Anti-WEF Demos in Zürich und St.Gallen
Anlässlich des alljährigen Wiederkehren des Wordl Economic-Forums (WEF)in die Schweizer Berge erwacht auch alljährlich der Widerstand gegen das Treffen der Bonzen und Wirtschaftsführer.
Am gestrigen Samstag fanden verschiedene Aktionen in der Schweiz statt.
Am näxten Samstag finden eine bewilligte Grossdemo statt in Basel, in den Tagen dazwischen werden wohl die Bullen ein bisschen auf Trab gehalten, da sie uns direkt daran hindert, unseren Protest und unsere Wut direkt den Verantwortlichen ins Gesicht zu schreien bzw zu schlagen....
Am gestrigen Samstag fanden verschiedene Aktionen in der Schweiz statt.
Am näxten Samstag finden eine bewilligte Grossdemo statt in Basel, in den Tagen dazwischen werden wohl die Bullen ein bisschen auf Trab gehalten, da sie uns direkt daran hindert, unseren Protest und unsere Wut direkt den Verantwortlichen ins Gesicht zu schreien bzw zu schlagen....
Featuire auf Indymedia.ch zu kommenden und vergangenen Aktionen.
http://ch.indymedia.org/de/
Am Samstag 20. Januar versammelten sich in Burgdorf namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Politik um dem leider kürzlich verstorbenen WEF zu Gedenken. In einem Trauermarsch zogen Sie durch die Stadt, sammelten Geld (wahrscheinlich für den Leichenschmaus), versuchten in einem globalen Monopoly die Welt etwas gerechter unter den Reichen der Reichen aufzuteilen Fotos und Bericht
http://ch.indymedia.org/de/2007/01/46028.shtml
In Delemont fand am sa 1500 uhr eine Anti Wef Demo vom Bahnhof zum Parlament statt.
Ein Plakat hatte zur AntiWef Demo in Delemont aufgerufen "zur Einweihung der 40 Robocop-Kostüme", die das jurassische Parlament angeschafft hat.
Um 1500 uhr gings vom Bahnhof los, mehr als hundert Leute, bunte Fahnen, zwei Transpis und jede menge (falscher)Bullen, die echten hatte glücklicherweise frei, so gab es dann logischerweise auch keine Verletzten.
Weiterlesen:
http://ch.indymedia.org/de/2007/01/46014.shtml
In St.Gallen fand eine bewilligte Demo mit 300 TeilnehmerInnen statt. Sie verlief friedlich, leider gibtz noch keinen Bericht auf Indy dazu.
In Zürich fand eine Demonstration gegen das WEF mit rund 150 Teilnehmenden statt.
Die Demo führte durch Zürichs Gassen Richtung Niederdorf, wo sie sich nach rund einer Stunde auflöste. Unterwegs wurden Parolen geschrien und geprayt und Böller gezündet.
Die Demo richtete sich gegen das jährlich stattfindende World Economc Forum (WEF), das vom 24.01 bis am 28.01 unter dem Motto "The Shifting Power Equation" über die Bühne gehen wird.
Feature zum diesjährigen WEF
Die Polizei war anwesend, doch die Konfrontation wurde vermieden.
Am Abend in Zürich:
Erklärung
Farbe und Steine gegen die KPMG und Ernst & Young!
Wir haben heute zwei strategische Partner des WEF, die KPMG an der Badenerstrasse und Ernst & Young am Staufacher mit Steinen und Farbe angegriffen.
weiterlesen unter:
http://ch.indymedia.org/de/2007/01/46022.shtml
http://ch.indymedia.org/de/ Am Samstag 20. Januar versammelten sich in Burgdorf namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Politik um dem leider kürzlich verstorbenen WEF zu Gedenken. In einem Trauermarsch zogen Sie durch die Stadt, sammelten Geld (wahrscheinlich für den Leichenschmaus), versuchten in einem globalen Monopoly die Welt etwas gerechter unter den Reichen der Reichen aufzuteilen Fotos und Bericht
http://ch.indymedia.org/de/2007/01/46028.shtml In Delemont fand am sa 1500 uhr eine Anti Wef Demo vom Bahnhof zum Parlament statt.
