Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Text aus einer anderen Quelle, ein Flugblatt, eine Presseerklärung oder eine Stellungnahme einer Gruppe reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia ein umfassendes Infoportal mit Kopien möglichst vieler vermeintlich wichtiger und lesenswerter Texte anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihre eigenen Inhalte bieten. Die strategische Zweitveröffentlichung von Texten gehört nicht zu den Zielen dieses Projektes.
Bitte lest zu diesem Thema auch die Crossposting FAQ.
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Größte Synagoge von Genf durch Brandanschlag zerstört
Durch einen Brand während des jüdischen Schawuot-Festes ist am Donnerstag die größte Synagoge Genfs zerstört worden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ob es sich um einen anti-semitischen Hintergrund handele, könne noch nicht gesagt werden.
A synagogue in Geneva was seriously damaged by fire this morning, which police believe was deliberately set, based on the initial evidence. Windows were blown out and the entrance blackened by smoke in the blaze at the Hekhal Haness synagogue, where the alarm sounded at 5.18 a.m. The fire department, responding with 16 vehicles and 43 fire fighters, took an hour to douse the flames. A dozen police officers were also on site, investigating what appears to have been an act of arson.
Investigators were initially unable to get inside the building because of the heavy smoke. Staff from Geneva's department for the assistance and protection of the population secured the site to prevent the pillaging of objects of value from the place of worship. No-one from the community was injured in the fire, although six fire fighters needed to be treated for exposure to intense heat.
The fire occurred the day after Shavuot, a Jewish holiday when orthodox members of the religion are not permitted to work. The synagogue's rabbi was shocked by the event, according to police. Located at 54, route de Malagnou, southeast of the city centre, the Sephardi synagogue was built in the 1970s to an unconventional design. The building was built below ground level so that those living and working in surrounding buildings overlook a garden. In its basement there is a youth and sports club and a room for bridge, while conferences and receptions are also held there. It appears these activities will not be able to resume for some time. The synagogue is one of just two in the city.
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Größte Syngagoge in Genf zerstört
Durch einen Brand während des jüdischen Schawuot-Festes ist am Donnerstag die größte Synagoge Genfs zerstört worden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ob es sich um einen anti-semitischen Hintergrund handele, könne noch nicht gesagt werden. Derartige Vorfälle sind in der Schweiz selten.
Die Schäden innerhalb der Hekhal-Haness-Synagoge seien riesig, sagte der Vorsitzende des Jüdischen Zentrums für Kultur und Religion, Nessim Gaon. Es müsse sich um eine absichtliche Tat handeln. Ähnlich äußerte sich ein Sprecher der Polizei.
Nach einstündigem Kampf konnte die Feuerwehr den Brand gegen 6.15 Uhr am Morgen löschen. Menschen wurden nach Angaben der Schweizer Polizei nicht verletzt. Zur Höhe des Sachschadens wurden zunächst keine Angaben gemacht. Die Bibliothek und damit die dort eingelagerten bedeutenden Kulturgüter blieben offenbar unbeschadet.
Das Feuer ereignete sich während des jüdischen Schawuot-Festes. Dabei wird daran erinnert, wie der Überlieferung nach Moses am Berg Sinai von Gott die Thora erhielt
Malagnou ist die grösste der fünf Genfer Synagogen. In ihr finden bis zu 1200 Gläubige Platz. Sie wird hauptsächlich von sephardischen (»orientalischen») Juden besucht. Gegen 200 von ihnen wollten am Donnerstagmorgen in dem Gotteshaus den jüdischen Feiertag Schawuot begehen. Sie hielten ihre Gebete in einem angrenzenden Park ab.
Investigators were initially unable to get inside the building because of the heavy smoke. Staff from Geneva's department for the assistance and protection of the population secured the site to prevent the pillaging of objects of value from the place of worship. No-one from the community was injured in the fire, although six fire fighters needed to be treated for exposure to intense heat.
The fire occurred the day after Shavuot, a Jewish holiday when orthodox members of the religion are not permitted to work. The synagogue's rabbi was shocked by the event, according to police. Located at 54, route de Malagnou, southeast of the city centre, the Sephardi synagogue was built in the 1970s to an unconventional design. The building was built below ground level so that those living and working in surrounding buildings overlook a garden. In its basement there is a youth and sports club and a room for bridge, while conferences and receptions are also held there. It appears these activities will not be able to resume for some time. The synagogue is one of just two in the city.
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Größte Syngagoge in Genf zerstört
Durch einen Brand während des jüdischen Schawuot-Festes ist am Donnerstag die größte Synagoge Genfs zerstört worden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ob es sich um einen anti-semitischen Hintergrund handele, könne noch nicht gesagt werden. Derartige Vorfälle sind in der Schweiz selten.
Die Schäden innerhalb der Hekhal-Haness-Synagoge seien riesig, sagte der Vorsitzende des Jüdischen Zentrums für Kultur und Religion, Nessim Gaon. Es müsse sich um eine absichtliche Tat handeln. Ähnlich äußerte sich ein Sprecher der Polizei.
Nach einstündigem Kampf konnte die Feuerwehr den Brand gegen 6.15 Uhr am Morgen löschen. Menschen wurden nach Angaben der Schweizer Polizei nicht verletzt. Zur Höhe des Sachschadens wurden zunächst keine Angaben gemacht. Die Bibliothek und damit die dort eingelagerten bedeutenden Kulturgüter blieben offenbar unbeschadet.
Das Feuer ereignete sich während des jüdischen Schawuot-Festes. Dabei wird daran erinnert, wie der Überlieferung nach Moses am Berg Sinai von Gott die Thora erhielt
Malagnou ist die grösste der fünf Genfer Synagogen. In ihr finden bis zu 1200 Gläubige Platz. Sie wird hauptsächlich von sephardischen (»orientalischen») Juden besucht. Gegen 200 von ihnen wollten am Donnerstagmorgen in dem Gotteshaus den jüdischen Feiertag Schawuot begehen. Sie hielten ihre Gebete in einem angrenzenden Park ab.
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