Pelzaktion Marl
Unter dem Motto „Es könnte auch ihr Tier sein - Stoppt den Pelzhandel“ machte sich Heute Vormittag (Dienstag 10.10.06) acht Mitglieder der [’solid] Ortsgruppe Marl auf den Weg um vor dem „Pelzatelier Wältermann“ in der Marler Innenstadt auf dessen Pelzhandel und die Verfahrensweisen bei der Herstellung von Pelz- und Lederprodukten aufmerksam zu machen.
Stoppt Pelzhandel
Unter dem Motto „Es könnte auch ihr Tier sein - Stoppt den Pelzhandel“ machte sich Heute Vormittag (Dienstag 10.10.06) acht Mitglieder der [’solid] Ortsgruppe Marl auf den Weg um vor dem „Pelzatelier Wältermann“ in der Marler Innenstadt auf dessen Pelzhandel und die Verfahrensweisen bei der Herstellung von Pelz- und Lederprodukten aufmerksam zu machen.
Sie informierten die Bürger die auf dem Weg zum Wochenmarkt waren über Pelz- und Lederhandel und die Verfahrensweisen bei der Herstellung der Pelz und Lederwaren.
Trotz des eher bescheidenen Wetters stießen dabei auf große Resonanz bei den Bürgen und verteilten so innerhalb von nur 1 ½ Stunden mehr als 150 Flyer.
M** *******, Sprecher der Ortsgruppe erklärt: „Das Geschäft besteht schon seit dem ich denken kann und trotzdem gibt es viele Bürger die das bis jetzt nicht gemerkt oder ignoriert haben. Dabei ist es wichtig zu sehen, wie Mensch mit sich und seiner Umwelt umgeht, Pelzhandel ist in Zeiten der Synthetik mehr als veraltet und gehört genauso verboten wie die Rodung des Regenwaldes in den Tropen und Tierfolter bei medizinischen und kosmetischen Tests.“ Die Ortsgruppe geht aber nicht nur mit den Händlern scharf ins Gericht sondern auch mit dessen Kunden die keinerlei Reue zeigten und mit Sprüchen wie „Die Tiere sind doch für uns Menschen da“ auf Verärgerung bei den Aktivisten stießen was an jeder sachlichen Diskussion vorbeiging.
Unter dem Motto „Es könnte auch ihr Tier sein - Stoppt den Pelzhandel“ machte sich Heute Vormittag (Dienstag 10.10.06) acht Mitglieder der [’solid] Ortsgruppe Marl auf den Weg um vor dem „Pelzatelier Wältermann“ in der Marler Innenstadt auf dessen Pelzhandel und die Verfahrensweisen bei der Herstellung von Pelz- und Lederprodukten aufmerksam zu machen.
Sie informierten die Bürger die auf dem Weg zum Wochenmarkt waren über Pelz- und Lederhandel und die Verfahrensweisen bei der Herstellung der Pelz und Lederwaren.
Trotz des eher bescheidenen Wetters stießen dabei auf große Resonanz bei den Bürgen und verteilten so innerhalb von nur 1 ½ Stunden mehr als 150 Flyer.
M** *******, Sprecher der Ortsgruppe erklärt: „Das Geschäft besteht schon seit dem ich denken kann und trotzdem gibt es viele Bürger die das bis jetzt nicht gemerkt oder ignoriert haben. Dabei ist es wichtig zu sehen, wie Mensch mit sich und seiner Umwelt umgeht, Pelzhandel ist in Zeiten der Synthetik mehr als veraltet und gehört genauso verboten wie die Rodung des Regenwaldes in den Tropen und Tierfolter bei medizinischen und kosmetischen Tests.“ Die Ortsgruppe geht aber nicht nur mit den Händlern scharf ins Gericht sondern auch mit dessen Kunden die keinerlei Reue zeigten und mit Sprüchen wie „Die Tiere sind doch für uns Menschen da“ auf Verärgerung bei den Aktivisten stießen was an jeder sachlichen Diskussion vorbeiging.
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Ergänzungen
Flyer
bild
zur Singularität von Auschwitz...
