Gewerkschaftliches Affentheater
Im kommerziellen Sicherheitsbereich findet derzeit gewerkschaftliches Affentheater statt. Weder Ver.di noch die "christliche Gewerkschaft" Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) setzen sich bei Tarifverhandlungen ausreichend für die Arbeitnehmer ein. Hier zwei Beispiele.
1. Beispiel:
Aus "Wach-Portal.de"
"Dieses Posting sollte in jedem Forum erscheinen und durchdiskutiert werden. Auch können Meinungen und Statements zu den Angebot der Arbeitgeber oder zu den Tarifverhandlungen gern an Herr Huebsch (Verdi) gemailt werden.
Ralf.Huebsch@verdi.de
Denke es ist allgemein inzwischen bekannt, der BDGW (bisher Fachverband innerhalb des BDWS) hat im Jahre 2005 seine Satzung abgeändert und ist nun eigenständige Tarifvertragspartei und s.g. Sozialpartner, der innerhalb des Wach & Sicherheitsgewerbes die Geld- und Wertdienste eigenständig tarifieren will.
Der erste Tarifvertrag des BDGW (mit Verdi) wurde kürzlich in Hessen verhandelt und in erster Runde abgeschlossen (~2,2%). Derzeit verhandelt verdi bekanntlich auch in NRW mit dem BDGW.
Die Verhandlungen mussten am 19.04.2007 ohne Erfolg abgebrochen werden. Es ist erklärte Absicht des BDGW einen Spartentarifvertrag auf Bundesebene zu verhandeln, mit dem Ziel gleicher/ annähernd ähnlicher Entlohnung in allen Ländern. Hierzu sollen die Löhne in die neuen Bundesländer mittel - langfristig erhöht und die vom BDGW so bezeichneten Hochlohnländer "harmonisiert" werden. Ich glaube, diese "Harmonisierungsabsicht" an dieser Stelle nicht weiter erörtern zu müssen.
Die Situation in NRW (2 "Globalplayer"(Securlog und Unicorn/GUW) + Kötter) ist die beste geschäftliche Basis für diese 3 Unternehmen, die sich in NRW rund 80 % Marktanteil gesichert haben. Dies entspricht rd. 20-25 % des bundesweiten Umsatz in der Branche Geld & Wert. Ähnliche Konstellationen existieren in den Niederlanden oder Belgien, aber nirgends in der BRD. Dennoch sind die Bedingungen angeblich unbefriedigend, behauptet der BDGW.
Die letzte Verhandlung am 19.04.2007 war seitens des BDGW geprägt von purer Ignoranz der absolut berechtigten Interessen der Beschäftigten im Bereich G&W. Haben die Beschäftigten doch sowohl auf tariflicher als auch betrieblicher Ebene in Vergangenheit der wirtschaftlich desaströsen Situation, ausgelöst durch kriminelle Machenschaften großer und mittlerer Unternehmen Rechnung getragen. Zu nennen sind Heros, Arnolds, Griffs (nicht abschließend).
Die Preispolitik dieser Unternehmen war in den vergangenen fast 10 Jahren tragendes Argument der AG in den Tarifverhandlungen, die zu miserablen Abschlüssen führten (Lohnzuwachs von 1997 - 2007 nominal 9 %). Selbst aber dieses Ergebnis ist - vertieft betrachtet- zu bereinigen um die Beträge, auf die die Kollegen durch Verschlechterungen im Manteltarifvertrag seit 2000 verzichten mussten.
So wurden im gleichen Zeitraum Urlaubsansprüche aus dem Manteltarifvertrag gekürzt um 6 Tage ( ~ 2,25 % Volumen für Neueinsteiger),
Mehrarbeitszuschlagsregelungen (ab 198. Stunde) verschlechtert um bis zu ~ 71 € je Monat ( ~ 3 %). Mindestens hälftig wird dieser Betrag nachhaltig und auf Dauer die Bilanz verschlechtern, wenn künftig wieder ab der 186. Stunde Mehrarbeitszuschläge zu vergüten sind.
