Raucher aller Länder - vereinigt euch !
Es kann eins schon in 's Nachdenken kommen, wenn ein kleines Laster wie das Rauchen von sämtlichen Parteien zum Menschheitsproblem hochstilisiert wird. Auf jeden Fall gibt es keine Partei, ja kaum einen Politiker, der sich traut diesem Terror der Tugend entschieden entgegenzutreten. Als kämen die Menschen dem Paradies ein entschiedenes Stück näher, wenn bloß diese unverbesserliche Minderheit der Raucher sich ein bisschen zusammenreißen tät'.
Als gestandener Raucher könnte ich auch mit einem umfassenden Rauchverbot leben, bzw. sterben. Pistole oder Strick sind ohnehin sicherer als Gauloises ohne. und hier liebe Asis, Raucher wie entspannte Nichraucher geht's zum kompletten Text:
Linke Zeitung - Raucher aller Länderdarunter auch
Leider gescheitert: Rauchverbot im Auto
:und:
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg umbenannt in Ottilie Hoffmann Universität Oldenburg
das hat
Paul Lenz (Webmaster von www.raucherportal.de) zu einer prompten Antwort herausgefordert, die ich wiederum so nicht habe stehen lassen.
Linke Zeitung Leserbriefe
Besser als Paulchen hätte niemand den Beweis antreten können, dass bei Antirauchern sofort die Klappen fallen, wenn ein Raucher sich zum Thema anders äußert als "ich weiß, dass Rauchen ungesund ist, ich möchte ja gerne aufhören, aber ...."
Was der aus meinem Artikel herausliest, sagt alles über ihn bzw. die Antiraucher, über den Inhalt meines Artikels nichts.
Noch eine Ergänzung zur Uni Oldenburg: (....... ist so eher gesichert, dass sie bis zum Renteneintritt mit voraussichtlich 87 pumperlgesund mit Hartz IV auskommen.)
Bis dahin ist es aber noch ein wenig hin. Jedenfalls wird es durch die Beschränkung rauchenden Studenten erleichtert, die Mittel für die neuerdings eingeführten Studiengebühren aufzubringen.
Vorläufig plant der Fachbereich Musik – eine Anregung des Schriftstellers Max Goldt aufnehmend, das erste Weltnichtraucherorchester, beratend und mitwirkend Professor Jürgen Rullkötter - zu gründen. Das Problem zur Zeit ist allerdings, ob es auch Werke eines J.S. Bach spielen sollte, der bekanntermaßen dem Tabakgenuss verfallen war. Zwar gibt es lebende Künstler wie D. Bohlen, der nie in der Öffentlichkeit mit einer Zigarette zu sehen war, und so nicht nur von seiner Art und Weise des menschlichen Umgangs der akademischen Jugend zum Vorbild gereichen könnte, zudem auch den Vorzug hat, aus Oldenburg zu stammen. Andererseits ist die Anzahl nichtrauchender Komponisten bedauerlich gering. Wie Günter Wilde vom Projekt „rauchfreie Uni“ mitteilte, ist der Entscheidungsprozess auch insofern auf gutem Wege. Vorläufig sollten Atemschutzmasken ausgegeben werden, soweit die Werke rauchender Komponisten aufgeführt werden.
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Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Mir geht die Rauerdebatte auf die Nerven... — xyz
senseless — golem
erst deneken — dan schreibn