Aufklärungsdrohnen an den Grenzen der Festung
(Übersetzung; Original bei Indy Paris; 24.11.06)
Die italienisch-schweizerische Grenze wird von einer Drohne (Anm.:unbemanntes Aufklärungsflugzeug) überwacht: 4 Verhaftungen.
Und leider ist zu erwarten, dass dies erst der Anfang ist…
Die italienisch-schweizerische Grenze wird von einer Drohne (Anm.:unbemanntes Aufklärungsflugzeug) überwacht: 4 Verhaftungen.
Und leider ist zu erwarten, dass dies erst der Anfang ist…
Zum ersten Mal ist das Grenzgebiet zwischen dem Tessin und Italien von einer Drohne überwacht worden, einem kleinen Flugzeug ohne Piloten. Diese in den letzten Nächten durchgeführte Operation ermöglichte die Festnahme von 4 heimlichen Einwanderern.
Aufgrund der Windverhältnisse mussten einige Flüge tief geflogen werden. Die Bevölkerung wurde durch die Passage der Drohne gestört und bei der Polizei gingen zahlreiche Beschwerden wegen Lärmbelästigung ein, erklärte der Sprecher des Grenzkorps, Clemente Milani. Trotz dieser Unannehmlichkeiten bewertete er die Operation als erfolgreich.
Das Aufklärungsflugzeug wurde in den letzten 2 Wochen in 4 Nächten genutzt (Anm.:November 06). Mit Hilfe von Infrarotkameras hat es 4 Personen gefunden, die heimlich versuchten in die Schweiz zu gelangen. Diese wurden dann vor Ort von einer gesandten Grenzpatrouille verhaftet.
Die Kontrolle des Gebietes durch Drohnen wurde am 5.Juli 2006 vom Bundesrat genehmigt. Diese Art Flugzeug kann bis zu einer Höhe von 4500m fliegen und eine Distanz von 100 km zurücklegen. Es erreicht eine Geschwindigkeit von mehr als 200 km/h.
Aufgrund der Windverhältnisse mussten einige Flüge tief geflogen werden. Die Bevölkerung wurde durch die Passage der Drohne gestört und bei der Polizei gingen zahlreiche Beschwerden wegen Lärmbelästigung ein, erklärte der Sprecher des Grenzkorps, Clemente Milani. Trotz dieser Unannehmlichkeiten bewertete er die Operation als erfolgreich.
Das Aufklärungsflugzeug wurde in den letzten 2 Wochen in 4 Nächten genutzt (Anm.:November 06). Mit Hilfe von Infrarotkameras hat es 4 Personen gefunden, die heimlich versuchten in die Schweiz zu gelangen. Diese wurden dann vor Ort von einer gesandten Grenzpatrouille verhaftet.
Die Kontrolle des Gebietes durch Drohnen wurde am 5.Juli 2006 vom Bundesrat genehmigt. Diese Art Flugzeug kann bis zu einer Höhe von 4500m fliegen und eine Distanz von 100 km zurücklegen. Es erreicht eine Geschwindigkeit von mehr als 200 km/h.
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Ergänzung
Hm, an den Grenzen der Festung Europa?
@drohnist
Keine Ahnung, ob die Leute, die Schweiz als Durchgangsland(weil geografisch kürzester Weg)nutzen wollten, zu Flüchtlingen aus z:B Afrika gehörten oder, oder, oder.Falls du zeit und Musse hast zum Recherchieren,freu ich mich über ergänzende Infos. Mir gings vorrangig erstmal um die Tatsache, dass Technik dieser Art ganz offen und legal genutzt wird-zumindest in der Schweiz.