NPD-Mitglieder in Berlin-Neukölln geoutet
In den letzten Tagen wurden mehrere NPD-Mitglieder ihrer Nachbarschaft bekannt gemacht. Es handelt sich dabei vornehmlich um die Kandidaten für die kommenden Wahlen für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlung in Neukölln und Tempelhof-Schöneberg.
Diese Kandidaten sollten sich wie andere Neonazis auch nicht in der Anonymität verstecken können.
Gerade im Norden Neuköllns wohnen viele Linke und Nicht-Deutsche, denen die Anwesenheit von Neonazis in ihrem Kiez ein Dorn im Auge ist. Deshalb wurden diese Anwohner_innen über ihre unappetitlichen Nachbarn aufgeklärt.
Die Flugblätter wurden bei vorzüglichster Laune in großer Anzahl verteilt und stießen bei den Anwohner_innen auf reges Interesse.
Lustige Begebenheit am Rande: der Pfiffigste der geouteten Truppe dürfte der Kandidat Jan Sturm sein. Er hielt den Verteiler_innen sogar noch die Tür auf und bat sie ins Haus. Erst als sie schon am gehen waren, stellte er verblüfft fest: "Kiek ma, auf dem Bild, dit bin ja icke!". Schwer grübelnd blieb das Wolfgang-Petry-für-Arme-Männchen zurück; jedoch nicht ohne gebeten zu werden, in Zukunft besser auf sich aufzupassen.
Nach diesem vergnüglichen Abschluss gingen alle zufrieden nach Hause.
Wir dokumentieren im Folgenden Auszüge des verteilten Flugblatts:
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Achtung! NPD-Neonazis hier in den Neuköllner Kiezen!
Sie träumen im Internet von einem Neuköllner SA-Sturm, kleben wie bekloppt NPD-Aufkleber in Nordneuköllner Kiezen und provozieren und bedrohen Alle, die sie für minderwertig halten.
Hauptsächlich hetzen sie dabei gegen "Ausländer" und die angebliche Überfremdung in Neukölln:
Die Rede ist von der NPD-Neukölln.
Wer sind sie?
Die wichtigste Person der Neuköllner NPD (Kreisverband 9) ist der ehemalige Kroatien-Söldner Eckart Bräuniger. Er ist der Landesvorsitzende der Berliner NPD und gilt als gewaltbereiter Führungsaktivist mit guten Kontakten zur Kameradschafts- und Musikszene ('Hammerskins', 'Vandalen', 'Landser') sowie zur DVU.
Er ist schon lange aktiv. So war er z.B. Mitglied der neonazistischen FAP, die in den 90er Jahren verboten wurde. Aus diesem Umfeld heraus war er 1992 an einem Angriff auf Linke im Prenzlauer Berg beteiligt, bei dem ein Opfer 20 Prozent seines Augenlichts verlor.Im April 2004 wurde er in einem Wehrsportcamp vom SEK festgenommen, als die rechtsterroristische 'Kameradschaft Nordland' dort an Waffen trainierte. Für die kommende Wahl wurde er aber nicht in Neukölln aufgestellt, sondern in Treptow-Köpenick, da er sich dort bessere Chancen erhofft.
Formal als Kreisverbandsvorsitzender der Neuköllner NPD steht der arbeitslose Maurer Thomas Vierk dem vielbeschäftigten Bräuniger zur Seite. Seine Unfähigkeit stellt Vierk unter anderem im Internet unter Beweis. Etwa wenn er dumpf-rassistische Hetzberichte über seine Besuche im Arbeitsamt (Sonnenallee) verfasst, oder wenn er Fragen auf www.kandidatenwatch.de beantwortet. Auf die Frage, warum er der einzige Direktkandidat der NPD in Neukölln ist, antwortet er z.B., dass sich nicht genügend Freiwillige gefunden hätten und bietet dem Fragesteller eine Kandidatur an (!).
Es stimmt aber nicht, dass die NPD-Neukölln zu wenig Personal hätte. Tatsächlich scheiterten die übrigen 5 Kandidaten in den Neuköllner Wahlkreisen an der Aufgabe, 45 Unterstützungsunterschriften für ihre Kandidatur einzusammeln, um zugelassen zu werden. So versauten sich Lothar Wiese (Wahlkreis 1), Mario Wust (Wk 3), Marian Hacke (Wk 4) und Julian Wergen (Wk 5) die Möglichkeit, Direktkandidaten der NPD zu werden. Der Augenoptiker Hacke ist aber noch auf Listenplatz 5 bei der BVV-Wahl in Neukölln dabei. Vollständig an den Formalitäten der Wahl scheiterte hingegen Julian Wergen, der nicht einmal wie erhofft auf dem Listenplatz 6 bei der BVV-Wahl antreten wird.
