Die islam. Mickey Mouse hetzt im Kinderprogramm
Die islamische Micky Maus hetzt weiter
Wie ermorde ich Juden und Amerikaner, wenn ich groß bin? Diese und andere Fragen beantwortet Farfur, die islamische Micky Maus ihren kleinen Zuschauern. Jetzt sollen die Sendung und ihre Inhalte überprüft werden.
Wie ermorde ich Juden und Amerikaner, wenn ich groß bin? Diese und andere Fragen beantwortet Farfur, die islamische Micky Maus ihren kleinen Zuschauern. Jetzt sollen die Sendung und ihre Inhalte überprüft werden.
Farfur ist ein richtig netter Kerl. Er liebt Kinder und die Kinder lieben ihn. Erzieherisch wertvoll bringt die Maus mit den großen Ohren im palästinensischen Al-Aksa-TV den Kindern bei, wie sie sich beim Essen nicht bekleckern. Farfur kann auch wunderschöne Geschichten erzählen. Im Spiel lernen die Kinder so auch den Ernst des Lebens: Wie bete ich richtig, auch wenn ich noch klein bin. Und wie ermorde ich Juden, Amerikaner und Westler, wenn ich einmal groß bin.
Der Sandkasten-Krieg gegen die Ungläubigen
Farfur darf seinen Sandkasten-Krieg gegen die Ungläubigen weiterführen, obwohl der palästinensische Informationsminister Mustafa Barguti die Sendung zu einer „Überprüfung" hat absetzen lassen. Die Micky-Maus-Version von Al-Aksa-TV in Ramallah sollte sich diesmal also Mühe geben, auch die friedlichen Seiten des Islam zu betonen. TV-Direktor Hasem al-Scharawi bleibt bei seinem Mantra: „Die Sendung ist erzieherisch wertvoll und wir lassen uns daher nicht einschüchtern."
Al-Scharawi war es dann auch, der persönlich am Freitag das Zielpublikum, Kinder im Vorschulalter, wieder an das hehre Ziel einer islamischen Weltherrschaft erinnerte. Eine gute Gelegenheit die Erdkunde der Kleinen zu verbessern: „Andalus (Spanien) wird vor allen anderen Ländern in den Schoß des Islam zurückkehren."
Nach der Sendung betonte Scharawi: „Sechs Mal wurde das Wort Frieden in der Sendung ausdrücklich erwähnt." Frieden und Ruhe, die nach der islamischen Welteroberung durch den Heiligen Krieg erreicht werden. „Mit der Maschinenpistole AK-47" räumte Farfur ausdrücklich jedes Missverständnis aus. „Puch, puch!"
Die Maus darf abschreiben
Farfurs Klasse nimmt dann an einer Schulprüfung teil und die Maus schreibt ohne Scham von den Nachbarn ab. „Die Zionisten haben unser Haus zerstört und meine Schulbücher liegen unter den Trümmern", jammert Farfur im Winselton. Die Kinder werden sogleich aufgerufen, mehr zu lesen und besser Prüfungen vorzubereiten: „Die Juden wollen nicht, dass ihr etwas lernt."
Israel protestierte offiziell gegen die Hetze, die laut Abkommen verboten sein sollte. Für den unabhängigen Minister Barguti verfolgt die Sendung einen falschen Ansatz „im palästinensischen Unabhängigkeitskampf". Unabhängigkeit und Befreiung sind aber Begriffe, die Hamas weitgehend vermeidet. Die Organisation fordert zum „Widerstand in jeder Form" auf.
Mittlerweile schlägt die Sendung Wellen auch in der amerikanischen Medienwelt. Auf CNN wurde ein Beitrag zur Terrormaus in letzter Minute abgesetzt. Der Grund: „Massive Übersetzungsfehler". Nach Absetzung des Beitrags reduzierte sich der Zweifel auf eine Stelle. „Wir vernichten die Juden", hatten israelische Übersetzer gehört, die palästinensischen CNN-Übersetzer beharrten auf: „Die Juden schießen auf uns." Unabhängige Übersetzer bestätigten die Judenvernichtung.
Hier kann man sich die TV Sendung ansehen:
http://www.youtube.com/results?search_query=+mickey+mouse&search=Search
Der Sandkasten-Krieg gegen die Ungläubigen
Farfur darf seinen Sandkasten-Krieg gegen die Ungläubigen weiterführen, obwohl der palästinensische Informationsminister Mustafa Barguti die Sendung zu einer „Überprüfung" hat absetzen lassen. Die Micky-Maus-Version von Al-Aksa-TV in Ramallah sollte sich diesmal also Mühe geben, auch die friedlichen Seiten des Islam zu betonen. TV-Direktor Hasem al-Scharawi bleibt bei seinem Mantra: „Die Sendung ist erzieherisch wertvoll und wir lassen uns daher nicht einschüchtern."
