Reclaim your Life: MayDay-Parade in Berlin
Berlin. April 2007. Auf den Straßen Kreuzbergs herrscht ein Kleinkrieg, der den Auseinandersetzungen in der Graffiti-Szene ähnelt: Der erste Mai lässt nicht mehr lange auf sich warten. Es werden Plakate geklebt, auf denen Vermieter ganz Linkspartei-like mit Heuschrecken verglichen werden, diese werden dann von anderen mit dem Verweis auf antisemitische Ungeziefer-Vergleiche überklebt. Wieder andere rufen mit leicht abgewandelten Plakaten seit 20 Jahren zur Revolution auf, während es für manche schon es am Vorabend ums Ganze geht. Gebrochen wird das Straßenbild von einer Plakatreihe, die zur MayDay-Parade aufruft. Auf diesen bunt, aber abstrakt gehaltenen Plakaten sind drei Peronen abgebildet, die sich sinnbildlich verbiegen müssen, um den Zumutungen des kapitalistischen Alltags in seiner heutigen Form entgegenstehen zu können.
Auch auf Indymedia ist schon seit langem der Kampf um die Köpfe und die Massen ausgebrochen: Seit Januar werden in bester 1. Mai-Manier Spaltungs- und Reformismus-Vorwürfe vorgetragen und die alten Artikel immer wieder von fleissigen Szene-Schreiberlingen in der Kommentar-Spalte ergänzt. Soweit - so bekannt. Unbeeindruckt davon laufen während dessen die Vorbereitungen zum ersten Mai als Kampf- und Feiertag der Prekarisierten auf Hochtouren. Mal sehen, was der MayDay dieses Jahr so kann?
Auch auf Indymedia ist schon seit langem der Kampf um die Köpfe und die Massen ausgebrochen: Seit Januar werden in bester 1. Mai-Manier Spaltungs- und Reformismus-Vorwürfe vorgetragen und die alten Artikel immer wieder von fleissigen Szene-Schreiberlingen in der Kommentar-Spalte ergänzt. Soweit - so bekannt. Unbeeindruckt davon laufen während dessen die Vorbereitungen zum ersten Mai als Kampf- und Feiertag der Prekarisierten auf Hochtouren. Mal sehen, was der MayDay dieses Jahr so kann?
Vorspann
Die Vorgeschichte des diesjährigen MayDays begann bereits im März mit der Veranstaltung in der Humboldt-Uni zu möglichen Politiken der Entprekarisierung mit Klaus Dörre, einem Soziologen der Uni Jena und Efthimia Panagiotidis, aktiv bei Kanak Attak und in der Vorbereitung des Euromaydays in Hamburg. Im April wurde die Hier und Jetzt-Broschüre veröffentlicht und wie der Untertitel schon vermuten lässt geht es in diesem kostenlosen Heft um die Frage von linken Gegenstrategien als "Anleitung für ein schönes Leben. Schluss mit dem prekären Quatsch!”. Neben einigen kleineren Veranstaltungen trat das MayDay-Bündnis dann wieder auf dem 1. Berliner Sozialforum durch verschiedene Workshops in Erscheinung. Kontroverse Positionen wurden auf der Abschlussveranstaltung des Sozialforums zur Frage "Prekarisierung - Chance oder Schicksal?" ausgetauscht. Mit Holm Friebe, Mitherausgeber der Wochenzeitung Jungle World und Autor des Buches "Wir nennen es Arbeit" wurde hier ein durchaus umstrittener Gast eingeladen, dessen Konzept von Prekarisierung als Chance für eine junge und kreative digitale Boheme mit der sozialen Realität der Anwesenden konfrontiert wurde.
