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FU Berlin wird Eliteuni-kein Grund zum Feiern

AStA FU 19.10.2007 18:17 Themen: Bildung
Die heutige Bekanntgabe des Status der Eliteuniversität an die FU Berlin ist beim dortigen AStA mit Bestürzung aufgenommen worden. Der AStA FU lehnt auch weiterhin die so genannte Exzellenzinitiative ab. Statt einzelne Universitäten zu vermeintlichen Leuchttürmen aufzubauen fordert der AStA FU eine umfangreiche Ausfinanzierung aller Bildungsbeteiligten.
Die Gremien der Exzellenzinitiative belohnen hier eine sehr fragwürdige Politik des FU Präsidiums. Eines der markantesten Beispiel ist die aktuelle Scharenberg Affäre. An der “graduate school of north american studies“, gefördert in der ersten Ausschreibungsrunde des Elite-Wettbewerbs, blockiert das Präsidium eigenmächtig die Berufung des Nordamerika-Spezialisten Albert Scharenberg. Er wurde von der zuständigen Fachkommission als geeignetster Bewerber für eine ausgeschriebene Juniorprofessur ausgewählt, doch das Präsidialamt setzte das Berufungsverfahren aus. Da dessen Begründungen sich als vorgeschoben herausstellten und der Eingriff eine Kompetenzüberschreitung darstellt, ist es naheliegend dass die Berufung aus politischen Gründen verhindert werden soll.

Der antidemokratische Regierungsstil offenbarte sich auch insgesamt beim Elite-Bewerbungsverfahren der FU. Während einzelne Institute und die gesamte Universität als solche, 5-Jahrespläne, plus weiterer Auslauffinanzierung, ausgearbeitet haben, ist die Öffentlichkeit davon komplett ausgeschlossen. Die ausformulierten Anträge bleiben Verschlusssache. Sie unterliegen, dies ist ein Charakteristikum ökonomischen Wettbewerbs, der Geheimhaltung, selbst die gewählten VertreterInnen im akademischen Senat, dem höchsten Gremium der Universität, erhalten keinen Einblick. Dieter Lenzen, der Präsident der FU, verweigerte sich angefragten öffentlichen Auftritten in Form von studentisch organisierten Podiumsdiskussionen. Noch nicht einmal Haushaltspläne der FU können derzeit von außen eingesehen werden. Studierenden, die sich als Teil der Universität begreifen und diese aktiv demokratisch mitgestalten möchten, befinden sich in einer Situation der vollständigen Intransparenz. Der Politikstil von nicht-öffentlich diskutierbaren (finanziellen und strukturellen) Langzeitplänen kommt in Kombination mit Minderheitenvoten Studierender in den universitären Gremien dem System einer Diktatur am nächsten.

Studentische Belange erfahren in diesem System ausschließlich Nachteile. Favorisierte ProfesorInnen werden nicht berufen, Institute werden zusammengelegt oder geschlossen, studentische Initiativen müssen ihre Räume abgeben, Bibliotheken, wie etwa die philosophische und noch über 100 andere werden geschlossen bzw. zentralistisch zusammengelegt. Insgesamt über 50% der BA-Studierenden haben ihr Studium bislang abgebrochen, vor allem wegen der fehlenden Möglichkeit zum Fachwechsel. Auf der anderen Seite wird Geld für Prunkbauten wie der philologischen Bibliothek herausgeschleudert, ein Public-Private-Partnership mit dem Klett-Verlag im ehemaligen Ethnologen-Bau eingerichtet sowie ein Luxushotel hochgezogen. Diese Zustände wurden nun durch das Prädikat “Eliteuniversität“ ausgezeichnet.

“Für Studierende, deren Anliegen unter anderem verbesserte Lehrsituationen sind, bedeutet der Wettbewerb, dass innerhalb des ohnehin schrumpfenden verfügbaren Etats eine Umverteilung stattfindet. Gelder werden in die Forschung fließen und im Bereich der Lehre wird noch mehr fehlen als ohnehin schon. Dies ist untragbar.“, erklärte Till Ermisch, Referent für Hochschulpolitik vom AStA FU Berlin.

