Verschwörung beim LKA 5 Berlin
In der Abteilung 5 des Berliner Landeskriminalamtes, die für die Verhinderung und Bekämpfung politisch motivierter Straftaten verantwortlich sein soll, wird geplant Recht gebrochen. Zusammen mit anderen Staatsbediensteten, aber auch Privatpersonen, sollen politisch engagierte Menschen mundtot gemacht und entrechtet werden.
Im Jahr 2006 versuchte ich das Projekt "Mimikry Antifa" zu initiieren. Dieses Projekt richtete sich zum einen gegen Nationalismus und Faschismus aber vor allem gegen chauvinistische, lookistische und sexistische Strömungen innerhalb der sogenannten Antifa-Gruppierungen.
Am 21.10.2006 sollte eine NPD-Demonstration unter den Titel "Freiheit für Lunikof"“ mit anschließenden Konzert vor der Justizvollzugsanstalt Tegel stattfinden. Dieses Konzert sollte durch Uns [getarnt] verhindert werden. Verschiedene faschistische Taten waren rund um die Demonstration angekündigt und vollzogen worden. So sagte der Agitator-Sänger "Olli" auf der NPD-Konzertbühne "Ich bin froh ein Nazi zu sein" und im Internet wurde aufgerufen "Linke" anzugreifen. Ich befand mich an der Bühne der NPD als etwa 1000 Nationalisten lautstark diese erreichten. Das Mischpult wurde auf die Strasse geworfen um es zu zerstören und das Konzert zu verhindern. Ich wurde dann von mehreren Polizisten festgenommen und später identitätsbehandelt.
Interpool 21.10.2006 -
http://www.esnips.com/doc/89a762db-bca3-4ebc-97cf-c028db6d79e3/21.10.2003-Berlin-Tegel-interpool.tv.wmv
TAZ 23.10.2006 -
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/10/23/a0208
Ein PHK Kubicke (LKA 533) lud mich zum 30.10.2006 wegen Sachbeschädigung vor. Ich ging nicht hin und kontaktierte meine Rechtsanwältin. Anfang Dezember 2006 wurde das Verfahren eingestellt.
Daher besuchten mich PHK Kubicke und KOK Eitner (LKA 534 PMS links) am 24.12.2006 gegen 0 Uhr 10 mit einigen anderen PolizistInnen. Unter anderem war KOKin Richter (LKA 521 PMS rechts) und der Polizist Lepke des LKA KT 62 vor Ort. Die Begründung für diese Wohnungsdurchsuchung waren meine journalistischen Beiträge im Internet, was sich ja schon juristisch widerspricht. Das Strafgesetzbuch verbietet nämlich Wohnungsdurchsuchungen von Journalisten bei Gefahr im Verzug. Den Polizisten war es bekannt, dass ich eine Steuernummer als Journalist besitze, auch weil sie meine Homepage erwähnten wo meine Steuernummer mit der Bemerkung Journalist steht.
Bei dieser Wohnungsdurchsuchung wurden unter anderen zwei Vorderlader-Waffen und eine Schreckschuss-Waffe gefunden. Alle 3 Waffen sind ab Volljährigkeit frei käuflich. Allerdings hatte ich nach der Demonstration vom 21.10.2006 einen Beschluss bekommen, nachdem mir ein Waffenverbot im Einzelfall von Frau Preuß (LKA 57311) erteilt wurde, da man "Grund zur Annahme" hätte ich wäre debil, drogenabhängig und psychisch krank. Wer mich kennt weiß, dass ich noch nie Drogen konsumierte und seit 2002 "straight edge" lebe. Es gibt aber wohl eine Akte, wo etwas anderes drin steht. Debil bin ich wohl auch nicht, oder können debile Menschen komplexe Artikel schreiben? Ich habe zwar ein exklusives Kunstverständnis und utopische Vorstellungen [u.a. Bedingungsloses Grundeinkommen, keine Staatsgrenzen] aber psychisch krank bin ich dadurch nicht. Ich warte eigentlich nur noch auf die Behauptung ich hätte Lykanthrophie, Berlintitis oder wäre Kinderschänder. Auf jeden Fall wurde mir verboten jegliche Waffen zu besitzen und ich sollte dafür noch zahlen. Dieser Bescheid war allerdings in seiner Ausführung rechtswidrig weshalb ich nicht an ihn gebunden bin.
