Oaxaca: Jorge Reyes verhaftet

APPO 09.01.2007 00:11 Themen: Repression Soziale Kämpfe Weltweit
Die APPO schlägt Alarm: neuer, faschistischer Ansturm in Vorbereitung; Hausdurchsuchungen _ Lehrer von Paramilitärs angegriffen - Bericht vom Fest “Día de Reyes” : Hundertschaften und Absperrgitter
APPO-Nachrichtenpresse; 07.Jan 07:
11:32 ( Ortszeit ), während der Gouverneur von Versöhnung spricht, fahren in Oaxaca die faschistischen Horden mit der Repression gegen die Mitglieder der APPO fort. Vor einigen Minuten und in einer noch unbekannten Situation wurde Jorge Reyes, Kämpfer der Neuen Linken Oaxacas, die zur APPO gehört, verhaftet. Angesichts der schrecklichen Folterungen die die politischen Gefangenen von Oaxaca seitens der staatlichen und föderalen Polizei erlitten haben, rufen wir die nationalen und internationalen Menschenrechtsbeobachter/rinnen dazu auf, in Bezug auf das, was in den Kerkern geschieht, in Alarmbereitschaft zu sein. Wir wissen gut, dass die General Procuraduría der staatlichen Regierung das Gesetz auf aufrührerische Weise besetzt hat (Sabemos bien que la General de Justicia del Estado ha ocupado la ley de forma facciosa - stimmt das so ? ) und dass sie anstrebt, die Mitglieder der APPO für Vergehen die Schuld zuzuweisen, die diese niemals begangen haben.

Jorge Reyes ist Kämpfer einer der Organisationen, welche von der Administration, die von dem Mörder Ulises Ruiz angeführt wird, am meisten geschlagen worden ist, deshalb will er sie wegen ihrer unbeugsamen Partizipation an den täglichen Kämpfen als politische Schande verschwinden lassen.

Kein politischer Gefangener mehr in Oaxaca. Der Kampf des Volkes von Oaxaca ist gerecht. Respektierung der demokratischen Freiheiten. Respektierung der Verfassung.


APPO- Nachrichtenpresse ; 07.01.07
Faschistische Angriffe
12:25 ( Ortszeit ) Es gehen gerade Informationen über Hausdurchsuchungen von APPO-AktivistInnen ein. Es ist offensichtlich, dass die faschistische Regierung angesichts der grossen Rückendeckung der Aktivitäten der APPO durch die Bevölkerung einen neuen Ansturm vorbereitet. Alarm an die Völker ( oder Bevölkerungen ) der Welt. Alarm: Wir in Oaxaca brauchen Ihre/Eure Solidarität.


Ausserdem gibt es noch die Nachricht vom 04. Januar. 07 dass BürgerInnen und Lehrer der Fraktion EL RETIRO von Paramilitärs und Priisten mit Tränengas und Steinen angegriffen wurden und dass Priisten, in die Klassenräume kommen und irgendwelche unterrichtsfernen Vorträge halten, um die SchülerInnen zu spalten.


Fest “DIA DE REYES”
( zur Repression während der Vorbereitungen siehe:  http://de.indymedia.org/2007/01/165587.shtml )
APPO-Nachrichtenpresse; 06. Jan. 07
Zwischen Hundertschaften der Polizei verteilte die APPO im Rahmen des Festes “Día de Reyes” (Hlg. Drei Könige ), hunderte Spielzeuge in der Plazuela del Carmen Alto an die Kinder der politischen,- und Gefangenen aus Gewissensgründen, Ermordeten und Verschwundenen sowie von SympathisantInnen der Kolonien der Bevölkerung. Eigentlich hätte das Fest vor dem Templo de Santo Domingo de Guzmán, wo die APPO im vergangenen November ihr letztes Camp hatte, stattfinden sollen; aber die Bezirkspolizei von Oaxaca de Juárez sperrte sämtliche Zugangsstrassen, so dass ein anderer Ort genommen werden musste.
Vom frühen Morgen an postierten sich Polizeikräfte unter der Leitung des Generalkoordinators für Öffentliche Sicherheit, Strassen und Verkehr, Aristeo López Martínez, im gesamten Bereich des Tempels und liessen, entgegen dem Einverständnis des Priesters, nicht ein einzige APPO-Mitglied durch. Indessen riegelten Polizeibeamte für Sicherheit und Hilfskräfte von Banken, Industrie und Handel die Mündungsstrassen zum Zócalo ( Hauptplatz ) mit Zäunen und Metallgittern ab.