Während sowohl im Bildungsbereich allgemein, sowie in Berlin im Besonderen leere Kassen als Wurzel des Problems unterfinanzierter Hochschulen beschworen werden, wird diese Entwicklung durch die Exzellenzinitiative eher noch verschärft. Denn ein Viertel der zugesprochenen Eliteförderung muss das Bundesland selbst tragen. Dies wird auch Auswirkungen auf die übrigen berliner Hochschulen haben. Das Geld wird voraussichtlich aus dem gemeinschaftlichen Etat für „Bildungswesen, Wissenschaft, Forschung, kulturelle Angelegenheiten“ und in diesem Falle der Untergruppe „Hochschulen“ stammen. In dieser Gruppe werden im Vergleich von 2006 auf 2007 Gelder in Höhe von 22 550 000 Euro gestrichen (siehe Haushaltsplan von Berlin für die Haushaltsjahre 2006/2007).

Zu der Scharenberg Affäre:
 http://www.astafu.de/aktuelles/archiv/a_2007/presse_09-13
 http://www.freie-bildung-berlin.de/?p=228

Zu den Studienbedingungen an der FU
 http://www.freie-bildung-berlin.de/?p=231
 http://www.astafu.de/aktuelles/archiv/a_2007/news_10-17
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Ergänzungen

Bochum keine Eliteuni - ein Grund zum Feiern

fubstudent 19.10.2007 - 20:20
Die Uni Bochum ist grandios gescheitert - da half es auch nix, dass der Rechts-AStA T-Shirts mit der Aufschrift 'RUB-Studis für Elite Uni' verkauft hatte. Eine Blamage für Rektor Weiler, dafür Sekt und Häppchen von der verpatzten Audimax-Elitenparty für den Pöbel...

Was ist eigentlich die 'Exzellenz-initiative'?

Bis vor kurzem dachte man an einen König oder an einen katholischen Bischof, wenn von 'Exzellenz' die Rede war. Heute steht der Begriff aus der autoritären Mottenkiste für den antidemokratischen Umbau des Bildungssystems. Weil Bund und Länder dafür in die Kritik geraten sind, dass die Hochschulen unterfinanziert sind, haben sie vor zwei Jahren die prestigeträchtige Kampagne gestartet. In einem mehrstufigen Verfahren hat theoretisch jede Universität die Möglichkeit, sich über die Etablierung einer Graduiertenschule und mindestens eines 'Exzellenzclusters' zur Kandidatin für den Status einer 'Elite-Universität' zu machen. Inzwischen steht die RUB mit sieben anderen Universitäten im Verdrängungswettbewerb um den begehrten Titel. Wie viele der Hochschulen letztendlich gefördert werden, steht noch in den Sternen.

...und was ist schlecht daran?

Die Konsequenz des Eliten-Konzepts ist absehbar: Während die staatlichen Mittel auf einige wenige Hochschulen konzentriert werden, bleibt für alle anderen entsprechend weniger. So nimmt die Ungleichheit im Bildungssystem weiter zu. Selbst in den wenigen auserwählten Unis ist zu bezweifeln, dass durchschnittliche Studierende von dem Geldsegen profitieren, denn das Geld ist ausdrücklich für angebliche rSpitzenforschung" vorgesehen. Während die Forschung finanziert wird, leiden im selben Maße die weniger prestigeträchtige Lehre sowie die im undemokratischen Elite-Konzept überflüssige und störende studentische Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Weil gesellschaftliche Eliten entscheiden, wer dazu gehören darf, geht mit dem Umbau der Hochschulen auch eine weitere Kommerzialisierung einher. Im Falle der RUB kommt hinzu, dass Rektor Elmar Weiler in seinen Uni-Fusionierungsplänen bereits die Abstoßung oder die Zusammenlegung von angeblich weniger 'exzellenten' und verwertbaren geisteswissenschaftlichen Fächern angedeutet hat.

Nix wird besser!

