Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Text aus einer anderen Quelle, ein Flugblatt, eine Presseerklärung oder eine Stellungnahme einer Gruppe reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia ein umfassendes Infoportal mit Kopien möglichst vieler vermeintlich wichtiger und lesenswerter Texte anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihre eigenen Inhalte bieten. Die strategische Zweitveröffentlichung von Texten gehört nicht zu den Zielen dieses Projektes.
Bitte lest zu diesem Thema auch die Crossposting FAQ.
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G8 stören! Repression entgegentreten!
G8-Gipfel Heiligendamm
"Militante Globalisierungsgegner machen mobil" Unter diesem Titel hat das Staatsschutzblatt "Die Welt" an prominenter Stelle am 30.12.2006 eine Einschätzung veröffentlicht, die den Widerstand gegen G8 kriminalisieren soll.
Verfassungsschutz-Präsident Fromm beantwortete Fragen der Welt.
"Militante Globalisierungsgegner machen mobil" Unter diesem Titel hat das Staatsschutzblatt "Die Welt" an prominenter Stelle am 30.12.2006 eine Einschätzung veröffentlicht, die den Widerstand gegen G8 kriminalisieren soll.
Verfassungsschutz-Präsident Fromm beantwortete Fragen der Welt.
Die Welt bringt am 29.12.2006 einen längeren Schmähartikel zum Widerstand gegen G8 und berichtet über die stattgefundenen Aktionen.
"Militante Globalisierungsgegner machen mobil
Zwei Tage nach dem Brandanschlag vor dem Haus des Finanzstaatssekretärs Thomas Mirow ist das Kempinski Grand Hotel in Heiligendamm mit Farbbeuteln beworfen worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um Aktionen von Linksextremisten handelt. Es gebe in dieser Szene "starke Mobilisierungsbemühungen", sagte Verfassungsschutz-Präsident Fromm WELT.de.
Zwei Tage nach dem Brandanschlag vor dem Wohnhaus von Bundesfinanzstaatssekretär Thomas Mirow in Hamburg-Winterhude wurde das Kempinski Grand Hotel in Heiligendamm (Mecklenburg-Vorpommern) mit Farbbeuteln beworfen. Wie die Polizei berichtete, erfolgte der Anschlag auf den Tagungsort des G8-Gipfels im Juni 2007 in der Nacht zum Donnerstag. Mehrere Beutel mit roter und schwarzer Farbe seien gegen die Vorderseite des Hauptgebäudes geworfen worden. Ein Bekennerschreiben liege nicht vor, hieß es zunächst.
Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass es sich wie in Hamburg um die Aktion einer linksextremistischen Gruppe handelt, die damit gegen das Treffen der Staats- und Regierungschefs der führenden Industrienationen vom 6. bis 8. Juni protestieren will. "Wir beobachten seit längerem in dieser Szene starke Mobilisierungsbemühungen", sagte Heinz Fromm, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), WELT.de. Auf den zahlreichen Homepages der Anti-G8-Aktivisten werde im Internet über illegale Aktionsformen debattiert, wie der Verfassungsschutz bei einem Symposium in Berlin Anfang des Monats berichtete.
So verweist ein Hamburger "anti-G8-bündnis" auf ihrer Homepage www.roteswinterhude.de auf Eckpunkte des Widerstands, in denen es unter anderem heißt: "Nicht nur das politische Klima in Deutschland droht ganz kalt zu werden, wenn das Treffen der G8 in Mecklenburg-Vorpommern ungestört über die Bühne geht. Wir finden es wichtig etwas zu behindern, dessen Gelingen Stärkung der Eliten dieser Welt zu Lasten der armen, entrechteten, einfachen, marginalisierten Menschen bedeutet. Zu diesem Kampf etwas beizutragen, sind wir bereit." Die "militante Begleitkampagne" ziele laut Fromm darauf ab, "fortlaufend Anschläge auf Institutionen und Personen zu verüben, die für das Thema Globalisierung stehen". Der BfV-Präsident: "Vorrangig richten sie sich jedoch gegen Sachen und nicht gegen Menschen."
Bundesweit wurden bisher 13 Anschläge gegen das geplante Spitzentreffen verübt. Beim Anschlag auf Staatssekretär Mirow hatten Unbekannte in der Nacht zu Dienstag das Auto seiner Ehefrau vor dem Wohnhaus in Winterhude angezündet. Dabei wurden Teile des Hauses beschädigt. Mirow sprach von einem "Akt stumpfsinniger Gewalt". Die Hamburger Polizei bildete eine Sondergruppe, um Maßnahmen zum Schutz von Personen und Objekten zu besprechen. Zum Anschlag bekannte sich eine "AG Kolonialismus und Krieg". Ihr Bekennerschreiben trägt den Titel: "Nur noch 23 Wochen bis zum Gipfel - jetzt zuschlagen". Da Mirow mit der Vorbereitung des "jährliches Sommerspektakel imperialistischer Weltherrschaft" betraut sei, habe man ihm "einen Weihnachtsbesuch abgestattet und eine militante Bescherung bereitet".
Neben der militanten Szene arbeiten auch "zivile" Globalisierungskritiker seit Monaten fieberhaft an Aktionen zum G-8-Gipfel im Ostseebad. Im November verabschiedeten mehr als 400 Aktivisten verschiedenster Gruppen eine Agenda. Ausgearbeitet wurde eine "Choreographie des Widerstands" für die heiße Phase der Proteste. Eingeläutet wird diese am 2. Juni mit einer Großdemonstration in Rostock. Es folgen Aktionstage zu verschiedenen Themen - Migrationspolitik, Militarismus und Krieg - sowie ein großer Alternativgipfel. Vorgesehen sind aber auch Blockaden der Zufahrtswege.
"Militante Globalisierungsgegner machen mobil
Zwei Tage nach dem Brandanschlag vor dem Haus des Finanzstaatssekretärs Thomas Mirow ist das Kempinski Grand Hotel in Heiligendamm mit Farbbeuteln beworfen worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um Aktionen von Linksextremisten handelt. Es gebe in dieser Szene "starke Mobilisierungsbemühungen", sagte Verfassungsschutz-Präsident Fromm WELT.de.
Zwei Tage nach dem Brandanschlag vor dem Wohnhaus von Bundesfinanzstaatssekretär Thomas Mirow in Hamburg-Winterhude wurde das Kempinski Grand Hotel in Heiligendamm (Mecklenburg-Vorpommern) mit Farbbeuteln beworfen. Wie die Polizei berichtete, erfolgte der Anschlag auf den Tagungsort des G8-Gipfels im Juni 2007 in der Nacht zum Donnerstag. Mehrere Beutel mit roter und schwarzer Farbe seien gegen die Vorderseite des Hauptgebäudes geworfen worden. Ein Bekennerschreiben liege nicht vor, hieß es zunächst.
Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass es sich wie in Hamburg um die Aktion einer linksextremistischen Gruppe handelt, die damit gegen das Treffen der Staats- und Regierungschefs der führenden Industrienationen vom 6. bis 8. Juni protestieren will. "Wir beobachten seit längerem in dieser Szene starke Mobilisierungsbemühungen", sagte Heinz Fromm, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), WELT.de. Auf den zahlreichen Homepages der Anti-G8-Aktivisten werde im Internet über illegale Aktionsformen debattiert, wie der Verfassungsschutz bei einem Symposium in Berlin Anfang des Monats berichtete.
So verweist ein Hamburger "anti-G8-bündnis" auf ihrer Homepage www.roteswinterhude.de auf Eckpunkte des Widerstands, in denen es unter anderem heißt: "Nicht nur das politische Klima in Deutschland droht ganz kalt zu werden, wenn das Treffen der G8 in Mecklenburg-Vorpommern ungestört über die Bühne geht. Wir finden es wichtig etwas zu behindern, dessen Gelingen Stärkung der Eliten dieser Welt zu Lasten der armen, entrechteten, einfachen, marginalisierten Menschen bedeutet. Zu diesem Kampf etwas beizutragen, sind wir bereit." Die "militante Begleitkampagne" ziele laut Fromm darauf ab, "fortlaufend Anschläge auf Institutionen und Personen zu verüben, die für das Thema Globalisierung stehen". Der BfV-Präsident: "Vorrangig richten sie sich jedoch gegen Sachen und nicht gegen Menschen."
Bundesweit wurden bisher 13 Anschläge gegen das geplante Spitzentreffen verübt. Beim Anschlag auf Staatssekretär Mirow hatten Unbekannte in der Nacht zu Dienstag das Auto seiner Ehefrau vor dem Wohnhaus in Winterhude angezündet. Dabei wurden Teile des Hauses beschädigt. Mirow sprach von einem "Akt stumpfsinniger Gewalt". Die Hamburger Polizei bildete eine Sondergruppe, um Maßnahmen zum Schutz von Personen und Objekten zu besprechen. Zum Anschlag bekannte sich eine "AG Kolonialismus und Krieg". Ihr Bekennerschreiben trägt den Titel: "Nur noch 23 Wochen bis zum Gipfel - jetzt zuschlagen". Da Mirow mit der Vorbereitung des "jährliches Sommerspektakel imperialistischer Weltherrschaft" betraut sei, habe man ihm "einen Weihnachtsbesuch abgestattet und eine militante Bescherung bereitet".
Neben der militanten Szene arbeiten auch "zivile" Globalisierungskritiker seit Monaten fieberhaft an Aktionen zum G-8-Gipfel im Ostseebad. Im November verabschiedeten mehr als 400 Aktivisten verschiedenster Gruppen eine Agenda. Ausgearbeitet wurde eine "Choreographie des Widerstands" für die heiße Phase der Proteste. Eingeläutet wird diese am 2. Juni mit einer Großdemonstration in Rostock. Es folgen Aktionstage zu verschiedenen Themen - Migrationspolitik, Militarismus und Krieg - sowie ein großer Alternativgipfel. Vorgesehen sind aber auch Blockaden der Zufahrtswege.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
link zur welt
Der Spiegel
Spalterpresse
Mit diesen ständigen Hinweisen auf die Hoffnung, dass ales friedlich ablaufen werde und den Warnungen vor den bösen Gewalttätern wird offensichtlich eine gezielte Spaltungspolitik betrieben. "Friedliche" sollen sich von "Gewalttätern" distanzieren, ängstliche sollen wohl gleich ganz abgehalten werden.
Aber genauso, wie es in der Anti-Atom-Bewegung nicht gelungen ist die Menschen zu spalten, darf es auch beim G8-Widerstand nicht gelingen.
Solidarität!!
G8-Umweltministertreffen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Stop G8. Kapitalismus. Imperialismus. Krieg — Bündnis für eine revolutionäre Perspektive