Baskische Bullen kloppen Demo auseinander
Die baskische Bullerei, genannt Ertzaintza, ging gestern brutalst gegen Zehntausende vor, die friedlich für das Selbstbestimmungsrecht und die Amnestie demonstrieren wollten. Es gab zahllose Verletzte, trotzdem gelang es immer wieder Demonstrationszüge zu bilden.
Die Ertzainza hat gestern in Bilbao eine Demonstration brutalst aufgelöst. Zehntausende wollten für die Rechte der politischen Gefangenen demonstrieren und auch auf den Fall von Inaki de Juana Chaos aufmerksam machen, der sich seit 112 Tagen im Hungerstreik für seine Freilassung befindet.
Die Demonstration war von dem Richter Garzón verboten worden, der hinter ihr die in Spanien verbotene Organisation Askatasuna vermutete. Daraufhin wurde sie von einer Bürgergruppe erneut angemeldet und wieder verboten. Danach fanden sich noch einmal Bürger, die dazu aufriefen und wieder wurde sie verboten. Inzwischen ist es egal geworden, ob die Anmelder irgend eine Beziehung zu der verbotenen Organisation haben oder nicht, es wird einfach alles verboten.
Trotzdem versammelte sich eine große Masse friedlich, gegen die die Polizei brutal nach einer gewissen Zeitspanne mit Gummigeschossen und Knüppeln vorging, während die einen Sitzstreik durchführte. Schon im Vorfeld sollten die Leute daran gehindert werden, überhaupt zum Demonstrationsort zu kommen.
Als Reaktion auf die Knüppelorgien wurden Barrikaden gebaut und überall in der Stadt gab es Demonstrationen, gegen die die Bullerei dann ebenfalls wieder brutal vorging. Trotzdem bildeten die vielen Menschen immer wieder Demonstrationszüge, die bis spät am Abend immer wieder in der Stadt demonstrierten.
Unter den zahllosen Verletzten waren sind auch die Batasuna-Führer Pernando Barrena und Eusebio Lasa und auch Führer von der Gewerkschaft LAB, die ebenfalls die Demo anführen wollten, wurden verletzt. Verhaftet wurde der Batasuna - Führer Joseba Permach.
Die Polizei ließ nicht einmal Krankenwagen durch, um die vielen Verletzten abzuholen. Die Notaufnahme des Krankenhauses in Bilbao kollabierte angesichts der vielen Menschen, die behandelt werden mussten.
Der Batasuna Chef Arnaldo Otegi sprach von einem "Massaker" für das er direkt die bürgerliche PNV und die Regionalregierung verantwortlich machte, in der auch die spanischen Postkommunisten der Vereinten Linken sitzen. Tja, die erzählen immer, die baskische Linke solle ihr Anliegen politisch vertreten, doch deren Demos werden verboten, die Organisationen und Parteien sind verboten oder sollen verboten werden
http://de.indymedia.org/2007/02/168812.shtml.
Bis auf eine Person, sind inzwischen alle Gefangenen wieder freigelassen worden. Zwei Personen sind noch immer im Krankenhaus, einer mit Schädelbruch. Als Reaktion wurde auch ein PNV-Parteibüro angegriffen.
Die Demonstration war von dem Richter Garzón verboten worden, der hinter ihr die in Spanien verbotene Organisation Askatasuna vermutete. Daraufhin wurde sie von einer Bürgergruppe erneut angemeldet und wieder verboten. Danach fanden sich noch einmal Bürger, die dazu aufriefen und wieder wurde sie verboten. Inzwischen ist es egal geworden, ob die Anmelder irgend eine Beziehung zu der verbotenen Organisation haben oder nicht, es wird einfach alles verboten.
Trotzdem versammelte sich eine große Masse friedlich, gegen die die Polizei brutal nach einer gewissen Zeitspanne mit Gummigeschossen und Knüppeln vorging, während die einen Sitzstreik durchführte. Schon im Vorfeld sollten die Leute daran gehindert werden, überhaupt zum Demonstrationsort zu kommen.
Als Reaktion auf die Knüppelorgien wurden Barrikaden gebaut und überall in der Stadt gab es Demonstrationen, gegen die die Bullerei dann ebenfalls wieder brutal vorging. Trotzdem bildeten die vielen Menschen immer wieder Demonstrationszüge, die bis spät am Abend immer wieder in der Stadt demonstrierten.
Unter den zahllosen Verletzten waren sind auch die Batasuna-Führer Pernando Barrena und Eusebio Lasa und auch Führer von der Gewerkschaft LAB, die ebenfalls die Demo anführen wollten, wurden verletzt. Verhaftet wurde der Batasuna - Führer Joseba Permach.
Die Polizei ließ nicht einmal Krankenwagen durch, um die vielen Verletzten abzuholen. Die Notaufnahme des Krankenhauses in Bilbao kollabierte angesichts der vielen Menschen, die behandelt werden mussten.
Der Batasuna Chef Arnaldo Otegi sprach von einem "Massaker" für das er direkt die bürgerliche PNV und die Regionalregierung verantwortlich machte, in der auch die spanischen Postkommunisten der Vereinten Linken sitzen. Tja, die erzählen immer, die baskische Linke solle ihr Anliegen politisch vertreten, doch deren Demos werden verboten, die Organisationen und Parteien sind verboten oder sollen verboten werden
http://de.indymedia.org/2007/02/168812.shtml. Bis auf eine Person, sind inzwischen alle Gefangenen wieder freigelassen worden. Zwei Personen sind noch immer im Krankenhaus, einer mit Schädelbruch. Als Reaktion wurde auch ein PNV-Parteibüro angegriffen.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Weitere Bilder und Film
Video
pnv terrorista
Inaki Askatu!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
hmm
Wunder Wunder
"Baskische Polizei"?