Naziaufmärsche in Rüsselsheim und Raunheim
Am ersten Mai 2007 will die NPD Hessen eine Doppeldemonstration unter dem Motto „Zukunft statt Globalisierung - Heraus zum 1. Mai“ in den südhessischen Städten Rüsselsheim und Raunheim durchführen. Unterstützung findet sie hierbei bei regionalen parteienabhängigen Nazi-Strukturen, wie dem Aktionsbüro Rhein/Neckar, der Kameradschaft Aschaffenburg, sowie den freien Nationalisten Rhein-Main und den Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen.
Was steht an?
Am ersten Mai 2007 will die NPD Hessen eine Doppeldemonstration unter dem Motto „Zukunft statt Globalisierung - Heraus zum 1. Mai“ in den südhessischen Städten Rüsselsheim und Raunheim durchführen. Unterstützung findet sie hierbei bei regionalen parteienabhängigen Nazi-Strukturen, wie dem Aktionsbüro Rhein/Neckar, der Kameradschaft Aschaffenburg, sowie den freien Nationalisten Rhein-Main und den Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen.
Was bringen die Nazis inhaltlich?
Die beiden Demonstrationen finden im Rahmen der angeblich deutschlandweiten, sogenannten Antikap-Kampagne statt. Die Nazis glauben, in Rüsselsheim und Raunheim typische Beispiele für deutsche Städte gefunden zu haben, die unter den Folgen der Globalisierung zu leiden hätten. Diese Folgen verorten sie jedoch ausschließlich bei den, ihrer Meinung nach zu hohem „Ausländeranteil“. Hinter der angeblichen Kapitalismuskritik verbirgt sich also nichts weiter als die übliche rassistische Scheiße und das nicht einmal besonders gut versteckt. Im Aufruf der Nazis, der zusammen mit der Absichtserklärung, eine große und kraftvolle Demonstration auf die Beine zu stellen und ein paar Randbemerkungen über die Veranstalter usw. nicht mal eine halbe Seite lang ist, fehlen, wie zu erwarten, jegliche Ansätze irgendeiner Analyse kapitalistischer Verhältnisse.
Was erhoffen sich die Nazis davon?
In wichtiger Faktor für die NPD ist die hessische Landtagswahl 2008. In der Vergangenheit haben die Republikaner in den beiden Orten teilweise sehr hohe Wahlergebnisse bis zu 20% erreicht. Die Nazis erhoffen sich nun, wie sie auch direkt in ihren Aufruf schreiben, dieses Wählerpotenzial durch „Die Teilnahme eines Jeden Kameraden aus dem Süd-Westen unseres Landes“ bei ihren Aufmarsch für die NPD abwerben zu können.
Des weiteren ist diese Doppeldemonstration die erste größere und Längerfristig beworbene öffentliche Aktion im Rhein/Main- Gebiet seit mehreren Jahren. Es geht also ganz klar darum in der Region wieder Fuß zu fassen. Der erste Mai ist für die Nazis also auch eine Art Testlauf für den bundesweiten Aufmarsch in Frankfurt am Main am 7.7 diesen Jahres.
Die angebliche Globalisierungskritik der Nazis muss ganz klar im Kontext des nahenden G8-Gipfels in Heiligendamm gesehen werden. Sie wollen Teil der Antiglobalisierungsbewegung werden um so aus ihrer politischen Isolierung herauszutreten.
Wer steckt dahinter?
Anmelder und Organisator der Demonstration ist der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll aus Butzbach/Hoch-Weisel. Dieser hat sich in den letzten Jahren zu einen der wichtigsten Neonazis in Deutschland avanciert. Neben seiner Position als NPD-Landesvorstand ist er auch Mitglied des Wetterauer Kreistag, Stadtverordneter in Butzbach und gehört zum Kader der „freien Nationalisten Rhein/Main“.
Seine Bedeutung verdankt Wöll vor allem seiner Zusammenführung von freien Kameradschaften und der NPD in Hessen, sowie seinem bestreben, sein Anwesen in Hoch-Weisel in ein nationales Zentrum zu verwandeln und seinen Auftritten in seiner selbstproduzierten „Nachrichten“sendung „Die Woche“, die übers Internet verbreitet wird
Wo ist das überhaupt?
