Mauretanien: Flüchtlinge im Hungerstreik
23 der ursprünglich über 300 in einer ehemaligen Fischhalle in Mauretanien festgehaltenen Migranten befinden sich in einem zeitweise Hungersreik gegen die unmenschlichen Bedingungen. Der unbefristete Solidaritätshungerstreik des Menschnerechtlers Jesús Hidalgo geht auf die 30 Tage zu...
Umstände und Haftbedingungen; Hungerstreikbericht 1 Jesús Hidalgo von siehe:
Flüchtlinge in Mauretanien/1:
http://de.indymedia.org/2007/03/170944.shtml und
2:
http://de.indymedia.org/2007/03/171580.shtml
aus: PRESSEKOMMUNIQUE
Colectivo Queda La Palabra
Tel;695 95 91 21
quedalapalabra@gmail.com
Sichere Quellen, die unserem Kollektiv nahestehen, sandten uns aus Mauretanien die Information, dass nach Beginn eines Hungestreiks der 23 sich noch immer in Mauertanien befindlichen Asiaten, nach einer gestrigen Zusammenkunft mit dem Attache´des Innenministeriums der spanischen Regierung nach Alternativen für ihre Situation gesucht wird.
Es wurde von ihnen gefordert, den Hungerstreik aufzugeben und ihnen wahlweise drei Optionen angeboten:
- in ihre Herkunftländer zurückgeschickt zu werden
- unter den selben Bedingungen wie bisher in Mauretanien zu bleiben
- oder im Senegal, Marokko, Mali, Ägypthen oder Südafrika freigelassen zu werden
Laut unseren Informanten wählten die Flüchtlinge primär die dritte Variante und befristeten den Hungerstreik in der Hoffnung, dass diese dritte Option ihnen in einem der genannten Länder ermöglicht, frei zu leben und zu arbeiten, auf Freitag (13.04.07 ).
In ihrer Unkenntnis und Hoffnungslosigkeit übersehen die 23 dabei eine vierte Option, die ihnen von er spanischen Regierung angeboten wurde und die als einzige der Legalität entspricht und die sie von daher auch als einzige wählen müssten: Nach Spanien gebracht zu werden, da Spanien sie aufgehalten, sich des Schiffes, indem sie gereist waren, bemächtigt hat und von daher Fall für Fall ihre Asylanträge gemäss der internationalen zeitlichen und formellen Richtlinien prüfen muss; d.h. unter Einbeziehung eines Anwalts für jeden der Betroffen, Mitgliedern der CEAR und ACNUR und der Supervisionierung jeden entsprechenden Verwaltungsakts.
Die Betroffen legten unseren Quellen gegenüber die schlimme Situation in ihren Herkunftländern dar und erklärten dass sie nicht dorthin zurückkehren wollen, weil dort ihre Leben in Gefahr sind; als Beispiel dafür eine der Aussagen: "Ich will leben. Ich habe Angst. Wenn sie mich in mein Herkunftsland bringen, gebt mir bitte eine Injektion und tötet mich. Dann wird die Angst zu Ende sein. Wir sind keine Kriminellen. Die ganze Welt weiss von dem Problem in Cachemira. Wir wollen nur den Frieden".
Alle suchen, wie wir wissen, suchen Frieden und Arbeit und sind wegen ihrer aktuellen Lage ohne Hoffnung; aber sie zeigten sich dennoch stark gegenüber dem Druck, der Erpressung, den Drohungen ( ohne ökonomische Unterstützung der Institution für Migration/OIM, in Fesseln und in schmutziger Kleidung ) abgeschoben zu werden, gegenüber der psychologischen Folter, der Verweigerung von Essensrationen und Toilettengang seitens der spanischen Regierung, die damit erreichen wollte, dass sie aufgeben und die Freiwilligkeitserklärung zur Abschiebung vor der OIM unterschreiben.
Trotz alledem haben sie noch nicht aufgegeben, denn sie wissen, was für ein Unglück sie bei ihrer Rückkehr erwartet. Quellen in Islamabad ( Pakistan ) informierten uns z.B. über Rückkehrer, die vor wenigen Wochen ihre Abschiebung akzeptiert hatten und die in iher Heimat inhaftiert wurden; die spanische Regierung weiss dies und sie wusste bereits vor der Deportation dass dies geschen würde.