Der Endspurt zum MayDay ist aber noch nicht zuende: Wer sich an der Vorbereitung des Mayday kreativ beteiligen möchte, hat die Chance dies am Samstag in Friedrichshain zu tun, wo "allerhand tolles Zubehör für die Mayday-Parade" hergestellt werden soll. Am Tag danach, dem 29. April wird an der Warschauer Brücke in Friedrichshain ab 20 Uhr eine Videokundgebung "gegen Prekarisierung - für den Mayday!" stattfinden, auf der Kurzfilme zum Thema unsichere Arbeits- und Lebensverhältnisse und die Kämpfe dagegen gezeigt werden.
"Wir bleiben in Bewegung" MayDay 2007
Wie schon im letzten Jahr wird es auch 2007 verschiedene Themenwagen geben, die unsichere Arbeits- und Lebensverhältnisse und die Kämpfe dagegen in den Mittelspunkt stellen. Ebenso prominent vertreten sind diesmal die Proteste gegen den G8-Gipfel. Die Berliner Gruppen ALB und FelS gestalten gemeinsam einen "Make Capitalism History"-Wagen, mit dem gut ein Monat vor dem Beginn des Gipfels in Heiligendamm Kritik an der globalen Ausbeutungsverhältnissen geübt wird. Auch das Berliner Sozialforum wird dieses Jahr erstmalig mit einem eigenen Wagen vertreten sein, ebenso wie die frisch gegründete Hedonistische Internationale, die auch in Zukunft noch einiges vor hat: den G8-Gipfel wegbassen. Zudem schliessen sich auch Teile von Attac, Jugendgruppen wie die Berliner Falken, die anarcho-syndikalistische Gewerkschaft FAU und viele andere der Parade an. Die Demonstration wird ähnlich wie im letzten Jahr am Lausitzer Platz in Kreuzberg starten und über die Hobrechtbrücke vorbei an Lidl und der Rütli-Schule ziehen, um am Hermannplatz zu enden.
Vor der Parade, bereits ab 13.45, wird das Auftaktkonzert für die Demonstration mit der Hamburger ElektroPop-Agitatorin Bernadette La Hengst und den dem Berliner Queer-Duo Rhythm King and her Friends stattfinden. La Hengst, die sich unlängst bei einem Konzert für die Hamburger Superhelden selbst ins Kostüm der prekären Robin Hoods schwang, hat auf ihrem neuen Album auch gleich dem Motto des diesjährigen Mayday vorgegriffen: Nicht umsonst reimt sich das „Nicht Organisieren“ auf La Hengsts Platte "La Beat" so treffend auf „Verlieren“. Der Sound von RKAHF "strahlt zugleich Kühle und Wärme, Entspannung und Protest aus und kickt kritisch Kontexte: Sex und Gender, Arbeit und Ausbeutung, Sexismus und Kapitalismus als Teile von zentralen Zusammenhängen". Wo wären sie damit besser aufgehoben als auf dem Mayday?
Lohnend ist auch ein Besuch der Ausstellung work is elsewhere, die anlässlich der Parade auf dem Lausitzer Platz gastieren wird. Nachdem sie schon im Prager Hauptbahnhof und im U-Bahnhof Alexanderplatz zu sehen waren, werden die Ausstellungsstücke, auf denen Menschen aus Osteuropa vor dem Hintergrund von Arbeitsmobilität, Grenzen und normalem Leben portraitiert werden, nun kurzzeitig in Kreuzberg zu sehen sein.
