Wahlcomputer müssen sterben!
Da Wahlen angeblich zu teuer (stimmt nicht) seien und optimierbar wären, gibt es bei Wahlen im In- und Ausland verstärkt Wahlmaschinen oder, treffender, Wahl-Computer. Dabei entstehen vielfältige Probleme, etwa eine absolute Unsicherheit vor Wahlfälschungen. Jetzt gibt es eine Petition gegen Wahlcomputer.
Bereits bei der letzten Bundestagswahl sind vereinzelt Wahlmaschinen zum Einsatz gekommen.
Die Problematik ist grob, dass Mensch sich nie sicher sein kann, ob das was der Computer sagt es sei das Wahlergebnis, auch das Tatsächliche Wahlergebnis ist. Man kann nicht nachvollziehen ob der Computer die abgegebene Stimme richtig registriert hat, oder ob er die Stimmen einem anderen Kandidaten zuschlägt. Es gab bereits Betrug
Jetzt gibt es eine Petition an den Deutschen Bundestag (über die Adresse des Schottischen Parlamentes), Wahlmaschinen nicht zu Deutschen Wahlen zuzulassen. Die Petition: Wahlrecht: Stimmabgabe mit Wählgeräten schlägt eine Gesetzesänderung vor.
Ähnlich wie bei PCs das Betriebssystem ausgetauscht werden kann, kann bei Wahlmaschinen auch ein neues System aufgespielt werden. Es gibt im Gegensatz zur Papierwahl KEINE Möglichkeit festzustellen, ob die Stimme richtig "gespeichert" wurde.
Zwar seien die Systeme angeblich "Fälschungssicher", aber beide Systeme wurden "gehackt", siehe für NEDAP http://www.andreas.org/blog/?p=277
Den NEDAP Wahlmaschinen wurde sogar Schach "beigebracht"
Zum Thema Papierlose Wahl:
Viele fälle von Wahlbetrug sind nur aufgedeckt worden, weil Stimmzettel etwa auf einer Müllkippe gefunden worden. So etwa diesen Sommer in Mexico oder zum Ende der DDR. Wenn papierlose Wahlmaschinen eingesetzt werden, entfällt dieser Vorteil. Wenn die Wahlmaschinen einen Ausdruck der Stimme machen, ist die Wahlmaschine prinzipiell teurer als eine herkömmliche Wahl und es ergeben sich noch andere Probleme (man kann etwa die Reihenfolge der Stimmabgabe nachvollziehen)
Eine gute übersicht zur Problematik gibt es in einem Interview mit Andreas Bogk
Die Petition unter findet sich unter: http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=294
zum unterzeichnen und verbreiten.
Die Problematik ist grob, dass Mensch sich nie sicher sein kann, ob das was der Computer sagt es sei das Wahlergebnis, auch das Tatsächliche Wahlergebnis ist. Man kann nicht nachvollziehen ob der Computer die abgegebene Stimme richtig registriert hat, oder ob er die Stimmen einem anderen Kandidaten zuschlägt. Es gab bereits Betrug
Jetzt gibt es eine Petition an den Deutschen Bundestag (über die Adresse des Schottischen Parlamentes), Wahlmaschinen nicht zu Deutschen Wahlen zuzulassen. Die Petition: Wahlrecht: Stimmabgabe mit Wählgeräten schlägt eine Gesetzesänderung vor.
Ähnlich wie bei PCs das Betriebssystem ausgetauscht werden kann, kann bei Wahlmaschinen auch ein neues System aufgespielt werden. Es gibt im Gegensatz zur Papierwahl KEINE Möglichkeit festzustellen, ob die Stimme richtig "gespeichert" wurde.