Und wir erinnern einmal mehr an unseren Compañero Jesús Hidalgo, der heute den 28 Tag seines Hungerstreiks vor dem Abgeordnetenkongress gegen die grausame Grenzpolitik der spanischen Regierung und in Solidarität mit den im Hangar festgehaltenen Inmigranten vollzieht, obwohl er sehr geschwächt ist und kaum noch gehen kann, die Regierung ihm jedoch gleichzeitig nicht die geringste Aufmerksamkeit beimisst.
Abschliesend geben wir bekannt, dass wir weiter an dem Anklagedossier in Bezug auf diese und andere Menschenrechtsverletzungen der spanischen Regierung und der EU durch die Anwendung der inhumanen Abschottungspolitik arbeiten, das in Kürze an die UN gesandt werden wird
Madrid, 10. April 2007
Zur allgemeinen Inkenntnissnahme
Colectivo QUEDA LA PALABRA
HUNGERSTREIK BERICHT 2
Hallo, Compañeras und Compañeros:
Heute ist mein 23. Tag im Hungerstreik. Gestern zeigten zum ersten Mal Anzeichen wegen des Nahrunmgsmangels; ich fühlte mich sehr müde und die Muskeln versagten, so dass ich nicht gehen konnte. Ich wurde in ein Gesundheitszentrum gebracht und der Arzt stellte Kaliummangel fest. Während der Festtage bin ich nicht vor der Tür des Abgeordnetenkongressens, denn ich glaube, dass es notwendig ist auszuruhen und die Kräfte für die kommende Woche zui regenerieren. Ich denke daran, Ende dieser oder Anfang nächster Woche damit anzufangen, hier zwischen Kartons und Plastik zu übernachten, um damit die Regierung ausserdem darauf aufmerksam zu machen, dass sie die Pflicht hat, für würdige Wohungen für die Migranten in dem Hangar und die benachteiligten Gruppen zu sorgen. Alle die dieser Aktion Rückendeckung geben wollen, sollen sich mit mir in Kontakt setzen, damit wir beginnen können, uns zu organisieren.
Ich habe viel Antriebskraft und bin zufrieden. Gestern haben wir der Generalstaatsanwaltschaft die Anklage gegen die Regierung wegen der Personen übergeben, die seit mehr als 40 Tagen in dem Hangar in Mauretanien unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt sind, während man sie gruppenweise zurückschickt.
An der Pressekonferenz, die ich gemeinsam mit einer Compañera des Kollektivs gegeben habe, nahmen viele Medien, von Nachrichtenagenturen, Fernsehen, Radios bis Zeitungen teil. Am Nachmittag riefen uns mehrere Radios an ( unten geben ich die Links der Pressemitteilungen an). Die Anklage wurde von mehr als 50 Plattformen, Kollektiven, Assoziationen und einer Föderation unterschrieben. Wir bedanken uns ausserdem sehr für die Implikation der Partei der Grünen, da es sehr wichtig ist, dass Bewegungen mit einem gewissen Einfluss uns kleinere unterstützen, die wir noch nicht die Mittel zu Aufrufen innerhalb dieser Gesellschaft haben, in der die Kommunikationsmedien "in käuflicher Weise" agieren und nur auf mainstream-Interessen eingehen. Obwohl ich diese Kritik an den Medien übe, danke ich ihnen, jedem, jeder einzelnen die da waren, für ihre Präsenz und Aufmerksamkeit und möchte sie anregen, diese Nachrichten noch weiter zu decken und über die reale Versammlung der Kollektive, die für Gerechtigkeit und die Menschenrechte arbeiten und die weiterhin alle Ungerechtigkeiten im Rahmen ihrrer Kapazitäten anklagen werden, weiter zu berichten. Jetzt da wir auch vereint sind mit religiösen Bewegungen, die Ungerechtigkeiten erleiden und die real mit den Benachteiligten arbeiten, wie der Kirchengemeinde von San Carlos sind wir noch stärker.
Ich bitte Euch darum, weiter Briefe mit Forderungen und zur Unterstützung an die RepräsentantInnen der spanischen Regierung zu schicken und weiter Freunde und Compañer@s/GenossInnen zum Mitmachen aufzuforden. Ich werde mit diesem pazifistischen Kampf nicht aufhören und es würde mir gefallen, wenn Ihr Übrigen Euch für die Gerechtigkeit ihm und den Aktionen, die wir machen, anschliessen würdet und tut, was Euch einfällt, um dieser Einwanderungs und Wohnungspolitik der Regierung, die nicht die mindesten Menschen,-und Verfassungsrechte erfüllt, ein Ende zu setzen.
