Pfhm-Kundgebung gegen Geschichtsrevisionismus
PFORZHEIM. Am 12. Januar veranstaltete das "Bündnis Kritik und Aktion" auf dem Leopoldplatz eine Kundgebung unter dem Motto "Let's get it on - Deutsche Opfermythen dekonstruieren". Die Kundgebung bildete den Auftakt zur Kampagne "gegen jeden Geschichtsrevisionismus" im Vorfeld des 23. Februar, dem 63. Jahrestag der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg.
Die VeranstalterInnen thematisierten in ihren Redebeiträgen die Rolle Pforzheims als Rüstungsstädte während des Zweiten Weltkriegs, den Umgang der Stadt mit ihrer Vergangenheit, Nazistrukturen in Pforzheim und dem Enzkreis sowie die Repression gegen aktive AntifaschistInnen. Im Rahmen der Kundgebung wurde ebenfalls eine Gededenktafel enthüllt, die an den Besuch Adolf Hitlers 1933 erinnern soll. Dies geschah in Anlehnung an die städtischen Gedenktafeln im Vorfeld des 23. Februar, auf denen die zerstörte Stadt zu sehen ist, ohne dass die Hintergründe der Bombardierung erwähnt werden. Es fanden sich ca. 90 TeilnehmerInnen ein; besonders erfreut waren die VeranstalterInnen über den spontanen Redebeitrag eines Pforzheimer Bürgers, der von der antifaschistischen Arbeit vor 30 Jahren berichtete.
Die VeranstalterInnen freuen sich über einen kraftvollen Auftakt und laden alle ein, sich an der Kampagne zu beteiligen.
Die VeranstalterInnen freuen sich über einen kraftvollen Auftakt und laden alle ein, sich an der Kampagne zu beteiligen.
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Ergänzungen
War da nicht schon mal was?
Nun ja geendet hat es dann wohl so...:
Falsche Verlinkung
Solange bis das "Gedenken" aufhört
Und da das Gedenken immer noch stattfindet und sich vor vier Jahren leider noch nicht erledigt hat gibt es in diesem Jahr eine von einem breiten Bündnis linksradikaler Gruppen getragene Kampagne:
Und was willst du uns mit der Verlinkung eines Flugblatts von den bösen Antideutschen Kommunisten BaWü (nicht Berlin) sagen, dass sich mit dem gleichen Thema beschäftigt?
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
zum link
linke wollen israel zerstören
so ein shit
echt
wer sich links nennt und von sich behaubtet geschichtlich gebildet mus das
exsitenzrecht israels anerkennen
und das tutem die meisten auch
ich habe noch keinen linken getroffen der diese recht verweigert hätte
peinlich finde ich das in dem text nicht unterschieden wird zwischen juden und israel als staat
als konsens sollte beide seiten sich zu herzen nehmen
das es in dieser frage kein schwarz-weis denken geben kan
auch wenn wir dies in bereichen wie kapitalismus und faschimus gerne haben
beide seiten(israel und die ganzen antisemiten drum rum(laut text)) betreiben im nahen osten einen wiederliche politik
das alles noch schön gewürzt mit extremen religiösen fanatikern und der unendliche konflikt ist perfekt
warum sollte sich ein linker mit einer der beiden seiten solidarisieren
(wer jetzt wieder versucht mich als unsolidarisch mit den opfern des holocaust hinzustellen
hat nichts verstanden)
ich stehe weder auf selbst mordanschläge noch auf imperealsitische besatzungs politk
rotfront
Ach ,je