Die Strategie des Rektorats war offensichtlich: Während Farbe über verwitterten Beton gepinselt und alberne Generalproben für den Besuch der Begutachter-Gruppe inszeniert wurden, zwängen sich die Studierenden nach wie vor in überfüllte Seminare oder versuchen einen der raren Plätze im Optionalbereich zu ergattern. Um zur angeblichen Elite zu gehören, ist Schein wichtiger als Sein. Um diejenigen, die an der Uni ihren Lebensmittelpunkt haben, geht es bei alldem überhaupt nicht. Daher ist unsere Forderung klar: Eine ökonomisch sinnvolle und langfristige Ausfinanzierung aller Hochschulen muss ohne Studiengebühren gesichert werden. Die Studienbedingungen jeder einzelnen Studentin und jedes Studenten zu verbessern muss eine höhere Priorität haben als die Finanzierung einzelner prestigeträchtiger Forschungsprojekte, die einem abstrakten Standort oder wirtschaftlichen Interesen dienen sollen. Entscheidungen über die Entwicklung der Hochschulen müssen demokratisch von den Betroffenen selbst getroffen werden, und nicht durch ominöse externe Experten-Kommissionen oder hierarchische Strukturen. Elite abschaffen, gute Bildung für alle! Zur Hölle mit der Exzellenz!

Nix mit Maluspunkten

Kontroverso 20.10.2007 - 11:51
Ein Gutachten hat ergeben, dass Maluspunkte nicht mit dem BerlHG kombinierbar sind. Sicherlich braucht der AStA FU Leute, die dagegen Klagen, sollten sie wegen der Maluspunkteregelung exmatrikuliert werden.

kampfkekse, zündFUnken und -hilferufe

anderes studi berlin 20.10.2007 - 19:01
: ] "NEIN, ICH WEIß AUCH NICHT, WO PANKBERG LIEGT."
(aber die leute wissen mit farbe und dem begriff straßenkónst umzugehen dort. )

daneben ein jüngst in nahen gefilden aufgetauchter hilferuf von verzweifelten studis an "außen". [wer weiß...]

im übrigen zu: "...aber was haben die nur gegen diese handyfirma...": ein handynetz ist ein handynetz ist ein handynetz gibt es nur im märchen. für alle, die - neben gertrude-stein-spruch-variationen - genau dieses themengebiet genauer interessiert, sollten sich auf  http://annalist.noblogs.org zu interessanten begleiterscheinungen des handywesens ein wenig umhörlesen.

neue sammeltermine: der run auf die unis.

studi irgendwas. 21.10.2007 - 23:20
durch die liste

Studiprotest mailing list
 Studiprotest@lists.spline.inf.fu-berlin.de
 http://lists.spline.inf.fu-berlin.de/mailman/listinfo/studiprotest

[als einladung an aktive erstis]


ging am 21.10. die info herum, daß dochdoch verstärkt an den hochschulen gesamelt werden soll. die termine mit treffpunkten sind zu finden auf
 http://www.wiki.bildung-schadet-nicht.de/index.php/Termine_rund_um%C2%B4s_Volxbegehren


[bitte zahlreich kommen alles, was um 9:30 an den genannten tagen zufällig keine anwesenheitsunterschriftspflichtseminare im wochenplan stehen hat.]

"unsere unis!" - volxbegehrenstapelankunft.

SEITENABSCHLUß 24.10.2007 - 22:21
volxbegehrenstapel glücklich angekommen.

kurz nach erfolgreich durchgesetztem abbruch des selbstfeierungs- und -beweihräucherungsversuchs von "Dieter", seines zeichens studentisch weder gewählter noch tolerierter präsident der ehem. freien Uni Westberlins durch den "Lenzen-Fanclub"
[  http://dieter-lenzen.de ] und 'unbekanntes' weiteres studentisch aktives personal
während der Immatrikulationsfeier am 24.10.2007 gelangten mit der nur leichten verzögerung von nur einer einzigen woche rein, ganz, halb oder viertelzufällig genau oder zumindest fast ganz genau die bestellten zentimeter volxbegehrenformularstapel auf den sammelkistenturm vor dem kauderwelsch/silberlaube der FUni. ob und inwiefern genausoviele zentimeter, wie zuvor auf der oben [besonders aktiven erstis an-]empfohlenen kommunikationswelle bestellt, möge der eigene klick plus daumen mal PI selber entscheiden. dem, der oder den unbekannten ist zu danken, ein entsprechender indylink zum immatrikulationsfeierbeitrag dürfte die letzte fußnote dieser seite darstellen, sobald letzterer


erschienen.

