Schülerdemo - Polizei abwesend
Bis zu 600 mögen es gewesen sein, die in Lüchow gegen den
nahenden Atomzug protestierten. Mehr als in den vergangenen Jahren. Der
Protest blieb im Gegensatz zur Vergangenheit aber entspannt. Die Polizei
hat scheinbar entgegen den Erwartungen dazu gelernt: Sie war quasi nicht
präsent. Allerdings war sie dabei so abwesend, dass nicht einmal die
Aufgabe der Verkehrsführung übernommen wurde...
nahenden Atomzug protestierten. Mehr als in den vergangenen Jahren. Der
Protest blieb im Gegensatz zur Vergangenheit aber entspannt. Die Polizei
hat scheinbar entgegen den Erwartungen dazu gelernt: Sie war quasi nicht
präsent. Allerdings war sie dabei so abwesend, dass nicht einmal die
Aufgabe der Verkehrsführung übernommen wurde...
Die Polizei gefährdert Schüler aufgrund fehlender Verkehrsführung
Der Castor soll am Abend in Frankreich starten. In der Nacht kam es
offenbar zu einer Ausseinandersetzung in Quickborn, bei der mehrere
Menschen verletzt und zwei zivile Polizeiwagen beschädigt wurden. Die
Polizei prognostiziert nun den Untergang es Abendlandes und sieht "im
Vergleich zu den Vorjahren eine deutliche Steigerung der
Aggressivität und Gewaltanwendung".
"Wir glauben weiter, dass es sich bei diesen gewalttätigen Aktionen
um Taten weniger Einzelner handelt, die keinen Zuspruch in der
breiten Mehrheit des friedlichen Protestes finden werden," heißt es in
einer Polizeimeldung. "Wenige Einzelne", so, so. Interessanter in diesem
Sinne waren da schon die 'mehr gemeinsamen' Schüler, die heute in Lüchow
demonstrierten.
Bis zu 600 mögen es gewesen sein, die in der Kreisstadt gegen den
nahenden Atomzug protestierten. Mehr als in den vergangenen Jahren. Der
Protest blieb im Gegensatz zur Vergangenheit aber entspannt. Die Polizei
hat scheinbar entgegen den Erwartungen dazu gelernt: Sie war quasi nicht
präsent. Allerdings war sie dabei so abwesend, dass nicht einmal die
Aufgabe der Verkehrsführung übernommen wurde. Beiseitig fuhren Autos und
Sattelschlepper in der Demonstration auf und ab. Nicht die kleinste
Bemühung wurde unternommen, den Verkehr so zu Regeln, dass die Schüler
nicht gefährdet waren. Nicht nur die Auto- und LKW-Fahrer dürften
verwundert gewesen sein. Angesichts der Gefahren von 40-Tonnern in
Menschenansammlungen, war das eine schwache Leistung der Polizei.
Verwunderung? Nein, denn wie in den vergangenen Jahren auch kommen die
10.000 Beamte ins Wendland, um 12 tonnenschwere "Thermoskannen" mit
radioaktiven Abfällen über die hiesigen Straßen zu lotsen. Das erscheint
wichtiger als junge Leute, die ihre Rechte wahrnehmen. Dieses Mal ist
nichts passiert...
Fotos:
http://www.randbild.de/
(c) randbild.de
Der Castor soll am Abend in Frankreich starten. In der Nacht kam es
offenbar zu einer Ausseinandersetzung in Quickborn, bei der mehrere
Menschen verletzt und zwei zivile Polizeiwagen beschädigt wurden. Die
Polizei prognostiziert nun den Untergang es Abendlandes und sieht "im
Vergleich zu den Vorjahren eine deutliche Steigerung der
Aggressivität und Gewaltanwendung".
"Wir glauben weiter, dass es sich bei diesen gewalttätigen Aktionen
um Taten weniger Einzelner handelt, die keinen Zuspruch in der
breiten Mehrheit des friedlichen Protestes finden werden," heißt es in
einer Polizeimeldung. "Wenige Einzelne", so, so. Interessanter in diesem
Sinne waren da schon die 'mehr gemeinsamen' Schüler, die heute in Lüchow
demonstrierten.
