Action zur 1. Lesung von G. GraSS

B.A.N.G. & FreundInnen 06.09.2006 23:18
Hier einige Bilder und der Text, den wir als Flugi am Montag abend vor dem Berliner Ensemble verteilt. Aus Anlaß der 1. öffentlichen Lesung von G. GraSS Autobiografie. Das Medienecho war erwartungsgemäß nicht gerade klein, der Literat zog es vor, das BE durch den Hintereingang zu betreten.
Viel Spaß beim Anschauen und Lesen...
GraSS - Du Bist Deutschland!


„Ich sehe es als Verpflichtung an, und zwar als bleibende Verpflichtung, aus den Lektionen meiner Jugend politische Konsequenzen zu ziehen [...].“ [G.Grass im Oktober 1999, zit. nach: SPIEGEL, 21.08.06]


Waffen SS und Literaturnobelpreis – geht das zusammen? Ja, es geht. Es müssen halt sechseinhalb Jahre zwischen der Preisverleihung 1999 und dem Bekenntnis 2006 liegen, und zwar in genau dieser Reihenfolge... 1999 – auch das Jahr der ersten Beteiligung Nachkriegsdeutschlands an einem Angriffskrieg – den Günter Grass übrigens vehement befürwortete. Als ehemaliger Waffen SS Mann wird er sich wohl noch an seine kroatischen, bosnischen und kosovoalbanischen Waffenbrüder erinnert haben; die Einheiten „Ustascha“, SS – Division „Handschar“ sowie SS – Division „Skanderbeg“. Letztere setzte sich aus faschistischen Kosovoalbanern zusammen. Der erste Einsatz der Skanderbeg Division fand im Juni 1944 in Prishtina statt: Die dortige jüdische Gemeinde wurde nach Bergen - Belsen deportiert. Im Kosovo endete der 2. Weltkrieg übrigens erst im August 1945, als 30 000 Partisanen die Reste der Skanderbeg Division zerschlugen. Die von der NATO militärisch und von Günter Grass vehement politisch unterstützte UCK des Jahres 1999 bezieht sich positiv auf die Traditionen und Kriegsziele der Waffen SS Division „Skanderbeg“, auch die Abzeichen (links: „Skanderbeg“) bezeugen das.


Von „Skanderbeg“ zurück zu „Frundsberg“: Die 10. SS – Panzer – Division „Frundsberg“ wurde 1943 gegründet, kämpfte 1944 in der heutigen Ukraine, in der Normandie, an der Brücke von Arnheim und ab Februar 1945 an der Ostfront. Im April 1945 wurde diese SS – Einheit in der Kesselschlacht von Spremberg als geschlossene Einheit von Truppenteilen der 1. Ukrainischen Front (Marschall der Sowjetunion Konjew) zerschlagen. Versprengte Reste, die dem Kessel entkamen, schlugen sich zu den US – Amerikanischen Linien durch. Sie hatten Gründe genug, sich als Angehörige der Waffen – SS nicht der Roten Armee zu ergeben. In diesem Zusammenhang ergab sich auch G. Grass am 8. Mai in Marianske Lazne (Marienbad, heute Tschechien) den Truppen der US – Army. Auf dem Weg von Spremberg nach Marienbad kam es mehrfach zu Kämpfen zwischen versprengten „Frundsbergern“ und Truppenteilen der Roten Armee. Letztere waren auf dem Weg nach Prag, um den Tschechischen Aufstand gegen die deutschen Besatzer zu unterstützen. Bei den Gefechten in Prag tat sich auf deutscher Seite ein SS – Führer hervor, der eigentlich zur SS – Hauptverwaltung Wirtschaft gehörte: Hanns Martin Schleyer.

Der machte in der späteren Bundesrepublik Deutschland eine steile Karriere in der Wirtschaft; der Ex - „Frundsberger“ Günter Grass reüssierte in der linksliberalen Literaturszene. Beteiligt am Aufbau der Gruppe 47 – dem Karrieresprungbrett linksliberaler AutorInnen schlechthin – veröffentlichte er 1959 den Roman „Die Blechtrommel“. Damit war sein Ruf als Antifaschist mehr als gefestigt.

Vierzig Jahre nach Erscheinen der „Blechtrommel“ – wir schreiben das Jahr 1999 – wirft dieser ehemalige Waffen SS´ler – nur dass das kaum jemand weiß – sein ganzes literarisches und antifaschistisches Gewicht in die Waagschale, um den NATO – Angriffskrieg gegen Jugoslawien zu rechtfertigen. Auf der Leipziger Buchmesse, am 26. März, vor den Augen der Weltpresse, ganze 48 Stunden nach Beginn der Luftangriffe.