Abschliessend unterbreite ich Euch ein Gedicht von Gloria Fuertes, um Euch über zwei Dinge zu deffinieren und zu animieren: Den Kampf für Gerechtigkeit und für Alles ( und wenn ich Alles sage, meine ich Alles ) mit den anderen gemeinsam zu kämpfen, besonders mit denen, die ausgeschlossen und marginalisiert sind. Das ist das grösste Glück und ihr macht einen Schritt, es zu erreichen:
Die Leute sagen:
"Arme wird es immer geben"
und ihr Blick bleibt weiterhin
beengt und beschränkt;
ihr Geist voller Leere;
sie fahren fort in ihrer
Bequemlichkeit
Ich aber behaupte, dass es
in der Zukunft nur Arme
an Berufung geben wird.
Mut und vorwärts, Compañeras und Compañeras, vereint in diesem Kampf ist eine andere Welt bereits möglich. Eine Umarmung an Alle, Gesundheit und Freiheit.
Jesús
Colectivo Queda la Palabra
Email:
quedalapalabra@gmail.com
Teléfono de contacto: +34 695 95 91 21
BERICHTE IN DEN SPANISCHEN MEDIEN ÜBER DIE KLAGE:
ABC
http://www.abc.es/20070404/nacional-nacional/unos-colectivos-sociales-denuncian_200704041826.html
Terra España
http://actualidad.terra.es/sociedad/articulo/verdes_gobierno_marine_i_1497558.htm
http://actualidad.terra.es/sociedad/articulo/verdes_gobierno_marine_1497081.htm
El Mundo
http://www.elmundo.es/elmundo/2007/04/04/solidaridad/1175696819.html
La Verdad
http://www.laverdad.es/albacete/prensa/20070405/espana/unos-colectivos-sociales-denuncian_20070405.html
Canarias 7
http://www.canarias7.es/articulo.cfm?Id=51387
Heraldo de Aragón
http://www.heraldo.es/heraldo.html?noticia=195853
La Razón
http://www.larazon.es/noticias/noti_nac36288.htm
El Día
http://www.eldia.es/2007-04-05/vivir/vivir7.htm
NEUESTE NACHRICHTEN:
Terra
http://actualidad.terra.es/nacional/articulo/exteriores_happy_day_marine_1497892.htm
El Día
http://www.eldia.es/2007-04-04/vivir/vivir10.htm
http://www.eldia.es/2007-04-04/vivir/vivir7.htm
ADRESSE DER SPANISCHE REGIERUNG:
José Luís Rodríguez Zapatero
Presidente del Gobierno Español
Palacio de la Moncloa,
Avda. Puerta de Hierro, s/n.
28071 Madrid
España
Jlrzapatero@presidencia.gob.es
Fax: 0034 913900217
Die Quelle dieses Artikels ist eine Mail und übersetzt von tierr@
Flüchtlinge in Mauretanien/1:
http://de.indymedia.org/2007/03/170944.shtml und 2:
http://de.indymedia.org/2007/03/171580.shtml aus: PRESSEKOMMUNIQUE
Colectivo Queda La Palabra
Tel;695 95 91 21
quedalapalabra@gmail.com Sichere Quellen, die unserem Kollektiv nahestehen, sandten uns aus Mauretanien die Information, dass nach Beginn eines Hungestreiks der 23 sich noch immer in Mauertanien befindlichen Asiaten, nach einer gestrigen Zusammenkunft mit dem Attache´des Innenministeriums der spanischen Regierung nach Alternativen für ihre Situation gesucht wird.
Es wurde von ihnen gefordert, den Hungerstreik aufzugeben und ihnen wahlweise drei Optionen angeboten:
- in ihre Herkunftländer zurückgeschickt zu werden
- unter den selben Bedingungen wie bisher in Mauretanien zu bleiben
- oder im Senegal, Marokko, Mali, Ägypthen oder Südafrika freigelassen zu werden
Laut unseren Informanten wählten die Flüchtlinge primär die dritte Variante und befristeten den Hungerstreik in der Hoffnung, dass diese dritte Option ihnen in einem der genannten Länder ermöglicht, frei zu leben und zu arbeiten, auf Freitag (13.04.07 ).
In ihrer Unkenntnis und Hoffnungslosigkeit übersehen die 23 dabei eine vierte Option, die ihnen von er spanischen Regierung angeboten wurde und die als einzige der Legalität entspricht und die sie von daher auch als einzige wählen müssten: Nach Spanien gebracht zu werden, da Spanien sie aufgehalten, sich des Schiffes, indem sie gereist waren, bemächtigt hat und von daher Fall für Fall ihre Asylanträge gemäss der internationalen zeitlichen und formellen Richtlinien prüfen muss; d.h. unter Einbeziehung eines Anwalts für jeden der Betroffen, Mitgliedern der CEAR und ACNUR und der Supervisionierung jeden entsprechenden Verwaltungsakts.