Bis zu 600 mögen es gewesen sein, die in der Kreisstadt gegen den
nahenden Atomzug protestierten. Mehr als in den vergangenen Jahren. Der
Protest blieb im Gegensatz zur Vergangenheit aber entspannt. Die Polizei
hat scheinbar entgegen den Erwartungen dazu gelernt: Sie war quasi nicht
präsent. Allerdings war sie dabei so abwesend, dass nicht einmal die
Aufgabe der Verkehrsführung übernommen wurde. Beiseitig fuhren Autos und
Sattelschlepper in der Demonstration auf und ab. Nicht die kleinste
Bemühung wurde unternommen, den Verkehr so zu Regeln, dass die Schüler
nicht gefährdet waren. Nicht nur die Auto- und LKW-Fahrer dürften
verwundert gewesen sein. Angesichts der Gefahren von 40-Tonnern in
Menschenansammlungen, war das eine schwache Leistung der Polizei.
Verwunderung? Nein, denn wie in den vergangenen Jahren auch kommen die
10.000 Beamte ins Wendland, um 12 tonnenschwere "Thermoskannen" mit
radioaktiven Abfällen über die hiesigen Straßen zu lotsen. Das erscheint
wichtiger als junge Leute, die ihre Rechte wahrnehmen. Dieses Mal ist
nichts passiert...
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Ergänzungen
Die Zeichen stehen auf Sturm
SAMSTAG: DEMO in GORLEBEN ++ 13 UHR ++ KOMMT ZUM AUTONOMEN BLOCK ++ DANACH ACTION ++
Deutlich mehr als 600 DemonstrantInnen
Ergänzung
Bericht folgt...
Agressiven Handlungen konsequent entgegentret
Video der Demo in Lüchow online
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Hü oder hott!
Das wär doch die Gelegneheit... äh... um die Verkehrsregelung selbst zu übernehmen oder so.
Mal ehrlich: ein bissel paradox ist das schon!
Was denn nun?
Sind wir bei den Demos dabei, sollen wir abhauen. Sind wir nicht da, werden wir vermisst. Seid ihr ggü. Nazis in der Überzahl, wollt ihr alles selbst regeln und die Polizei soll sich da raushalten.Sind es zuviele Nazis, hat die Polizei Euch zu schützen.Ist der Verkehr nicht da, gibt es angeblich keine Öffentlichkeit-fahren zuviele Autos herum geht das auch nicht.
Wie ist es denn bisher verlaufen, wenn eine Demo begeleitet wurde? Verkehrsführung gab es und dadurch auch einen vorgschriebenen Weg für die Demonstranten. Das hat einigen nicht gepasst, also gab es Laufspielchen, Abweichen von der Route, Sitzblockaden, etc.
Jetzt wird darauf verzichtet, schon kommt es zu angeblich lebensgefährlichen Situationen für die Demonstranten. Jungs und Mädels, ich glaub es war euch einfach nur zu langweilig-denn das übliche Feindbild/der Gegner war nicht da. Ihr wusstet nicht wohin mit Eurer Energie. Nach der letztjährigen Aktion war ja wohl klar, dass sich was ändert. Oder wie würdest Du Dich fühlen, wenn sich hunderte Kiddies einen Heidenspaß daraus machen, Dich mit Eiern/Farbbeuteln zu bewerfen. Ist doch lustig da einfach so als Zielscheibe zu stehen, oder? Sind doch nur Kinder, oder? Das muss man aushalten, Bullen sind halt keine Menschen, oder?
Dieses Jahr fängt es doch jetzt schon wieder an, mit den Provokationen. Luft wird aus den Reifen der Dienstfahrzeuge gelassen, sie sind nicht mehr einsatzbereit-sobald die Beamten dann dagegen vorgehen ist es grundlose Polizeigewalt und wieder heisst es, dass muss man aushalten. Während einer Kontrolle wird dem Beamten die Taschenlampe entwendet und auf ihn eingeschlagen, so dass er dienstunfähig ist-klar, ganz normaler Widerstand in der rechtsfreien Republik Wendland-diese gehört zum Staatsgebiet Deutschlands.
Achja, bitte nenn mir doch mal konkret eine Situation, in der ein PKW-Fahrer/40-Tonner die Situation nicht erkannt hat und ohne Rücksichtnahme und vermutl. mit unverminderter Geschwindigkeit in den Demozug gefahren ist?
Bis dann,
ein Bulle
Nicht jammern...