Zu diesem Zeitpunkt war das Dokumentationszentrum des Mahnmals in Kragujevac bereits zerstört – durch eine HARM – Rakete, abgefeuert von einem deutschen ECR – Tornado der ersten Angriffswelle. Das Mahnmal von Kragujevac erinnert an ein Massaker der deutschen Wehrmacht: vom 19. bis zum 21. Oktober 1941 ermordeten deutsche Soldaten 6000 BürgerInnen von Kragujevac als Reaktion auf den Partisanenwiderstand der jugoslawischen Bevölkerung gegen die NS – Besatzung. Kragujevac ist nur ein Beispiel für den Vernichtungskrieg, den deutsche und einheimische Faschisten in Jugoslawien führten. Ausgerechnet dieses Land wählte die rot grüne Regierung als Ziel für die erste deutsche Beteiligung an einem Angriffskrieg nach 1945.

Günter Grass attestierte den Ministern Fischer und Scharping, sie seien „beide mit dieser Aufgabe gewachsen. Sogar Schröder...“ habe „... von diesem Werdeprozeß etwas abbekommen.“ [FOCUS Interview, 14.10.1999] Ein schöner „Werdeprozeß“ neudeutscher Geschichte: Stimmten doch sowohl Außen- als auch Kriegsminister darin überein, dass Deutschland am Kosovo Krieg führe, „um ein neues Auschwitz zu verhindern.“ Empört schrieben Überlebende der NS – Vernichtungslager einen offenen Brief, in dem sie sich gegen den Missbrauch ihres Namens verwehrten und die sofortige Einstellung des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges forderten. Weder Fischer noch Scharping noch ihr literarischer Apologet Grass - „der einzige lebende Schriftsteller von Weltrang in Deutschland“ [FOCUS, 14.10.1999] – haben sich jemals dazu verhalten.

Diese Ignoranz gegenüber den Opfern des II. Weltkrieges findet ihren Widerpart in der Solidarität mit den Tätern: Ein Waffen SS Kamerad von Günter Grass war der spätere bosnische Islamistenführer und Staatspräsident Alija Izetbegovic. Dieser kämpfte in der 13. Waffen Gebirgs Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1, gegründet 1943), auf deren Konto zahlreiche Kriegsverbrechen im heutigen Bosnien gehen. [wikipedia – Artikel „Bosnische SS – Einheiten“]. Im bosnischen Bürgerkrieg der 90´er Jahre rekrutierte Izetbegovic Al – Quaida – Kämpfer, die auf Seite der Muslime unzählige Massaker an kroatischen und serbischen Zivilisten verübten. Auch der extreme Antisemitismus in seinen Schriften aus den 90´ern steht dem seiner Jugendzeit bei der SS in nichts nach.

Zurück zu Alijas Waffenbuder bei den „Frundsbergern“: Günter Grass bescheinigt der Waffen – SS in seinem neuesten Roman eine „europäische“ Komponente und benennt „Franzosen, Wallonen, Flamen, Holländer, Norweger, ja sogar Schweden.“ [ Tagesspiegel, 27.8.2006]. Die Erwähnung von Letten, Ukrainern, Kroaten, Bosniaken, Albanern sucht der Leser vergeblich. Es sind ja die Verbrechen der lettischen und ukrainischen SS spätestens seit der Ausstrahlung z. B. der Holocaust – Filme hinlänglich bekannt. Und das passt nicht in G. Gass´s geschönte Darstellung der gehäuteten Zwiebel. Beim Leser soll der Eindruck entstehen, die Waffen – SS sei eine zivilisierte, westeuropäische starke Truppe gewesen.

Genauso verlogen wie das Waffen – SS – Bekenntnis kam das Ereignis in Grass´ Leben schlechthin zu Stande:
Ein Literaturnobelpreis fällt nicht vom Himmel. Ehrlichkeit im vor der Preisverleihung einzureichenden Lebenslauf hätte – da sind wir uns sicher – zu einer anderen Entscheidung des Nobelpreiskomitees geführt. Es ist schwer vorstellbar, dass der schwedische König dem ehemaligen Mitglied einer verbrecherischen Organisation die höchste Auszeichnung für Literatur verliehen hätte. Jeder politisch denkende Mensch kann sich das Szenario eines solchen Skandals und den damit verbundenen Protest lebhaft vorstellen... Schuld- und Schamgefühle, unter denen Grass nach eigenen Aussagen seit Jahrzehnten litt, können so ausgeprägt nicht gewesen sein. Betrachte man doch einfach nur das Foto des beschwingt mit seiner Tochter tanzenden, frischgebackenen Nobelpreisträgers bei der Feier in Stockholm. [SPIEGEL, 21.08.2006].