volxbegehren und versprochener link

adbusters ghostwriter 27.10.2007 - 13:42
----- OM ----- From: schnurzi To: glückszahlmaler Sent: Saturday, okt27, 2007 Subject: STOP! DRINGEND VERSCHIEBEN! VOLXBEGEHREN!!: ich rufe um 12 uhr an 6reetings ENDE|


hola glückszahlmaler, wir müssen adbustingsession dringend verschieben eine woche oder so.
nachricht erreicht mich von volxbegehrentisch. brauchen mehr stapel. attacis machen sich! heute an schönhauser sind und sammeln. und die "unsere unis"-volxbegehrenformulare [vgl. unverkaeuflich.org] sind um kurz vor mittag schon alle.
also verschieben und nächste woche [...interna...]



---- anschließend folgt der oben versprochene weiterlink zur "thematisch ähnlich gelagerten seite, einladend durch weit weniger konfliktpotenzial mit indy moderationskriterien..." : ] ----- und zwar lautet diese wie folgt:

ELITE STINKT! exzelLENZENS leicht angemiefter abgang.
details auf  http://de.indymedia.org/2007/10/197777.shtml




vielleicht... kann diese seite einen kleinen leichten letzten hinweis vertragen auf weitere volxbegehrenstapellieferschwierigkeiten, wie sie manchen gewählten pressefotobemerkungen zu entnehmen sind auf der seite onpra.de, welche zu finden, wofern als suchstichwort der begriff "sternmarsch" eingetragen wird. muß man aber suchen, die bemerkungen. aber lichtlein dürfte schon aufgehen, wenn gefunden. betrifft: die unbekannte zahl des derzeitigen stimmenstandes der uni-volxb.en im direkten vergleich zu den privatisierungsvolxbegehren also die unilistenintern bekannte unbekannte "hmhhm-zahl".

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 6 Kommentare

tja und was machen morgen?

schnurzi. 19.10.2007 - 20:58
hm. wenn kleines schröttchenstudi was machen will gegen selbstfeierndes exzellenziadentum, dann was sonst außer schnörkeln? das volxbegehren z.b. es könnte unterschriebseln.
wenn es das nur könnte.
für einen schnörkler man braucht formulare.
und wo sind sie. [ja, jeder - zumindest jeder leser von seiten wie diesen weiß, sie sind auf unverkaeuflich.org und dort unter "unsere unis!".] jedoch: unterschnörkeln geht leider - VORERST IMMER NOCH - nicht per formulare - WIE IN DER ZWEITEN STUFE SPÄTESTENS SOLLTE - sondern leider nur LIFE und auf PAPIER.

hm.

die formulare.




wo könnten die sein.

topdown bottomed up. welche formulare wann.

studentin in berlin. 19.10.2007 - 21:34
...offenbar brauchen manche ergänzungen auf indy ihrerseits eine ergänzung. die "formulare", die fehlen, obwohl sie da wären und die nicht zu vergleichen sind mit den formularen, die fehlen können, wenn sich zuwenige um deren ermöglichung kümmern, dürften in einem 20m-radius des im bilde sichtbaren café kauderwelsch in pappkartons noch sanft vor sich hinschnarchen. das kauderwelsch ist übrigens dasjenige, dem man nach der letzten rauchermensa lankwitz nun auch noch die raucherbeherbergungserlaubnis entzogen hat, und zwar im vergangenen august. raucherstudis sagen: ok, dann kriegen wir halt alle grippe, gehen nach hause und überlegen, was mit den anderen formularen gemeint sein könnte. [und husten dann den dozenten höflich (und mit anrede!) beim unterschreiben von anwesenheitslisten ... unsere rauchergrippeviren entgegen]. gemeint waren onlineformulare, die für die zweite stufe des volxbegehrens [für gebührenfreies studium - studentische viertelparität - bedingungslosen masterzugang], in welcher die simple anzahl von 170.000 unterschriften eingeholt werden müssen. ohne onlineunterschriftmöglichkeit könnte diese zweite stufe ein reiner spaß werden, dies jedoch nur am rande bemerkt. im bild: etwas durch eine der hiesigen listen jüngst gesendetes, leicht variiert. die mär geht... daß derzeit noch einige prozentpünktchen zum erreichen der ersten stufe fehlen, vielleicht erklärt dies den flatterich der werbeplakate im oberen bild. die werbeplakate - also die auswahl der finanzierfirmen in dieser universität - ist tatsächlich auch etwas nettes zum husten. sobald z.b. wieder von privatisierungen des bafögs in nahegelegenen rathäusern geträumt wird, freuen wir uns auf die nächste bankenwerbungsflut und verbleiben