Ebenfalls zu diesen 'Experten' gehört Jan Sturm, der aus dem Trinker- und Kneipenschlägermilieu Nord-Neuköllns stammt. Er sammelte im Wahlkreis 2 genau eine Unterschrift für sich, steht aber für die BVV-Wahl in Neukölln immerhin auf dem Listenplatz 2. Wenn er nicht auf der Strasse vor seiner Wohnung oder in der nahegelegenen Kneipe 'Zeitzer Eck' Bier trinkt oder an seinem Motorrad herumschraubt, verklebt er massenhaft NPD-Aufkleber im Nordkiez. Sturm trägt das Logo seines Motorradclubs die '44er' gerne auf NPD-Demos spazieren, so z.B. in Pankow beim Protest gegen den Bau einer Moschee. Er bedroht Andersdenkende oder versucht sie zu provozieren: Beispielsweise erschien er bei einer linken Infoveranstaltung über die NPD in Neukölln, störte die Anwesenden und gab wahrheitswidrig damit an, der "NPD-Spitzenkandidat in Neukölln" zu sein.
Ein weitere interessante Gestalt aus dem Klüngel der Neuköllner NPD ist der in Kreuzberg wohnende Andrew Hanisch. Er ist Hauswart in seinem Wohnhaus am Südstern und Materialwart in der NPD-Zentrale in Köpenick. Hanisch tritt in Tempelhof-Schöneberg an. Für ein rassistisches Hetz-Flugblatt von NPD- und JN-Neukölln zeichnet er sich verantwortlich. Außerdem läuft er schon mal mit einem Pulli herum, der den Aufdruck der NPD Neukölln trägt (solche Basecaps gibt es auch). Tatsächlich sind der Tempelhof-Schöneberger und der Neuköllner Kreisverband seit dessen Gründung eng verzahnt.
Hanisch fällt nicht nur als Alkoholiker auf, sondern ist auch ein notorischer Schläger. Als im Juli 2004 ein Jugendlicher an einem NPD-Wahlstand kein Flugblatt annehmen wollte, stürzte sich Hanisch auf ihn, rang ihn nieder und würgte ihn. Im April 2005 griff Hanisch jugendliche Protestierer bei einem NPD-Stand mit Pfefferspray an. Es ist zu erwarten, dass er ähnlich durchgeknallte Gewalttaten auch im Wahlkampf 2006 begeht, da dieses Verhalten offenbar von der NPD erwünscht ist und die Partei ihn auch als Personenschützer des Bundesvorsitzenden Udo Voigt einsetzt.
Auf dem Listenplatz 4 der BVV-Wahl in Neukölln tritt schließlich Oliver Mätzig an. Bei dem Fernsehtechniker beschlagnahmte der Polizei im Dezember 2005 seinen PC, da er zuvor seine Nachbarschaft mit neonazistischer Musik der verbotenen Band 'Landser' beschallte.
Was tun sie?
Offiziell gegründet wurde der Neuköllner Kreisverband der NPD (KV 9) im Oktober 2005. Er war aber bereits zuvor im Bundestagswahlkampf aktiv. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Propagandatätigkeiten. Hierzu gehört das Verteilen von Flugblättern (Themen: Rütli-Schule, 'Überfremdung') und das massive Verkleben von NPD-Aufklebern in allen Teilen Neuköllns, sowie das Betreiben von Wahlständen, die sie vor allem im Neuköllner Süden aufstellen. Bei einem dieser Wahlstände am U-Bahnhof Britz im Mai 2006 wurden protestierende Jugendliche von den anwesenden NPD-lern und JN-lern bedroht. Ein NPD-ler ging sogar mit einer Stange auf sie los. Das alljährliche 'Spinnefest' der SPD in Rudow wird in den letzten Jahren von NPD- und Kameradschaftsneonazis regelmässig gestört - im letzten Jahr mit über 30 Personen. Durch die Presse ging auch der Plan der Neuköllner NPD, uniformiert in der High-Deck-Siedlung (nähe S Köllnische Heide) Streife zu laufen, angeblich um gegen 'Kinderschänder' vorzugehen. Dies wurde von der Polizei untersagt. Eine neue Version der 'Schulhof-CD' der NPD wurde kürzlich vor einer Grundschule in Rudow verteilt.
