Berliner Volxbegehren: kurz vor dem Absaufen?
Wasser-Volxbegehren erreichen Restchancen-Niveau.
Uni-Volxbegehren dagegen saufen ab, wenn diese Woche nichts Entscheidendes passiert.
Wie eine erfolgreich sich ankündigende, sinnvolle und v.a.
umsetzbare Idee - als Chance - von Studenten selbst verschenkt wird udn was sich noch dagegen unternehmen ließe, selbst jetzt im "kalten, beschäftigten" Semesteranfangsmittelherbst.
Uni-Volxbegehren dagegen saufen ab, wenn diese Woche nichts Entscheidendes passiert.
Wie eine erfolgreich sich ankündigende, sinnvolle und v.a.
umsetzbare Idee - als Chance - von Studenten selbst verschenkt wird udn was sich noch dagegen unternehmen ließe, selbst jetzt im "kalten, beschäftigten" Semesteranfangsmittelherbst.
Wie die internen Nachrichtenlines der volxbegehrensammler schockierend melden, befinden sich alle drei Berliner Volxbegehren kurz vor dem Aussterbeprozeß. Von den 25.000 benötigten Stimmen [Minimum für den Erfolg 20.000 plus Sicherheitspuffer 5.000, da bei bisherigen ähnlichen Unternehmungen durchschnittlich 4.000 für ungültig erklärt worden sind] sind bisher "eingefahren worden":
ca. 7.000 für wasser
ca. 5.000 banken
und - tusch ein hoch auf das politische bewußtsein unserer Studenten -
kaum 2.500 für die Unis.
Was der Bachelor nicht schafft, das schafft der "schwer beschäftigte" normalstudent von heute offenbar selbst: sich das wasser für jene Ziele abzugraben, für die rührig Protestierende Studierende seit Jahrzehnten kämpfen [unter anderem die studentische Viertelparität (Gremienmitbestimmung) - aber auch die festere Verankerung des Berliner Studiengebührenverbots, das durch die Klausel "auch keine Studienkonten" eine Erweiterung im Sinne des "weder Studiengebühren noch Schleich-Studiengebühren" erfahren soll.
PRIMA! Denn ob die bereits unterschrieben Habenden 2.500 auf ein "na ja dann halt nächstes Jahr nochmal!" Lust haben werden, darf bezweifelt werden.
Die Termine laufen aus, durch eine Deadlineverlängerung von November 2007 auf den Dezember 2007
gehen die Studentischen Stimmen vom Juni flöten und DAS WAR`S DANN.
Peter Grottians Kommentar lautete bei einem kürzlich hierzu geführten Interview: "2.000... das hätte eigentlich alleine am OSI reinkommen müssen. Was ist dort nur los..."
Während also die Wasser-Sammler durch Seitenhilfen und Orga-Möglichkeiten wie z.b.
http://www.wiki.bildung-schadet-nicht.de/index.php/Bild:Plakat1-2.jpg
noch letzte Chancen auf erfolge haben dürften,
können sich die Studis - wofern nicht noch ein digitales Wunderchen passiert - spätestens im Januar an die eigene Nase fassen und fragen, was denn im November so wichtig gewesen war, daß sie es weder geschafft haben, sich für ihren eigenen Studienabschluß einzusetzen ...
[ohne Verankerung und Bekräftigung des Berliner Studiengebührenverbots ist ein Wiederaufflammen der Studiengebührenwünsche von DIETERS Freunden und Gnaden mit Sicherheit zu erwarten - und ob diese Diskussion nicht dann ziemlich schnell zu "erfolgen" führt (die Freunde von Dieters sind ziemlich gut organisiert im Vergleich zu unseren schwer beschäftigten Studis), kann niemand ausschließen. Es kann jeden derzeitigen Ersti oder Dritti treffen.]
...noch für den von klein Schwester- oder Brüderchenherz.
Das digitale Wunderchen könnte mit auf den - nicht ganz so törnernen Füßen wie die g8-orga gerne manchmal selbst von sich zugibt - indystrukturen - einen Realisierungsrestschatten werfen, nämlich über ihre Publikation der direktunterschriftenlinks, die da nämlich lauten
http://www.unverkaeuflich.org/fileadmin/dokumente/Volksbegehren/volksbegehren_hochschulpolitik.pdf
JEDER, der JETZT noch nicht "geschnörkelt" hat UND Berliner ist UND volljährig UND einen der teuern "sicheren" Ausweise dieses Inlandes sein eigen nennt, habe daher "bitte" noch DIESE woche den o.g. link geöffnet UND ausgedruckt UND zusammengeheftet UND unterschrieben UND mit Briefmarke versehen geschickt an eben die Postadresse, welche im Kopf des Formularchens angegeben.