Al-Scharawi war es dann auch, der persönlich am Freitag das Zielpublikum, Kinder im Vorschulalter, wieder an das hehre Ziel einer islamischen Weltherrschaft erinnerte. Eine gute Gelegenheit die Erdkunde der Kleinen zu verbessern: „Andalus (Spanien) wird vor allen anderen Ländern in den Schoß des Islam zurückkehren."
Nach der Sendung betonte Scharawi: „Sechs Mal wurde das Wort Frieden in der Sendung ausdrücklich erwähnt." Frieden und Ruhe, die nach der islamischen Welteroberung durch den Heiligen Krieg erreicht werden. „Mit der Maschinenpistole AK-47" räumte Farfur ausdrücklich jedes Missverständnis aus. „Puch, puch!"
Die Maus darf abschreiben
Farfurs Klasse nimmt dann an einer Schulprüfung teil und die Maus schreibt ohne Scham von den Nachbarn ab. „Die Zionisten haben unser Haus zerstört und meine Schulbücher liegen unter den Trümmern", jammert Farfur im Winselton. Die Kinder werden sogleich aufgerufen, mehr zu lesen und besser Prüfungen vorzubereiten: „Die Juden wollen nicht, dass ihr etwas lernt."
Israel protestierte offiziell gegen die Hetze, die laut Abkommen verboten sein sollte. Für den unabhängigen Minister Barguti verfolgt die Sendung einen falschen Ansatz „im palästinensischen Unabhängigkeitskampf". Unabhängigkeit und Befreiung sind aber Begriffe, die Hamas weitgehend vermeidet. Die Organisation fordert zum „Widerstand in jeder Form" auf.
Mittlerweile schlägt die Sendung Wellen auch in der amerikanischen Medienwelt. Auf CNN wurde ein Beitrag zur Terrormaus in letzter Minute abgesetzt. Der Grund: „Massive Übersetzungsfehler". Nach Absetzung des Beitrags reduzierte sich der Zweifel auf eine Stelle. „Wir vernichten die Juden", hatten israelische Übersetzer gehört, die palästinensischen CNN-Übersetzer beharrten auf: „Die Juden schießen auf uns." Unabhängige Übersetzer bestätigten die Judenvernichtung.
Hier kann man sich die TV Sendung ansehen:
http://www.youtube.com/results?search_query=+mickey+mouse&search=Search
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
nix
Lügen
Übersetzer
Aber bildet euch selber eure Meinung... hier ist eine andere Übersetzung des angesprochenen Textes:
an der Hamas gibt es viel zu kritisieren aber haltet euch doch bitte an die Wahrheit.
Springer Presse
iranisches fernsehen
zur anti-d. diskussion:
es fehlt anscheinend bisher in der linken eine position, welche die befreiung israels von zionistischen bestrebungen hervorhebt.
Video
Frontal 21 bringt andere Vorfälle:
Judophobie
Verständniss habe ich
Die einzigste Lösung ist in meinen Augen den Staate Israel Möglich.
Die Rezepte sind schon lange geboren und die Träger sprich Personen auf der Bühne. Sofortige Rückgabe der Golanhöhen. Verhandlungen mit Syrien und Entmilitaisierung der Grenze.
Freigabe der Eingefrohrenen Konten und Gelder.
Radikale Trennung zwischen Staat und Kirche.
usw
usw
Aber nach 50 Jahren Dauerdruck und Fremdherrschaft zerfetzen sich die Menschen nun selber.
Europa schaut mal wieder zu und Zählt Geld.
Solidarität den Menschen der Region
und bitte verschont mich mit euren Lagerkämpen deutsch, antideutsch,
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
und was hat das ganze mit — ach ja
gääääähn — langweilig
wayne interessierts..? — waldfee
gähn dogmatische linke — Max
Haut ab!!! — Genosse X
Hamas bald ? — Horst Schlämmer
und israleishce Kinder? — y
@A...Berlin — Cologne AntiFa
kurze Anmerkung — Habe keinen Namen :-)
no nation — no border
würd mich echt mal interessieren, ... — ... ob es ...
es ist echt unglaublich — bodo dackel
Israel — Karl Martell
Empathie — Mo