Aber trotz diesem Aufgebot überstieg die Spielzeugaktion der APPO alle Erwartungen und hunderte Kinder kamen, um Spielsachen abzuholen und mit Süssigkeiten gefüllte Tongefässe zu zerschlagen. Patricia Jiménez Alvarado von der Oax-Koordination der Frauen, COMO, sagte vor der Presse, dass die Spielzeugaktion alle Perspektiven übertroffen habe, und dass sich dadurch gezeigt hat, dass die Bevölkerung hinter der APPO steht; dass die Bevölkerung die APPO ist.

Vor Beginn des Festes reaslisierte die APPO einen Marsch von der Plaza de la Danza zur Plazuela del Carmen Alto und forderte mit Losungen den Rücktritt von Ruiz` und die Freilassung aller Gefangenen sowie ein Ende der Repression gegen die LehrerInnen-und Volksbewegung. "Schulter an Schulter, Seite an Seite, APPO, APPO, die APPO sind wir alle!", wurde gerufen. Den Marsch führten Kinder an, die weisse Luftballons und Sprichbänder trugen: "Ich will Blumen und Spielsachen auf dem Zócalo von Oaxaca sehen, keine bewaffnete Polizei", hiess es auf einem davon.Für die beschenkten Kinder gab es ausserdem noch die Gelegenheit zu malen, Sänger und Clowns.
Während ein Sohn die Freilassung seines Vaters forderte und manche Anwesenden mit den Tränen kämpften, rechtfertigte der Generalkoordinator für Öffentliche Sicherheit, Strassen und Verkehr, Aristeo López Martínez, das Polizeiaufgebot damit, "dass die Sicherheit des Tourismus" gewahrt werden solle und dass die APPO keine Befugnis habe, ein Fest an einem öffentlichen Ort stattfinden zu lassen. "Der Bereich des Tempels ist öffentlich und die APPO ist nicht autorisiert", war sein absurder Kommentar gegenüber der organisierten Volkbewegung.

Gilberto Hernández Santiago vom Recht§team der APPO gab unterdessen bekannt, dass die Allianz der Organisationen beim föderalen Ministerium für Öffentlichkeit Strafanzeige gegen Gouverneur Ruiz wegen der Verletzung des Föderalen Schutzgesetzes erstattet hat. Der Oberste Distriktrichter nämlich, so Santiago, hat den Schutz der föderalen Justiz für die APPO erteilt, damit ihre Mitglieder sich im Bereich des Tempels frei bewegen und das Fest organisieren können.

( Quelle aller, APPO-Seite:  http://www.asambleapopulardeoaxaca.com/boletines/ )

frei und gekürzt übersetzt: tierr@

ANMERKUNG
( die Oax-Übersetzenden sollten sich wohl schon mal überlegen, wie wir koordinieren können, damit bei den arlamierenden Aussichten nicht unötige Doppel gemacht werden ( hatte schon zwei) und damit es andererseits keine allzu grossen Lücken in der Berichterstattung gibt. Denn ausser Repression urgente, sind ja auch Detaills der Bewegung und Inhalte wichtig...; viel, viel "Stoff"; vielleicht tauschen wir mal e-mail Adressen aus: meine ist:  tierra@gmx.net )
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Ergänzungen