nett winkend.


die unterschritswütigen.

maluspunkt

maluspunkt 19.10.2007 - 21:39
die maluspunkte kommen sicher!

security an der FU

FU-studiosum 19.10.2007 - 22:15
wer neulich auf naomi kleins buchvorstellung (lesung mit vorangestellter kurzfilmvorführung) war, wird sich diesen bestandteil ihrer these von der shock dioctrine erinnern: an die winner von systemen, die - als hätte es nie einen büchner gegeben - größere vorkommnisse (sie sprach mit ihrem hintergrund, daher waren ihr beispiele wie terroranschläge oder naturkatastrophen wichtig, hier ließe sich käfighaltung von zweibeinern auf siemensgelände und ähnliche frisch vorgefallene ereignisse anbringen) nutzen, um den rückfall der betroffenen bewohner in eine - von erzwungenem schweigen begleitete - infantilität zu bewirken, diese wiederum anwenden für ein gehorchen [eine hörigkeit gegenüber staatschefs oder präsidenten, von staaten - aber auch von elitären universitäten wie der hier besprochenen]. umrahmt und gesichert wird dies von einer erstarkenden sicherheits-infrastruktur, in diesem land nicht erst seit der kürzlichen verhaftung eines kritischen wissenschaftlers, begleitet. zu den winnern zählte naomi klein u.a. chefs von security-filmen. nur, weil auch dies zu den traurigen randerscheinungen dieser exzellenziade gehört, sei diese ergänzung mit einem anderen film-direktlink untermalt, der sich des themas security an der FU anhand eines vorfalls vom ende des vergangenen semesters auf der länge weniger minuten auseinandersetzt. der film wird eine kleine thematische schleife zu den vorangegangenen ergänzungen dieser seite drehen, aber dies - gehört zu thematischen zusamenhängen - eben manchmal dazu.

 http://ia341209.us.archive.org/0/items/Unternehmert--/Unternehmert.wmv

Nichts gegen die Biblithek

abc 21.10.2007 - 10:05
das war ja wohl mal fällig, dass die Germanistik mal eine angemessene Bibliothek bekommt. Also ich da noch studiert habe war die ja eine echte Zumutung - eng, feucht, schlechte Luft, gleiches gilt für die ganze Rost- und Silberlaube. Bauvorhaben zahlt eh der Bund zum größten Teil - also nehmen und drüber freuen.

Abgesehen davon, dass der Exzellenzkram Blödsinn ist, gönne ich es der FU doch von ganzen Herzen- gerade weil sie ja lange fast abgeschrieben war (BZ nennt es Schmuddeluni) und ja die Humboldt so toll sein sollte. Leider scheint ja der Lenzen echt schwer erträglich zu sein - siehe Scharenberg.

hilferufeergebnisse

studi anderes 21.10.2007 - 18:00
...am 21.10.2007 unterschreibt der gefährliche till meyer - u.a. autor von "radikales amerika" - das uni-volxbegehren gegen studiengebühren, pro viertelparität und pro masterzugang für alle. ab diesem augenblick erweist sich auch dieses dritte volxb - das bis dato dem wasser und den banken hüstelnd hinterherhinkte - als nicht mehr aufzuhalten. die suche nach den vermißten 9% hat begonnen!
FOTO von der unterschnörkelung durch till meyer auf: onpra.de - stichwort: "volxbegehren".