1999 war auch ein anderer deutscher Schriftsteller in der engeren Wahl für den Literaturnobelpreis. Stefan Heym emigrierte wegen der Nazidiktatur in die USA. Er meldete sich freiwillig zur US – Army. In deren Reihen kämpfte er u.a. bei der Befreiung Aachens vom Hitlerfaschismus im Oktober 1944. Nach dem Krieg lebte und arbeitete er in der DDR, wobei er aufgrund seiner kritischen Haltung zu poststalinistischen Strukturen in Konflikte mit den Machthabenden geriet. Dennoch blieb er der DDR solidarisch verbunden. Ein aufrechter Antifaschist, kritischer Geist und herausragender Schriftsteller wie Stefan Heym hätte den Literaturnobelpreis tatsächlich verdient.

1999 bedeutete auch das reale Ende der Nachkriegszeit für Deutschland. Die anderen westlichen Demokratien hatten keinerlei Einwände mehr gegen die Beteiligung deutscher Truppen an einem Angriffskrieg. Auch in militärischer Hinsicht gehört Deutschland seitdem wieder zur Elite der globalen Großmächte. Innerhalb der deutschen Gesellschaft bleibt das nicht folgenlos: Im Bedürfnis einen Schlussstrich unter die deutsche Vergangenheit – insbesondere die Verbrechen des NS – zu ziehen, wird deutsche Schuld relativiert, die Taten und Täter in den Hintergrund gedrängt, und eine historisch durch nichts zu rechtfertigende deutsche Opferrolle in Bezug auf den II. Weltkrieg tritt in den Vordergrund.
Als Beispiele seien der Umgang mit der Bombardierung Dresdens, die Veröffentlichung „Der Brand“ des Historikers Jörg Friedrich über den Luftkrieg der Westalliierten, die Debatte um das „Zentrum gegen Vertreibung“, die Sudetenland - Thematik oder die Torpedierung der „Wilhelm Gustloff“ genannt. Mit letzterer setzt sich Günter Grass in der Novelle „Im Krebsgang“ (2002) auseinander.

Vor diesem gesellschaftlichen Hintergrund kann Günter Grass – wohlgemerkt nach der Fußball – WM – sein spätes Bekenntnis wohlkalkuliert und medienwirksam vermarkten. Oder befürchtete der in die Jahre gekommene Literat, dass seine Vergangenheit am Ende ohne sein Zutun an das Licht der Öffentlichkeit gelangen würde? Dass der aktiv Bekennende dann als getriebener Heuchler dagestanden hätte? Auch dem aktiv Bekennenden wird der Vorwurf der Heuchelei nicht erspart bleiben, aber die zu erwartenden hohen Verkaufszahlen seines neuen Buches werden sicherlich das Ihrige zur Linderung des Literatenschmerzes beitragen...

Tätige Reue zu bezeugen - und damit Glaubwürdigkeit wieder zu erlangen – wäre nicht all zu schwer.

Großzügige Spenden benötigen unter anderem
die vom Verfall bedrohte Gedenkstätte Lidice in Tschechien – dort ermordete die SS am 10. Juni 1942 sämtliche männlichen Einwohner des Dorfes als Reaktion auf das Attentat gegen SS – Obergruppenführer Reinhard Heydrich, den „Schlächter von Prag“
die von deutschen Raketen getroffene Gedenkstätte in Kragujevac (s.o.)
die Hinterbliebenen der Opfer des NATO – Luftangriffs auf die Brücke von Varvarin (Zentralserbien) während des Pfingstfestes am 30.5. 1999; das nächste militärische Ziel befand sich in ca. 20 km Entfernung
oder die Hinterbliebenen der Opfer des NATO – Angriffs auf die kosovoalbanische Flüchtlingskolonne zwischen Djakovica und Prizren im Kosovo im April 1999...

Mittlerweile ist es leider möglich, dass ein ehemaliger SS – Angehöriger ausgerechnet im Berliner Ensemble die erste öffentliche Lesung seiner Autobiographie veranstaltet. Das Berliner Ensemble wurde von Bertolt Brecht und Helene Weigel gegründet. Beide waren während des Hitlerfaschismus im Exil in den USA. Bertolt Brecht, dessen 50. Todestag kürzlich mit großem Aufwand begangen wurde, hätte zu Lebzeiten eine derartige Veranstaltung in seinem Hause nicht geduldet. Um mit seinen Worten zu sprechen:

„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“


Berliner Anti-NATO-Gruppe (B.A.N.G.), im September 2006
URL:  http://www.bangberlin.tk e-mail:  sterni03@gmx.de

