"Oaxaca: Ihr seid nicht allein!"
20. November 2006 - anlässlich des Internationalen Aktionstages zur Unterstützung der Versammlung der Völker von Oaxaca (APPO) fanden weltweit verschiedene Aktionen statt. Auch in Deutschland gab es in Frankfurt, Berlin und Rostock Aktionen der Solidarität mit dem Kampf der Anderen Kampagne, dem Widerstand der Appo und des Protestes gegen das kriminelle Massaker in Montes Azules.
Frankfurt:
Zum 5. Mal in diesem Jahr hat sich eine kleine Gruppe vor dem mexikanischen Konsulat zusammengefunden, um mit Transparenten und Redebeiträgen ihre Wut und ihre Solidarität zu demonstrieren. Zum 5. Mal war auch das Konsulat trotz eigentlicher Öffnungszeit geschlossen.
Rostock:
Trotz "schied Wedder" haben ca. 70 Personen vor dem Rathaus gegen die anhaltenden massiven Repressionen gegen soziale Bewegungen in Mexiko protestiert. In einem kurzen Straßentheaterstück wurden die Chronologie und die Hintergründe des Volksaufstandes in Oaxaca erzählt. Durch den Verkauf von selbstbedruckten T-Shirts, Soli-Samplern, Suppe und Kaffee konnten Spenden gesammelt werden für die Unterstützung der Comp@s.
Weder die Presse noch die Fraktionen des Rostocker Rathauses sind der Einladung gefolgt, sich über die Menschenrechtsverletzungen in Mexiko zu informieren. Damit wurde einmal mehr klar, daß Deutschland mehr an Freihandel und lukrativen Auslandsgeschäften interessiert ist, als an sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten.
Wir nicht. Deswegen werden wir mit weiteren Aktionen Solidarität demonstrieren und ein Ende der Repressionen fordern!
Weltweit
liefen u.a. in folgenen Städten Solidaritätsaktionen:
Rouen, Marseille, Burdeos und París (Frankreich); Baskenland; Palencia, Murcia, Barcelona und Valencia (Spanischer Staat); Rom y Florenz (Italien); Vancouver (Kanada); Buenos Aires und Mar de Plata (Argentinien), Brasilia, Belo Horizonte, Curitiba, Florianáplis und Sao Paolo (Brasil); und Caracas (Venezuela).
Zum 5. Mal in diesem Jahr hat sich eine kleine Gruppe vor dem mexikanischen Konsulat zusammengefunden, um mit Transparenten und Redebeiträgen ihre Wut und ihre Solidarität zu demonstrieren. Zum 5. Mal war auch das Konsulat trotz eigentlicher Öffnungszeit geschlossen.
Rostock:
Trotz "schied Wedder" haben ca. 70 Personen vor dem Rathaus gegen die anhaltenden massiven Repressionen gegen soziale Bewegungen in Mexiko protestiert. In einem kurzen Straßentheaterstück wurden die Chronologie und die Hintergründe des Volksaufstandes in Oaxaca erzählt. Durch den Verkauf von selbstbedruckten T-Shirts, Soli-Samplern, Suppe und Kaffee konnten Spenden gesammelt werden für die Unterstützung der Comp@s.
Weder die Presse noch die Fraktionen des Rostocker Rathauses sind der Einladung gefolgt, sich über die Menschenrechtsverletzungen in Mexiko zu informieren. Damit wurde einmal mehr klar, daß Deutschland mehr an Freihandel und lukrativen Auslandsgeschäften interessiert ist, als an sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten.
Wir nicht. Deswegen werden wir mit weiteren Aktionen Solidarität demonstrieren und ein Ende der Repressionen fordern!
Weltweit
liefen u.a. in folgenen Städten Solidaritätsaktionen:
Rouen, Marseille, Burdeos und París (Frankreich); Baskenland; Palencia, Murcia, Barcelona und Valencia (Spanischer Staat); Rom y Florenz (Italien); Vancouver (Kanada); Buenos Aires und Mar de Plata (Argentinien), Brasilia, Belo Horizonte, Curitiba, Florianáplis und Sao Paolo (Brasil); und Caracas (Venezuela).
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Nein
Solidarität mit der EZLN und den sozialen kämpfen in mexiko!
auch gern
leider sind aber ausser ein paar infoplakaten
keine demo hinweise in rostock aufgetaucht...
mehr und breiter mobilisieren wäre schön!!!
solidarität rocken!!!
;o)
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
wäre auch gern gekommen
Oaxaca
Sind in Europa schon alle Probleme gelöst ?
@europa
Gerade WEIL es auf der ganzen Welt Probleme gibt, müssen wir uns solidarisieren! Die Lage in Tibet ist sehr schlimm, ists dadurch in Mexiko nich mehr so wild? Unsere Solidarität ist hier wichtig, weil dort der gleiche Kampf gekämpft wird! In Mexiko leiden die Ärmsten noch viel mehr unter dem Neoliberalismus als hier, aber das Problem trifft uns alle früher oder später.
Außerdem ist es politisch unsinnig nur bist zu den Grenzen des eigenen Hoheitsgebietes zu schauen. Was ich jedenfalls will ist nicht ein besseres Deutschland sondern eine bessere Welt. Auch wenn das jetzt plakativ klang, ists nicht so, dass wir im Moment auch gegen eine globale Ungerechtigkeit kämpfen? was nützt da nationales Denken?
Eines noch: Ich finde es immer wieder traurig zu beobachten, das sich eine Bewegung durch solche Deatails zu spalten scheint: Ich denke das sich das nicht ausschließen muss: Viele Wege füren nach Rom, behaupte besser nicht den richtigen zu kennen, sondern geh einfach deinen.
Zusammenfassung: globale Probleme brauchen globales Denken
k