Auch wenn die Mitglieder der NPD-Neukölln überwiegend unfähig und nicht gerade große Leuchten sind, muss davor gewarnt werden, sie zu unterschätzen. Sie selbst rechnen sich jedenfalls für die BVV-Wahl in Neukölln Chancen aus.
Da für die BVV-Wahlen das Wahlalter auf 16 runtergesetzt wurde und nur eine 3Prozent-Hürde gilt und auch keine weiteren rechtsextremistischen Parteien für die Neuköllner BVV antreten, bestehen diese Chancen auch möglicherweise.
Lassen Sie den Neonazis in ihrer Nachbarschaft keine Spielräume!
Geben Sie Nazis keine Chance!
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Das vollständige Flugblatt mit genaueren Angaben zu diesen Personen und weiteren NPD-Kandidaten, sowie Fotos findet sich unter:
http://four.fsphost.com/npdwatch44/npd-neukoelln.pdf
Gerade im Norden Neuköllns wohnen viele Linke und Nicht-Deutsche, denen die Anwesenheit von Neonazis in ihrem Kiez ein Dorn im Auge ist. Deshalb wurden diese Anwohner_innen über ihre unappetitlichen Nachbarn aufgeklärt.
Die Flugblätter wurden bei vorzüglichster Laune in großer Anzahl verteilt und stießen bei den Anwohner_innen auf reges Interesse.
Lustige Begebenheit am Rande: der Pfiffigste der geouteten Truppe dürfte der Kandidat Jan Sturm sein. Er hielt den Verteiler_innen sogar noch die Tür auf und bat sie ins Haus. Erst als sie schon am gehen waren, stellte er verblüfft fest: "Kiek ma, auf dem Bild, dit bin ja icke!". Schwer grübelnd blieb das Wolfgang-Petry-für-Arme-Männchen zurück; jedoch nicht ohne gebeten zu werden, in Zukunft besser auf sich aufzupassen.
Nach diesem vergnüglichen Abschluss gingen alle zufrieden nach Hause.
Wir dokumentieren im Folgenden Auszüge des verteilten Flugblatts:
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Achtung! NPD-Neonazis hier in den Neuköllner Kiezen!
Sie träumen im Internet von einem Neuköllner SA-Sturm, kleben wie bekloppt NPD-Aufkleber in Nordneuköllner Kiezen und provozieren und bedrohen Alle, die sie für minderwertig halten.
Hauptsächlich hetzen sie dabei gegen "Ausländer" und die angebliche Überfremdung in Neukölln:
Die Rede ist von der NPD-Neukölln.
Wer sind sie?
Die wichtigste Person der Neuköllner NPD (Kreisverband 9) ist der ehemalige Kroatien-Söldner Eckart Bräuniger. Er ist der Landesvorsitzende der Berliner NPD und gilt als gewaltbereiter Führungsaktivist mit guten Kontakten zur Kameradschafts- und Musikszene ('Hammerskins', 'Vandalen', 'Landser') sowie zur DVU.
Er ist schon lange aktiv. So war er z.B. Mitglied der neonazistischen FAP, die in den 90er Jahren verboten wurde. Aus diesem Umfeld heraus war er 1992 an einem Angriff auf Linke im Prenzlauer Berg beteiligt, bei dem ein Opfer 20 Prozent seines Augenlichts verlor.Im April 2004 wurde er in einem Wehrsportcamp vom SEK festgenommen, als die rechtsterroristische 'Kameradschaft Nordland' dort an Waffen trainierte. Für die kommende Wahl wurde er aber nicht in Neukölln aufgestellt, sondern in Treptow-Köpenick, da er sich dort bessere Chancen erhofft.
Formal als Kreisverbandsvorsitzender der Neuköllner NPD steht der arbeitslose Maurer Thomas Vierk dem vielbeschäftigten Bräuniger zur Seite. Seine Unfähigkeit stellt Vierk unter anderem im Internet unter Beweis. Etwa wenn er dumpf-rassistische Hetzberichte über seine Besuche im Arbeitsamt (Sonnenallee) verfasst, oder wenn er Fragen auf www.kandidatenwatch.de beantwortet. Auf die Frage, warum er der einzige Direktkandidat der NPD in Neukölln ist, antwortet er z.B., dass sich nicht genügend Freiwillige gefunden hätten und bietet dem Fragesteller eine Kandidatur an (!).