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Ergänzungen

paar hard facts

tagmata 07.09.2006 - 06:43
a) grass war erst ab ende 1944 bei der waffen-ss. von den balkanesen dürfte er wenig bis nix mitbelommen haben, weil der krieg auf dem balkan da schon ziemlich gelaufen war.

b) das skanderbeg-divisions-logo und das uck-logo sehen sich ähnlich. teilweise beziehen sich uckler positiv auf nazis. ABER: ein zusammenhang zwischen beidem besteht nicht:
gjergj "skanderbeg" kastrioti* (von "alexander bey", weil er als türkischer offizier so erfolgreich war, waß man ihn mit alex dem großen verglich) ist halt der oberchecker der albanischen unabhängigkeitsbewegung gegen das osmanische reich gewesen. der adler ist das wappen vom alten skanderbeg gewesen, und er selbst hat das wohl in seiner zeit in konstantinopel aus der byzantinischen heraldik gezockt. insofern also ziemlich gleichbedeutend mit dem habsburger doppeladler. lange rede kurzer sinn: wer auch immer seit der frühen neuzeit (~1700) um das nationalgefühl oder die einigkeit der albaner** buhlen wollte, tat das unter gjergj alexens doppeladler.***

c) die entscheidende frage verbleibt nach jahrzehnten weiterhin unbeantwortet: raucht günther grass?


* was seitens der uck etc gern unterschlagen wird: nach der eroberung der ersten albanischen stadt von den türken hat schorsch öffentlich dem islam abgeschworen.

** ein volk, wie es im buche steht. aber echt jetzt. allein die sprache... das "deutsche volk" ist biologisch ne nonentität; bei albanern wär ich mir da nicht so sicher ;-)

*** eindeutige symboliken ziehen halt deppen und geschmeiß an im laufe der zeit. zb das swastika & verwandte "sonnenräder". oder die farbcombos aus schwarz-rot-weiß(-gelb): milliarden wespen, fliegenpilze und zweifarbenpitohuis können sich nicht irren.

Infos zur fragwürdigen Politik der B.A.N.G.

antisterni 07.09.2006 - 14:05

@antisterni

muss ausgefüllt werden 07.09.2006 - 16:45
das ist doch, von einigen recherchefehlern abgesehen, eine ganz gute sammlung von aktionen der b.a.n.g.; besser als deren eigene homepage. und in bezug auf den balkan - in dem zusammenhang ist diese (im übrigen schlecht betitelte) linkliste fehlerhaft ist von den meisten linken hierzulande eh wenig an (hintergrund-) wissen zu erwarten. da ist auch antisterni nicht besser INFOrmiert; im gegensatz zur bang, bei aller sonstigen kritik.

@tagmata

einer von uns 07.09.2006 - 16:59
zu a) die besagten SS - Einheiten am Balkan waren Ende 1944 noch äußerst aktiv, und das bis Kriegsende; im Kosovo bis August 1945. Deren Motivation war ähnlich wie bei "Frundsberg": Nur, dass sie sich zu den Brits durchgeschlagen haben und nicht die Rote Armee sondern die Titopartisanen hinter ihnen her waren; was aber nicht so den großen Unterschied macht. Und: In den deutschen Frontberichten wurde natürlich auch vom Balkan berichtet, bis ganz zum Schluß. Der verbündete Staat Kroatien wird das letzte Mal am 7. Mai ´45 erwähnt.

zu b) die entstehungsgeschichte des guten adlertieres ist ja ganz gut dargelegt. das ändert nichts am positiven NS- und damit Waffen - SS - Bezug der UCK. Die hat beim Einmarsch der NATO ins Kosovo auch erstmal die jüdische Gemeinde aus Pristina vertrieben; und zwar nach Belgrad. Auch der Umgang der UCKisten (heute TMK / AKSh) mit Serben und Roma entspricht der völkischein Schwachsinnsideologie der Nazis.

Also, keine Nebelkerzen, bitte...

und: @mods: was hier inhalt ist und was nicht, bitte demnäxt besser unterscheiden, und dann ab auf die startseite mit det janze...

*gähn*

... 14.09.2006 - 23:34
das grass bei der waffen ss war is ja nu n alter hut...die geschichte hab ich schon vor jahren gehört von einem "kameraden" von ihm der inna selben einheit war... wo sie im november durch die felder geschickt wurden..."sucht die patisanen"...."wir haben nie welche gefunden"...

so is das wenn man als jugendlicher in der zeit ne meinung eingeredet bekommen hat und freiwillig oda unfreiwillig dort landete...

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Zeige die folgenden 5 Kommentare an

Das mit dem Doppel S — ist ja fast

@fastfood — hallo

KraSS — Arno Nym

meine — fresse