KOK Eitner und ein paar maskierte Menschen folterten mich damals in meiner eigenen Wohnung. Die "Folter" sah unter anderem so aus, dass Polizeibeamte um mich herumposten, ich lag fixiert auf dem Boden, und KOK Eitner dabei vor mich trat meine Gitarre nahm und mich mit den Anschlagen der Gitarre verhöhnte. Dabei wurden Fotos gemacht. Dabei und davor wurde gesagt, dass ich ins Gefängnis käme und gefragt ob ich mir schon "eingeschissen" hätte. Danach wurde ein vernehmungsähnliches Verhältnis aufgebaut, wobei ich belogen wurde und meine (Anwalts-)Post gelesen wurde. Ich durfte meine keinen Rechtsanwalt anrufen und beschlagnahmte Papiere wurden nicht versiegelt.
Also wurde ich zum 24.04.2006 von KOKin v. Lübken (LKA 534) vorgeladen. Ich wurde wegen Diebstahls vorgeladen. Der Diebstahlsort zog sich über 4 (vier) Strassen hin. ["Tatvorwurf: Sonstiger einfacher Diebstahl sonstiges Gut - Tatzeit: Samstag 19. August 2006 um 13 Uhr" - Tatort: Berlin 10119, Karl-Liebknechtstr./Torstrasse/Mollstr./Prenzlauer Allee, Tatörtlichkeit: Strasse"] Was ich gestohlen haben soll und vor allem was so groß ist wie vier Straßenzüge, weiß ich bis heute nicht, da meiner Rechtsanwältin für 24 Monate die Akteneinsicht verwehrt wird. In mehr als 3 Verfahren, falls diese mir überhaupt bekannt werden.
Im Januar 2007 durfte ich mir noch ein Teil meiner beschlagnahmten Gegenstände abholen. Es wäre gut, wenn die Rote Hilfe hierzu seinen Ratgeber "Was tun wenn´s brennt?" ergänzt. Der Polizist, nötigte mich, wollte mir meine Sachen ohne Unterschrift nicht wiedergeben. Als ich merkte, dass ich einen Fehler gemacht hatte mir mein Zeug so wiederholen zu wollen zählte ich zumindest die Buchstaben des Schreibens und schändete das zu unterschreibende Formular. Leider bemerkte ich später, dass einiges von meinen Papieren fehlte. Zudem laberte mich der Polizist ständig zu, dass er meine Artikel liest und sich freue den nächsten über ihn zu lesen. [Ich muss Dich enttäuschen, denn ich vergas Deinen Namen.]
Am 14.05.2007 wurde ich dann nochmals, diesmal aber mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss, besucht. KHK Lange (LKA 534), PHK Kubicke, ein weiterer LKA 534er [Der auch gerne auf Demonstrationen als Zivilpolizist zu sehen ist.] und ein Polizeizeuge waren dabei. Ich sagte deutlich, dass ich diesen von der Polizei bestellten Zeugen nicht in meiner Wohnung möchte, aber trotzdem "polizeizeugte" er in meiner Wohnung herum. Der Grund der Durchsuchung war, dass ich auf einer Internet-Seite zwei Zivilpolizisten mit Foto und Namen reingestellt haben soll. Doch Fotos der beiden Zivilpolizisten waren auf der angegebenen Homepage noch nie zu sehen! KHK Lange scheint übrigens etwas heterosexistisch zu sein, ich weiß nicht ob man so einen Menschen im Polizeidienst braucht.