Es stimmt aber nicht, dass die NPD-Neukölln zu wenig Personal hätte. Tatsächlich scheiterten die übrigen 5 Kandidaten in den Neuköllner Wahlkreisen an der Aufgabe, 45 Unterstützungsunterschriften für ihre Kandidatur einzusammeln, um zugelassen zu werden. So versauten sich Lothar Wiese (Wahlkreis 1), Mario Wust (Wk 3), Marian Hacke (Wk 4) und Julian Wergen (Wk 5) die Möglichkeit, Direktkandidaten der NPD zu werden. Der Augenoptiker Hacke ist aber noch auf Listenplatz 5 bei der BVV-Wahl in Neukölln dabei. Vollständig an den Formalitäten der Wahl scheiterte hingegen Julian Wergen, der nicht einmal wie erhofft auf dem Listenplatz 6 bei der BVV-Wahl antreten wird.
Ebenfalls zu diesen 'Experten' gehört Jan Sturm, der aus dem Trinker- und Kneipenschlägermilieu Nord-Neuköllns stammt. Er sammelte im Wahlkreis 2 genau eine Unterschrift für sich, steht aber für die BVV-Wahl in Neukölln immerhin auf dem Listenplatz 2. Wenn er nicht auf der Strasse vor seiner Wohnung oder in der nahegelegenen Kneipe 'Zeitzer Eck' Bier trinkt oder an seinem Motorrad herumschraubt, verklebt er massenhaft NPD-Aufkleber im Nordkiez. Sturm trägt das Logo seines Motorradclubs die '44er' gerne auf NPD-Demos spazieren, so z.B. in Pankow beim Protest gegen den Bau einer Moschee. Er bedroht Andersdenkende oder versucht sie zu provozieren: Beispielsweise erschien er bei einer linken Infoveranstaltung über die NPD in Neukölln, störte die Anwesenden und gab wahrheitswidrig damit an, der "NPD-Spitzenkandidat in Neukölln" zu sein.
Ein weitere interessante Gestalt aus dem Klüngel der Neuköllner NPD ist der in Kreuzberg wohnende Andrew Hanisch. Er ist Hauswart in seinem Wohnhaus am Südstern und Materialwart in der NPD-Zentrale in Köpenick. Hanisch tritt in Tempelhof-Schöneberg an. Für ein rassistisches Hetz-Flugblatt von NPD- und JN-Neukölln zeichnet er sich verantwortlich. Außerdem läuft er schon mal mit einem Pulli herum, der den Aufdruck der NPD Neukölln trägt (solche Basecaps gibt es auch). Tatsächlich sind der Tempelhof-Schöneberger und der Neuköllner Kreisverband seit dessen Gründung eng verzahnt.
Hanisch fällt nicht nur als Alkoholiker auf, sondern ist auch ein notorischer Schläger. Als im Juli 2004 ein Jugendlicher an einem NPD-Wahlstand kein Flugblatt annehmen wollte, stürzte sich Hanisch auf ihn, rang ihn nieder und würgte ihn. Im April 2005 griff Hanisch jugendliche Protestierer bei einem NPD-Stand mit Pfefferspray an. Es ist zu erwarten, dass er ähnlich durchgeknallte Gewalttaten auch im Wahlkampf 2006 begeht, da dieses Verhalten offenbar von der NPD erwünscht ist und die Partei ihn auch als Personenschützer des Bundesvorsitzenden Udo Voigt einsetzt.
Auf dem Listenplatz 4 der BVV-Wahl in Neukölln tritt schließlich Oliver Mätzig an. Bei dem Fernsehtechniker beschlagnahmte der Polizei im Dezember 2005 seinen PC, da er zuvor seine Nachbarschaft mit neonazistischer Musik der verbotenen Band 'Landser' beschallte.
Was tun sie?