Zwar seien die Systeme angeblich "Fälschungssicher", aber beide Systeme wurden "gehackt", siehe für NEDAP http://www.andreas.org/blog/?p=277
Den NEDAP Wahlmaschinen wurde sogar Schach "beigebracht"
Zum Thema Papierlose Wahl:
Viele fälle von Wahlbetrug sind nur aufgedeckt worden, weil Stimmzettel etwa auf einer Müllkippe gefunden worden. So etwa diesen Sommer in Mexico oder zum Ende der DDR. Wenn papierlose Wahlmaschinen eingesetzt werden, entfällt dieser Vorteil. Wenn die Wahlmaschinen einen Ausdruck der Stimme machen, ist die Wahlmaschine prinzipiell teurer als eine herkömmliche Wahl und es ergeben sich noch andere Probleme (man kann etwa die Reihenfolge der Stimmabgabe nachvollziehen)
Eine gute übersicht zur Problematik gibt es in einem Interview mit Andreas Bogk
Die Petition unter findet sich unter: http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=294
zum unterzeichnen und verbreiten.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Wahlcomputer hacken
Jeder Bürger kann die Wahl anfechten
Vertrieb: "Wahlcomputer nie sicher"
Interview in der Jungle World zum Thema
Cottbus macht keinen Hehl daraus
Cottbus behindert Überprüfung der öffentlichen Wahl
Damit dürfte jetzt schon sicher sein, daß die Wahl in Cottbus gefälscht werden wird. Die Stadt macht das ja nicht grundlos auf diese Weise so.
Meldung vom kommenden Montag
Artikel bei FR
Ulrich Wiesner erfährt schon als Kind, wie Wahlen funktionieren. Mit seinem Vater geht der Mann aus Neu-Isenburg (Kreis Offenbach) ins Wahllokal - und sieht, wie der auf dem Papier seine Kreuze macht und die Umschläge in die Urne wirft. "Es ist mir seit der Grundschulzeit selbstverständlich, dass Wahlen ein völlig offener, transparenter Prozess sind. Jeder kann sich in ein Wahllokal stellen und einfach zuschauen", sagt Wiesner.
Doch im vergangenen Jahr, als die Bürger über die Zusammensetzung des Bundestags entscheiden, ist alles anders. Statt Stift und Papier warten Wahlcomputer auf die Stimmen. Wiesner hat deshalb Einspruch gegen die Bundestagswahl eingelegt. Wo die Technik eingesetzt werde, verschwindet die Transparenz hinter Computerchips, sagt er. Die Stimmzettel werden nicht mehr nach Wahlschluss gezählt, das Endergebnis wird schlicht und einfach ausgedruckt. Dagegen will Wiesner vorgehen: "Dass man bei der Auszählung nicht zuschauen darf ist ein typisches Merkmal autoritärer Staaten."
Unerwartete Unterstützung bekommt Wiesner von der niederländischen Bürgerinitiative "Wir vertrauen Wahlcomputern nicht". Die Gruppe hat sich mehrere Wahlcomputer besorgt und mit Mitgliedern des Chaos Computer Clubs auf Sicherheitslücken untersucht. In wenigen Wochen schafften sie es, die Funktionsweise der Geräte zu untersuchen und Schwachstellen zu aufzuzeigen. So schrieben sie ein Programm, das - einmal auf dem Wahlrechner installiert - Wahlen automatisch fälscht und dabei nicht entdeckt werden kann.
weiter:
Bundestags Petition gegen Wahlmaschinen
Wahlcomputer per Funkscanner Hacken
Betrieb vor der Wahl!?
Zitat: Frau Hiekel (OBER-Wahlleiterin Cottbus)
“Die durchgeführte Prüfung ergab keinerlei Beanstandungen. Dies war auch gar nicht anders zu erwarten, denn alle Wahl- und Peripheriegeräte sind in Cottbus grundsätzlich in einer geschützten Umgebung gelagert, vorbereitet UND BETRIEBEN WORDEN.”
Moment mal - es wurden schon VOR DER WAHL Stimmen abgegeben!?!?
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Seit wann...
"Wählen gehen!", darum geht es. Darum geht es. Ist doch egal wer "gewinnt". Sind doch alles nur "Sachzwänge". Ich geb mein Stimmrecht gerne an irgendeinen Computer ab - komplett! - dann kann das Ding für mich wählen wen es will. Ist mir doch egal.
@mods; link bitte ändern
-jojoo (autor)