Jorge Reyes

K+M+B somos + 09.01.2007 - 10:18
Folgende Personen stehen im Gefängnis von Miahuatlán unter der Verfügung der Ministerio Público:
1.-Hilario Jorge Reyes Hernández
 http://de.indymedia.org/2006/11/163192.shtml
 http://mexico.indymedia.org/tiki-index.php?page=RepresionOaxaca
oder
Jorge Reyes Ramírez aus SAN BLAS ATEMPA

EILAKTION:

tierr@ 10.01.2007 - 13:14
Aufruf zur Unterstützung aller notwendigen Massnahmen für die Garantie der physischen, psychischen und rechtlichen Integrität der Mitglieder des Komitees für Menschenrechte Comité Cerezo Oaxaca

Von der LIMEDD (Kontakstelle: Avenida Azcapotzalco No. 275, Colonia Clavería, Delegación Azcapotzalco, C.P. 02090, México D. F., con número telefónico: 53990592 y Fax: 55991336,  enlace.limeddh@gmail.com,  limeddh@prodigy.net.mx ); 09. Jan. 07 an Lic. Felipe Calderón, Presidente de la República, Lic. Francisco Ramírez Acuña, Secretario de Gobernación, Lic. Eduardo Medina-Mora Icaza, Procurador General de la República, Lic. José Luis Soberanes Fernández,Presidente de la CNDH,
Schriftführung: Eugenia del Carmen Diez Hidalgo, Unidad de Derechos Humanos SEGOB, Dip. Emilio Gamboa Patrón, Presidente de la Junta de Coordinación Política de la Cámara de Diputados, Sen. Santiago Creel Miranda, Presidente de la Junta de Coordinación Políticade la Cámara de Senadores, Santiago Canton , Secretario Ejecutivo de la CIDH. Louise Arbour, Alta Comisionado de la ONU

Unterstützungsschreiben an:  felipe.calderon@presidencia.gob.mx,  screel@senado.gob.mx,  emilio.gamboa@congreso.gob.mx, correo@fmdh.cndh.org.mx , Fax: +52 (55) 5093 3414; Kopie an:  comitecerezo@nodo50.org,  comitecerezoaxaca@gmail.com, enlace.limeddh at gmail.com

WAS PASSIERT IST:

Artemio Desiderio ( der schon im Dez.06 mit Schüssen eingeschüchtert werden sollte ), Mitglied des Menschenrechtskomitees Cerezo Oaxaca, hielt sich am 08. Januar 07 zusammen mit einer Freundin gegenüber der Iglesia de los Pobres ( Kriche der Armen) in der Escuela-Naval-Strasse Militar in der Colonia Reforma in Oaxaca-Stadt auf, als ein genau beschriebenes männliches Individuum von ca. 40 Jahren plötzlich nervös einen Handyanruf tätigte, bei dem er sehr schnell sprach und der sich dann entschlossen in die Nähe von Desiderio und seiner Freundin begab.
Nach etwa einer halben Stunde ging der Mann in Richtung der Heroico Colegio Militar Strasse, ohne dabei das Paar aus den Augen zu lassen und wandte sich mehrmals um. Artemio Desiderio und seine Freundin gingen in verschiedene Richtungen auseinander, wobei die Frau jene nahm, welche der Beobachter genommen hatte, auf den sie an der nächsten Ecke traf, wo er gewartet hatte. Als er sie kommen sah., blieb er hinter ihr zurück, wobei er sie auf belästigende Weise ansah; dann gin er in die entgegengesetezte Richtung, bis er wieder auf Artemio Desiderio stiess, der von seiner Freundin über Handy gewarnt worden war. Der Mann verfolgte Desiderio bis zum Boulevard Eduardo Vasconselos auf der Höhe von Volkswagen, wo bereits seit 10 Min. ein kleiner Bus wartete. Der Mann beobachtete Desiderio weiter und telefonierte dabei über Handy, bis der Aktivist schliesslich einstieg und nach Hause fuhr.