PHK Kubicke beleidigte mich mit sinngemäß mit "Sie haben ja einen an der Klatsche." Und gab dann zu verstehen, dass er bei sich auf seinem Schreibtisch meine beschlagnahmten Gegenstände [Beweismittel] hätte, also unbegrenzt daran rummanipulieren kann. Meine Post wurde dann auch wieder gelesen und diskutiert. [Also die Polizisten untereinander.] Man fand und beschlagnahmte dann einige Stoffe, die ganz und gar nicht illegal sind. Sie wurden als Sprengstoff tituliert. Dabei weiß ich nicht was z.B. an gelben Blutlaugensalz oder an Graffitientferner Sprengstoff sein soll. Auch zu diesem Verfahren erhält meine Rechtsanwältin für 24 Monate keine Akteneinsicht.
In einem anderem Zusammenhang erfuhr ich, dass am 14.05.2007 [mindestens] eine andere Wohnung durchsucht wurde. Noch kann ich mich dazu nicht äußern.
Später konnte ich dann verifizieren, dass meine Hausverwaltung Tage zuvor für das LKA 534 sondiert hatte, ob und wie ich in meiner Wohnung wohne, da ein gewisser Mensch namens "Meier" meine Wohnung mietete. Einige Tage später besuchte mich ein Mensch von einem "Amt für Arbeitsschutz" den ich aber nicht in meine Wohnung einließ. Später schrieb er mir und verbot mir Düngemittel zu verkaufen. Zur gleichen Zeit bekam ich einen Brief von meiner Bank, ich solle mal "zu einem Termin vorbeikommen". Ich schrieb zurück, man solle das Anliegen schriftlich darlegen. Einige Tage später klopfte bei mir ein Bankangestellter an. Leider kann ich nur vermuten was meine Bank wollte, da ich so was lieber schriftlich fixiert haben will. Noch einige Tage später meldeten sich zwei Staatsangestellte des Sozialpsychatrischen Dienstes (SPD) an meiner Wohnungstür, aber auch mit denen wollte ich nichts zu tun haben.
Da am 24.12.2006 auch mein Postfachschlüssel beschlagnahmt wurde, kann das LKA 534 nun jederzeit meine Post kontrollieren. Und tatsächlich wurden aus meinem Postfach eine Postsendung beschlagnahmt. Und das ist nur was ich verifizieren kann, eventuell gibt es noch andere beschlagnahmte Postsendungen. Eines Tages bekam ich einen Anruf, in der mich eine „Postmitarbeiterin“ zu einer Postsendung befragte.
Gegen diese erste Wohnungsdurchsuchung erstattet ich übrigens bei der Berliner Amtsstaatsanwaltschaft Anzeige u.a. gegen KOK Eitner und PHK Kubicke u.a. wegen Körperverletzung und Verstoß gegen den journalistischen Quellenschutz.
Ich wurde dann von KK Ortmann (LKA 341) zum 06.06.2007 vorgeladen um meine Anzeigeninhalte noch mal der Polizei darzulegen. Seltsam nur, dass diese Vorladung auf die Zeit des G8-Gipfels in Heiligendamm fiel. Da ich in Rostock war, schickte ich meinen bösen Zwilling [vgl. Weissbecker/von Rauch] in die Berliner Mollstrasse zur Polizei um nochmals meine Anzeige zu bekräftigen. KK Ortmann war aber ganz und gar nicht willig. Er schrieb andauernd andere Sachen auf, als wie gesagt wurden und erklärte dann auch noch ganz frech er hätte da noch fiesere Sachen drauf gehabt [Er meinte die Folter gegen mich.] und was jetzt überhaupt strafbar wäre. Inmitten der Zeugenaussage gegen die Polizisten sagte er auf einmal, dass er noch anderes vorhatte und beendete das Ganze.
Während ich in Heiligendamm war [Sarkasmus], begutachteten zwei Staatsbeamte meine Wohnung von außen. Sie schauten sich ganz genau um, machten sich Notizen und unterhielten sich hörbar über mich. Tage später überprüfte ein uniformierter Polizist ob ich noch in meiner Wohnung wohne.
