Zum Würgen: Fight Club in Chemnitz am 30.6.

Norton Commander 29.06.2007 19:19 Themen: Antifa
Hooligans, Nazis und Leute aus dem Türstehermilieu kommen, wenn in Chemnitz Fight Club ist. Manchmal kämpft auch ein Polizist mit. Diesmal soll die "Kulturfabrik Schönherr" Ort der Veranstaltung sein.
Am morgigen Samstag, dem 30.6. ist in der Chemnitzer Schönherrfabrik eine Veranstaltung der Fight Club – Serie angekündigt. In der Vergangenheit haben sich diese von der Reichenbacher Shuri Karateschule organisierten Veranstaltungen als Topevent der regionalen Naziszene etabliert.. Die Veranstalter um Schulchef Henryk Kretschmar nehmen diese Bedeutung zumindest billigend in Kauf, ein bekennender Nazi, der Organisator von Nazikonzerten und Demonstrationsgänger Rico Malt ist immer wieder Starkämpfer ihrer Fight Club Veranstaltungen, er wurde auf Flyern als Werbeträger benutzt.
Die Fight Club Veranstaltung in Chemnitz vom Dezember 2004 erlangte traurigen Ruhm: die rassistischen und antisemitischen Jubelrufe des Publikums wurden sogar im ARD-Politikmagazin panorama gezeigt, um auf die Problematik der Vermengung von Kampfsport- und Naziszene hinzuweisen. 300 Gäste unter den weiteren 500 Besuchern brüllten Slogans wie „Ostdeutschland-Naziland“ oder „Hoo-Na-Ra“, was für Hooligans, Nazis, Rassisten steht. Kämpfer betraten zu Nazirock den Ring.
Erlaubt ist bei diesen Kampfsportveranstaltungen „alles, was nicht tödlich“ ist, treten, schlagen, würgen. Gekämpft werde hier „wie auf der Straße, ultimativ“, so ein Free Fight Anhänger gegenüber panorama. Zu den Verflechtungen des Fight Club im Dunstkreis von Türstehermilieu, Hooligan- und Naziszene mußte sich das sächsische Innenministerium nach Anfragen der Linkspartei äußern. Der damalige sächsische Innenminister Thomas De Maiziere antwortete einer Anfrage, eine „als Organisator rechtsextremistischer Skinheadkonzerte bekannt gewordene Person“ – Rico Malt – solle nicht mehr auf der Werbung für den Fight Club erscheinen. „Insbesondere wurden und werden auch weiterhin Präventionsgespräche mit dem Veranstalter und teilnehmenden Personen durchgeführt“, so der heutige Chef des Berliner Kanzleramts.
Trotz dieser Absprachen wurde Malt von den Veranstaltern auf Flyern weiter als Starkämpfer präsentiert. Im April 2006 sollte er in Plauen im Hauptkampf sogar gegen einen Polizisten antreten, den Chemnitzer Ralf Köster, der auch schon zuvor bei Fight Club-Veranstaltungen angetreten war. Köster jobbte neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit bei der Chemnitzer Bereitschaftspolizei auch bei der ARGUS-Security, die nun wiederholt den Fight Club sponsert. Nach Aussagen von Zeugen stand Köster für ARGUS auch schon in der jetzigen Fight Club-Location Schönherrfabrik als Security an der Tür. Nachdem der bevorstehende Kampf „Nazi gegen Bulle“ in der Presse bekannt geworden war, sagte Köster zum Ärger der Veranstalter den Kampf ab.
Beim morgigen Fight Club ist Malt nicht angekündigt, eine Integrationsfigur für die Nazis, Hooligans und Gewaltbegeisterten, auf die auch die Free Fight Veranstalter nicht verzichten wollen, bleibt er jedoch. Weiterhin präsentieren sie ihn als Kämpfer auf der Internetseite, von einer Distanzierung keine Spur.
Die Geschäftsführerin der Schönherrfabrik Birgit Eckert will die Veranstaltung trotz Kritik von Mietern des ehemaligen Industrieareals durchsetzen, der Chef der Shuri-Karateschule Henryk Kretzschmar droht Kritikern mit Verleumdungsklagen. Die bisherigen Ereignisse allerdings sprechen nicht für ihn.