Im Ergebnis kann im "Hochlohnland NRW" nicht von erfolgreicher Tarifarbeit für den G&W- Bereich gesprochen werden.
Aber dem noch nicht genüge plant der BDGW einen Supergau und will NRW, Niedersachsen, BaWü, Bayern und Hessen (alle über 10 €) "harmonisieren". Erfahrungen in der Vergangenheit haben gezeigt, wie Tarifverhandlungen auf Bundesebene verlaufen können. Armutslohnländer wie Thüringen, Sachsen, S-Anh., Mac Pom, SH, etc. sind natürlich gern dazu geneigt, angebotenen deutlichen Lohnerhöhungen für ihre Beschäftigten gern anzunehmen. Dies ist ihnen auch nicht vorwerfbar. Wichtig aber zu wissen ist, das Tarifkommissionen, zumindest in Verdi, nach demokratischen Grundsätzen Tarifverträge verhandeln, beschließen und vereinbaren, und nicht so wie in der GöD !!
Für "uns" in NRW gibt es nur noch diese eine Chance in diesem Jahr 2007 in der gerade laufenden Tarifrunde, uns zu positionieren, gegenüber dem BDGW, den Armutslohnländern, aber auch gegenüber Verdi. Nur wenn wir in der Lage sind, unsere berechtigten Interessen an einer deutlichen Lohnerhöhung JETZT zu formulieren und durchzusetzen, fallen wir für die anstehenden Verhandlungen auf Bundesebene ins Gewicht. Andernfalls werden wir über JAHRE keinen Lohnzuwachs mehr realisieren.
Wir müssen aufhören zu Pennen !!
Uns muss es gelingen, in der ganzen Branche, bundesweit uns unserer Mächtigkeit zu besinnen. Rund 9.000 Beschäftigte gibt es bundesweit!! Diese NUR 9000 gilt es zu vereinigen. Dieses Ziel ist bereits erreicht wenn wir 5000 sind.
Zahlreiche Betriebsrätekonferenzen nach dem Heros-Crash in Berlin und einige Gesamtbetriebsrätekonferenzen unter Beteiligung der GBR én Securlog, G4S, Brinks, Unicorn/GUW und Kötter zeigen bereits Wirkung. Sie müssen unbedingt fortgeführt werden, um dieses Ziel (5000 +) zu erreichen. Dann ist (fast) alles möglich !! Der potentielle Druck durch diese 5000+ wäre derart mächtig, das die Unternehmen gar eine Verstaatlichung des Geldtransfairs in der BRD zu befürchten hätten, wenn sie nicht sehr deutlich auf die Beschäftigten der Branche zugehen und vernünftige Tarife vereinbarten.
Inzwischen ist den Unternehmen hinlänglich bewusst, das sie Opfer ihrer eigenen Lohnpolitik, besonders in den Armutslohnländern sind und es deutliche Züge eines Tariftourismus gibt, der Druck auf das Preisgefüge in westlichen Länder bewirkt. Sie schließen hieraus zutreffend das erheblich schlimmeres in Zukunft aus den neuen Beitrittsländer der EU droht. Sie müssen das Gewerbe daher insbesondere wegen nicht existenter Zugangsvoraussetzungen als Unternehmer ins Entsendegesetz bringen um sich vor der Arbeitnehmerfreizügigkeit 2009/2011 zu schützen. Hierzu gab es bereits Gespräche des BDWS mit Münte. Ergebnis dieser Gespräche ist, das bundesweit tarifiert werden muss um die Chance zu bewahren ins Entsendegesetz zu gelangen.
Die Frage ist nun, zu welchen Bedingungen tarifiert wird !! Auch in dieser Frage gibt es nur eine einzige Chance für uns Beschäftigten ! Jetzt oder nie !!