Die Betroffen legten unseren Quellen gegenüber die schlimme Situation in ihren Herkunftländern dar und erklärten dass sie nicht dorthin zurückkehren wollen, weil dort ihre Leben in Gefahr sind; als Beispiel dafür eine der Aussagen: "Ich will leben. Ich habe Angst. Wenn sie mich in mein Herkunftsland bringen, gebt mir bitte eine Injektion und tötet mich. Dann wird die Angst zu Ende sein. Wir sind keine Kriminellen. Die ganze Welt weiss von dem Problem in Cachemira. Wir wollen nur den Frieden".
Alle suchen, wie wir wissen, suchen Frieden und Arbeit und sind wegen ihrer aktuellen Lage ohne Hoffnung; aber sie zeigten sich dennoch stark gegenüber dem Druck, der Erpressung, den Drohungen ( ohne ökonomische Unterstützung der Institution für Migration/OIM, in Fesseln und in schmutziger Kleidung ) abgeschoben zu werden, gegenüber der psychologischen Folter, der Verweigerung von Essensrationen und Toilettengang seitens der spanischen Regierung, die damit erreichen wollte, dass sie aufgeben und die Freiwilligkeitserklärung zur Abschiebung vor der OIM unterschreiben.
Trotz alledem haben sie noch nicht aufgegeben, denn sie wissen, was für ein Unglück sie bei ihrer Rückkehr erwartet. Quellen in Islamabad ( Pakistan ) informierten uns z.B. über Rückkehrer, die vor wenigen Wochen ihre Abschiebung akzeptiert hatten und die in iher Heimat inhaftiert wurden; die spanische Regierung weiss dies und sie wusste bereits vor der Deportation dass dies geschen würde.
Und wir erinnern einmal mehr an unseren Compañero Jesús Hidalgo, der heute den 28 Tag seines Hungerstreiks vor dem Abgeordnetenkongress gegen die grausame Grenzpolitik der spanischen Regierung und in Solidarität mit den im Hangar festgehaltenen Inmigranten vollzieht, obwohl er sehr geschwächt ist und kaum noch gehen kann, die Regierung ihm jedoch gleichzeitig nicht die geringste Aufmerksamkeit beimisst.
Abschliesend geben wir bekannt, dass wir weiter an dem Anklagedossier in Bezug auf diese und andere Menschenrechtsverletzungen der spanischen Regierung und der EU durch die Anwendung der inhumanen Abschottungspolitik arbeiten, das in Kürze an die UN gesandt werden wird
Madrid, 10. April 2007
Zur allgemeinen Inkenntnissnahme
Colectivo QUEDA LA PALABRA
HUNGERSTREIK BERICHT 2
Hallo, Compañeras und Compañeros:
Heute ist mein 23. Tag im Hungerstreik. Gestern zeigten zum ersten Mal Anzeichen wegen des Nahrunmgsmangels; ich fühlte mich sehr müde und die Muskeln versagten, so dass ich nicht gehen konnte. Ich wurde in ein Gesundheitszentrum gebracht und der Arzt stellte Kaliummangel fest. Während der Festtage bin ich nicht vor der Tür des Abgeordnetenkongressens, denn ich glaube, dass es notwendig ist auszuruhen und die Kräfte für die kommende Woche zui regenerieren. Ich denke daran, Ende dieser oder Anfang nächster Woche damit anzufangen, hier zwischen Kartons und Plastik zu übernachten, um damit die Regierung ausserdem darauf aufmerksam zu machen, dass sie die Pflicht hat, für würdige Wohungen für die Migranten in dem Hangar und die benachteiligten Gruppen zu sorgen. Alle die dieser Aktion Rückendeckung geben wollen, sollen sich mit mir in Kontakt setzen, damit wir beginnen können, uns zu organisieren.
Ich habe viel Antriebskraft und bin zufrieden. Gestern haben wir der Generalstaatsanwaltschaft die Anklage gegen die Regierung wegen der Personen übergeben, die seit mehr als 40 Tagen in dem Hangar in Mauretanien unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt sind, während man sie gruppenweise zurückschickt.
