Unterfranken: Nazi kriegt Prügel
Drei Einwohner der unterfränkischen Stadt Hassfurt mussten sich im März vor dem Amtsgericht der Stadt wegen schwerer Körperverletzung verantworten. Den Angeklagten wurde vorgeworfen, einen bereits zu Boden gegangenen polizeibekannten Neonazi ordentlich auf die Nase gehauen zu haben. Zu der Auseinandersetzung zwischen den Bürgern kurdischer Herkunft und dem Rechten war es am 1. Oktober 2005 gekommen. Offenbar hat der Rechtsextremist im betrunkenen Zustand auf dem Nachhauseweg vom örtlichen Straßenfest ausländerfeindliche Parolen gegrölt.
Während der Verhandlung konnte der genaue Tatverlauf nicht geklärt werden. Zwei der Angeklagten wurden vom Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung freigesprochen. Der dritte Angeklagte wurde wegen eines Schuldeingeständnisses zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten und einer Geldstrafe von 1.000 Euro verurteilt.
Aufgrund unterschiedlicher Zeugenaussagen wurde vor dem Schöffengericht nicht deutlich klar, ob der Nazi zuerst zugeschlagen hat, die Provokation ging offenbar von dem Rechten aus. Der kahlgeschorene Mann will sich aufgrund seines angetrunkenen Zustandes an den Hergang der Ereignisse nicht mehr erinnern. Geklärt ist allerdings, dass der Nazi bereits am Straßenfest selbst rechte Parolen krakeelte. Auf dem Nachhauseweg hat er dann im Beisein seines Bruders weiter mit rechten Verbalattacken provoziert und ist dabei offensichtlich an den falschen geraten. Nachdem der Rechte während der Handgreiflichkeit zu Boden ging, soll der Verurteilte 32jährige noch einmal gehaltvoll zugetreten haben.
Die Zeugenaussagen von Polizei und der an dem Handgemenge beteiligten Personen führten zumindest zum Freispruch der Mitangeklagten. Der Vorsitzende Richter hielt dem Verurteilten eine günstige Sozialprognose zu gute, außerdem sei er von dem Nazi provoziert worden und habe selbst erhebliche Verletzungen davongetragen. Allerdings, so der Richter, sei Selbstjustiz der falsche Umgang mit der rechten Provokation gewesen.
Auf Stadt-, Bier-, und Straßenfesten ist es im unterfränkischen Landkreis Hassberge schon wiederholt zu rechten Provokationen gekommen. Im angetrunkenen Zustand pöbelten Nazis Mitbürger ausländischer Herkunft an. In Ebern ist es bei einem Stadtfest zu einer Massenschlägerei unter der Beteiligung zahlreicher Nazis gekommen.
Aufgrund unterschiedlicher Zeugenaussagen wurde vor dem Schöffengericht nicht deutlich klar, ob der Nazi zuerst zugeschlagen hat, die Provokation ging offenbar von dem Rechten aus. Der kahlgeschorene Mann will sich aufgrund seines angetrunkenen Zustandes an den Hergang der Ereignisse nicht mehr erinnern. Geklärt ist allerdings, dass der Nazi bereits am Straßenfest selbst rechte Parolen krakeelte. Auf dem Nachhauseweg hat er dann im Beisein seines Bruders weiter mit rechten Verbalattacken provoziert und ist dabei offensichtlich an den falschen geraten. Nachdem der Rechte während der Handgreiflichkeit zu Boden ging, soll der Verurteilte 32jährige noch einmal gehaltvoll zugetreten haben.
Die Zeugenaussagen von Polizei und der an dem Handgemenge beteiligten Personen führten zumindest zum Freispruch der Mitangeklagten. Der Vorsitzende Richter hielt dem Verurteilten eine günstige Sozialprognose zu gute, außerdem sei er von dem Nazi provoziert worden und habe selbst erhebliche Verletzungen davongetragen. Allerdings, so der Richter, sei Selbstjustiz der falsche Umgang mit der rechten Provokation gewesen.
Auf Stadt-, Bier-, und Straßenfesten ist es im unterfränkischen Landkreis Hassberge schon wiederholt zu rechten Provokationen gekommen. Im angetrunkenen Zustand pöbelten Nazis Mitbürger ausländischer Herkunft an. In Ebern ist es bei einem Stadtfest zu einer Massenschlägerei unter der Beteiligung zahlreicher Nazis gekommen.
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Bayern? — Bayer
@AutorIn — Antifa
Titel der Ergänzung — (muss ausgefüllt werden)
AutonomeZoneFranken — seperatist
Wenn schon — dann bitte
Lokalpatriotismus — sucks
Lasst das Nazi Pack rennen!! — Recherche Informations Crew