VOHERIGE GESCHEHNISSE

Am 29. Dez. 06 hatte ein ähnlich gekleideter Mann wie der obige, auf dem Boulevard Eduardo Vasconselos/ Volkswagen denselben Bus zur Heroico Colegio Militar Strasse genommen, wie Artemio Desiderio und war, wie dieser, ebenfalls an der Iglesia de los Pobres ausgestiegen. Der Mann beobachtete den Aktivisten, der als er es bemerkte, in eine Imbissstube ging, die er nach ca. einer halben Stunde wieder verliess. Der Verfolger stand indessen noch immer an derselben Stelle und telefonierte über Handy.

Als Artemio Desiderio 10. Nov. 06 gegen 20:30 Uhr aus den Büros der Mexikanischen Liga für Menschenrechte, LIMEDDH, in der Murguía-Strasse 600 esquina Libres, col. Centro, kam und sich auf den Nachhauseweg begab, erschienen in der Camino Nacional Strasse, auf der Höhe des Fussballstadions "Benito Juárez" in der Colonia Victor Bravo Ahuja, zwei Subjekte auf einem Motorrad. Der Fahrer führte einen Baseballschläger mit sich und der Mann auf dem Rücksitz trug eine Pasamontañas ( Mütze mit der das ganze Gesicht bedeckt werden kann ). Sie hielten auf der Spur gegenüber von Desiderio an und riefen zu ihm hinüber "Wir werden deine Mutter umbringen", um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Der Aktivist sah, wie der Beifahrer eine Pistole zog und auf ihn zielte. Als er den ersten Schuss hörte, warf Desiderio sich auf den Boden. Weitere Schüsse folgten. Die Männer fuhren langsam zu den Fahrzeugen hin, die sie getroffen hatten, kamen zurück und verbargen sich dann in einer ca. 25 m vom Tatort entfernten Apotheke.
Desiderio arlarmierte augenblicklich das Mitglied des Menschenrechtskomitees Cerezo in DF. sowie die Vorsitzende der Limeddh. Oax-Abteilung, Yésica Sánchez Maya. Dann bat er seine Angehörigen zu kommen, um ihn abzuholen. Als diese nach etwa sieben Minuten eintrafen, fuhren die Männer auf dem Motorrad auf sie zu und ihnen in den Weg; dann verschwanden sie.

Am 08.Dez.06 parkte Artemio Desiderio gegen 14:00 einen Wagen der Limeddh gegenüber dem Föderalen Gericht im Paseo Juárez und ging zusammen mit einer Fotographin zu Aktivitäten zum Schutz der Verhafteten, die sich im Gefängnis von Tlacolula / Matamoros befanden. Vier Personen in Zivil, die sich als Ministerialpolizei auswiesen, standen in der Nähe des Gerichtgebäudes, von denen einer symbolisch mit der zur Pistole geformten Hand auf sie zielte und so tat, als würde er sie erschiessen. Die Fotographin schoss davon ein Bild und griff dann zum Handy. Der Beamte rief ihnen zu: " Ruft an, wen ihr wollt; wir werden Euch kleinkriegen und Euch die Nerven ruinieren." Sie blieben noch eine Weile dort stehen und beobachteten die Opfer ihrer Drohung, ehe sie sich in Richtung Calzada Porfirio Díaz aufmachten.

Es ist wichtig hervorzuheben, dass die konstanten Einschüchterungen gegen die VerteidigerInnen der Menschenrechte seit Beginn des Konflikts in Oaxaca nicht ausgesetzt haben, sondern dass sie mit dem Ziel, die Arbeit der Menschenrechtsbeobachtung;- und Dokumentation und die Bestätigung der Menschenrechtsverletzungen zu behindern, anwachsen.
Die Limeddh betont, dass diese Akte nichts weiter sind, als das Spiegelbild eines Klimas der Intoleranz, das von Gorveneur Ulises Ruiz Ortiz vorangetrieben und von der Regierung toleriert wird.