Rüsselsheim und das benachbarte Raunheim liegen im Rhein/Main-Gebiet südlich von Frankfurt im Landkreis Groß-Gerau am Ufer des Mains. Beide Städte sind durch eine S-Bahn-Linie verbunden, die mitten durch die beiden Gemeinden verläuft.
Rüsselsheim ist mit knapp 60.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis. Da sich hier auch die Opelwerke befinden, ist der Anteil an Arbeitern in dieser Stadt relativ hoch.
Raunheim hat knapp 14.000 Einwohner und ebenfalls einen relativ hohen Arbeiteranteil.
Wie stellen sich die Nazis den Ablauf vor?
Der Aufmarsch soll um 12:00 Uhr am Raunheimer Bahnhof beginnen und gegen 15:00 enden. In Rüsselsheim wollen die Nazis um 15:30 Uhr am Bahnhof beginnen. Über die Routen ist bis jetzt noch nichts genaues bekannt. Der Transport zwischen dem beiden Orten wird höchst wahrscheinlich mit der S-Bahn stattfinden
Die Mobilisierung der Nazis wird sich vorrausichtlich, Aufgrund anderer Aufmärsche in Neubrandenburg, Erfurt, Dortmund und Nürnberg am selben Datum, auf den Süd-Westen Deutschlands konzentrieren, aber aufgrund der langen Mobilisierungszeit und des symbolträchtigen Datums ist dennoch mit einer TeilnehmerInnen-Zahl von 200-300 Nazis zu rechnen.
Wie sieht die Gegenmobilisierung aus?
Von bürgerlicher Seite werden, unter der Federführung des DGB, Gegenaktivitäten unter dem Motto „Rüsselsheim bleibt bunt – und wird niemals braun“ in Rüsselsheim und Raunheim geplant.
So soll es zunächst eine Gegendemonstration in Rüsselsheim geben, die rechtzeitig unterbrochen werden soll, um sich den Nazis in Raunheim in den Weg zu Stellen. Für den Transport zwischen den beiden Städten sollen auch Busse gestellt werden. Nach dem Aufmarsch in Raunheim sollen die Gegendemonstranten mit den Bussen zurück nach Rüsselsheim fahren um dort gegen 15:00 am Bahnhof an einer Kundgebung teilzunehmen. Von dort aus soll dann die Demonstration durch Rüsselsheim fortgesetzt werden.
Neben der Demonstration sollen in der gesamten Rüsselsheimer Innenstadt verschiedene kulturelle und sportliche Veranstaltungen stattfinden.
Von Linksradikaler Seite wird unter den Motto „Den Naziaufmarsch zum Desaster Machen! Gegen Rassismus und Antisemitismus!“ zu den Gegenaktivitäten in beiden Orten mobilisiert. Treffpunkt sind hier um 10:30 das Raunheimer Stadtzentrum und um 15:00 die DGB-Kundgebung am Rüsselsheimer Bahnhof.
Die Gegenaktivitäten werden von einem regionalen Vorbereitungsbündnis, der Anti-Nazi-Koordination Darmstadt und Frankfurt und dem Bündnis antifaschistischer Gruppen Hessen (BASH) getragen.
Zur Mobilisierung ist eine eigene Homepage unter www.naziaufmarsch-verhindern.de.ms online gegangen.
Was ist von staatlicher Seite bekannt?
Das die Polizei durch ein Großaufgebot vor Ort sein wird ist klar. Da sich die Gegenaktivitäten in Rüsselsheim alle nördlich der Bahnstrecke befinden, will die Polizei die Nazis südlich der Strecke laufen lassen, um sie so leichter von Gegendemonstranten trennen zu können. Der Rüsselsheimer Magistrat hat jedoch vorgeschlagen, den Aufmarsch in der Stettiner Straße, also zumindest teilweise nördlich der Strecke, stattfinden zu lassen. Genauere muss sich hier noch zeigen. Die Doppeldemo ist mit den für Nazi-Aufmärsche üblichen Auflagen, bezüglich Kleidung Fahnen etc., versehen worden. So herrscht für die Nazis beispielsweise Alkoholverbot und militärische Kleidung, wie Bomberjacken und ähnliches sind auch verboten.