Überhaupt ist zu sagen, dass viele Beamte vom Berliner Landeskriminalamt 5 Polizeilicher Staatsschutz gerne Protokolle fälschen oder wahrheitswidrig ausstellen. Ich kann hier nicht alle Konsequenzen aufzählen die durch dieses Handeln entstehen. Fest steht, dass Betroffene in sogenannten Terrordateien gespeichert werden. Ich konnte zufällig einen Blick auf meinen Eintrag erhaschen. Und ich würde diese Datei gerne mit meinem Rechtsbeistand länger begutachten. Unter anderem darf ich mich durch diese Einträge als Linksextremist benennen lassen, obwohl ich liberal und nicht links bin, und habe nach diesem Eintrag wohl schon mal Kontakt mit Explosivmitteln gehabt.
Darum darf ich mich bei fast jeder allgemeinen Personenkontrolle länger und intensiver als die anderen Menschen „filzen“ lassen und mir werden auch mehr Gegenstände gestohlen. Ein Höhepunkt war wohl, als ich mich bei so einer allgemeinen Personenkontrolle in Handfesseln wiederfand [Ohne etwas getan zu haben - Also auch keine Widerstandshandlungen.] und später in einem Mannschaftswagen gezwungen wurde mich bis auf die Unterhose auszuziehen.
Nach meiner zweiten Wohnungsdurchsuchung veröffentlichte ich ein Foto von mir in einen Artikel über die Hausdurchsuchung. Dieses Handeln hatte zum einen den Zweck mich zu erkennen, d.h. mich auf Demonstrationen nicht anzusprechen, da man sich somit direkt in die Schusslinie begeben würde. Ein Zwinkern reicht zur Begrüßung vollkommen. Menschen die meinen, nur weil ich in anderen Medien oder in anderen Formen aktiv meine antifaschistischen Standpunkte vertrete, ich sei ein Nazi oder querfront, die können mich gerne auf Demonstrationen ansprechen. Zum anderen brauchte ich etwas Subsidiarität - Darum, und nicht um für mich Werbung zu machen, habe ich dieses Foto in Zusammenhang mit diesem Indymedia-Artikel veröffentlicht.
Zum Schluss ist nur zu sagen: Niemand wird allein gelassen. Schon morgen können Wir einer Berliner Antfaschistin dieses Gefühl geben - Unsere Solidarität!
http://de.indymedia.org/2007/07/189280.shtml
Treffen: 31. Juli 2007
Haupteingang Amtsgericht Tiergarten
12 Uhr
Prozessbeginn: 12 Uhr 15, Raum 572
Adresse: Turmstrasse 91, U9 Turmstraße, S-Bellevue
http://www.baal-re-mesh.com
http://de.indymedia.org/2006/12/164936.shtml
http://de.indymedia.org/2007/01/166277.shtml
http://de.indymedia.org/2007/05/177002.shtml
http://sondereinheit.fateback.com
Am 21.10.2006 sollte eine NPD-Demonstration unter den Titel "Freiheit für Lunikof"“ mit anschließenden Konzert vor der Justizvollzugsanstalt Tegel stattfinden. Dieses Konzert sollte durch Uns [getarnt] verhindert werden. Verschiedene faschistische Taten waren rund um die Demonstration angekündigt und vollzogen worden. So sagte der Agitator-Sänger "Olli" auf der NPD-Konzertbühne "Ich bin froh ein Nazi zu sein" und im Internet wurde aufgerufen "Linke" anzugreifen. Ich befand mich an der Bühne der NPD als etwa 1000 Nationalisten lautstark diese erreichten. Das Mischpult wurde auf die Strasse geworfen um es zu zerstören und das Konzert zu verhindern. Ich wurde dann von mehreren Polizisten festgenommen und später identitätsbehandelt.
Interpool 21.10.2006 -
http://www.esnips.com/doc/89a762db-bca3-4ebc-97cf-c028db6d79e3/21.10.2003-Berlin-Tegel-interpool.tv.wmv TAZ 23.10.2006 -
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/10/23/a0208 Ein PHK Kubicke (LKA 533) lud mich zum 30.10.2006 wegen Sachbeschädigung vor. Ich ging nicht hin und kontaktierte meine Rechtsanwältin. Anfang Dezember 2006 wurde das Verfahren eingestellt.