Unter Verweis darauf, dass die unbehinderte Arbeit von MenschenrechtlerInnen,- und Organisationen in einem demokratischen Staat unerlässlich ist, fordert die Limedhh:

i. Die Ergreifung aller notwendigen Massnahmen zur Garantie der Garantie der physischen, psychischen und rechtlichen Integrität von Artemio DESIDERIO und aller Mitglieder des Komitees für Menschenrechte Comité Cerezo, besonders in Oaxaca

ii. Die Respektierung der Freiheit, auch hinsichtlich des Prozesses der MenschenrechtsbeobachterInnen und keine Kriminalisierung derer Aktivitäten

iii. Sowohl die föderale als auch die staatliche Regierung müssen die fundamentalen Rechte und Freiheiten respektieren und Massnahmen ergreifen, welche dem Schutz der MenschenrechtsverteidigerInnen dienen

iv. Die sichere Anwendung der Anordnungen durch die Erklärung zu den VerteidigerInnen der Menschenrechte, gebilligt von der UN-Generalversammlung am 09. Dez. 1998; insbesondere hinsichtlich des Schutzes jeder Person, "sowohl individuell als kollektiv, um den Schutz und die Umsetzung der Menschenrechte und der fundamentalen Freiheiten, auf nationaler und internationaler Ebene vornazubringen und den Schutz jeder ( individueller oder kollektiven ) Personen durch die Autoritäten vor jeder Art von Gewalt, Bedrohung, Repressalien, Diskriminierung durch Taten oder rechtlich, Druck oder jeder anderen Art von Willkür gegenüber der Ausübung ihrer in Art. 12.2 der Erklärung erwähnten legitimen Rechte und wegen der Resolution bezüglich der MenschenrechtsverteidigerInnen in den Américas [AG/RES. 1671 (XXIX-O/99)], gebilligt durch die Organisation der Amerikanischen Staaten am 07. Juni 1999.

vi. Ein generelles Handeln im Sinne der Universellen Menschenrechtserklärung und der Internationalen Abkommen und Pakte über Menschenrechte, die von México.ratifiziert worden sind.

Hochachtungsvoll

die Organisationen der LIMEDDH
¡ Eine Flamme, entzündet für die Rechte der Völker !