Wenn wir einmal drin sind (im Entsendegesetz), ist die Messe gesungen. Dies gilt nicht nur für den Geld & Wertbereich sondern für das gesamte Gewerbe.
Vor diesem Hintergrund gibt es keine Alternative als uns jetzt zu positionieren.
Der diesjährigen Tarifverhandlung in NRW und dem Ergebnis hieraus kommt erheblich mehr Bedeutung zu als auf den ersten Blick erkennbar. Sie hat Strahlwirkung auf das gesamte Bundesgebiet.
Wenn nicht wir in NRW bei diesen Konstellationen des Marktes , wer denn dann ?
Vielleicht hilft das Forum, diese Gesichtspunkte zu multiplizieren ..... !? und auf zu wachen !
Wer Verbindungen zu anderen Foren hat gebe dieses bitte bedenkenlos weiter"
2. Beispiel:
Unter den nachfolgenden Links, unter der Rubrikunterschrift "Bild' Dir Deine eigene Meinung!!!" könnt ihr lesen wie man seitens des christlichen Gewerkschaftbundes bzw. der GÖD versucht sich für einen miserablen Tarifabschluss zu rechtfertigen
http://www.cgb.info/service/CGB-Intern0307.pdf
http://209.85.129.104/search?q=cache:HustmX6DSccJ:www.cgb.info/service/CGB-Intern0307.pdf+althaus+betreibt+lohndumping&hl=de&ct=clnk&cd=3&gl=de
Der "Entgelttarifvertrag für das Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat Thüringen", vom 23. November 2006
http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/allg/engelttv_thueringen.pdf
Aus "Wach-Portal.de"
"Dieses Posting sollte in jedem Forum erscheinen und durchdiskutiert werden. Auch können Meinungen und Statements zu den Angebot der Arbeitgeber oder zu den Tarifverhandlungen gern an Herr Huebsch (Verdi) gemailt werden.
Ralf.Huebsch@verdi.de Denke es ist allgemein inzwischen bekannt, der BDGW (bisher Fachverband innerhalb des BDWS) hat im Jahre 2005 seine Satzung abgeändert und ist nun eigenständige Tarifvertragspartei und s.g. Sozialpartner, der innerhalb des Wach & Sicherheitsgewerbes die Geld- und Wertdienste eigenständig tarifieren will.
Der erste Tarifvertrag des BDGW (mit Verdi) wurde kürzlich in Hessen verhandelt und in erster Runde abgeschlossen (~2,2%). Derzeit verhandelt verdi bekanntlich auch in NRW mit dem BDGW.
Die Verhandlungen mussten am 19.04.2007 ohne Erfolg abgebrochen werden. Es ist erklärte Absicht des BDGW einen Spartentarifvertrag auf Bundesebene zu verhandeln, mit dem Ziel gleicher/ annähernd ähnlicher Entlohnung in allen Ländern. Hierzu sollen die Löhne in die neuen Bundesländer mittel - langfristig erhöht und die vom BDGW so bezeichneten Hochlohnländer "harmonisiert" werden. Ich glaube, diese "Harmonisierungsabsicht" an dieser Stelle nicht weiter erörtern zu müssen.
Die Situation in NRW (2 "Globalplayer"(Securlog und Unicorn/GUW) + Kötter) ist die beste geschäftliche Basis für diese 3 Unternehmen, die sich in NRW rund 80 % Marktanteil gesichert haben. Dies entspricht rd. 20-25 % des bundesweiten Umsatz in der Branche Geld & Wert. Ähnliche Konstellationen existieren in den Niederlanden oder Belgien, aber nirgends in der BRD. Dennoch sind die Bedingungen angeblich unbefriedigend, behauptet der BDGW.
Die letzte Verhandlung am 19.04.2007 war seitens des BDGW geprägt von purer Ignoranz der absolut berechtigten Interessen der Beschäftigten im Bereich G&W. Haben die Beschäftigten doch sowohl auf tariflicher als auch betrieblicher Ebene in Vergangenheit der wirtschaftlich desaströsen Situation, ausgelöst durch kriminelle Machenschaften großer und mittlerer Unternehmen Rechnung getragen. Zu nennen sind Heros, Arnolds, Griffs (nicht abschließend).