Next Steps
Doch das ist nicht genung: Auch für die Zeit nach der Mayday-Parade ist bereits vorgesorgt: Am 7. Juni wird es ein öffentliches Nachtreffen geben, bei dem auch die zukünftigen Aktionsfelder des MayDays Thema sein werden. Der Ort und der genaue Termin wird demnächst auf http://berlin.euromayday.org bekanntgegeben. Und auch für den G8-Gipfel im Juni hat sich das Berliner MayDay-Bündnis schon etwas vorgenommen: Block G8
Die Vorgeschichte des diesjährigen MayDays begann bereits im März mit der Veranstaltung in der Humboldt-Uni zu möglichen Politiken der Entprekarisierung mit Klaus Dörre, einem Soziologen der Uni Jena und Efthimia Panagiotidis, aktiv bei Kanak Attak und in der Vorbereitung des Euromaydays in Hamburg. Im April wurde die Hier und Jetzt-Broschüre veröffentlicht und wie der Untertitel schon vermuten lässt geht es in diesem kostenlosen Heft um die Frage von linken Gegenstrategien als "Anleitung für ein schönes Leben. Schluss mit dem prekären Quatsch!”. Neben einigen kleineren Veranstaltungen trat das MayDay-Bündnis dann wieder auf dem 1. Berliner Sozialforum durch verschiedene Workshops in Erscheinung. Kontroverse Positionen wurden auf der Abschlussveranstaltung des Sozialforums zur Frage "Prekarisierung - Chance oder Schicksal?" ausgetauscht. Mit Holm Friebe, Mitherausgeber der Wochenzeitung Jungle World und Autor des Buches "Wir nennen es Arbeit" wurde hier ein durchaus umstrittener Gast eingeladen, dessen Konzept von Prekarisierung als Chance für eine junge und kreative digitale Boheme mit der sozialen Realität der Anwesenden konfrontiert wurde.
Der Endspurt zum MayDay ist aber noch nicht zuende: Wer sich an der Vorbereitung des Mayday kreativ beteiligen möchte, hat die Chance dies am Samstag in Friedrichshain zu tun, wo "allerhand tolles Zubehör für die Mayday-Parade" hergestellt werden soll. Am Tag danach, dem 29. April wird an der Warschauer Brücke in Friedrichshain ab 20 Uhr eine Videokundgebung "gegen Prekarisierung - für den Mayday!" stattfinden, auf der Kurzfilme zum Thema unsichere Arbeits- und Lebensverhältnisse und die Kämpfe dagegen gezeigt werden.
"Wir bleiben in Bewegung" MayDay 2007
Wie schon im letzten Jahr wird es auch 2007 verschiedene Themenwagen geben, die unsichere Arbeits- und Lebensverhältnisse und die Kämpfe dagegen in den Mittelspunkt stellen. Ebenso prominent vertreten sind diesmal die Proteste gegen den G8-Gipfel. Die Berliner Gruppen ALB und FelS gestalten gemeinsam einen "Make Capitalism History"-Wagen, mit dem gut ein Monat vor dem Beginn des Gipfels in Heiligendamm Kritik an der globalen Ausbeutungsverhältnissen geübt wird. Auch das Berliner Sozialforum wird dieses Jahr erstmalig mit einem eigenen Wagen vertreten sein, ebenso wie die frisch gegründete Hedonistische Internationale, die auch in Zukunft noch einiges vor hat: den G8-Gipfel wegbassen. Zudem schliessen sich auch Teile von Attac, Jugendgruppen wie die Berliner Falken, die anarcho-syndikalistische Gewerkschaft FAU und viele andere der Parade an. Die Demonstration wird ähnlich wie im letzten Jahr am Lausitzer Platz in Kreuzberg starten und über die Hobrechtbrücke vorbei an Lidl und der Rütli-Schule ziehen, um am Hermannplatz zu enden.
Vor der Parade, bereits ab 13.45, wird das Auftaktkonzert für die Demonstration mit der Hamburger ElektroPop-Agitatorin Bernadette La Hengst und den dem Berliner Queer-Duo Rhythm King and her Friends stattfinden. La Hengst, die sich unlängst bei einem Konzert für die Hamburger Superhelden selbst ins Kostüm der prekären Robin Hoods schwang, hat auf ihrem neuen Album auch gleich dem Motto des diesjährigen Mayday vorgegriffen: Nicht umsonst reimt sich das „Nicht Organisieren“ auf La Hengsts Platte "La Beat" so treffend auf „Verlieren“. Der Sound von RKAHF "strahlt zugleich Kühle und Wärme, Entspannung und Protest aus und kickt kritisch Kontexte: Sex und Gender, Arbeit und Ausbeutung, Sexismus und Kapitalismus als Teile von zentralen Zusammenhängen". Wo wären sie damit besser aufgehoben als auf dem Mayday?