Adrián Ramírez López; Presidente

Organisationen die sich für eine friedliche Löäsung des Konflikts in Oaxaca erklärt haben:
Solidaridad para la Paz y el Desarrollo ( Solidarität für Frieden und Entwicklung )(SODEPAZ, Madrid); Solidaridad para la Paz y el Desarrollo, País Valenciano (SODEPAU-PV); Acción Ciudadana por la Transparencia, Acciones para el Desarrollo Comunitario, ACTE A.C., ALDEMO
A. C., Alianza Cívica, ALOEZAC A. C., AMARC, Asociación de Desarrollo Económico Local de Zacatecas A. C., Asociación de los Pueblos Marginados del Estado de Tlaxcala A. C., Asociación Sinaloense de Universitarios A. C., Casa de Promoción Social A. C., Casa de Promoción Juvenil A. C., Católicas por el Derecho a Decidir, Cauce, Sinergia Cívica A. C., Centro de Defensa "Josè Ma. Morelos y Pavón"; Centro de Derechos Humanos "Juan Gerardo" A. C., Centro de Educación Popular Parras Región Laguna, Centro de Encuentros y Diálogos A. C., Centro de Estudios Ecuménicos A. C., Centro de Estudios Sociales y Culturales "Antonio de Montesinos" A. C. ( CAM) Centro de Promoción y Asesoría Comunitaria A. C. , Centro de Servicios Municipales
"Heriberto Jara" A. C., Centro Operacional de Vivienda y Doblamiento A. C. CEP Parras A. C., CESDER-UAT, CESEM, CIDHAL A. C., Colectivo Alas, Consorcio Oaxaca A.C. Consorcio para el Diálogo Parlamentario y la Equidad, Convergencia de Organismos Civiles A. C., COPEVI A. C., DECA, Equipo Pueblo A. C., DEMYFAS A. C., Desarrollo Comunitario del NASAZ, ECOPUMA A. C., Enlace, Comunicación y Capacitación A. C. Equipo de Estudios Sociohistóricos A. C., Escuela Cívica, Fomento Cooperativo para el Desarrollo Comunitario y Regional A. C., Foro para el Desarrollo Sustentable en Chiapas Foro Permanente de Mujeres, FPD, Frente Cívico Morelos, Fresnillo Unido A. C., Fundación para la Cultura Política, Grafitos, Grupo Interdisciplinario para
la Formación y el Apoyo Comunitario (GIFAC A. C.), Hacia una Cultura Democrática A. C., Incide Social A. C., MCD, Milenio Feminista, Movimiento Cívico del Sur A. C., Movimiento Cívico Espina y Jugo A. C., Movimiento Nacional Campesino por el Cambio A. C. (MONAC) Musas de Metal Grupo de Mujeres Gay A. C., Nuhuseche, Educación y Desarrollo A. C., Colectivo Oaxaca Libre, Observatorio Eclesial, Organización Popular Independiente, Pastoral Obrera de la Diócesis de Cd. Juárez, PODEMOS A. C., Poder Ciudadano - Jalisco A. C., PROCADES A. C., Proyectos Laubach de Alfabetización en México A. C., (PLAMAC), Pulpa (Cooperativa en proceso), Red de Jóvenes del Estado de México Red de Organizaciones Civiles de Veracruz, Red Nacional de Promotoras y Asesoras Rurales Comaletzin A. C., Red Norte de Educación y Comunicación Popular Red por la Participación Ciudadana A. C., REMISOC A. C., ROC- VER, Rostros y Voces, Salud Integral para la Mujer A. C. (SIPAM), Secretariado Pastoral Social, Servicio, Desarrollo y Paz A. C. (SEDEPAC), Servicios Para la Educación Alternativa A. C. (EDUCA), Sociedad Cooperativa Chac Lol, Taller de Desarrollo Comunitario A.C., Un Dos Tres Por Mí, Unión
Popular Revolucionaria "Emiliano Zapata" , UPREZ, Voz Flor y Canto A. C., Centro de Derechos Humanos "Fray Fco. De Victoria A. C." Coordinadora Comunitaria Miravalle (COCOMI); Alternativas para la Equidad y Diversidad, A.C., Cefocom, A.C., Centro de Apoyo al Movimiento Popular Oaxaqueño CAM PO A.C., Centro de Orientación del Migrante de Oaxaca, A.C., Centro para los Derechos de la Mujer Ñääxwiin A.C., Centro de Derechos Humanos Ñu'u Ji Kandii A.C., Centro de Desarrollo Comunitario Centéotl A.C., Centro de Derechos Indígenas Flor y Canto, A.C., Centro de Encuentros y Diálogos Interculturales A.C., Centro Regional de Derechos Humanos Bartolomé Carrasco A.C., Centro de Derechos Humanos Ñu'uji Kandí A.C., Centro de Estudios de la Mujer y la Familia A.C., Centrarte A.C., Chamixezacui, A.C., Coalición de Maestros y Promotores Indígenas de Oaxaca CMPIO A.C., Comisión Regional de Derechos Humanos Mahatma Gandhi, A.C., Consorcio para el Diálogo Parlamentario y la Equidad Oaxaca A.C. , Colectivo Huaxyacac, Colectivo Nueva Babel A.C., CODICE A.C., Comité de Vigilancia Ciudadana, CHAMIXEZACUI A.C., Cooperativa de Mujeres Treg, A.C., Enlace Comunicación y Capacitación Oaxaca A.C., ECCOS A.C., Foro Oaxaqueño de la Niñez, Fundación Comunitaria Oaxaca, A.C., Grupo de Apoyo a la Educación de la Mujer GAEM, Grupo de Estudios sobre la Mujer Rosario Castellanos, A.C., Grupo Mesófilo A.C., Grupo Ocho de Marzo, A.C., Guiariaten, A.C., Ixquixochitl A.C., Iniciativas para el Desarrollo de la Mujer Oaxaqueña IDEMO A.C, La Ventana A.C., Michiza, Ojo de Agua Comunicación S.C., Observatorio por los Derechos Humanos y la Democracia, Organización de Agricultores Biológicos, A.A., PAIR, A.C., Promotora de Servicios para el Desarrollo PRODER S.C., PROCAO A..C., Protección a la Jovén de Oaxaca, A.C., Pueblo Jaguar A.C., PRO-OAX, A.C., Servicios para una Educación Alternativa EDUCA A.C., Sinergia para el Desarrollo Integral Sustentable A.C., Tequio Jurídico A.C., Universidad de
la Tierra en Oaxaca A.C., Unión de Comunidades Indígenas de la Zona Norte del Istmo UCIZONI A.C., Unión de Organizaciones de la Sierra Juárez de Oaxaca UNOSJO S.C., Yeni Navan.