Offiziell gegründet wurde der Neuköllner Kreisverband der NPD (KV 9) im Oktober 2005. Er war aber bereits zuvor im Bundestagswahlkampf aktiv. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Propagandatätigkeiten. Hierzu gehört das Verteilen von Flugblättern (Themen: Rütli-Schule, 'Überfremdung') und das massive Verkleben von NPD-Aufklebern in allen Teilen Neuköllns, sowie das Betreiben von Wahlständen, die sie vor allem im Neuköllner Süden aufstellen. Bei einem dieser Wahlstände am U-Bahnhof Britz im Mai 2006 wurden protestierende Jugendliche von den anwesenden NPD-lern und JN-lern bedroht. Ein NPD-ler ging sogar mit einer Stange auf sie los. Das alljährliche 'Spinnefest' der SPD in Rudow wird in den letzten Jahren von NPD- und Kameradschaftsneonazis regelmässig gestört - im letzten Jahr mit über 30 Personen. Durch die Presse ging auch der Plan der Neuköllner NPD, uniformiert in der High-Deck-Siedlung (nähe S Köllnische Heide) Streife zu laufen, angeblich um gegen 'Kinderschänder' vorzugehen. Dies wurde von der Polizei untersagt. Eine neue Version der 'Schulhof-CD' der NPD wurde kürzlich vor einer Grundschule in Rudow verteilt.
Auch wenn die Mitglieder der NPD-Neukölln überwiegend unfähig und nicht gerade große Leuchten sind, muss davor gewarnt werden, sie zu unterschätzen. Sie selbst rechnen sich jedenfalls für die BVV-Wahl in Neukölln Chancen aus.
Da für die BVV-Wahlen das Wahlalter auf 16 runtergesetzt wurde und nur eine 3Prozent-Hürde gilt und auch keine weiteren rechtsextremistischen Parteien für die Neuköllner BVV antreten, bestehen diese Chancen auch möglicherweise.
Lassen Sie den Neonazis in ihrer Nachbarschaft keine Spielräume!
Geben Sie Nazis keine Chance!
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Das vollständige Flugblatt mit genaueren Angaben zu diesen Personen und weiteren NPD-Kandidaten, sowie Fotos findet sich unter:
http://four.fsphost.com/npdwatch44/npd-neukoelln.pdf
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
Neonazi-Aktivitäten in Berlin-Rudow vor 2.9.
Die Jusos waren auf dem dort erwähnten Spinnefest 06 in Neukölln (bzw. Rudow) anwesend, wo auch NPD-Neukölln-Vertreter einen Stand machten.
Die Jusos schildern hier ihre Erlebnisse:
Rechtsextremisten stören Aktion der Jusos
Bekanntmachung der 44er
"Bekanntmachung:
Hiermit distanziert sich der 44er Berlin e.V. vom Vereinsmitglied Jan Sturm.
Über jegliche politische Vorwürfe in den Medien, übernimmt der 44er- Berlin e.V keine Haftung. Jan Sturm handelt in eigenem Interesse.
Eine genaue Nachforschung der Vorfälle wird entscheiden, ob sich der e.V. von Jan Sturm trennt."
Die "Vorfälle" sind leicht im Netz zu überprüfen:
-----------
Hier ein Foto, das Sturm mit dem Logo der 44er auf der NPD-Demo am 1.4.06 in Berlin-Pankow zeigt:
Hier der Beleg für Jan Sturms Kandidatur und Mitgliedschaft bei der NPD:
(Bis zur Liste der NPD (Nr.8) runterscrollen)
der link zum bild
noch was zu jan
44er schmeissen Sturm raus
Jan Sturm wurde vom Club/Verein 44er Berlin gekündigt."
Neues von der Seite von Sturms Ex-Motorrad-Club.
bullshit
Die Behauptung, dass ein Outing Wahlkampfhilfe ist, kann nur ein besonders dummer Mensch aufstellen.
Ich tippe auf Rudower Dorfnazi.
p.s. die Stimmenzahlen für die NPD sind für die Gegend (Rixdorf) nicht ungewöhnlich
p.p.s. lässt es sich Timo im Knast eigentlich gut gehen? ;)
@bullshit
Die Wahlergebnisse sind besorgniserregend. Da besteht Handlungsbedarf.
Im übrigen dürfte "nochma x" tatsächlich ein Nazi-Provokateur sein. Seine Behauptung, dass über 80% der Leute in Nord-Neukölln nicht-deutscher Herkunft sind, zeigt 1.) er ist ein Nazi und 2.) er ist strunzdumm.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Irrtum
Muhaaaaa
Outing?