Lohnend ist auch ein Besuch der Ausstellung work is elsewhere, die anlässlich der Parade auf dem Lausitzer Platz gastieren wird. Nachdem sie schon im Prager Hauptbahnhof und im U-Bahnhof Alexanderplatz zu sehen waren, werden die Ausstellungsstücke, auf denen Menschen aus Osteuropa vor dem Hintergrund von Arbeitsmobilität, Grenzen und normalem Leben portraitiert werden, nun kurzzeitig in Kreuzberg zu sehen sein.
Next Steps
Doch das ist nicht genung: Auch für die Zeit nach der Mayday-Parade ist bereits vorgesorgt: Am 7. Juni wird es ein öffentliches Nachtreffen geben, bei dem auch die zukünftigen Aktionsfelder des MayDays Thema sein werden. Der Ort und der genaue Termin wird demnächst auf http://berlin.euromayday.org bekanntgegeben. Und auch für den G8-Gipfel im Juni hat sich das Berliner MayDay-Bündnis schon etwas vorgenommen: Block G8
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Auseinandersetzungen in der Graffiti-Szene?
gemeinsam mehr erreichen
27.04., 19:17 Uhr
Die Revolutionäre-1.Mai-Demonstration darf in diesem Jahr quer durch das Myfest in Berlin-Kreuzberg ziehen. Die Polizei habe die Route bestätigt, sagte am Freitag ein Sprecher. Vorausgegangen war eine Einigung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg mit den Veranstaltern des Myfestes. In der Vergangenheit war der Aufzug über das Gelände aus Sicherheitsbedenken untersagt worden.
Auch in diesem Jahr waren Polizei und Veranstalter des Myfestes zunächst der Auffassung, dass eine Demonstration und ein Bürgerfest zeitgleich nicht möglich sind. Inzwischen sei das Bezirksamt zu einer anderen Auffassung gekommen, sagte der Polizeisprecher. Die Polizei sehe deshalb keinen Grund mehr, die Wegstrecke durch das Fest nicht zu akzeptieren.
Im Anschluss an die traditionelle Revolutionäre-1.Mai-Demonstration um 18.00 Uhr kam es in den Vorjahren immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Veranstalter wollen in diesem Jahr gegen Sozialabbau protestieren.
Nach Darstellung von Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) haben die Organisatoren des Myfestes dargelegt, dass sie die Route trotz der vielen Festbesucher für "technisch und organisatorisch machbar halten». Die Vereinbarung zwischen beiden Seiten sehe vor, dass mindestens 40 Ordner für einen reibungslosen Verlauf des Aufzuges durch das Fest sorgen.
«Wir rechnen ebenso wie die Polizei mit einem friedlichen 1. Mai in Kreuzberg und einem erfolgreichen Myfest», betonte Schulz. Auch die Anmelder der Demonstration «rechnen nicht mit Ausschreitungen aus dem Umzug».
© ddp
MayDay Mobilisierungsvideo und Jingles
Jingles wurden auch hergestellt. Anzuhören sind die unter
Schöner war der Vorabend
Hintergründe zum Berliner Mayday
Stellungnahme von fels:
Bilder: Lidl Aktion
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Solidaritätskundgebung mit den Gefangenen...
Am diesjährigen 1. Mai werden die ausführenden Staatsorgane wieder ihrer Taktik der „ausgestreckten Hand“ nachgehen. Dieses Konzept der Deeskalation in Verbindung mit dem Befriedungsversuchen des myfestes sollen die traditionellen, revolutionären Demonstrationen verdrängen. In den letzten Jahre wurde immer in den Tagen nach dem 1. Mai davon gesprochen, dass der jeweilige 1.Mai friedlicher gewesen sei als der letztjährige. Aber was nie erwähnt worden ist, dass Jahr für Jahr die Zahl der Gefangengenommenen stetig anstiegt.