Am ersten Mai 2007 will die NPD Hessen eine Doppeldemonstration unter dem Motto „Zukunft statt Globalisierung - Heraus zum 1. Mai“ in den südhessischen Städten Rüsselsheim und Raunheim durchführen. Unterstützung findet sie hierbei bei regionalen parteienabhängigen Nazi-Strukturen, wie dem Aktionsbüro Rhein/Neckar, der Kameradschaft Aschaffenburg, sowie den freien Nationalisten Rhein-Main und den Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen.
Was bringen die Nazis inhaltlich?
Die beiden Demonstrationen finden im Rahmen der angeblich deutschlandweiten, sogenannten Antikap-Kampagne statt. Die Nazis glauben, in Rüsselsheim und Raunheim typische Beispiele für deutsche Städte gefunden zu haben, die unter den Folgen der Globalisierung zu leiden hätten. Diese Folgen verorten sie jedoch ausschließlich bei den, ihrer Meinung nach zu hohem „Ausländeranteil“. Hinter der angeblichen Kapitalismuskritik verbirgt sich also nichts weiter als die übliche rassistische Scheiße und das nicht einmal besonders gut versteckt. Im Aufruf der Nazis, der zusammen mit der Absichtserklärung, eine große und kraftvolle Demonstration auf die Beine zu stellen und ein paar Randbemerkungen über die Veranstalter usw. nicht mal eine halbe Seite lang ist, fehlen, wie zu erwarten, jegliche Ansätze irgendeiner Analyse kapitalistischer Verhältnisse.
Was erhoffen sich die Nazis davon?
In wichtiger Faktor für die NPD ist die hessische Landtagswahl 2008. In der Vergangenheit haben die Republikaner in den beiden Orten teilweise sehr hohe Wahlergebnisse bis zu 20% erreicht. Die Nazis erhoffen sich nun, wie sie auch direkt in ihren Aufruf schreiben, dieses Wählerpotenzial durch „Die Teilnahme eines Jeden Kameraden aus dem Süd-Westen unseres Landes“ bei ihren Aufmarsch für die NPD abwerben zu können.
Des weiteren ist diese Doppeldemonstration die erste größere und Längerfristig beworbene öffentliche Aktion im Rhein/Main- Gebiet seit mehreren Jahren. Es geht also ganz klar darum in der Region wieder Fuß zu fassen. Der erste Mai ist für die Nazis also auch eine Art Testlauf für den bundesweiten Aufmarsch in Frankfurt am Main am 7.7 diesen Jahres.
Die angebliche Globalisierungskritik der Nazis muss ganz klar im Kontext des nahenden G8-Gipfels in Heiligendamm gesehen werden. Sie wollen Teil der Antiglobalisierungsbewegung werden um so aus ihrer politischen Isolierung herauszutreten.
Wer steckt dahinter?
Anmelder und Organisator der Demonstration ist der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll aus Butzbach/Hoch-Weisel. Dieser hat sich in den letzten Jahren zu einen der wichtigsten Neonazis in Deutschland avanciert. Neben seiner Position als NPD-Landesvorstand ist er auch Mitglied des Wetterauer Kreistag, Stadtverordneter in Butzbach und gehört zum Kader der „freien Nationalisten Rhein/Main“.
Seine Bedeutung verdankt Wöll vor allem seiner Zusammenführung von freien Kameradschaften und der NPD in Hessen, sowie seinem bestreben, sein Anwesen in Hoch-Weisel in ein nationales Zentrum zu verwandeln und seinen Auftritten in seiner selbstproduzierten „Nachrichten“sendung „Die Woche“, die übers Internet verbreitet wird
Wo ist das überhaupt?
Rüsselsheim und das benachbarte Raunheim liegen im Rhein/Main-Gebiet südlich von Frankfurt im Landkreis Groß-Gerau am Ufer des Mains. Beide Städte sind durch eine S-Bahn-Linie verbunden, die mitten durch die beiden Gemeinden verläuft.