Ein Plakat hatte zur AntiWef Demo in Delemont aufgerufen "zur Einweihung der 40 Robocop-Kostüme", die das jurassische Parlament angeschafft hat.
Um 1500 uhr gings vom Bahnhof los, mehr als hundert Leute, bunte Fahnen, zwei Transpis und jede menge (falscher)Bullen, die echten hatte glücklicherweise frei, so gab es dann logischerweise auch keine Verletzten.
Weiterlesen:
http://ch.indymedia.org/de/2007/01/46014.shtml In St.Gallen fand eine bewilligte Demo mit 300 TeilnehmerInnen statt. Sie verlief friedlich, leider gibtz noch keinen Bericht auf Indy dazu.
In Zürich fand eine Demonstration gegen das WEF mit rund 150 Teilnehmenden statt.
Die Demo führte durch Zürichs Gassen Richtung Niederdorf, wo sie sich nach rund einer Stunde auflöste. Unterwegs wurden Parolen geschrien und geprayt und Böller gezündet.
Die Demo richtete sich gegen das jährlich stattfindende World Economc Forum (WEF), das vom 24.01 bis am 28.01 unter dem Motto "The Shifting Power Equation" über die Bühne gehen wird.
Feature zum diesjährigen WEF
Die Polizei war anwesend, doch die Konfrontation wurde vermieden.
Am Abend in Zürich:
Erklärung
Farbe und Steine gegen die KPMG und Ernst & Young!
Wir haben heute zwei strategische Partner des WEF, die KPMG an der Badenerstrasse und Ernst & Young am Staufacher mit Steinen und Farbe angegriffen.
weiterlesen unter:
http://ch.indymedia.org/de/2007/01/46022.shtml
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Auf nach Davos
Infos auf
foto farbig
Farbanschläge auf das Büro der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines sowie die Gebäude der Wirtschaftsprüfer KPMG und Ernst & Young haben in der Nacht auf Montag in Zürich Sachschäden von insgesamt 50'000 bis 100'000 Franken angerichtet.
Das Zürcher Büro der Beratungsfirma Ernst & Young beim Stauffacher nach dem Farbanschlag. (Bild key)
(ap) Die Täterschaft war zunächst unbekannt. Der Schaden beim Anschlag auf das Gebäude der Airline wird auf rund 10'000 Franken, jener auf die beiden Wirtschaftsprüfer auf je mehrere 10'000 Franken beziffert. Teilweise wurden auch Steine gegen die Fenster der Gebäude geworfen.
In einem Bekennerschreiben an die Medien ist vom Kampf gegen das Weltwirtschaftsforum (WEF) die Rede. Zudem wird die Türkei als Folterstaat bezeichnet und Solidarität mit einem Auslieferungshäftling sowie dem Politaktivisten Marco Camenisch bekundet.
Bericht tagesanzeiger Zürich
Auf das Zürcher Büro der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines sowie die Gebäude der Wirtschaftsprüfer KPMG und Ernst & Young sind Farbschläge verübt worden.
In einem Bekennerschreiben an die Medien ist vom Kampf gegen das Weltwirtschaftsforum (WEF) die Rede. Zudem wird die Türkei als Folterstaat bezeichnet und Solidarität mit einem Auslieferungshäftling sowie dem Politaktivisten Marco Camenisch bekundet.
Laut Angaben der Stadtpolizei fanden zwei der Anschläge an der Badenerstrasse bereits in der Nacht auf Sonntag statt. Die Anschläge auf Fassaden und Fenster galt den Geschäftssitzen der beiden Wirtschaftsprüfer KPMG sowie Ernst & Young. Es enstanden Sachschäden von je mehreren 10'000 Franken. Teilweise wurden auch Steine gegen die Fenster der Gebäude geworfen.
Der dritte Anschlag in der Nacht auf heute war auf das Büro der Fluggesellschaft Turkish Airline gerichtet. Der Sachschaden betrug rund 10'000 Franken. Die Anschläge in der Nacht auf Sonntag hingen laut Polizeiangaben mit einer Anti-WEF-Kundgebung zusammen, bei der rund 200 Personen in der Innenstadt unterwegs waren. Es gebe jedoch keine konkreten Hinweise auf die Täter. (ret/ap/sda)