Daher besuchten mich PHK Kubicke und KOK Eitner (LKA 534 PMS links) am 24.12.2006 gegen 0 Uhr 10 mit einigen anderen PolizistInnen. Unter anderem war KOKin Richter (LKA 521 PMS rechts) und der Polizist Lepke des LKA KT 62 vor Ort. Die Begründung für diese Wohnungsdurchsuchung waren meine journalistischen Beiträge im Internet, was sich ja schon juristisch widerspricht. Das Strafgesetzbuch verbietet nämlich Wohnungsdurchsuchungen von Journalisten bei Gefahr im Verzug. Den Polizisten war es bekannt, dass ich eine Steuernummer als Journalist besitze, auch weil sie meine Homepage erwähnten wo meine Steuernummer mit der Bemerkung Journalist steht.
Bei dieser Wohnungsdurchsuchung wurden unter anderen zwei Vorderlader-Waffen und eine Schreckschuss-Waffe gefunden. Alle 3 Waffen sind ab Volljährigkeit frei käuflich. Allerdings hatte ich nach der Demonstration vom 21.10.2006 einen Beschluss bekommen, nachdem mir ein Waffenverbot im Einzelfall von Frau Preuß (LKA 57311) erteilt wurde, da man "Grund zur Annahme" hätte ich wäre debil, drogenabhängig und psychisch krank. Wer mich kennt weiß, dass ich noch nie Drogen konsumierte und seit 2002 "straight edge" lebe. Es gibt aber wohl eine Akte, wo etwas anderes drin steht. Debil bin ich wohl auch nicht, oder können debile Menschen komplexe Artikel schreiben? Ich habe zwar ein exklusives Kunstverständnis und utopische Vorstellungen [u.a. Bedingungsloses Grundeinkommen, keine Staatsgrenzen] aber psychisch krank bin ich dadurch nicht. Ich warte eigentlich nur noch auf die Behauptung ich hätte Lykanthrophie, Berlintitis oder wäre Kinderschänder. Auf jeden Fall wurde mir verboten jegliche Waffen zu besitzen und ich sollte dafür noch zahlen. Dieser Bescheid war allerdings in seiner Ausführung rechtswidrig weshalb ich nicht an ihn gebunden bin.
KOK Eitner und ein paar maskierte Menschen folterten mich damals in meiner eigenen Wohnung. Die "Folter" sah unter anderem so aus, dass Polizeibeamte um mich herumposten, ich lag fixiert auf dem Boden, und KOK Eitner dabei vor mich trat meine Gitarre nahm und mich mit den Anschlagen der Gitarre verhöhnte. Dabei wurden Fotos gemacht. Dabei und davor wurde gesagt, dass ich ins Gefängnis käme und gefragt ob ich mir schon "eingeschissen" hätte. Danach wurde ein vernehmungsähnliches Verhältnis aufgebaut, wobei ich belogen wurde und meine (Anwalts-)Post gelesen wurde. Ich durfte meine keinen Rechtsanwalt anrufen und beschlagnahmte Papiere wurden nicht versiegelt.
Also wurde ich zum 24.04.2006 von KOKin v. Lübken (LKA 534) vorgeladen. Ich wurde wegen Diebstahls vorgeladen. Der Diebstahlsort zog sich über 4 (vier) Strassen hin. ["Tatvorwurf: Sonstiger einfacher Diebstahl sonstiges Gut - Tatzeit: Samstag 19. August 2006 um 13 Uhr" - Tatort: Berlin 10119, Karl-Liebknechtstr./Torstrasse/Mollstr./Prenzlauer Allee, Tatörtlichkeit: Strasse"] Was ich gestohlen haben soll und vor allem was so groß ist wie vier Straßenzüge, weiß ich bis heute nicht, da meiner Rechtsanwältin für 24 Monate die Akteneinsicht verwehrt wird. In mehr als 3 Verfahren, falls diese mir überhaupt bekannt werden.