In diesem Jahr findet, wie schon seit Jahren, wieder am ersten Donnerstag nach dem 1. Mai eine Kundgebung in Solidarität mit den Gefangenen vor der JVA Moabit statt.
Immer wieder all die Jahren haben sich viele Menschen zusammen gefunden, die aus einem Solidaritätsgefühl heraus, sowohl aufgrund einer Leidenschaft für eine Gesellschaft ohne Knäste, animiert wurden ihre tiefste Ablehnung gegen staatliche Repression – sei sie durch die Inhaftierungen unserer Companer@s, sowohl jeder sozialen Rebellen, oder die Erfindung und Anwendung immer schärfere Gesetze – weiter zu zeigen.
Uns bleibt es vor allem wichtig eine ständige Verbindung zwischen dem Thema Knast und der Inhaftierung von Personen, die sich gegen diese kapitalistischen Gesellschaft widersetzen, auf zu zeigen.
Täglich sehen wir wie sich in Deutschland - sowie in allen Teilen der Welt – die staatliche Repression verschärft und gleichzeitig das Interesse an Antirepressionsarbeit abnimmt.
Antirepressionsarbeit heißt nicht nur die Freilassung unserer Gefangenen zu fordern, sondern viel mehr - sprich die Abschaffung aller Knäste und Zwangsanstalten, weil die in unsere Vorstellung von einer herrschaftsfreien Gesellschaft in keinster Weise reinpassen.
Dies heißt auch die Abschaffung der in unseren Köpfen sich befindenden, von staatlicher Seite genutzten Kategorien, wie ”schuldig und unschuldig”. Wenn wir eine ”Schuld” für irgendwas finden müssten, dann nennen wir diese Gesellschaft und alle die Menschen, die diese täglich kritiklos reproduzieren.
Eine Kundgebung in Moabit ist vielleicht nicht die radikalste Aktion, die mensch in Solidarität mit den Gefangenen und um gegen Knäste und Repression zu kämpfen, durch führen kann, aber dies ist einer der wenigen Momente, in denen eine halbwegs vernünftige Kommunikation mit die Inhaftierten möglicht ist.
Durch den Lärm, den wir draußen machen, zeigen wir ihnen, das immer noch Menschen gibt, die sich für sie interessieren: so etwas bleibt immer noch eine große Ermutigung für alle, die eingesperrt sind.
Uns erschreckt immer wieder was mensch an den Tagen nach dem 1. Mai beobachten muss: fast niemanden interessiert das Schicksal der eingefahrenen Personen.
Viele gehen am 1. Mai auf die Strasse, aber nur wenige fragen sich was mit den Leute passiert ist, mit denen mensch wahrscheinlich nur einen Tag davor Steine geschmissen hat oder einfach ein Bier auf der Oranienstrasse getrunken hat.
Wir wissen nicht wie dieser 1. Mai aussehen wird, aber jedenfalls wünschen wir uns, dass viele Aktionen stattfinden werden ohne das dafür jemand festgenommen und gefesselt werden wird.
Selbst wenn, bleibt diese Kundgebung eine weitere Gelegenheit, um wieder unserer Hass auf alle Knäste und Zwangsanstalten heraus zu schreien.
Zeigt euch solidarisch mit den Gefangenen, kommt alle am 03.05. um 18 Uhr nach Moabit!
Wir werden nicht für eine Gesellschaft ohne Knäste betteln, sondern dafür kämpfen!
abc berlin
demoaufruf im newswire?
artikelgehalt = 0, es geht nur um ne demo!
Hosen runter @ indyuser?
antisemitisch?
gibts dazu quellen? was wurde da drüber geklebt? warum antisemitis, wohl eher tierfeindlich, oder?
bitte um antworten...