------
ansonsten klicken kann man auch:
gegen privatisierung:
http://www.unverkaeuflich.org/fileadmin/dokumente/Volksbegehren/Volksbegehren_Offenlegung_Berliner_Wasserwirtschaft_Unterschriftsbogen.pdf
und
http://www.unverkaeuflich.org/fileadmin/dokumente/Volksbegehren/Volksbegehren_Sparkasse_Unterschriftsbogen.pdf
ca. 7.000 für wasser
ca. 5.000 banken
und - tusch ein hoch auf das politische bewußtsein unserer Studenten -
kaum 2.500 für die Unis.
Was der Bachelor nicht schafft, das schafft der "schwer beschäftigte" normalstudent von heute offenbar selbst: sich das wasser für jene Ziele abzugraben, für die rührig Protestierende Studierende seit Jahrzehnten kämpfen [unter anderem die studentische Viertelparität (Gremienmitbestimmung) - aber auch die festere Verankerung des Berliner Studiengebührenverbots, das durch die Klausel "auch keine Studienkonten" eine Erweiterung im Sinne des "weder Studiengebühren noch Schleich-Studiengebühren" erfahren soll.
PRIMA! Denn ob die bereits unterschrieben Habenden 2.500 auf ein "na ja dann halt nächstes Jahr nochmal!" Lust haben werden, darf bezweifelt werden.
Die Termine laufen aus, durch eine Deadlineverlängerung von November 2007 auf den Dezember 2007
gehen die Studentischen Stimmen vom Juni flöten und DAS WAR`S DANN.
Peter Grottians Kommentar lautete bei einem kürzlich hierzu geführten Interview: "2.000... das hätte eigentlich alleine am OSI reinkommen müssen. Was ist dort nur los..."
Während also die Wasser-Sammler durch Seitenhilfen und Orga-Möglichkeiten wie z.b.
http://www.wiki.bildung-schadet-nicht.de/index.php/Bild:Plakat1-2.jpg noch letzte Chancen auf erfolge haben dürften,
können sich die Studis - wofern nicht noch ein digitales Wunderchen passiert - spätestens im Januar an die eigene Nase fassen und fragen, was denn im November so wichtig gewesen war, daß sie es weder geschafft haben, sich für ihren eigenen Studienabschluß einzusetzen ...
[ohne Verankerung und Bekräftigung des Berliner Studiengebührenverbots ist ein Wiederaufflammen der Studiengebührenwünsche von DIETERS Freunden und Gnaden mit Sicherheit zu erwarten - und ob diese Diskussion nicht dann ziemlich schnell zu "erfolgen" führt (die Freunde von Dieters sind ziemlich gut organisiert im Vergleich zu unseren schwer beschäftigten Studis), kann niemand ausschließen. Es kann jeden derzeitigen Ersti oder Dritti treffen.]
...noch für den von klein Schwester- oder Brüderchenherz.
Das digitale Wunderchen könnte mit auf den - nicht ganz so törnernen Füßen wie die g8-orga gerne manchmal selbst von sich zugibt - indystrukturen - einen Realisierungsrestschatten werfen, nämlich über ihre Publikation der direktunterschriftenlinks, die da nämlich lauten
http://www.unverkaeuflich.org/fileadmin/dokumente/Volksbegehren/volksbegehren_hochschulpolitik.pdf JEDER, der JETZT noch nicht "geschnörkelt" hat UND Berliner ist UND volljährig UND einen der teuern "sicheren" Ausweise dieses Inlandes sein eigen nennt, habe daher "bitte" noch DIESE woche den o.g. link geöffnet UND ausgedruckt UND zusammengeheftet UND unterschrieben UND mit Briefmarke versehen geschickt an eben die Postadresse, welche im Kopf des Formularchens angegeben.