Im Januar 2007 durfte ich mir noch ein Teil meiner beschlagnahmten Gegenstände abholen. Es wäre gut, wenn die Rote Hilfe hierzu seinen Ratgeber "Was tun wenn´s brennt?" ergänzt. Der Polizist, nötigte mich, wollte mir meine Sachen ohne Unterschrift nicht wiedergeben. Als ich merkte, dass ich einen Fehler gemacht hatte mir mein Zeug so wiederholen zu wollen zählte ich zumindest die Buchstaben des Schreibens und schändete das zu unterschreibende Formular. Leider bemerkte ich später, dass einiges von meinen Papieren fehlte. Zudem laberte mich der Polizist ständig zu, dass er meine Artikel liest und sich freue den nächsten über ihn zu lesen. [Ich muss Dich enttäuschen, denn ich vergas Deinen Namen.]
Am 14.05.2007 wurde ich dann nochmals, diesmal aber mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss, besucht. KHK Lange (LKA 534), PHK Kubicke, ein weiterer LKA 534er [Der auch gerne auf Demonstrationen als Zivilpolizist zu sehen ist.] und ein Polizeizeuge waren dabei. Ich sagte deutlich, dass ich diesen von der Polizei bestellten Zeugen nicht in meiner Wohnung möchte, aber trotzdem "polizeizeugte" er in meiner Wohnung herum. Der Grund der Durchsuchung war, dass ich auf einer Internet-Seite zwei Zivilpolizisten mit Foto und Namen reingestellt haben soll. Doch Fotos der beiden Zivilpolizisten waren auf der angegebenen Homepage noch nie zu sehen! KHK Lange scheint übrigens etwas heterosexistisch zu sein, ich weiß nicht ob man so einen Menschen im Polizeidienst braucht.
PHK Kubicke beleidigte mich mit sinngemäß mit "Sie haben ja einen an der Klatsche." Und gab dann zu verstehen, dass er bei sich auf seinem Schreibtisch meine beschlagnahmten Gegenstände [Beweismittel] hätte, also unbegrenzt daran rummanipulieren kann. Meine Post wurde dann auch wieder gelesen und diskutiert. [Also die Polizisten untereinander.] Man fand und beschlagnahmte dann einige Stoffe, die ganz und gar nicht illegal sind. Sie wurden als Sprengstoff tituliert. Dabei weiß ich nicht was z.B. an gelben Blutlaugensalz oder an Graffitientferner Sprengstoff sein soll. Auch zu diesem Verfahren erhält meine Rechtsanwältin für 24 Monate keine Akteneinsicht.
In einem anderem Zusammenhang erfuhr ich, dass am 14.05.2007 [mindestens] eine andere Wohnung durchsucht wurde. Noch kann ich mich dazu nicht äußern.
Später konnte ich dann verifizieren, dass meine Hausverwaltung Tage zuvor für das LKA 534 sondiert hatte, ob und wie ich in meiner Wohnung wohne, da ein gewisser Mensch namens "Meier" meine Wohnung mietete. Einige Tage später besuchte mich ein Mensch von einem "Amt für Arbeitsschutz" den ich aber nicht in meine Wohnung einließ. Später schrieb er mir und verbot mir Düngemittel zu verkaufen. Zur gleichen Zeit bekam ich einen Brief von meiner Bank, ich solle mal "zu einem Termin vorbeikommen". Ich schrieb zurück, man solle das Anliegen schriftlich darlegen. Einige Tage später klopfte bei mir ein Bankangestellter an. Leider kann ich nur vermuten was meine Bank wollte, da ich so was lieber schriftlich fixiert haben will. Noch einige Tage später meldeten sich zwei Staatsangestellte des Sozialpsychatrischen Dienstes (SPD) an meiner Wohnungstür, aber auch mit denen wollte ich nichts zu tun haben.
