja was denn sonst? öffentlich mobilisieren, bullenpanik incl., mit bussen anreisen und dann bad lauterberg in schutt und asche legen und anschließend einfach so wieder wegfahren wollen - so dämlich ist niemand. an die distanzierer_innen (z.b. dgb gö, aber auch andere), gab's dann die klare ansage: keine ahnung = maul halten!
fand zumindest ich wichtig, das nochmal hervorzuheben.
gemeinsam kämpfen
und alle die hier irgendwelche gerüchte verbreiten - lasst es einfach ihr trolls. wenn es wirklich irgendwelche vorfälle gab werden die beteiligten gruppen sich schon dazu äußern (Lest die Göttinger Drucksache) und wer aufgrund einer Rede des alevitischen Kulturvereins, die die ALI eben nur auf ihrer Seite dokumentiert hat meint die ALI würde sich von Gewalt (oder militanter Praxis) distanzieren dem is oooch nich mehr zu helfen (mal davon abgesehen davon, dass es das erklärte konzept war keine angriffe aus der demo zu starten)
@ "Gerecht und richtig."
1. Sind wir alle nur zugezogen (aus Schwaben).
2. Müssen wir keine Kurzarbeit machen, da wir alle bourgeoisen Elternhäusern entstammen (in der Linken halten wir uns ja auch nur auf um unseren bürgerlichen "Klassenkampf von Oben" einen pseudoemanzipatorischen Anstrich zu geben).
3.Statt sich an, mit imperialistische Propagandalügen und synthetischen Drogen verstopfte Hirnzellengeflechtenden des Göttinger privatphären Szenesumpfes und antideutschen Kameradschaftszirkeln unnötig abzuarbeiten und vom Kulturimperialismus zersetzte Musik zu spielen, ist es eher angebracht sich auf das wesentliche zu konzentrieren:
Ruhiges Göttingen ?
und nochn unbrauchbarer
unabhängig und unparteiisch bewerten tut ihr leider schon lange nicht mehr...schade schade...armes web 2.0
könnt ja meins auch löschen...aber tut ihr ja eh
sexistisch und homophob
sexistisch und homophob beleidigt ("Hurensöhne", "Lutscher") werden und mit lässiger Macker-Attitüde Gewalt gegen Antifas ("100% ehrliche Politik der gebrochenen Knochen") legitimiert wird? Oder ist ein derartiges Niveau dann akzeptabel, solange es sich gegen vermeintliche "Antideutsche" richtet?
@ no fun
verscherzt
praktische politik statt ali bashing