Verweise:
Bericht auf panorama:
 http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2005/t_cid-2852110_.html

Bericht zum angekündigten Kampf Malt vs. Köster:
 http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/artikel.php?id=39&kat=39&artikelid=2167
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Ergänzungen

Der Sport

Fan 29.06.2007 - 21:52
Ich finde es zum Kotzen das der Sport in Deutschland so von Nazis durchsetzt ist. Insgesamt ist Freefigth,ValeTudo(Brasilien),Ultimate Fighting(USA),Pride(Japan)Shooto(Japan) oder wie auch immer der Sport oder die Organisation dahinter heist (international scheint sich MMA mixed martial arts durchzusetzen) unpolitisch. Es gibt auf internationalen Ebene alles Mögliche an Ideologien bei den Kämpfern (es gibt nur sehr wenige Kämpferinnen) zu finden. Alles zwischen Patriotismus grad bei amerikanischen,russischen und brasilianischen Kämpfern, es gibt Christen, Buddisten , Leute die meinen alle Menschen seien eine Nation, Norwegische Nazis, Veganer und Anarchosyndikalisten usw. .
Brutaler als Boxen oder Thaiboxen ist MMA nicht da er heute im allgemeinen mit Regeln und Handschuhen betrieben wird. Allerdings wird das von Veranstaltern aus Marketinggründen anders dagestellt.

äh

lücke 30.06.2007 - 01:24
vorsichtig mit pauschalisierungen !

im "dunstkreis" von MMA und dergleichen treiben sich
auch genug linke herum !
eventuell eine bessere idee als zu verbieten ist,
solche veranstaltungen für sich zu vereinahmen.

grüße

Chemnitz, Nazis der "Fight Club" und Mehr

Initiative Recherche 30.06.2007 - 18:52
Ein fundierter Artikel um massig Zusatz Infos ergänzt:

Ladenschluss jetzt!
In Chemnitz wird von einem Laden und einem Musiklabel weiterhin rechtsextreme
Propaganda verbreitet.
Dagegen richtet sich eine Demonstration am kommenden Samstag. von andre seitz
Nummer 41 vom 11. Oktober 2006
 http://www.jungle-world.com/seiten/2006/41/8627.php

Wo der Mensch geht, kommt der Wolf«, resümierte im Jahr 2005 das Berlin-­Institut für Bevölkerung und Entwicklung
 http://www.berlin-institut.org/.
Der Wegzug in den Westen und die niedrigen Geburtenraten sorgen im Osten für menschenleere Landstriche und shrinking cities, in denen sich Fuchs und Hase »Gute Nacht« sagen.
Manche Kommunen, wie etwa die Stadt Chemnitz, die bereits jetzt vom Durchschnittsalter der Bevölkerung her die älteste Deutschlands ist, bemühen sich wohl auch deshalb um ein kinderfreundlicheres Image.

Von Stuttgart hat sich Chemnitz die »Aktion Gute Fee« abgeschaut.
 http://www.chemnitz.de/de/buerger/buerger_amt_8_2_fee.htm
Mit einem »Gute-Fee«-Aufkleber an der Tür können Gewerbetreibende ihre Kinderfreundlichkeit demonstrieren.
»Dinge wie etwa ein Pflaster bei einer kleinen Schramme, ein Telefon, um zu Hause anzurufen, ein gutes Wort und ein wenig Mithilfe bei den kleinen Problemen des Alltags sind Kleinigkeiten und Gesten, die in unserer heutigen Wohnumwelt und Gesellschaft nicht mehr selbstverständlich sind.
Hier soll mit mehr Menschlichkeit, Gefühl und Toleranz geholfen werden«, ist auf der Internetseite des Kriminalpräventiven Rates Chemnitz zu lesen,
 http://www.chemnitz.de/de/flash.htm?buerger/buerger_amt_8.htm~content
der neben dem Kinderschutzbund
 http://www.dksb.de/front_content.php
und der Kinderbeauftragten der Stadt
 http://www.chemnitz.de/de/buerger/buerger_kinderbeauftragte.htm
einer der Initiatoren der Aktion ist.
 http://www.chemnitz.de/de/buerger/buerger_amt_8_2_fee.htm
»Kinderfreundlichkeit?
Mit allen Mitteln und auf allen Ebenen!« könnte jedoch das Motto der Aktion gewesen sein, denn seit einiger Zeit klebt die »Gute Fee«
 http://www.chemnitz.de/de/buerger/buerger_amt_8_2_fee.htm
auch am Neonaziladen »Backstreetnoise«.
hxxp://www.backstreetnoise.com/

Proteste von Bürgern haben daran bisher nichts geändert.
»Uns ist da ein Fehler unterlaufen«, sagt Karin Lohr, die Kinderbeauftragte der Stadt Chemnitz, der Jungle World.
 http://www.chemnitz.de/de/buerger/buerger_kinderbeauftragte.htm
Ein unwissender Praktikant habe mit »Backstreetnoise« die entsprechende Vereinbarung abgeschlossen. Nun fürchtet die Aktionsgemeinschaft das öffentliche Aufsehen. Man wolle aus der Affäre »sauber raus«, erklärt Lohr die Tatsache, dass der Kleber noch nicht entfernt wurde. »Wir haben 256 saubere Partner.
Der eine soll jetzt nicht einen Vorteil daraus schlagen und soll uns die Kampagne nicht kaputtmachen.«