Solidaritäts,- bzw. Protestbriefe an:

Presidente FELIPE DE JESÚS CALDERÓN HINOJOSA
Residencia Oficial de los Pinos Casa Miguel Alemán
Col. San Miguel Chapultepec, C.P. 11850, México DF
Tel: +52 (55) 27891100
Fax: +52 (55) 52772376
 felipe.calderon@presidencia.gob.mx

Licenciado Francisco Javier Ramírez Acuña ,
Secretario de Gobernación,
Bucareli 99, 1er. piso, Col. Juárez,
Delegación Cuauhtémoc, México D.F., C.P. 06600, México,
Fax: +52 (55) 5093 3414


Lic. Eduardo Medina-Mora Icaza,
Procurador General de la República
Av. Paseo de la Reforma #211-213 Col. Cuauhtémoc, Delegación Cuauhtémoc.
México D.F., C.P. 06500
E-Mail über Button auf:  http://www.pgr.gob.mx/index.asp

Dr. José Luis Soberanes Fernández
Presidente de la CNDH
Periférico Sur 3469, Col.
San Jerónimo Lídice,
10200, México, D.F.
Tel: 631 00 40, 6 81 81 25
Fax: 56 81 84 90
kostenfrei: 01 800 00 869
 correo@fmdh.cndh.org.mx

Dip. Emilio Gamboa Patrón
Av. Congreso de la Unión 66
Col. El Parque, Del. Venustiano Carranza
CP, 15969, Mexico, DF
Tel. conmutador y pedir fax 56 28 13 00
 emilio.gamboa@congreso.gob.mx

Senador Santiago Creel Miranda
Torre Azul, Piso 20, Reforma 136
Col. Juárez, Del. Cuauhtémoc
México DF, 06600
Teléfono 53.45.30.00 Ext: 3042,3493, Fax 3527
 screel@senado.gob.mx

Quellen:
 http://espora.org/limeddh/spip.php?article131
 http://chiapas.indymedia.org/display.php3?article_id=141637


An den Herrn Felipe Suppentopf HINOJOSA

Wem, was schreiben 11.01.2007 - 03:24
 http://espora.org/limeddh/spip.php?article133

Geschätzter, nicht gewählter Präsident,

no solicito su intervención urgente
ich bitte sie nicht um Intervension, denn die Intervension ihrer Bundespräventivpolizei in Oaxaca,
welche sie von fox geerbt haben ist verheerend für die Menschenrechte in Oaxaca.

Als Mitglied der gewalttätigen Gruppe PAN, fahren besser sie am 25.Januar 2006 nicht nach Davos, da wos sonst immer schön ist, ist während des wef das Shengenerabkommen suspendiert.

Bei der Amtseinmogelung von Herrn Felipe Suppentopf: Eine Abgeordnete der PAN wirft gerade mit einer Dose des Arbeitgebers des mexikanischen Präsidenten.