Eher schon NPD Wahlkampfhilfe von Anarchokids aus Neukölln.
@outing
...und die Privat-Adressen der Kandidaten!
Werbefläche für die NPD!!!
ich muß Euch wirklich fragen ob das Euer Ernst ist? Eine bessere Werbung für die NPD kanns ja kaum geben. Wer kein Internet hat, weiß jetzt mit Sicherheit welchen Dödel, von den rechten Spackos, er jetzt wählen muß! Schon darüber nachgedacht?! Die Diffamierungen sind auch nicht gerade neu, die kann Mensch ja sowieso überall im Internet wiederfinden. Macht mal lieber was konstruktives in Euerm Kiez und nicht so einen Blödsinn!!!
schönschön
Super, schönes Feedback.
Kein Sturm, eher ein laues Lüftchen...
Matthias Walczak ein Kiffer
ein Stadtteil bekannter Kiffer der eine Katze besitzt die er von Homosexuellen Freunden bekommen hat findet sich also bei der NPD wieder.
Wie mir eine nicht näher benannter Bekannter bezeugt hat, ist Matthias Walczak nicht nur ein Schwerer Alkoholiker sondern auch ein Kiffer. Die NPD die ja bekannter Maßen die Todesstrafe für Drogendealer verlangt, sollte doch erstmal in ihren eigenen Reihen kehren.
Schade nur dass das kiffen den Mann nicht etwas ruhiger werden hat lassen. So wurde er schon des Öfteren im Excalibur einer Nord Neuköllner Kneipe, in der Schudomastr. 32 12055 Berlin, in Begleitung mit Thomas Vierk von Freunden und Bekannten "Fons" genannt, gesehen. Das Excalibur ist also so was wie die Stammkneipe für NPDler.
Letzt genannter mußte nach seinem Outing von einer Freundin nach Hause gebracht werden da "Fons" furchtbare Angst hatte und Heulte, da er Angst hatte von Türken geschlagen zu werden.
Vieleicht sollte er sich lieber vorher Gedanken machen bevor er sich für die NPD aufstellen läßt, wußte er denn nicht das es ein Verzeichnis gibt auf dem ihre Daten veröffentlicht werden?
frotzel
Excalibur
Desweiteren grüße ich Herrmann ganz herzlich.
P.S.Anzeige läuft!
Hölle,Hölle,Hölle, Jahn ist gewählt worden
Nazis raus aus den Parlamenten
x
Tolle Leistung!
@x
Jan Strurm
So und 8,4% im Wahlkreis 129 (Drorystraße), das is in Nord-Neukölln, bedeutet das ca. die Hälfte der noch verbliebenen deutschstämmigen Deutschen in diesem Wahlkreis die NPD gewählt haben. Das sind dann schon 50%. Denn ich glaube nicht das die türkischstämmigen Deutschen in dieser Gegend NPD wählen würden.
Was seid Ihr hier für arme Würstchen !
Da werden Kandidaten einer missliebigen Partei "geoutet", auf dass sie möglichst maximal gemobbt und ... (das überlassen sie dann dem kreativen Nachbarn des 'Geouteten') werden.
..und die Urheber dieser Aktion belegen sich dann mit Attributen wie "tolerant", "multikulturell" (welche "Kultur" besitzt Ihr überhaupt?) und "demokratisch". Lachhaft, wenn es nicht so arm wäre. Aber mir ist nicht bange, denn Eure Decke ist verdammt dünn. Nachdem Eure Globalisierung schon zerschossen wurde, die Migrantenströme nach Deu ausbleiben, das liberale Wirtschaftsmodell vergammelt und nun auch Eure Weltklimabewegung von Angie Merkel gekapert wurde, gehen Euch die Themen aus.
Ihr seid keine Demokraten, sondern nur billige, armselige Menschenjäger. Dass Ihr über solche Texte nicht zu erreichen seid bzw. das wegzensieren werdet, ist mir wohl klar. Egal, in jedem Fall spielt Ihr in diesem Land keine Rolle mehr, gut so. Und da bin ich froh, dass dieser von mir übrigens sehr geachtete Staat mit Euresgleichen zunehmend rigoroser verfährt. Dass die ersten von Euren Mairandalierern jetzt mit Mordanklage in den Bau rauschen, ist sehr korrekt. Und auch die Polizei auf der Straße greift endlich durch gegen Euch so wie gestern in Hamburg.