Die Preispolitik dieser Unternehmen war in den vergangenen fast 10 Jahren tragendes Argument der AG in den Tarifverhandlungen, die zu miserablen Abschlüssen führten (Lohnzuwachs von 1997 - 2007 nominal 9 %). Selbst aber dieses Ergebnis ist - vertieft betrachtet- zu bereinigen um die Beträge, auf die die Kollegen durch Verschlechterungen im Manteltarifvertrag seit 2000 verzichten mussten.
So wurden im gleichen Zeitraum Urlaubsansprüche aus dem Manteltarifvertrag gekürzt um 6 Tage ( ~ 2,25 % Volumen für Neueinsteiger),
Mehrarbeitszuschlagsregelungen (ab 198. Stunde) verschlechtert um bis zu ~ 71 € je Monat ( ~ 3 %). Mindestens hälftig wird dieser Betrag nachhaltig und auf Dauer die Bilanz verschlechtern, wenn künftig wieder ab der 186. Stunde Mehrarbeitszuschläge zu vergüten sind.
Im Ergebnis kann im "Hochlohnland NRW" nicht von erfolgreicher Tarifarbeit für den G&W- Bereich gesprochen werden.
Aber dem noch nicht genüge plant der BDGW einen Supergau und will NRW, Niedersachsen, BaWü, Bayern und Hessen (alle über 10 €) "harmonisieren". Erfahrungen in der Vergangenheit haben gezeigt, wie Tarifverhandlungen auf Bundesebene verlaufen können. Armutslohnländer wie Thüringen, Sachsen, S-Anh., Mac Pom, SH, etc. sind natürlich gern dazu geneigt, angebotenen deutlichen Lohnerhöhungen für ihre Beschäftigten gern anzunehmen. Dies ist ihnen auch nicht vorwerfbar. Wichtig aber zu wissen ist, das Tarifkommissionen, zumindest in Verdi, nach demokratischen Grundsätzen Tarifverträge verhandeln, beschließen und vereinbaren, und nicht so wie in der GöD !!
Für "uns" in NRW gibt es nur noch diese eine Chance in diesem Jahr 2007 in der gerade laufenden Tarifrunde, uns zu positionieren, gegenüber dem BDGW, den Armutslohnländern, aber auch gegenüber Verdi. Nur wenn wir in der Lage sind, unsere berechtigten Interessen an einer deutlichen Lohnerhöhung JETZT zu formulieren und durchzusetzen, fallen wir für die anstehenden Verhandlungen auf Bundesebene ins Gewicht. Andernfalls werden wir über JAHRE keinen Lohnzuwachs mehr realisieren.
Wir müssen aufhören zu Pennen !!
Uns muss es gelingen, in der ganzen Branche, bundesweit uns unserer Mächtigkeit zu besinnen. Rund 9.000 Beschäftigte gibt es bundesweit!! Diese NUR 9000 gilt es zu vereinigen. Dieses Ziel ist bereits erreicht wenn wir 5000 sind.
Zahlreiche Betriebsrätekonferenzen nach dem Heros-Crash in Berlin und einige Gesamtbetriebsrätekonferenzen unter Beteiligung der GBR én Securlog, G4S, Brinks, Unicorn/GUW und Kötter zeigen bereits Wirkung. Sie müssen unbedingt fortgeführt werden, um dieses Ziel (5000 +) zu erreichen. Dann ist (fast) alles möglich !! Der potentielle Druck durch diese 5000+ wäre derart mächtig, das die Unternehmen gar eine Verstaatlichung des Geldtransfairs in der BRD zu befürchten hätten, wenn sie nicht sehr deutlich auf die Beschäftigten der Branche zugehen und vernünftige Tarife vereinbarten.
