2.11 - Kurdistan Kundgebung in Berlin
KUNDGEBUNG
Freitag, 2.11
16 Uhr Kottbusser-Tor
"Gegen Faschismus, Rassismus, Kriegsterror der türkischen Armee in Kurdistan"
Freitag, 2.11
16 Uhr Kottbusser-Tor
"Gegen Faschismus, Rassismus, Kriegsterror der türkischen Armee in Kurdistan"
In den letzten Tagen kommt es vermehrt zu Angriffen
türkischer Nationalisten auf kurdische Menschen und
Einrichtungen in der gesamten BRD. Auch in Berlin
war dies am Sonntagabend der Fall. Hunderte Menschen,
viele als Anhänger der rechtsradikalen "Grauen Wölfe"
erkennbar griffen kurdische Einrichtungen mit Flaschen
und Steinen an und jagden nach Augenzeugenberichten
vermeintliche Kurde mit Macheten und Knüppeln durch
Kreuzberg. Ein Kurde wurde von einem Stein so schwer
verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden
musste. In diversen kurdischen Foren wird über den
vermeintlichen Tod eines Genossen spekuliert, dies
ist aber noch unbestätigt.
Die Berliner Polizei war zwar heillos überfordert,
positionierte sich aber durch ihre Taten selbst.
Anstatt die Angreifer zu verhaften schaute die Polizei
dabei zu, wie kurdische Einrichtungen angegriffen
wurden. Als sich die Menschen in diesen Einrichtungen
wehren wollten wurden diese zurückgeknüppelt und
später in Gewahrsam genommen.
Aber all diese Vorkommnisse können nicht ohne
den Zusammenhang der Geschehnisse in der Türkei
und Kurdistan betrachtet werden.
Es muss teil einer emanzipatorischen Linken sein
internationale Kämpfe als die eigenen zu betrachten,
solidarisch zu sein und zueinander zu stehen.
Deshalb kommt am Freitag zur Kundgebung
KUNDGEBUNG
Freitag, 2.11
16 Uhr Kottbusser-Tor
"Gegen Faschismus, Rassismus, Kriegsterror der türkischen Armee in Kurdistan"
Veranstaltet von einem Bündnis revolutionärer Organisationen und Kommunistischen Parteien aus der Türkei.
türkischer Nationalisten auf kurdische Menschen und
Einrichtungen in der gesamten BRD. Auch in Berlin
war dies am Sonntagabend der Fall. Hunderte Menschen,
viele als Anhänger der rechtsradikalen "Grauen Wölfe"
erkennbar griffen kurdische Einrichtungen mit Flaschen
und Steinen an und jagden nach Augenzeugenberichten
vermeintliche Kurde mit Macheten und Knüppeln durch
Kreuzberg. Ein Kurde wurde von einem Stein so schwer
verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden
musste. In diversen kurdischen Foren wird über den
vermeintlichen Tod eines Genossen spekuliert, dies
ist aber noch unbestätigt.
Die Berliner Polizei war zwar heillos überfordert,
positionierte sich aber durch ihre Taten selbst.
Anstatt die Angreifer zu verhaften schaute die Polizei
dabei zu, wie kurdische Einrichtungen angegriffen
wurden. Als sich die Menschen in diesen Einrichtungen
wehren wollten wurden diese zurückgeknüppelt und
später in Gewahrsam genommen.
Aber all diese Vorkommnisse können nicht ohne
den Zusammenhang der Geschehnisse in der Türkei
und Kurdistan betrachtet werden.
Es muss teil einer emanzipatorischen Linken sein
internationale Kämpfe als die eigenen zu betrachten,
solidarisch zu sein und zueinander zu stehen.
Deshalb kommt am Freitag zur Kundgebung
KUNDGEBUNG
Freitag, 2.11
16 Uhr Kottbusser-Tor
"Gegen Faschismus, Rassismus, Kriegsterror der türkischen Armee in Kurdistan"
Veranstaltet von einem Bündnis revolutionärer Organisationen und Kommunistischen Parteien aus der Türkei.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Solidarität mit den GenossInnen
Die Linke aus Deutschland ist ja bekanntlich mit neunmalklugen Ratschlägen, Vorurteilen und Besserwisserei gegenüber internationalen Bewegungen und Kämpfen besonders schnell bei der Hand. Gerade weil die GenossInnen in der Türkei unter ganz anderen Bedingungen kämpfen und vor allem unter viel schärferer Repression zu leiden haben, gibt es dort auch Organisationen, die dem Klischee Linken Studi aus deutschland vielleicht zu hierarchisch oder was weiß ich nicht alles erscheinen. Jedes durchschnittliche deutsche anarcho-grüppchen würde unter dortigen Bedingungen aber wahrscheinlich innerhalb weniger Tage geschlossen im Knast hocken oder sich freiwillig auflösen.
Zudem sollten in Situationen wie diesen, in denen ein gewaltiges Massaker in kurdischen Gebieten und auch Progrome faschistischer Türken in Europa drohen, alle antifaschistischen un d revolutionären Kräfte zusammenstehen, auch wenn es in vielen Detailfragen vielleicht großen Diskussionsbedarf gibt (welcher dann jedoch auch vor Ort mit den pösen, pösen Stalinisten geführt werden sollte und nicht auf Indymedia).
Hoch die Internationale Solidarität!
Gemeinsam um Befreiung kämpfen!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Nachfrage — muss ausgefüllt werden
veranstaltung auch in Hamburg und ne Frage — whatever
@whatever — egal
also — whatever