Rüsselsheim ist mit knapp 60.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis. Da sich hier auch die Opelwerke befinden, ist der Anteil an Arbeitern in dieser Stadt relativ hoch.
Raunheim hat knapp 14.000 Einwohner und ebenfalls einen relativ hohen Arbeiteranteil.
Wie stellen sich die Nazis den Ablauf vor?
Der Aufmarsch soll um 12:00 Uhr am Raunheimer Bahnhof beginnen und gegen 15:00 enden. In Rüsselsheim wollen die Nazis um 15:30 Uhr am Bahnhof beginnen. Über die Routen ist bis jetzt noch nichts genaues bekannt. Der Transport zwischen dem beiden Orten wird höchst wahrscheinlich mit der S-Bahn stattfinden
Die Mobilisierung der Nazis wird sich vorrausichtlich, Aufgrund anderer Aufmärsche in Neubrandenburg, Erfurt, Dortmund und Nürnberg am selben Datum, auf den Süd-Westen Deutschlands konzentrieren, aber aufgrund der langen Mobilisierungszeit und des symbolträchtigen Datums ist dennoch mit einer TeilnehmerInnen-Zahl von 200-300 Nazis zu rechnen.
Wie sieht die Gegenmobilisierung aus?
Von bürgerlicher Seite werden, unter der Federführung des DGB, Gegenaktivitäten unter dem Motto „Rüsselsheim bleibt bunt – und wird niemals braun“ in Rüsselsheim und Raunheim geplant.
So soll es zunächst eine Gegendemonstration in Rüsselsheim geben, die rechtzeitig unterbrochen werden soll, um sich den Nazis in Raunheim in den Weg zu Stellen. Für den Transport zwischen den beiden Städten sollen auch Busse gestellt werden. Nach dem Aufmarsch in Raunheim sollen die Gegendemonstranten mit den Bussen zurück nach Rüsselsheim fahren um dort gegen 15:00 am Bahnhof an einer Kundgebung teilzunehmen. Von dort aus soll dann die Demonstration durch Rüsselsheim fortgesetzt werden.
Neben der Demonstration sollen in der gesamten Rüsselsheimer Innenstadt verschiedene kulturelle und sportliche Veranstaltungen stattfinden.
Von Linksradikaler Seite wird unter den Motto „Den Naziaufmarsch zum Desaster Machen! Gegen Rassismus und Antisemitismus!“ zu den Gegenaktivitäten in beiden Orten mobilisiert. Treffpunkt sind hier um 10:30 das Raunheimer Stadtzentrum und um 15:00 die DGB-Kundgebung am Rüsselsheimer Bahnhof.
Die Gegenaktivitäten werden von einem regionalen Vorbereitungsbündnis, der Anti-Nazi-Koordination Darmstadt und Frankfurt und dem Bündnis antifaschistischer Gruppen Hessen (BASH) getragen.
Zur Mobilisierung ist eine eigene Homepage unter www.naziaufmarsch-verhindern.de.ms online gegangen.
Was ist von staatlicher Seite bekannt?
Das die Polizei durch ein Großaufgebot vor Ort sein wird ist klar. Da sich die Gegenaktivitäten in Rüsselsheim alle nördlich der Bahnstrecke befinden, will die Polizei die Nazis südlich der Strecke laufen lassen, um sie so leichter von Gegendemonstranten trennen zu können. Der Rüsselsheimer Magistrat hat jedoch vorgeschlagen, den Aufmarsch in der Stettiner Straße, also zumindest teilweise nördlich der Strecke, stattfinden zu lassen. Genauere muss sich hier noch zeigen. Die Doppeldemo ist mit den für Nazi-Aufmärsche üblichen Auflagen, bezüglich Kleidung Fahnen etc., versehen worden. So herrscht für die Nazis beispielsweise Alkoholverbot und militärische Kleidung, wie Bomberjacken und ähnliches sind auch verboten.
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Ergänzungen
hei
mehr muss man nich erwähnen?
Am 30.4 findet ab 14.00 in Heidelberg eine Anti-G8 Demo statt , am Abend ab 18.00 das Antifaschistische Straßenfest u.a. mit Live-Music und weiteren tollen Sachen
Warum nicht HD-Rüsselsheim?