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ansonsten klicken kann man auch:
gegen privatisierung:
http://www.unverkaeuflich.org/fileadmin/dokumente/Volksbegehren/Volksbegehren_Offenlegung_Berliner_Wasserwirtschaft_Unterschriftsbogen.pdf und
http://www.unverkaeuflich.org/fileadmin/dokumente/Volksbegehren/Volksbegehren_Sparkasse_Unterschriftsbogen.pdf
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Frage
Ich habe mal eine Frage oder auch Anmerkung zu dem "Volksbegehren für offene und demokratische Hochschulen". Ich sammel gerade 'fleißig' Unterschriften und wenn sich mal jemand die geforderte änderung des Gesetzestextes durchliest, werden einzelne Punkte daran kritisiert:
§10: ist dieser Paragraph so gemeint, dass jede/r mit BoA-Abschluss auch jeden MoS machen kann? Für mich kein Problem, aber für viele andere ein Grund nicht zu unterschreiben, mit der Begründung "Dann kann ja jeder Kunststudent ohne weitere Qualifikation MoS Informatik anfangen, wird dann 2 Semester durchgeschleppt und kostet nur Geld"
§46 Abs. 3: Da kommt ab und zu der Einwand, dass dieser Absatz nach Absprache innerhalb der Gruppen faktisch ein zeitlich unbegrenztes Veto bedeutet. Eigentlich ein gutes Basisdemokratisches Mittel, weil man sich mal wirklich hinsetzen müsste um Themen sachlich durchzudiskutieren, kann aber von allen Seiten auch zur Verschleppung missbraucht werden.
Und dann kam noch vereinzelt der Einwand, dass die Stimmrechte in den Fakultätsräten nicht geändert werden sollen...Ich steige jetzt noch nicht so durch die ganzen Unigremien durch, aber ich habe mir sagen lassen, dass dort die Stimmrechte im Moment auch stark zugunsten der Profs ausgelegt sind und hauptsächlich in den Fak-Räten über die Verteilung der Finanziellen Mittel entschieden wird?!
antwort
wurde die antwort auf der oben verlinkten wiki-seite eingetragen, du kannst sie erreichen über ein rot markiertes wort, welches sich beim klicken als ein link erweisen wird.
direktlink zur antwort
der direktlink zur antwort lautet:
STRAßENNEWS! adBusters jetzt auf dem newstrip
vollformat [des fotos] mit erläuterung zur antwort an "schreibtisch zwei" auf:
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
und worum
der nötige aufklärungs-startsatz
[zweite kurze pause zum zweiten witz mitkriegen. dann geht der text weiter mit:]
und weil kleien wünsche wie das da oben noch ein weilchen brauchen werden in europas wie dieser hier - empfiehlt sich an dieser stelle nur die wiederholung MACH DEN LINK AUF LABER NICHT, lieber "..." UNTERSCHREIB DAS TEIL wennde lesen kannst und SENDE per post dann reden wir über deine fragen gerne genauer.
SCHÖNREL ODER LEHM!
vielleicht liegt die schlechte
gendern ist wirklich nicht schwer...
an dendie ergänzerum von "gendering"
TSCHULDIGUNG, laß mich nur mal : ] eine nette antwort an SCHREIBTISCH 2 von ERSTER STOCK : ] beantworten HUHU! OKEJO nicht böse sein, daß die erste versin hierher ging. bald wieder! aber vorher müssen wir ein wenig VERHANDELN, weiß du? das IST SO USUS! ich meine nicht euren schicken normalo-zeilenpreis. der ist IN ORDNUNG! nur .... UNTER 5 mal WORTKÒNST auf gerade mal 2.4undpaarzerquetschte zeilchen MACH ICH´s NICHT! : ]
"HM? WAS?"
ähm an das inhaltsrelevantere ergänzerum: wie jetzt. paßt der berliner als solcher nicht als adressat? oder das studentum / der student? die -Inenn haben bisher an den quoten so irrsinnig auch nicht verändert, ich glaube, daß die zahlen selbst die sache machen (IN DIESEM FALL), nciht das SCHEINCHEN nach außen, also die -Innen-Bemalung.
was fehlt denn hier, deiner meinung nach sonst?
ich denke, den formulierern des a) volxbantrags selbst oder den b) beitragschreibern - kann man zwar - nach alter devise - weil "die sind das so gewohnt..." alles in die schuhe schieben,
aber...
ÄHM KANN MAN MAL bei dieser gelegenheit fragen, wo DEIN sammeltermineintrag bleibt auf
?
....hm?....(?!)....