An der Pressekonferenz, die ich gemeinsam mit einer Compañera des Kollektivs gegeben habe, nahmen viele Medien, von Nachrichtenagenturen, Fernsehen, Radios bis Zeitungen teil. Am Nachmittag riefen uns mehrere Radios an ( unten geben ich die Links der Pressemitteilungen an). Die Anklage wurde von mehr als 50 Plattformen, Kollektiven, Assoziationen und einer Föderation unterschrieben. Wir bedanken uns ausserdem sehr für die Implikation der Partei der Grünen, da es sehr wichtig ist, dass Bewegungen mit einem gewissen Einfluss uns kleinere unterstützen, die wir noch nicht die Mittel zu Aufrufen innerhalb dieser Gesellschaft haben, in der die Kommunikationsmedien "in käuflicher Weise" agieren und nur auf mainstream-Interessen eingehen. Obwohl ich diese Kritik an den Medien übe, danke ich ihnen, jedem, jeder einzelnen die da waren, für ihre Präsenz und Aufmerksamkeit und möchte sie anregen, diese Nachrichten noch weiter zu decken und über die reale Versammlung der Kollektive, die für Gerechtigkeit und die Menschenrechte arbeiten und die weiterhin alle Ungerechtigkeiten im Rahmen ihrrer Kapazitäten anklagen werden, weiter zu berichten. Jetzt da wir auch vereint sind mit religiösen Bewegungen, die Ungerechtigkeiten erleiden und die real mit den Benachteiligten arbeiten, wie der Kirchengemeinde von San Carlos sind wir noch stärker.
Ich bitte Euch darum, weiter Briefe mit Forderungen und zur Unterstützung an die RepräsentantInnen der spanischen Regierung zu schicken und weiter Freunde und Compañer@s/GenossInnen zum Mitmachen aufzuforden. Ich werde mit diesem pazifistischen Kampf nicht aufhören und es würde mir gefallen, wenn Ihr Übrigen Euch für die Gerechtigkeit ihm und den Aktionen, die wir machen, anschliessen würdet und tut, was Euch einfällt, um dieser Einwanderungs und Wohnungspolitik der Regierung, die nicht die mindesten Menschen,-und Verfassungsrechte erfüllt, ein Ende zu setzen.
Abschliessend unterbreite ich Euch ein Gedicht von Gloria Fuertes, um Euch über zwei Dinge zu deffinieren und zu animieren: Den Kampf für Gerechtigkeit und für Alles ( und wenn ich Alles sage, meine ich Alles ) mit den anderen gemeinsam zu kämpfen, besonders mit denen, die ausgeschlossen und marginalisiert sind. Das ist das grösste Glück und ihr macht einen Schritt, es zu erreichen:
Die Leute sagen:
"Arme wird es immer geben"
und ihr Blick bleibt weiterhin
beengt und beschränkt;
ihr Geist voller Leere;
sie fahren fort in ihrer
Bequemlichkeit
Ich aber behaupte, dass es
in der Zukunft nur Arme
an Berufung geben wird.
Mut und vorwärts, Compañeras und Compañeras, vereint in diesem Kampf ist eine andere Welt bereits möglich. Eine Umarmung an Alle, Gesundheit und Freiheit.
Jesús
Colectivo Queda la Palabra
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BERICHTE IN DEN SPANISCHEN MEDIEN ÜBER DIE KLAGE:
ABC
http://www.abc.es/20070404/nacional-nacional/unos-colectivos-sociales-denuncian_200704041826.html Terra España
http://actualidad.terra.es/sociedad/articulo/verdes_gobierno_marine_i_1497558.htm
http://actualidad.terra.es/sociedad/articulo/verdes_gobierno_marine_1497081.htm El Mundo
http://www.elmundo.es/elmundo/2007/04/04/solidaridad/1175696819.html La Verdad
http://www.laverdad.es/albacete/prensa/20070405/espana/unos-colectivos-sociales-denuncian_20070405.html Canarias 7
http://www.canarias7.es/articulo.cfm?Id=51387 Heraldo de Aragón
http://www.heraldo.es/heraldo.html?noticia=195853 La Razón
http://www.larazon.es/noticias/noti_nac36288.htm El Día
http://www.eldia.es/2007-04-05/vivir/vivir7.htm NEUESTE NACHRICHTEN:
Terra
http://actualidad.terra.es/nacional/articulo/exteriores_happy_day_marine_1497892.htm El Día
http://www.eldia.es/2007-04-04/vivir/vivir10.htm
http://www.eldia.es/2007-04-04/vivir/vivir7.htm ADRESSE DER SPANISCHE REGIERUNG:
José Luís Rodríguez Zapatero
Presidente del Gobierno Español
Palacio de la Moncloa,
Avda. Puerta de Hierro, s/n.
28071 Madrid
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen