Video: 2.G8-Aktionskonferenz, Impressionen

freundeskreis v i d e o c l i p s 28.12.2006 15:10 Themen: G8 G8 Heiligendamm Soziale Kämpfe


Rostock, Germany, 10.-12.11.2006
Internationale Aktionskonferenz in Rostock zur Vorbereitung der Proteste gegen den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm
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International Action Conference In Rostock - Preparatory Meeting For The Protest Against The G8-Summit 2007 in Heiligendamm



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Webside zur Aktionskonferenz hier

Indymedia-Feature zur Konferenz hier

Videos: 2. G8-Aktionskonferenz, Tag 1 hier

Videos: 2. G8-Aktionskonferenz, Tag 2 hier

Videos: 2. G8-Aktionskonferenz, Tag 3 hier

Videos: 2. G8-Aktionskonferenz, Pressekonferenz hier




Ag's





















2.G8-Aktionskonferenz, Impressionen
Länge: 15 min






Dieser Videoclip ist beim freundeskreis v i d e o c l i p s , videoclips(at)gmx.net fuer eine Spende auf einer DVD in voller Bild- und Tonqualitaet erhaeltlich.

Konzept des Netzwerk Videoaktivistmus zur Medienarbeit rund um den G8 2007 in Heiligendamm hier

Webportal fuer Videoaktivismus in Deutschland hier
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Ergänzungen

Konzept des videoaktivismus?!

hm 30.12.2006 - 18:36
das 15 min video zeigt ne massive schwäche des popkulturellen videoaktivismus: inhalt. das video hat fast keinen verwertbaren politischen inhalt. die einzigen inhalte sind ein rede von einer frau der linkspartei. des weiterem werden flyer gefilmt. was soll ich damit nun anfangen oder was dient dies der pol diskussion? es wird sich in keinster weise mit der veranstaltung oder deren inhalten auseinander gesetzt.... dieses video ist dann nur webspace verschwendung oder?

Schnüffler on Tour

Linkslang 02.01.2007 - 21:21
Zunehmend kommt es in Mecklenburg-Vorpommern zu Versuchen von Polizei und Verfassungsschutz, Leute aus der linken Szene einzuschüchtern oder anzuwerben. Davon sollte sich niemand beeindrucken lassen.

In letzter Zeit häufen sich in Mecklenburg-Vorpommern Fälle, in denen Polizei oder Geheimdienste Leute, die sie der linken Szene zurechnen, angequatscht haben. So kam es in Rostock, Greifswald und Neubrandenburg zu Versuchen, Menschen einzuschüchtern oder sie für eine Zusammenarbeit zu gewinnen. Es liegt auf der Hand, dass dies mit der Aufregung der Sicherheitsbehörden um die Proteste gegen den bevorstehenden G8-Gipfel in Heiligendamm zu tun hat.

Wer plötzlich mit einem unerwarteten Besuch konfrontiert wird, der sich als Mitarbeiter/in des Innenministeriums oder des Verfassungsschutzes vorstellt und an einer Zusammenarbeit gegen die NPD interessiert ist, sollte sich davon nicht überrumpeln lassen. Stattdessen sollte gleich an der Haustür oder am Ort des Anquatschversuchs deutlich gesagt werden, dass man daran kein Interesse hat, und das Gespräch beendet werden. Der Verfassungsschutz ist an Informationen über linke Strukturen interessiert, die im Endeffekt andere Leute gefährden oder der Strafverfolgung durch die Polizei aussetzen können. Weil die Spezialist/innen der Geheimdienste aus jedem scheinbar oberflächlichen Gespräch Informationen herausziehen können, ist jede Unterhaltung mit ihnen eine zuviel. Stattdessen sollte man schnellstmöglich andere politische Freunde und Gruppen über solche Vorfälle informieren.

Das gleiche ist ratsam bei Anschreiben oder Anquatschversuchen der Polizei, in denen sie auf angebliche politische Betätigungen der Angequatschten aufmerksam macht und ihnen zu verstehen gibt, dass man sie beobachten würde. Da diese Aktivitäten sich auf die Teilnahme an Demonstrationen oder auf oftmals geringfügige und später eingestellte Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten beschränken, sollte man diesen Drohungen keine allzu große Bedeutung zumessen. Denn hätten die Behörden konkrete Hinweise auf Gesetzeswidrigkeiten, wären längt Ermittlungen oder Strafverfahren eingeleitet worden. Stattdessen dienen solche Drohungen nur der Einschüchterung, um den Betroffenen den falschen Eindruck zu vermitteln, ihr Engagement wäre illegal.

Laßt euch deshalb von solchen Vorkommnissen nicht irritieren. Sprecht unverzüglich und offen mit Freund/innen und anderen politischen Gruppen über die Ereignisse und macht sie überregional bekannt. Gehen wir den Versuchen von Polizei und Geheimdiensten, uns einzuschüchtern oder auseinanderzudividieren, nicht auf den Leim.

nazis und g8

aide 06.01.2007 - 10:11
das die npd gegen g8 aktivitäten entwickelt ist lanciert. es soll den sehr gut laufenden vorbereitungen des linken spektrums wind aus den segeln nehmen um die debatte innerhalb der linken darauf zu focusieren wie man sich von der npd distanziert. das linke spektrum im g8 widerstand sollte sich darauf beschränken zu verdeutlichen dass nazis auf die schnauze kriegen, sollten sie sich bei linken aktivitäten gegen g8 blicken lassen. ansonsten sollte sich das linke antikapitalistische spektrum nicht in diskussionen zerren lassen, die unsere kampfkraft in heiligendamm schwächen. der feind sind nazis und das kapital.