Solidarität mit Oaxaca, Mexiko
Die Demonstranten bekundeten ihre Solidarität mit der Bevölkerung Oaxacas und verlangten den sofortigen Abzug der Polizei, des Militärs und der paramilitärischen Gruppen aus Oaxaca. Mit Kerzen, Transparenten und Blumen erinnerten an die Toten der Bewegung.
Demo in Düsseldorf
Solidarität mit Oaxaca, Mexiko
Düsseldorf, den 18. November 2006 –Eine Gruppe von ca. 70 Personen, nicht nur Deutsche und Mexikaner, sondern auch anderer Nationalitäten, nahmen an einer Demo teil, um ihre Empörung angesichts der Ereignisse der vergangenen Monate im Bundesstaat Oaxaca Ausdruck zu verleihen. Die Teilnehmer forderten das sofortige Ende der Unterdrückung und eine Entmilitarisierung sowie die Wahrung der Menschenrechte der Bevölkerung.
An der Veranstaltung nahmen auch Unterstützer der Zezta Internacional teil.
Treffpunkt war der Platz „Alter Rheinhafen“ in der Altstadt, wo ab 12 Uhr ein typisch mexikanischer Altar zum Gedenken der Opfer des Konfliktes in Oaxaca, aufgestellt wurde. Dabei wurde auch an die Opfer anderer Konflikte wie Montes Azules, Atenco und Acteal erinnert.
Zur Information standen Videoclips und Fotos zur Verfügung, die die Unterdrückung in Mexiko zeigen. Kurz vor Beginn des Demonstrationszuges durch die Haupteinkaufsstraße wurden die Teilnehmer mit einer kurzen Einführung begrüßt.
Während des Zuges wurden die Passanten mittels Flugblättern, Lautsprechern und Transparenten über die Lage und Ereignisse informiert. Einige der Aufschriften waren: „Wir alle sind Oaxaca und Montes Azules und Atenco und ...“, „Mexiko – es reicht! !Schluss mit dem Morden, Foltern und Vergewaltigungen!“. In Sprechchören wurde Freiheit für die politischen Gefangenen und der Abzug des Militärs gefordert.
Vor dem „Kunstverein“, wo zurzeit die Ausstellung „127 cuerpos“ der mexikanischen Künstlerin Teresa Margolles läuft, deren Thema der gewaltsame Tod ist, wurden die Namen der Toten verlesen und eine Schweigeminute eingelegt. Keiner dieser Namen wird jemals in diesem Kampf gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung vergessen werden.
Die friedliche Demonstration endete am Ausgangspunkt, wo Teilnehmer und Passanten einen Protestbrief unterschrieben. Dieser wird an die zuständigen Behörden gesandt.
Berichtet durch die Gruppe “Amigos de México”, NRW.
Solidarität mit Oaxaca, Mexiko
Düsseldorf, den 18. November 2006 –Eine Gruppe von ca. 70 Personen, nicht nur Deutsche und Mexikaner, sondern auch anderer Nationalitäten, nahmen an einer Demo teil, um ihre Empörung angesichts der Ereignisse der vergangenen Monate im Bundesstaat Oaxaca Ausdruck zu verleihen. Die Teilnehmer forderten das sofortige Ende der Unterdrückung und eine Entmilitarisierung sowie die Wahrung der Menschenrechte der Bevölkerung.
An der Veranstaltung nahmen auch Unterstützer der Zezta Internacional teil.
Treffpunkt war der Platz „Alter Rheinhafen“ in der Altstadt, wo ab 12 Uhr ein typisch mexikanischer Altar zum Gedenken der Opfer des Konfliktes in Oaxaca, aufgestellt wurde. Dabei wurde auch an die Opfer anderer Konflikte wie Montes Azules, Atenco und Acteal erinnert.
Zur Information standen Videoclips und Fotos zur Verfügung, die die Unterdrückung in Mexiko zeigen. Kurz vor Beginn des Demonstrationszuges durch die Haupteinkaufsstraße wurden die Teilnehmer mit einer kurzen Einführung begrüßt.
Während des Zuges wurden die Passanten mittels Flugblättern, Lautsprechern und Transparenten über die Lage und Ereignisse informiert. Einige der Aufschriften waren: „Wir alle sind Oaxaca und Montes Azules und Atenco und ...“, „Mexiko – es reicht! !Schluss mit dem Morden, Foltern und Vergewaltigungen!“. In Sprechchören wurde Freiheit für die politischen Gefangenen und der Abzug des Militärs gefordert.
Vor dem „Kunstverein“, wo zurzeit die Ausstellung „127 cuerpos“ der mexikanischen Künstlerin Teresa Margolles läuft, deren Thema der gewaltsame Tod ist, wurden die Namen der Toten verlesen und eine Schweigeminute eingelegt. Keiner dieser Namen wird jemals in diesem Kampf gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung vergessen werden.
Die friedliche Demonstration endete am Ausgangspunkt, wo Teilnehmer und Passanten einen Protestbrief unterschrieben. Dieser wird an die zuständigen Behörden gesandt.
Berichtet durch die Gruppe “Amigos de México”, NRW.
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Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
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Fotos
verdammtnochma
geselschaft zur erhaltung des bodens...igitt!
2. jetzt sind auch noch die gesichter nicht unkenntlich gemacht!aargh!
LIEBE INDY-MODS BITTE DIE FOTOS LÖSCHEN!
@verdammt und die anderen kommentatoren
Dass mit den Gesichtern (wenn es denn wirklich so wichtig ist, wie es hier gemacht wird)kann Leuten die hiesige Dogmas nicht kennen auch einfach nett erklärt werden und nicht auf deutsch-authoritäre Art und Weise , wie es hier passiert.
Ich denke Respekt wäre da echt mal angebracht.
tjaja
auszerdem sollte das eigentlich jedem klar sein, der politisch aktiv ist und ich kann durchaus verstehen.dass menschen sich aufregen und respektlos werden,wenn ihre fresse auf indy ist!
und mit mexiko fahenen gegen staatliche repression in diesem staat ist ja wohl ein witz...
Gute und wichtige Aktion
Danke für den Bericht.