»Dass die Naziläden duch die Aktion »Gute Fee«
 http://www.chemnitz.de/de/buerger/buerger_amt_8_2_fee.htm
in ein harmloses Licht gerückt werden, ist ein typisches Kapitel des Umgangs dieser Stadt mit dem Naziproblem«, erzählt Pierre von der Kampagne »Schöner leben ohne Naziläden«,
 http://www.stoppnazilaeden.de.vu/
 http://www.turnitdown.de/238.html
 http://de.indymedia.org/2006/10/158840.shtml
 http://www.jungewelt.de/2006/10-14/031.php
 http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=1095&showNews=36768
 http://www.pds-jugend-sachsen.de/termin.php4?ID=359&PDSSESS=024f560dce91a7d7c952d3b402c776ea
 http://antifa-aktionen.blogspot.com/
 http://kulturhaus-pirna.de/modules/news/
die für den 14. Oktober eine Demonstration plant.

»Naziübergriffe in der Innenstadt sind in Chemnitz mittlerweile wieder alltäglich geworden, im Straßen­bild ist Nazi­lifestyle vorherrschend oder zu­mindest sehr auffällig.«

Der seit dem Jahr 2000 bestehende Laden »Backstreetnoise« verkauft Marken wie Thor Steinar und andere für den »Lifestyle« von Hooligans wichtige Textilien. Gemeinsam mit dem Label und dem Musikladen »PC-Records«
hxxp://www.pc-records.de/
bildet »Backstreetnoise« seit dem Jahr 2003 ein Doppelgeschäft.
Die Reihe der Veröffentlichungen des Labels, die von der Bundesprüfstelle für
jugendgefährdende Medien
 http://www.bundespruefstelle.de/
indiziert wurden, ist lang.
Zuletzt wurde ein Sampler mit dem Titel »Political Correctness Nein, danke« als jugendgefährdend eingestuft, ebenso wie Platten der Bands "Reichswehr" hxxp://www.reichswehr.com/Deutsch/hauptseite.htm
 http://de.wikipedia.org/wiki/Reichswehr,
"Blitzkrieg",
 http://de.wikipedia.org/wiki/Blitzkrieg_%28Begriffskl%C3%A4rung%29
oder "Schwarzer Orden"
hxxp://www.schwarzer-orden.com/

Im Juli stattete die Polizei »PC-Records« zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Besuch ab. Grund der Razzia im ganzen Bundesgebiet, die unter anderem auch den Verlag Deutsche Stimme in Riesa traf
hxxp://www.deutsche-stimme.de/
 http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Stimme ,
war der Verdacht, dass ein CD-Sampler mit Liedern zur Fußballweltmeisterschaft, auf dem Hooliganismus, Gewalt zwischen Hooligans und der Polizei und Fremdenfeindlichkeit propagiert wird, vertrieben worden sei.

Auch die CD »Braun is beautiful« der Band »Gigi und die braunen Stadtmusikanten«,
 http://www.turnitdown.de/219.html
 http://de.wikipedia.org/wiki/Stahlgewitter_(Band)
 http://www.google.de/search?hl=de&rls=GGGL%2CGGGL%3A2006-36%2CGGGL%3Ade&q=Gigi+und+die+braunen+Stadtmusikanten&btnG=Suche&meta=

eines Nachfolgeprojekts der »Zillertaler Türkenjäger«,
 http://de.wikipedia.org/wiki/Zillertaler_T%C3%BCrkenj%C3%A4ger
 http://www.schulreferat-online.de/urmusik1.htm
 http://www.ida-nrw.de/html/Fmusi.htm?http://www.ida-nrw.de/html/Hmusi.htm~mainFrame
gehört zum Programm des Labels.

Gegen die CD »12 doitsche Stimmungshits« der »Zillertaler Türkenjäger« hatte es im Januar 1998 einen gerichtlichen Einziehungs­beschluss wegen Volksverhetzung gegeben.