Da am 24.12.2006 auch mein Postfachschlüssel beschlagnahmt wurde, kann das LKA 534 nun jederzeit meine Post kontrollieren. Und tatsächlich wurden aus meinem Postfach eine Postsendung beschlagnahmt. Und das ist nur was ich verifizieren kann, eventuell gibt es noch andere beschlagnahmte Postsendungen. Eines Tages bekam ich einen Anruf, in der mich eine „Postmitarbeiterin“ zu einer Postsendung befragte.
Gegen diese erste Wohnungsdurchsuchung erstattet ich übrigens bei der Berliner Amtsstaatsanwaltschaft Anzeige u.a. gegen KOK Eitner und PHK Kubicke u.a. wegen Körperverletzung und Verstoß gegen den journalistischen Quellenschutz.
Ich wurde dann von KK Ortmann (LKA 341) zum 06.06.2007 vorgeladen um meine Anzeigeninhalte noch mal der Polizei darzulegen. Seltsam nur, dass diese Vorladung auf die Zeit des G8-Gipfels in Heiligendamm fiel. Da ich in Rostock war, schickte ich meinen bösen Zwilling [vgl. Weissbecker/von Rauch] in die Berliner Mollstrasse zur Polizei um nochmals meine Anzeige zu bekräftigen. KK Ortmann war aber ganz und gar nicht willig. Er schrieb andauernd andere Sachen auf, als wie gesagt wurden und erklärte dann auch noch ganz frech er hätte da noch fiesere Sachen drauf gehabt [Er meinte die Folter gegen mich.] und was jetzt überhaupt strafbar wäre. Inmitten der Zeugenaussage gegen die Polizisten sagte er auf einmal, dass er noch anderes vorhatte und beendete das Ganze.
Während ich in Heiligendamm war [Sarkasmus], begutachteten zwei Staatsbeamte meine Wohnung von außen. Sie schauten sich ganz genau um, machten sich Notizen und unterhielten sich hörbar über mich. Tage später überprüfte ein uniformierter Polizist ob ich noch in meiner Wohnung wohne.
Überhaupt ist zu sagen, dass viele Beamte vom Berliner Landeskriminalamt 5 Polizeilicher Staatsschutz gerne Protokolle fälschen oder wahrheitswidrig ausstellen. Ich kann hier nicht alle Konsequenzen aufzählen die durch dieses Handeln entstehen. Fest steht, dass Betroffene in sogenannten Terrordateien gespeichert werden. Ich konnte zufällig einen Blick auf meinen Eintrag erhaschen. Und ich würde diese Datei gerne mit meinem Rechtsbeistand länger begutachten. Unter anderem darf ich mich durch diese Einträge als Linksextremist benennen lassen, obwohl ich liberal und nicht links bin, und habe nach diesem Eintrag wohl schon mal Kontakt mit Explosivmitteln gehabt.
Darum darf ich mich bei fast jeder allgemeinen Personenkontrolle länger und intensiver als die anderen Menschen „filzen“ lassen und mir werden auch mehr Gegenstände gestohlen. Ein Höhepunkt war wohl, als ich mich bei so einer allgemeinen Personenkontrolle in Handfesseln wiederfand [Ohne etwas getan zu haben - Also auch keine Widerstandshandlungen.] und später in einem Mannschaftswagen gezwungen wurde mich bis auf die Unterhose auszuziehen.
Nach meiner zweiten Wohnungsdurchsuchung veröffentlichte ich ein Foto von mir in einen Artikel über die Hausdurchsuchung. Dieses Handeln hatte zum einen den Zweck mich zu erkennen, d.h. mich auf Demonstrationen nicht anzusprechen, da man sich somit direkt in die Schusslinie begeben würde. Ein Zwinkern reicht zur Begrüßung vollkommen. Menschen die meinen, nur weil ich in anderen Medien oder in anderen Formen aktiv meine antifaschistischen Standpunkte vertrete, ich sei ein Nazi oder querfront, die können mich gerne auf Demonstrationen ansprechen. Zum anderen brauchte ich etwas Subsidiarität - Darum, und nicht um für mich Werbung zu machen, habe ich dieses Foto in Zusammenhang mit diesem Indymedia-Artikel veröffentlicht.