Antifa heißt reisen
naja
Marcel Wöll meldete für den 17. Juni 2006 eine Demonstration in Frankfurt am Main an, im Rahmen derer der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad bejubelt werden sollte. Dies fand bundesweite Beachtung in den Medien. In einem Interview der Hessenschau äußerte er, dass es eine deutsch-islamische Solidarität historisch schon länger gäbe, wie er am Beispiel der islamischen Freiwilligen der Waffen-SS erläuterte. Die Genehmigung der Demonstration wurde von der Stadtverwaltung jedoch nicht erteilt. Dagegen fand eine als Gegendemonstration geplante Kundgebung gegen die antisemitischen Äußerungen des iranischen Präsidenten am Rande des Fußballspieles der iranischen Mannschaft zur WM 2006 beachtliche mediale Resonanz. [2][3]
Amadinedschads Bodschafter und das iranische Team konnten hinggegen die für Deutschland nützliche Appessmentpolitik trotzdem betreiben.
Eine erfolgreiche doppeldemo der Nazis in Königstein und noch einem anderem Ort im vorder Taunus
Umgeben von einer kleinen Gruppe Neonazis trat Wöll [4] am 6. November 2006 als Störer einer Lesung Hannes Heers in der Universität Mainz in Erscheinung [5]. Dieser Vorfall erregte einiges an Aufmerksamkeit in der bundesdeutschen Presse, da mit Heer ein bekannter Publizist und Historiker betroffen war, der als einer der Wegbereiter der Wehrmachtsausstellung gilt
Dann ein fehlgeschlagender demo versuch in Wiesbaden im spät herbst 2006 .
Eine kundgebung in frankfurt.
Es bleibt zu erwähnen das die nazi um wöll am totetag rudolf hesses in fulda hätten laufen können sie dort eine genmigte demonstrationsroute hatten und außer passiven widerstand niemensch ihnen etwas entgegensetzte .
Es sei noch auf seine bundesweite bedeutung durch die von ihm fabrizierte Wochenshow mit monatlich 10.000 seher/innen verwiesen.
soviel mal in 15 minuten aus den fingern geschüttelt, um den drang des hirnis hier einen nsmobs aufzubauen mal anzureißen.
Desweiteren liegt russelsheim und reinheim nicht südlich sondern westlich von frankfurt, also zwischen frankfurt und mainz, daher auch die S-bahn.
Wöll ist jedoch nicht der einzige Anmelder neben ihm stellt das aktionsbüro rhein/neckar, eine leider seit jahren geduldete ns-strucktur da, welche sich seit jahren durch demonstrationen für den letzten dreck und völligst projektiver wahnhafter schlägerein auszeichnet, sowie kontakte und sympatien für shoaleugern und rechtsterroristen, sich also ungebrochen in die reihe der deutschen-ns-massenmorde stellt und mit dieser programatik , klar macht was mit ihnen geschehen sollte.
Für einen antideutschen Kampftag der Arbeiter_innenklasse
Nazi-Demos im Rhein-Main-Gebiet
Über weitere Nazi-Aktionen im letzten Jahr hier:
Gerechnet...
Sicher sein kannst du dir beim bereits erwähnten AB Rhein-Neckar, den Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen (NaSo MzBi), den Freie Nationalisten Rhein-Main und der Kameradschaft Aschaffenburg, da diese bereits Unterstützung angekündigt haben.
AB Rhein-Neckar: wurde schon vorgestellt...
NaSo MzBi: Kameradschaft um Mario Matthes und seit einiger Zeit wohl auch Felix Vymazal. Fiel ebenfalls auf der bereits genannten Veranstaltungsstörung in Mainz auf.
Freie Nationalisten Rhein-Main: Die Wöll-Clicque.
Kameradschaft Aschaffenburg: kein Plan
(muss ausgefüllt werden)
Allgemeine Infos gibts noch unter:
Den Nazifaufmarsch zum Desaster werden lassen!
1.Mai Rüsselsheim.
Mobilisierungsclip zu 1.5. Anti-Nazi-Aktionen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
bbbb — ?
Nazi — xxx12xxx