Inzwischen ist den Unternehmen hinlänglich bewusst, das sie Opfer ihrer eigenen Lohnpolitik, besonders in den Armutslohnländern sind und es deutliche Züge eines Tariftourismus gibt, der Druck auf das Preisgefüge in westlichen Länder bewirkt. Sie schließen hieraus zutreffend das erheblich schlimmeres in Zukunft aus den neuen Beitrittsländer der EU droht. Sie müssen das Gewerbe daher insbesondere wegen nicht existenter Zugangsvoraussetzungen als Unternehmer ins Entsendegesetz bringen um sich vor der Arbeitnehmerfreizügigkeit 2009/2011 zu schützen. Hierzu gab es bereits Gespräche des BDWS mit Münte. Ergebnis dieser Gespräche ist, das bundesweit tarifiert werden muss um die Chance zu bewahren ins Entsendegesetz zu gelangen.
Die Frage ist nun, zu welchen Bedingungen tarifiert wird !! Auch in dieser Frage gibt es nur eine einzige Chance für uns Beschäftigten ! Jetzt oder nie !!
Wenn wir einmal drin sind (im Entsendegesetz), ist die Messe gesungen. Dies gilt nicht nur für den Geld & Wertbereich sondern für das gesamte Gewerbe.
Vor diesem Hintergrund gibt es keine Alternative als uns jetzt zu positionieren.
Der diesjährigen Tarifverhandlung in NRW und dem Ergebnis hieraus kommt erheblich mehr Bedeutung zu als auf den ersten Blick erkennbar. Sie hat Strahlwirkung auf das gesamte Bundesgebiet.
Wenn nicht wir in NRW bei diesen Konstellationen des Marktes , wer denn dann ?
Vielleicht hilft das Forum, diese Gesichtspunkte zu multiplizieren ..... !? und auf zu wachen !
Wer Verbindungen zu anderen Foren hat gebe dieses bitte bedenkenlos weiter"
2. Beispiel:
Unter den nachfolgenden Links, unter der Rubrikunterschrift "Bild' Dir Deine eigene Meinung!!!" könnt ihr lesen wie man seitens des christlichen Gewerkschaftbundes bzw. der GÖD versucht sich für einen miserablen Tarifabschluss zu rechtfertigen
http://www.cgb.info/service/CGB-Intern0307.pdf
http://209.85.129.104/search?q=cache:HustmX6DSccJ:www.cgb.info/service/CGB-Intern0307.pdf+althaus+betreibt+lohndumping&hl=de&ct=clnk&cd=3&gl=de Der "Entgelttarifvertrag für das Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat Thüringen", vom 23. November 2006
http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/allg/engelttv_thueringen.pdf
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Von wegen demokratische Grundsätze
Sorry, aber das ist Unsinn! Von der, nur auf dem Papier existenten, gelben Gewerkschaft GÖD will ich gar nicht sprechen. Aber ver.di hat in der Vergangenheit wiederholt katastrophale Niedrigstlohntarifverträge ausgehandelt, ohne dass irgendwelche Betroffenen dazu befragt wurden, geschweige denn sie irgendeinen Einfluss auf die Entscheidungen gehabt hätten. Erinnert sei z.B. an den Tarifvertrag zwischen diversen DGB-Gewerkschaften und dem BZA für den Sklavenhandels-Sektor mit Stundenlöhnen von teilweise unter € 7,00 (siehe bspw.
"Bestbieter-Tagung 2007"
Die einzelnen Grußworte/ Vorträge (Ver.di, BDWS etc) findet ihr als PDF-Datei unter:
Verdi verteidigt niedrige Tariflöhne
Einerseits fordert die Gewerkschaft Verdi einen Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde. Anderseits hat sie Tarifverträge unterschrieben, die niedrigere Einkommen vorsehen. Verdi-Funktionäre verteidigen diese Kluft zwischen Worten und Taten.(...)(Frankfurter Rundschau, 02.05.07)