"Hätten die Befürworter der Gleichsetzung die Frage „Was war Auschwitz?" als epistemologisches Problem behandelt, den Völkermord, der vorwiegend von Deutschen verübt wurde, nicht aus dem historischen und topographischen Kontext gerissen, nicht entpolitisiert und nicht als rein ethische Misere diagnostiziert, dann wäre ihnen vielleicht die nahezu unmögliche Fassbarkeit und Komplexität des Gegenstands bewusst geworden. Sie hätten sicher festgestellt, dass ihm ohne umfangreiche Exkurse in die Geschichte des Antisemitismus, des Kapitalismus, der Moderne nicht angemessen begegnet werden kann."
" Die Unterdrückung, die Ausbeutung und massenhafte Tötung von Tieren ist kein Holocaust, ist kein Vernichtungsakt. Die Herrschaft des Menschen über die Tiere ist kein zeitlich begrenztes historisches Ereignis, sondern ein Wesensbestandteil der gesamten Zivilisationsgeschichte. Selbstverständlich steht die Erniedrigung und Entindividualisierung des Menschen mit der der Tiere in Beziehung, nicht zuletzt deshalb, weil beide Produkte einer und derselben in vielerlei Hinsicht gescheiterten Aufklärung sind. Die Kritischen Theoretiker Theodor W. Adorno und Max Horkheimer, die einen nichtspeziesistischen Ansatz vertraten, begriffen die Verdinglichung von Mensch und Tier, von empfindungsfähigen Lebewesen als Strukturmerkmal der Gesellschaft im Stande der Unfreiheit und Begleiterscheinung der doppelten Naturbeherrschung, der Beherrschung der inneren und äußeren Natur."
inhaltliches
euer flyer trägt die überschrift pelz & leder....
im flyer selbst wird allerdings kein wort über leder verloren...warum???
nehmt lieber den auschwitz/kaplan schrott raus und setzt fakten zu leder rein...populismus ist nicht alles...vor allem wenns mit KZ vergleichen geschieht!
(muss ausgefüllt werden)
Aber trotzdem haben wir mit der Aktion erreicht was wir wollten, wir haben eine Diskussion innerhalb unseres Jugendverbandes eröffnet, die schon längst überfällig war und den Passanten auf der Straße erreicht (was unser Hauptziel) .
Die zum Teil konstruktive Kritik nehmen wir gerne an da wir uns, glaube ich alle einig sind das Pelzhandel und vielleicht auch Lederhandel verbrechen sind die man anprangern muss. Aus Fehlern lernt man, in dem Sinne hier der Berricht aus der Tagespresse(Marler Zeitung) :
„Jugend-Protest gegen Pelzhandel
Auf diesen Besuch hätte Kürschnermeister Werner Wältermann wohl gut verzichten können: Jugendliche protestierten gestern direkt vor seiner Ladentür.
Mitglieder des Jugendverbandes "Solid" hatten sich trotz strömenden Regens vor dem Ladenlokal an der Victoriastraße in Hüls postiert. Mit einem Spruchbanner und Handzetteln forderten die Jugendlichen den Verzicht auf jeglichen Pelzhandel, verwiesen auf die Vielzahl von Tieren, die Jahr für Jahr sterben müssten, um den Handel mit Mützen, Mänteln und anderen Pelzprodukten in Gang zu halten. Wegen des Wochenmarktes in Hüls erregte die Aktion der Jugendlichen beträchtliches Aufsehen.
Werner Wältermann reagierte auf der anderen Seite der Ladentür nicht: "Ich habe kein Bedürfnis, mit denen zu sprechen." Er verwies im Gespräch mit unserer Zeitung darauf, dass ausschließlich gezüchtete Tiere verarbeitet würden. Zudem würden auch Pelze von Tieren verarbeitet, die ohnehin geschlachtet worden seien.
Der Jugendverband kündigt weitere Aktionen auch vor anderen Geschäften an. Die Werkstatt Brassert etwa biete auch Pelze zum Verkauf an. Auch darauf wolle man aufmerksam machen. Rkl“
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Klasse! — solid.org Bremen
es könnte auch IHR tier sein... — anti-speziesist
wenn dann richtig — veganerIn
ich nochmal — veganer
(muss ausgefüllt werden) — (muss ausgefüllt werden)
(muss ausgefüllt werden) — (muss ausgefüllt werden)
ich kenn euch persönlich — .