NPD-Bundesparteitag in Verden???
Wie heute bekannt wurde, stellte der NPD-Landesverband Niedersachsen um Andreas Molau heute eine schriftliche Anfrage an den Betreiber des Niedersachsenhofes. Auf Telefonischer nachfrage hin erläutete der Geschäftsführer Gerd Haag, das es eine Anfrage und ein beachtliches Miethonorar gäbe. Auf die Frage hin ob er denn vermieten würde, gab er uns keine Antwort.
Schon in der Vergangenheit sorgte Haags Hotel für aufsehen!
Während dort auch CDU Parteitage stattfanden, tagte dort auch bereits die rechts Konsverative um Dieter Fricke aus Achim! Die bisher größte Veranstaltung der Nazis war dort am 25. November! Für den Schutz der Veranstaltung im Verdener Hotel "Niedersachsenhof, bei dem 100 Rechtskonservative und Neonazis einem Vortrag des Ex-KSK-Generals Reinhard Günzel über die "Ehre des Deutschen Soldaten" beiwohnten und die von der "Unabhängigen Bürgergemeinschaft Achim-Verden" organisiert worden war, dienten die NPD-Kader um Matthias Schulz und Daniel Fürstenberg! Weitere Anwesende waren u.a. die Holocaustleugner Ursel Haverbeck und Rigolf Hennig sowie Neonazis aus Bremen wie Andreas Hackmann und Stefan Seiler!
Verden als Neonazihochburg
Wundern tut es wohl keinen! Wenn wir uns mit der Neonaziszene in Verden befassen, so ist die NPD in Verden durchaus in der Lage, Bundesparteitage zu organisieren! Seit der Kommunalwahl 2006 galt Verden als braune Hochburg! Allein in der Stadt Verden erreichte die NPD 4,1%, in Gemeinden wie Dörverden oder Eisel lag die NPD bei 7% und das in einem Westdeutschen Bundesland!
Kein klares NEIN!
Beunruhigend sollte es sein das der Besitzer G. Haag uns keine klare Absage erteilt hat!
Sollte dort der Bundesparteitag stattfinden, sollten wir und alle Antifaschisten/innen schnellstmöglichen reagieren, aber auch Bundesweit sollte dann Mobilisiert werden!
Bleibt also abzuwarten und weiter beobachten!
UND UNTER DEM MOTTO „KEIN NPD-Bundesparteitag“ nicht in Verden oder anderswo weiter zu kämpfen!!!!
Weitere Infos und aktuelle Meldungen:
http://www.niedersachsenhof-verden.de/
http://de.indymedia.org/2007/10/197636.shtml
www.endstation-rechts.de
Schon in der Vergangenheit sorgte Haags Hotel für aufsehen!
Während dort auch CDU Parteitage stattfanden, tagte dort auch bereits die rechts Konsverative um Dieter Fricke aus Achim! Die bisher größte Veranstaltung der Nazis war dort am 25. November! Für den Schutz der Veranstaltung im Verdener Hotel "Niedersachsenhof, bei dem 100 Rechtskonservative und Neonazis einem Vortrag des Ex-KSK-Generals Reinhard Günzel über die "Ehre des Deutschen Soldaten" beiwohnten und die von der "Unabhängigen Bürgergemeinschaft Achim-Verden" organisiert worden war, dienten die NPD-Kader um Matthias Schulz und Daniel Fürstenberg! Weitere Anwesende waren u.a. die Holocaustleugner Ursel Haverbeck und Rigolf Hennig sowie Neonazis aus Bremen wie Andreas Hackmann und Stefan Seiler!
Verden als Neonazihochburg
Wundern tut es wohl keinen! Wenn wir uns mit der Neonaziszene in Verden befassen, so ist die NPD in Verden durchaus in der Lage, Bundesparteitage zu organisieren! Seit der Kommunalwahl 2006 galt Verden als braune Hochburg! Allein in der Stadt Verden erreichte die NPD 4,1%, in Gemeinden wie Dörverden oder Eisel lag die NPD bei 7% und das in einem Westdeutschen Bundesland!
Kein klares NEIN!
Beunruhigend sollte es sein das der Besitzer G. Haag uns keine klare Absage erteilt hat!
Sollte dort der Bundesparteitag stattfinden, sollten wir und alle Antifaschisten/innen schnellstmöglichen reagieren, aber auch Bundesweit sollte dann Mobilisiert werden!
Bleibt also abzuwarten und weiter beobachten!
UND UNTER DEM MOTTO „KEIN NPD-Bundesparteitag“ nicht in Verden oder anderswo weiter zu kämpfen!!!!
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Ergänzungen
antifa verden kontakten
1998 DP im Niedersachsenhof
Daraufhin erzielte die Partei zur Landtagswahl in manchen Dörfern um Verden beachtliche Stimmanteile. Weitere Redner waren der Landesvorsitzende der DP, Horst Meyer, und Hubert Dorn (Vorsitzender der Bayernpartei) sowie Heinz Siegfried Strelow (Landesvorsitzender der "Unabhängigen Ökologen").
Der Betreiber des Niedersachsenhof, Gerd Haag, rief die Polizei, um die etwa 30 blockierenden Nazigegner zu entfernen. Derweil konnte ein DP-Redner äußern: "...dem jüdischen Einfluß in Europa muß Einhalt geboten werden!" "Aus Versehen" wurde die 1. Stophe des Deutschlandliedes angestimmt...