Im Jahr 2004 sorgte eine Demonstration der Kampagne »Schöner leben ohne Naziläden«
 http://projekte.free.de/feierabend/index.php?view_l=inhalt&view_m=artikel&art=42&aus=News&them=Antifaschismus&sel=
 http://www.jungle-world.com/seiten/2004/20/3160.php
gegen »Backstreetnoise« mit 500 Antifas für die Kündigung der Mietverträge durch den damaligen Vermieter, das Bundesvermögensamt.
 http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverm%C3%B6gensamt

Etwa 200 Neonazis stellten sich in der Nähe der Läden der Demonstration entgegen. Der Betreiber der Geschäfte, Hendrik Lasch, hatte zu einem Sonder­verkauf mit Grill gerufen, und Neonazis aus ganz Sachsen waren gekommen, darunter Mitglieder der verbotenen Skinheads Sächsische Schweiz, rechte Hooligans der Gruppe Hoonara (»Hooligans, Nazis, Rassisten«)
 http://www.google.de/search?sourceid=navclient-ff&ie=UTF-8&rls=GGGL,GGGL:2006-36,GGGL:de&q=Hoonaraund Nazis aus dem Türstehermilieu. Einige griffen die Demonstration direkt an, rissen das Fronttransparent herunter und traten eine Demonstrantin.

Die Ermittlungen der Polizei wegen Landfriedensbruchs führten zu keinem Verfahren. Und auch die Freude über die Kündigung des Ladens währte unter den Antifas nicht lange, denn bald darauf eröffneten die Betreiber ihre Geschäfte an einem neuen Ort im selben Viertel. »In den letzten zwei Jahren waren die beiden Läden weiterhin mit Sponsoring für verschiedene Veranstaltungen der Naziszene aktiv«, berichtet Pierre. »PC-Records« war etwa am »Fest der Völker« in Jena,
 http://de.wikipedia.org/wiki/Fest_der_V%C3%B6lker
 http://brp.jg-stadtmitte.de/index.php?option=com_content&task=view&id=28&Itemid=50
 http://www.n-w-j.de/festdervoelker/
der Verbreitung der Schulhof-CD »Anpassung ist Feigheit«
 http://de.wikipedia.org/wiki/Projekt_Schulhof-CD
und der bundesweit vertriebenen Schüler­zeitung Invers beteiligt,
 http://germany.indymedia.org/2005/09/126582.shtml
 http://germany.indymedia.org/2005/09/127052.shtml
 http://venceremos.antifa.net/ddneonazis/fks/karstenscholz/schuelerzeitung.html
während sich »Backstreet­noise« mit dem Sponsoring von Freefightveranstaltungen hervorgetan hat.
 http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/artikel.php?id=39&kat=39&artikelid=2167
 http://www.nadir.org/nadir/periodika/aib/archiv/68/26.php
 http://www.jungle-world.com/seiten/2006/12/7412.php
 http://de.indymedia.org/2006/01/136294.shtml
 http://de.indymedia.org/2005/08/126074.shtml
 http://www.amal-sachsen.de/news.php?art=243
 http://home.arcor.de/schuldenberg/psb/news.html
 http://www.trend.infopartisan.net/trd0805/t030805.html
»Die Fight-Club-Veranstaltungen erlebten anfangs eine große Akzeptanz, Hotels oder die Volksbank traten als Sponsoren neben einem Geschäft wie »Backstreetnoise« auf«, erläutert Pierre.

»PC-Records« verfügt über Kontakte zu Bands aus ganz Europa und den USA. Die Band Teardown aus Philadelphia, ein Nachfolgeprojekt der »Blue Eyed Devils« aus dem Umfeld des rechtsextremen Netzwerks »Blood & Honour«,
 http://de.wikipedia.org/wiki/Blood_and_Honour
hxxp://www.bloodandhonour.com/
hxxp://www.skrewdriver.net/
etwa posiert für die Internetseite vor der Ladentür.

»Backstreetnoise« und »PC-Records« setzen nach Informationen des Verfassungsschutzes jährlich jeweils weit über 100 000 Euro um und sind mittlerweile auch die Eigentümer des Geschäftsgebäudes. »Die Anschläge von Neonazis auf den ehemaligen Landtagsabgeordneten Uwe Adamczyk in Meerane und das militante Auftreten von Kameradschaftern im Umland von Chemnitz sind nicht von der Existenz dieser Läden zu trennen.
 http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,13032/ticket,g_a_s_t
 http://www.taz.de/pt/2006/10/14/a0074.1/text
 http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,12802/ticket,g_a_s_t
 http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=98436&IDC=2
 http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23700/1.html
 http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1287172
 http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1285013
 http://www.jungewelt.de/2006/10-02/024.php
 http://www.lvz-online.de/aktuell/ar.html?p=/aktuell/content/203127.html
 http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=97425&IDC=2
 http://www.jungewelt.de/2006/09-21/042.php
 http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1273348

Mit dem Totschweigen des Naziproblems in Chemnitz muss Schluss sein«, sagt Pierre.

»Abriss korrekt«: Demonstration gegen Naziläden in Chemnitz am 14.Oktober um 12 Uhr, Treffpunkt Augustusburger Straße, Ecke Bahnhofstraße

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