Friedenskundgebung in Marburg
Am 12. August 2006 fanden sich in Marburg über 100 Menschen zusammen, um unter dem Motto "Solidarität mit Israel - Gegen den antisemitischen Terror" eine Kundgebung abzuhalten.
Als einer der Redner gleich zu Beginn der Veranstaltung diese als "Friedensdemonstration" bezeichnete war dabei gesetzt, dass dies nicht der Frieden von Globalisierungskritikern, grünen Altachtundsechzigern, Sozialdemokraten, Islamisten und Nazis sein könne, dass sich hinter DIESEM Ruf nach Frieden die Mörder verschanzen, die immer erst dann für diesen "Frieden" demonstrieren, wenn Israel sich gegen die permanenten Angriffe antisemitischer Terrorbanden wehrt.
So betonte im Anschluss ein Vertreter des comité liberté aus Giessen, dass es eine befreite Gesellschaft, so sie denn diesen Namen verdienen soll, nicht auf den Trümmern Israels geben kann und darf und es daher gelte, allen, die diesem Unterfangen Vorschub leisten, entgegen zu treten. Im weiteren Verlauf der Kundgebung verdeutlichte eine Vertreterin der [aae] anhand des Aufrufes einiger stigmatisierter Jugendlicher vom "Aktionsbüro Mittelhessen" gegen "Kriege im Nahen Osten" die inhaltliche Deckungsgleichheit so einiger "Linker" mit den von ihnen noch immer und ganz zu Unrecht verschmähten "Autonomen Nationalisten". Zitat: "Es sind Linke, die etwas von Freiheit, Herrschaftslosigkeit und veganen Würstchen erzählen, und die gerade massenhaft das grüne Banner der Vernichtung im Winde flattern lassen und dabei all das grässlich unbewusst und in voller Überzeugung hervorzaubern, was auch die Einfalt vom Lande hier im Gestalt des Aktionsbüro Mittelhessen beim Kirmesbesuch in Worten entrollt."
In weiteren Redebeiträge von AntifaschistInnen wurde im Folgenden auf den antiemanzipatorischen, wahnhaften Charakter derjenigen Organisation eingegangen, für die gerade die Herzen deutscher Friedensfreundinnen und Freunde am lautesten schlagen: der Hisbollah. Die Rednerin ging in ihrem Beitrag auf die Vernichtungsabsichten dieser Bande gegenüber der Zufluchtsstätte aller von Antisemitismus verfolgten ein, ihren Kampf gegen Aufklärung und Emanzipation in jeder Hinsicht und ihrem Anspruch, die weltweite Durchsetzung des Islam und der Sharia mit Waffengewalt herbeizuführen, und damit das vollständige Verschwinden auch der letzten Reste individueller Freiheit, dem Triumph des repressiven Kollektivs und dem Verlust der Hoffnung auf eine mögliche freie Assoziation der Individuen.
Weiterhin kritisierte ein Redner in scharfer Form den Antisemitismus der UNO, einer Organisation, deren mittlerweile weit über 200 einseitig gegen Israel gerichtete Resolutionen dem jüdischen Staat zusetzten und den Islamisten in die Hände spielten, und die damit als Sympathieträger für Marburger Konfliktforscher und notorische Friedensmetzger ebenso geeignet ist wie für die Friedensbewegung und den globalisierungskritischen Mob.
Alles in Allem für die OrganisatorInnen eine gelungene Kundgebung, bei der die Teilnehmenden einig waren in ihrer Abscheu gegen jedweden Antisemitismus und in ihrer Solidarität mit Israel im Kampf gegen den antisemitischen Terror.
So betonte im Anschluss ein Vertreter des comité liberté aus Giessen, dass es eine befreite Gesellschaft, so sie denn diesen Namen verdienen soll, nicht auf den Trümmern Israels geben kann und darf und es daher gelte, allen, die diesem Unterfangen Vorschub leisten, entgegen zu treten. Im weiteren Verlauf der Kundgebung verdeutlichte eine Vertreterin der [aae] anhand des Aufrufes einiger stigmatisierter Jugendlicher vom "Aktionsbüro Mittelhessen" gegen "Kriege im Nahen Osten" die inhaltliche Deckungsgleichheit so einiger "Linker" mit den von ihnen noch immer und ganz zu Unrecht verschmähten "Autonomen Nationalisten". Zitat: "Es sind Linke, die etwas von Freiheit, Herrschaftslosigkeit und veganen Würstchen erzählen, und die gerade massenhaft das grüne Banner der Vernichtung im Winde flattern lassen und dabei all das grässlich unbewusst und in voller Überzeugung hervorzaubern, was auch die Einfalt vom Lande hier im Gestalt des Aktionsbüro Mittelhessen beim Kirmesbesuch in Worten entrollt."
In weiteren Redebeiträge von AntifaschistInnen wurde im Folgenden auf den antiemanzipatorischen, wahnhaften Charakter derjenigen Organisation eingegangen, für die gerade die Herzen deutscher Friedensfreundinnen und Freunde am lautesten schlagen: der Hisbollah. Die Rednerin ging in ihrem Beitrag auf die Vernichtungsabsichten dieser Bande gegenüber der Zufluchtsstätte aller von Antisemitismus verfolgten ein, ihren Kampf gegen Aufklärung und Emanzipation in jeder Hinsicht und ihrem Anspruch, die weltweite Durchsetzung des Islam und der Sharia mit Waffengewalt herbeizuführen, und damit das vollständige Verschwinden auch der letzten Reste individueller Freiheit, dem Triumph des repressiven Kollektivs und dem Verlust der Hoffnung auf eine mögliche freie Assoziation der Individuen.
Weiterhin kritisierte ein Redner in scharfer Form den Antisemitismus der UNO, einer Organisation, deren mittlerweile weit über 200 einseitig gegen Israel gerichtete Resolutionen dem jüdischen Staat zusetzten und den Islamisten in die Hände spielten, und die damit als Sympathieträger für Marburger Konfliktforscher und notorische Friedensmetzger ebenso geeignet ist wie für die Friedensbewegung und den globalisierungskritischen Mob.
Alles in Allem für die OrganisatorInnen eine gelungene Kundgebung, bei der die Teilnehmenden einig waren in ihrer Abscheu gegen jedweden Antisemitismus und in ihrer Solidarität mit Israel im Kampf gegen den antisemitischen Terror.
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Ergänzungen
Redebeitrag comité liberté
Der Aufruf...
nachlesen.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Antiimps &Antideutschen — auf's Maul
Oder... — Bert C.
Denken — grr
Fragen... — Whatever
Versuch einer Antwort: — ts, ts, ts...
sehr gute aktion — wohlstandschauvinist
Die RentnerInnen... — xyz
Und... — xyz
@ grr — max
schwarz/weiß? — nmo
Falsche Friedensfreunde — AZAD
Anscheinend... — Gladenbach `04
20 Opas - 25 auf Identitaetsfindung — Ergaenzer
sauber: ganz tief Greifen in die Schüssel — Hirn-user
@Gladenbach — Hölle
Grußworte der Antifa Saar — antifasaarprojektak