Aus: FAU-Bremen (HG.): Rechtsradikale Aktivitäten in Verden und Umzu (im Wahlkampf) 1997/98, Bremen November 1998
Es
einladung der deligierten?
@Einladung
Z.B. in dem man rein schreibt, "der Veranstaltungsort wird rechtzeitig bekanntgegeben"
Das sollte partei-rechtlich kein Problem sein.
Probleme gibts nur, wenn einE DelgierteR wegen der Kurzfristigkeit nicht anreisen kann und Widerspruch einlegt:
Dann könnte eventuell der ganze Parteitag mit all seinen Beschlüssen unwirksam werden.
Aber bei aller in der NPD versammelten Dummheit glaube ich trotzdem nicht, dass sie sich selber so ins Knie schießen werden und uns diesen Gefallen tun.
Die NPD MUSS einen Parteitag diese Jahr abhalten.
Wo auch immer sie sind, wir werden dabei sein!
...sagt der Igel zum Hasen: Ich bin schon da!
Zeitung lesen
NPD hält an Oldenburg fest
Gerüchte um Verlegung des Parteitages nach Verden dementiert
Von unseren Redakteurinnen
Anke Landwehr und Christine Kröger
OLDENBURG·VERDEN. Seit Monaten versucht die Bundes-NPD, sich für ihren Parteitag am kommenden Wochenende in der Oldenburger Weser-Ems-Halle einzumieten. Doch die will die rechtsextremen Delegierten nicht haben.Die NPD zog gegen ihre Ausladung vor das Oldenburger Verwaltungsgericht. Dessen Richter konnten keine Verpflichtung der Stadt erkennen, die Extremisten in die Halle zu lassen. Dem geplanten Bundesparteitag fehle der Bezug zum "örtlichen Einzugsbereich", meinten die Richter.Doch die NPD stellte umgehend einen neuen Antrag auf Einlass. Dieser richtete sich nun nicht mehr gegen die Stadt Oldenburg, sondern gegen die Betreibergesellschaft der Weser-Ems-Halle. Für die Klage gegen die Gesellschaft aber erklärten sich die Verwaltungsrichter für nicht zuständig. Sie haben die NPD an das örtliche Landgericht verwiesen, sagte gestern ein Sprecher. Diesen Verweis hielt die Partei offenbar für unrechtmäßig, sie beschwerte sich beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg. Dort werden die Richter nach Angaben einer Sprecherin erst morgen oder übermorgen entscheiden.NPD-Sprecher Klaus Beier bestätigte gestern die Darstellung der Gerichtssprecher. Von einem alternativen Veranstaltungsort in Verden wollte er nichts wissen. Laut einer Veröffentlichung im Internet sollen Parteivertreter im Verdener Tagungshotel "Niedersachsenhof" vorstellig geworden sein. Beier beteuerte, die NPD rechne "nach wie vor fest" damit, in der Weser-Ems-Halle tagen zu dürfen. Daher suche der Parteivorstand derzeit keinen anderen Veranstaltungsort. "Notfalls" werde der Vorstand den Parteitag verschieben.Gerd Haag, Betreiber des "Niedersachsenhofs", versicherte, niemand habe ihn angesprochen. Da Rechtsextremisten bei der Anmietung von Räumen ihre Absichten oft verschleierten, habe er die Buchungen für die kommenden Wochenenden genau unter die Lupe genommen. "Da ist nichts Verdächtiges", erklärte der Hotelier.Nach Rücksprache mit Haag ist auch Verdens Staatsschützer Hans-Walter Wacker überzeugt, dass der Parteitag nicht in Verden stattfinden wird. In den "Niedersachsenhof" hatte vor drei Jahren die "Unabhängige Bürgergemeinschaft" aus Achim den ultrarechten Ex-Brigadegeneral Reinhard Günzel zu einem Vortrag eingeladen, damals bewachten Neonazis die Saaltüren.In Oldenburg war es im vergangenen März zu Krawallen gekommen, nachdem die Niedersachsen-NPD vergeblich versucht hatte, in der Stadt Räume für einen Landesparteitag anzumieten. 33 Parteianhänger wurden damals festgenommen, unter ihnen waren der Bundesvorsitzende Udo Voigt und der Landesvorsitzende Ulrich Eigenfeld.
Ich glaub das nicht...
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Verden
Danke für die Information auch wenn diese, mit Verlaub, erstmal mit Vorsicht zu genießen ist.
Gehöre nicht zu den Erbsenzählern hier auf Indymedia, aber einen absolut konstriktiv gemeinten Verbesserungsvorschlag und Bitte für Deine nächste Nachricht habe ich: Verzichte doch auf etwa 98% der (zu 100% überflüssigen) Ausrufezeichen. Informationsgehalt bleibt identisch, wirkt aber seriöser und liest sich leichter.
!
Niedersachsenhof
Aber diesmal bitte ohne verwirrte Köpfe,welche mit Palituch zugleich mit Israel Fahne in der Hand erscheinen...
Demo
Oft genug haben rechte Nazigruppen schon in Haags Hotel Veranstaltungen durchgeführt, ich finde es wird Zeit den Betreibern mal klar zu machen, was er davon hat sich mit neo und altnazis einzulassen. Sollte eine Demo nicht machbar sein, finde ich aber auch alternative Aktionen für längst überfällig!
seriosität - nein danke!!!!