Zum Schluss ist nur zu sagen: Niemand wird allein gelassen. Schon morgen können Wir einer Berliner Antfaschistin dieses Gefühl geben - Unsere Solidarität!
http://de.indymedia.org/2007/07/189280.shtml Treffen: 31. Juli 2007
Haupteingang Amtsgericht Tiergarten
12 Uhr
Prozessbeginn: 12 Uhr 15, Raum 572
Adresse: Turmstrasse 91, U9 Turmstraße, S-Bellevue
http://www.baal-re-mesh.com
http://de.indymedia.org/2006/12/164936.shtml
http://de.indymedia.org/2007/01/166277.shtml
http://de.indymedia.org/2007/05/177002.shtml
http://sondereinheit.fateback.com
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
verschwörung?
JedeR die/der politisch auf einer bestimmten Ebene intensiv aktiv ist weiss welches Spiel hier in der BRD gespielt wird. Es gibt eine "Verschwörung" die ist politischer Alltag bei JEDER Staatsschutz-Gruppe in jeder Stadt und wird vor allem von der linken Szene gerne ignoriert weil sie vielen Angst macht oder nicht in ihre kleinkarierten Weltansichten passen. Ausformuliert bedeutet das einfach dass dieser Staat nicht funktioniert und er aber genau das weiterhin vorgaukelt, hintenrum aber ganz anders agieren muss um sein Gebilde aufrecht zu erhalten (paktieren mit AntifaGruppen um Neonazis in den Knast zu kriegen und umgekehrt) weswegen er dann doch irgendwie wieder funktioniert weil es ja Teil davon ist. Wir sind Teil der Gesellschaft also muss dieser Staat auch mit uns umgehen und verhandeln, Kompromisse eingehen. Dies tut er in dem er eine Wirklichkeit an Recht und Ordnung schafft die für jedeN gilt und hintenrum politisch ganz pragmatisch arbeitet. Werden irgendwo die Linken zu stark puscht er die Rechten, werden die Rechten zu stark puscht er die Linken...etc pp...
Natürlich hört niemand gerne dass NaziAufmärsche wie damals 2005 in Göttingen verhindern werden sollten (aber alle artig bei Dunkelheit die Stadt verlassen mussten) damit es eben nicht in der Nacht zu wirklich heftigen Strassenschlachten kommen könne, oder wie am 08.05 in Berlin wo es einfach für den Ruf der BRD nicht machbar war das Neonazis an diesem Tag aufmarschieren wenn die gesamte weltweite Presse auf diesen Termin schaut. Da schaffen es auch mal die Linken die Brücken zu besetzen obwohl mit Scharfschützen auf sie gezielt wird und genug Bullen in der Stadt waren um genau dies zu verhindern. Beweisen kann mensch das natürlich niemals und vielleicht ist die linke Szene ja auch so toll dass wir auch einfach die ganzen BFE-Hundertschaften die sich in Göttingen in der Fußgängerzone damals total ziellos hin und her bewegt haben ausgetrickst haben, vielleicht haben die Bullen in den Zügen auf der Heimfahrt ja auch nur so grinsend uns geraten : feiert mal schön weiter, ihr habt es euch heute verdient weil sie nette Menschen sind vielleicht ist es aber auch einfach so wie es ist solange wir alle wieder artig nach Hause gehen wollen können die machen was sie wollen und haben ihren Spass dabei und solange die Mehrheit der Gruppen das so gerne hat wird dieser Staat damit auch weiterhin funktionieren.
Das ist die einzige Verschwörung in diesem Lande; eine demokratische Verfassung war niemals für einen KonsumentenStaat ausgerichtet.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Frage — jemand
jaja — typisch
@ Jemand Des Lesens nicht Mächtig? — Wie poste ich HTML?
@jemand-Wichtigtuer — niemand
mal langsam — jemand
waffenLange (LKA 5) — schlaumeier